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Wer Dornen sät: Roman Taschenbuch – 16. November 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 960 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 11 (16. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596134072
  • ISBN-13: 978-3596134076
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 6 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Ryman ist das Pseudonym einer Autorin, die in Indien geboren wurde und dort große Teile ihres Lebens verbrachte. Sie starb 2003 in Kalkutta. Ihre Romane »Wer Liebe verspricht«, »Wer Dornen sät« und »Shalimar«, im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen, machten Rebecca Ryman in Deutschland und international zur Bestsellerautorin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke am 5. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Familie Raventhorne Teil zwei - nach einem etwas größeren Zeitsprung setzt hier die Geschichte 1871 wieder ein.
Leider läßt uns die Autorin nicht teilhaben am gemeinsamen Leben von Olivia und Jai,sondern beginnt, als Olivia mit ihren Kindern wieder in Indien gestrandet ist. Durch die Mischehe mit einem Inder und die zwei Mischlingskinder Maja und Amos, werden die Raventhornes von der britischen Oberschicht verachtet und gemieden. Noch viel schlimmer für die Familie ist jedoch, dass Jai vermisst wird, bzw. für tot erkärt wurde und angeblich bei einem Massaker zur Zeit des Sepoy-Aufstandes gegen die Kolonialmacht mitgewirkt haben soll.
Um die Suche nach Jai und die verzweifelte Hoffnung seine Unschuld herauszufinden, sowie um die Wegfindung von Maja und Amos in einer von Vorurteilen geprägten Welt dreht sich der Roman.
Ein wie ich finde erstklassiger Roman, der mehr als der erste Teil Geschichte vermitteln kann, ohne jemals langweilig oder trocken zu werden. Es ist nicht ganz so ein tragischer Liebesroman, wie der erste Teil,was ihn in meinen Augen aber eher besser macht.
Wem "Wer Liebe verspricht" gefallen hat, sollte sich den zweiten Teil nicht entgehen lassen!!
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. August 2002
Format: Taschenbuch
Einige negativen Bewertungen dieses Buches haben mich dazu bewogen, zu seiner Ehrenrettung, eine eigene Rezension zu schreiben, obwohl ich "Wer Dornen sät" bereits vor einigen Jahren gelesen habe. Dies beweist immerhin, daß mir der Roman in starker, und zwar absolut positiver!!!, Erinnerung ist.
Wer eine zweite zu Tränen rührende Liebesgeschichte à la "Wer Liebe verspricht (der 1. Teil) erwartet, mag enttäuscht sein. Ich finde es jedoch die größte Stärke des Buches und der Autorin, daß sie eine nach einem ganz anderen Muster gesrickte Geschichte als Fortsetzung gewählt hat, eine Fortsetzung die außerdem hintergründiger und tiefgängiger und vielschichtiger als die erste ist und darum in meinen Augen Teil eins noch überragt!!! Ein Unterhaltungsroman mit Anspruch also. Auch die Sprache ist wie von Teil 1 gewohnt, für einen Unterhaltungsroman schon ungewöhnlich intelligent und wortreich.
Sicher war auch ich zuerst ganz fertig darüber, daß Jai tot ist. Aber als ich die Geschichte der Tochter Maya begann, habe ich mich auf die neue Situation eingestellt und atemlos und mit Herzklopfen ihr Schicksal verfolgt. Man sollte der Autorin zugestehen, daß sie ihre eigenen Ideen umsetzt (Jais Tod) und nicht wie sonstige Trivialautoren nur nach den Wünschen und Sehnsüchten der Leser schreibt. Diesem Buch jedenfalls hat das sehr gut getan, die Autorin hat bei mir dadurch an Ansehen nur gewonnen.
Schade fand ich zwar, daß die Geschichte zwischen Maya und Kyle nicht weiterverfolgt wurde in dem dritten Roman der Autorin, aber auch das muß man dann eben akzeptiern.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Auch ich war nach "Wer Liebe verspricht" gespannt darauf wie diese spannende Liebesgeschichte von Jai und Olivia sich wohl weiterentwickelt. Entsprechend enttäuscht war ich als ich lesen musste, dass Jai bereits gestorben war. Trotzdem interessierte mich der Fortgang der Geschichte. Doch ich muss sagen, die Spannung die im ersten Teil zu jeder Zeit aufrecht erhalten wurde, ließ hier zwischenzeitlich sehr zu wünschen übrig. Deshalb werde ich mir lieber noch einmal (oder vielleicht auch zwei-oder dreimal...) den ersten Band zu Gemüte führen, denn der hat wirklich volle fünf Sterne verdient!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MaJan am 27. März 2008
Format: Taschenbuch
Auch das zweite Buch von Rebecca Ryman gehört unwiderruflich zu meinen Lieblingsbüchern und ich habe es schon wie ihren Vorgänger 'Wer Liebe verspricht', an die achtmal gelesen.
Es handelt sich hierbei leider nicht um die Fortsetzung der wunderbaren Geschichte von Olivia und Jai - denn Jai ist tot. Es ist der erste Satz auf der Buchrückseite und hat mich beinahe in Panik versetzt, weil ich dachte: 'Das kann nicht sein, es darf nicht sein. Wie geht es denn jetzt weiter?'.
Doch auch in ihrem zweiten Buch ist es Rebecca Ryman gelungen, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Sie schafft es auch hier, dass der Leser die Gefühle der Hauptpersonen durchlebt und sich als Teil der Geschichte fühlt.
Sie gibt das Schicksal Olivias und ihrer Kinder nach dem Tod von Jai so ergreifend wieder, so dass man sich wünscht, Jai würde wieder auftauschen und die Qualen seiner Familie und die des Lesers beenden. Olivia hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beweise für Jais Unschuld an der Beteiligung am Sepoy-Aufstand zu finden.
Ihre Kinder Amos und Maja hingegen versuchen, mit ihrem Leben, dass sie so gezeichnet hat zurecht zu kommen und lassen dadurch Jais Geist immer wieder aufleben - besonders durch Amos.
Es ist auch schön, dass hier bekannte Charaktere wieder auftauchen und so ebenfalls Parallelen zum ersten Teil ziehen.
'Wer Dornen sät' ist zweifellos anders als sein Vorgänger und sollte nicht mit ihm verglichen werden, wenn man nicht enttäuscht werden möchte. Allein durch Jais Tod hat der zweite Teil schon einen kleinen Nachteil, ist aber für sich gesehen ein unbedingt zu empfehlendes Buch.
Da es ratsam ist, vorab 'Wer Liebe verspricht' zu lesen, fällt es dem Leser sicherlich schwer, keine Vergleiche anzustellen - den zweiten Teil jedoch als schlechte oder enttäuschende Fortsetzung zu bezeichnen, wird dem Buch nicht gerecht.
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