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Wer das Schweigen bricht [Taschenbuch]

Mechtild Borrmann
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

7. Februar 2011
August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein. Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft. Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vaterzu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 4. (7. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386532231X
  • ISBN-13: 978-3865322319
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.769 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die 1960 geborene, am Niederrhein aufgewachsene und in Bielefeld lebende Mechtild Borrmann scheint sich von Krimi-Moden nicht beeinflussen zu lassen. Sie schreibt ihre stillen, schmalen, nicht sehr blutigen Bücher zu Themen, die sie offenbar beschäftigen. Und erzählt sensibel und berührend von einer Zeit, in der moralische Entscheidungen oft eine ungeheure Mutprobe waren.« (Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mechtild Borrmann wurde 1960 geboren und lebt heute in Bielefeld. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie am Niederrhein. Sie arbeitete u. a. als Tanz- und Theaterpädagogin, in der Drogenberatung und lebte auch mal eine Zeit lang auf Korsika. Im Pendragon Verlag erschienen die Romane »Mor­gen ist der Tag nach gestern« 2007 und »Mitten in der Stadt« 2009.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit eindrucksvollem Sprachstil 16. Juni 2012
Von Leserin
Format:Taschenbuch
Krimifans lieben entweder geheimnisvolle Erzählstränge, nervenaufreibende Spannungsbögen, blutige Verbrechensspuren oder Täter-Ermittler-Jagden, am Liebsten über mindestens 500 Seiten, damit der Krimilesehunger auch ordentlich gefüttert wird. Mechtild Borrmann bietet in "wer das Schweigen bricht" eine andere Art von Lesegenuss: mit fast reduzierter, dafür an passender Stelle umso tiefgründigerer Sprache gelingt es ihr, die insgesamt hochspanndende Story gewissermaßen auf das Wichtigste zu reduzieren, ja fast einzudampfen; das Ganze sogar auf zwei Zeitebenen. Schnell stolpert man über eindringliche Sätze, die der Handlung fast wortlos eine vehemente Intensität verleihen und lechtzt schon fast auf die nächste Textpassage in solchem Stil.
Die Kunst, einen Krimi verbunden mit einer Lebens(geschichten)lüge in berührender und intensiver Art zwischen zwei dicht beieinander liegende Buchdeckel zu packen, ist nicht vielen Autoren vergönnt.
Hier gilt tatsächlich mal : in der Kürze liegt die Würze. Absolute Leseempfehlung!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "'Und jetzt läuft die Zeit wieder zurück" 11. Juni 2012
Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Robert Lubisch findet im Nachlass seines Vaters das Foto einer ihm unbekannten Frau. Neugierig macht er sich auf die Suche und das bringt nicht nur sein Leben durcheinander.

Bei diesem Buch wusste ich schon nach den ersten Sätzen, dass es mir gefallen wird. Borrmann hat Sätze kreiert, die mich mitten ins Herz treffen. Sie hat die Fähigkeit, sehr kurz und präzise so viel auszudrücken. Ich würde am liebsten all meine Lieblingssätze aus diesem Buch zitieren.

Für mich ist dieses Buch nicht nur ein Kriminalroman, es ist so viel mehr, es ist ein Stück Zeitgeschichte, es ist ein Buch über Freundschaft und Verrat. Und ein Buch über verschmähte Liebe. Hier stehen ganz eindeutig die Menschen im Vordergrund, mit all ihren Schwächen, Ängsten und auch Träumen. Dieses Buch geht unter die Haut ... mit Sätzen wie: '"Alles war mit einem Schlag ohne Sinn gewesen. Ohne seinen Leichtsinn."' Da hatte ich wirklich Gänsehaut und kann man mit so wenigen Worten noch mehr ausdrücken?

Borrmann schreibt nicht nur, sie zelebriert Sprache. Sie baut eine ganz feine Spannung auf und auch ihre Personen beschreibt sie bis in die Nebenrollen sehr liebevoll. Sie hat die Atmosphäre sehr gut eingefangen auf beiden Zeitebenen. Die Vergangenheit spielt eine wichtige Rolle, beginnt die Geschichte doch 1939. Die Gegenwart wird sehr geschickt mit der Vergangenheit verknüpft und auch die überraschende Auflösung ganz am Ende, fährt "zweigleisig'".

Es ist schon etwas ganz Besonderes, was Mechtild Borrmann ihren Lesern hier geschenkt hat und ich kann mich nicht erinnern, dass mich jemals ein Kriminalroman so bewegt hat.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vaters weiße Weste 21. März 2011
Format:Taschenbuch
Robert Lubisch holt nach dem Tod seines Vaters ein paar persönliche Gegenstände aus dessen Villa in Essen, bevor das Haus verkauft werden soll. Dabei findet er in einer Schublade ein paar seltsame Gegenstände: Einen Passierschein ohne Namen, einen Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft mit dem Namen seines Vaters, einen SS-Ausweis eines Mannes namens Wilhelm Peters und das vergilbte Porträtfoto einer jungen Frau. Robert nimmt die Sachen mit nach Hamburg. Es hätte ihn wohl nicht weiter interessiert, was sein Vater so in seinen Schubladen verwahrt hat, wenn er nicht zeitlebens unter dem unfehlbaren und anspruchsvollen Vater gelitten hätte. Nie war Robert, der das Medizinstudium der Firmennachfolge im Bauunternehmen vorgezogen hatte, dem Vater gut genug gewesen. Jetzt wittert Robert einen Fleck auf des Vaters weißer Weste. Besonders das Frauenporträt interessiert ihn: Hatte der Vater vielleicht eine Affäre? Mit dieser Motivation beginnt Robert seine Nachforschungen - und weckt damit ungewollt die schlafender Hunde ...
Auf der Rückseite des Fotos steht der Ort und das Fotoatelier, in dem es aufgenommen wurde. Der Fotograf erinnert sich sogar an die hübsche junge Frau namens Therese Peters. Robert ist enttäuscht: Also doch keine Affäre, sondern nur ein Bild der Frau dieses Wilhelm Peters, dessen SS-Scharführer-Ausweis der Vater damals seinen Angaben nach an sich genommen hatte, um von der Front zu fliehen? Obwohl die Sache klar erscheint, sucht Robert noch den letzten Wohnort des Paares auf und lernt dort die ehrgeizige Journalistin Rita Albers kennen. Diese wittert eine große Geschichte und verspricht zu helfen - was ihr letztendlich nicht besonders gut bekommt.
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5.0 von 5 Sternen Die alten Schatten 28. September 2014
Von Igelmanu
Format:Taschenbuch
Essen-Bredeney im Jahre 1998. Der Industriemagnat Friedhelm Lubisch ist verstorben. Im Nachlass des Vaters findet sein Sohn Robert den SS-Ausweis eines Unbekannten und ein altes Foto einer schönen, jungen und ihm ebenfalls unbekannten Frau. In den letzten Jahren war das Verhältnis zu seinem Vater arg getrübt, zu wenig konnte der Sohn den Ansprüchen des Vaters genügen. Nun erwacht in Robert die Neugierde: Gibt es in der Vergangenheit des so perfekten Vaters womöglich einen kleinen Fleck? Vielleicht eine heimliche Geliebte? Robert beginnt nachzuforschen – und wünscht sich schon bald, dass er es nicht getan hätte. Und dann wird auch noch die Journalistin ermordet, die ihm bei den Recherchen geholfen hat. Was hatte sie entdeckt?

„Immer war er auf der Suche nach einem Fleck auf der blütenweißen Weste des Vaters gewesen, hatte sich zu dessen Lebzeiten gewünscht, seiner großspurigen Selbstherrlichkeit etwas entgegenhalten zu können. Und jetzt, das spürte er genau, würde er es finden, und es wäre nicht nur ein Fleck.“

Wahnsinn! Was für ein tolles Buch. Einmal begonnen, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Frage nach der Wahrheit… Man sagt so leicht, dass man die Wahrheit wissen will… Aber wenn man sie erfährt, kann man dann auch damit umgehen? Es gibt Wahrheiten, mit denen man nicht gerechnet hat, auf die man nicht vorbereitet war…

Die Jahre zwischen 1939 und 1945 in Deutschland. Jeder weiß, was diese Jahre für die Menschen hier bedeuteten. Wer es nicht erlebt hat, hat es oftmals gehört, gelesen oder in Dokumentationen gesehen.
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5.0 von 5 Sternen Die Vergangenheit ist nie zu Ende
Vorweg: Der Roman – ich würde nicht Kriminalroman sagen – von Mechtild Borrmann „Wer das Schweigen bricht“ (Pendragon, 4.A. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ewald Judt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wahrlich (k)ein Grund zum Schweigen
Man mag annehmen, dass der Deutsche Krimipreis, mit dem Mechtild Borrmanns Roman „Wer das Schweigen bricht“ 2011 geadelt wurde, pure Lesewonne verheißt. Ja und nein. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Tanja Conrad veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Gruselige Lesung ...
Ich beziehe mich hier wirklich nur auf die Lesung von "Wer das Schweigen bricht". Angelockt durch die Inhaltsangabe habe ich mir diese Lesung vor einiger Zeit in der... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Markuslukaszewski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cooles Buch zum mitraten
Bis fast zuletzt, bin ich nicht hinter die (am Ende gar nicht mal so überraschende) Auflösung dieses Krimis gekommen. Eine weiter zu empfehlende Lektüre.
Vor 7 Monaten von Butterscotch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer das Schweigen bricht
Wer sich gerne in die Zeit der Kriegswirren zurückversetzen will, dem sei dieser spannende Krimi empfohlen. Er hat zu recht die Auszeichnung verdient.
Vor 7 Monaten von Aurelie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gute zeitliche Verknüpfung
Der Krimi bietet neben einer spannenden Geschichte reichlich Information über die NS Zeit am Niederrhein und wie Ereignisse von damals bis heute nachwirken.Sehr lesenswert!
Vor 10 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Manches bliebe besser verborgen!!!
Robert Lubisch findet nach dem Tode seines Vaters in dessen Nachlass ein Foto von einer unbekannten Schönen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Annette Lunau veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Keine blutspritzende Trivialität
'Wer das Schweigen bricht' ist trotz des etwas schwerblütigen Titels eine mit leichter Hand getuschte Geschichte, die die westdeutsche Gegenwart mit der gerne vergessenen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ria Klug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs
Anhand zweier packender und spannender Zeitebenen breitet Mechthild Borrmann vor dem Leser einen wirklich außergewöhnlichen Krimi aus, den ich wärmstens empfehlen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Jens Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer das Schweigen bricht
War eine wunderbare Ferienlektüre, konnte das Buch nicht weglegen. Habe mir soeben alle Bücher von Mechtild Borrmann bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von B. Tatjana veröffentlicht
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