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Wer Blut vergießt: Band 15 - Roman (Die Kincaid-James-Romane, Band 15) Taschenbuch – 15. Juli 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442474663
  • ISBN-13: 978-3442474660
  • Originaltitel: The Sound of Broken Glass
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Deborah Crombie (*1952) ist in Texas aufgewachsen und studierte dort Biologie. Nachdem sie eine Weile mit ihrem schottischen Ehemann in Großbritannien gelebt hatte, schrieb sie 1993 ihren ersten Roman um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James von Scotland Yard. Für weitere Romane der Reihe wurde sie u. a. mit dem "Macavity Award" ausgezeichnet. Der fünfte Band, "Das verlorene Gedicht", wurde 1997 von der "New York Times" zum besten Buch des Jahres gekürt und von den Independent Mystery Booksellers of America zu einem der besten hundert Krimis des Jahrhunderts gewählt. Die Autorin hat eine Tochter und lebt mit ihrem zweiten Ehemann im nördlichen Texas. Mehrmals im Jahr fliegt sie nach England, um für ihre Romane zu recherchieren.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Deborah Crombies höchst erfolgreiche Romane um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James von Scotland Yard wurden mit dem "Macavity Award" ausgezeichnet und für den "Agatha Award" und den "Edgar Award" nominiert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Norden von Texas, verbringt aber viel Zeit in England, wo ihre Romane angesiedelt sind.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nefret TOP 500 REZENSENT am 13. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
„Wer Blut vergießt“ ist der fünfzehnte Teil um die Ermittler Gemma James und Duncan Kincaid. Aufgrund vorangegangener Ereignisse ist Gemma wieder voll im Berufsleben und Duncan hat sich Elternzeit genommen. So kommt es, dass Gemmas Ermittlungen hauptsächlich im Mittelpunkt dieses Krimis stehen. Allerdings schafft es Duncan immer wieder, ein paar wichtige Informationen, die zur Lösung beitragen, zu ermitteln.

Vor allem wegen der sympathischen Hauptfiguren lese ich Deborah Crombies Bücher so gerne. Sie wirken realistisch und glaubwürdig.

Obwohl „Wer Blut vergießt“ spannend ist, habe ich mich beim Lesen richtig wohl gefühlt. Die Atmosphäre stimmt und es macht Spaß, alte Freunde zu „besuchen“.

Alle, die aber noch nie ein Buch von Deborah Crombie gelesen haben, sollten allerdings mit dem ersten Teil beginnen, damit sie die Gelegenheit haben, die Figuren kennenzulernen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulla L. TOP 1000 REZENSENT am 21. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Meinung:
Da ich ein Serienjunkie bin, war es klar, dass ich Band 15, in dem Gemma James und Duncan Kincaid ermitteln, natürlich erwerben und lesen würde. Nach kurzer Zeit war ich wieder im Thema, denn es liegen zwischen den Erscheinungsterminen meistens ein bis zwei Jahre.
Im Laufe der Jahre habe ich die berufliche und private Situation der beiden verfolgen können und auch diesmal spielten die Kinder eine große Rolle. Hauptsächlich Charlotte, die ihre Eltern verloren hatte und von Gemma und Duncan in ihre Familie aufgenommen wurde. Charlotte ist erst drei und nachdem Gemma wieder arbeiten wollte, hat Duncan die Elternzeit in Anspruch genommen. Dies ist für die Handlung wichtig, aber mehr verrate ich auch nicht. Allerdings hat mich da etwas sehr verwirrt und ich bin mir nicht sicher, ob der Übersetzer hier etwas falsch wieder gegeben hat. Es wird immer wieder erwähnt, dass die dreijährige in einer Schule angemeldet werden soll. Es wird sich hier wohl um eine Kindertagesstätte handeln, aber dann bitte ich auch um richtige Erklärung. Dies ist zwar jetzt nicht so wichtig, aber ich möchte trotzdem in den übersetzten Büchern alles richtig haben, denn es gibt ja auch etwas über das Leben in dem Land wieder.
Als Londonfan hat es mich sehr gefreut, dass mir so viele Örtlichkeiten bekannt vorkamen und ich verfolgen konnte, wo sich die Beteiligten aufhielten oder hinfuhren. So hatte ich alles besser vor Augen.
Was nun die Handlung betrifft, bin ich mit dem Buch nicht so ganz zufrieden. Irgendwie fand ich das alles nicht so gut. Die Ermittlungen von Gemma und Melody waren nicht so professionell, wie ich es gewohnt war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schulz am 25. August 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hab schon alle anderen Bände gelesen und hab mich sehr gefreut als endlich der 15te raus kam. Die Geschichte ist wie immer spannend und das Private der Ermittler kommt auch nicht zu kurz. Für Fans der Reihe ein muß.
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Format: Taschenbuch
"Wer Blut vergießt" ist der 15. Band einer Reihe um die Mordermittler Duncan Kincaid und seine Ehefrau Gemma James, die in diesem Fall im Mittelpunkt steht, da ihr Mann sich in Elternzeit befindet.Gemma und ihre Assistentin Melody Talbot ermitteln nach Auffindung der nackten,gefesselten Leiche eines Rechtsanwalts. Es dauert lange, bis in diesem Buch Spannung aufkommt. Zu ausführlich wird auf das Privatleben der Ermittler mit ihren Alltagsproblemen eingegangen,während die Nachforschungen teilweise dilettantisch durchgeführt werden. Unnötig finde ich auch hier,wie in letzter Zeit bei vielen Krimis, dass Opfer oder Verdächtige zum Bekannten- bzw.Freundeskreis der Ermittler gehören. Das ist zuviel des Zufalls und einfach unglaubwürdig.Dennoch liest sich das Buch flüssig und leicht; wer blutige Gewalt- und Tatortbeschreibungen wie bei vielen skandinavischen Krimis erwartet, wird enttäuscht sein. Es ist eher eine etwas behäbige Geschichte mit vielen alten Bekannten ( wenn man die vorherigen Bücher gelesen hat).Die Auflösung des Mordfalles, die weit in die Vergangenheit führt, ist zwar in sich schlüssig, aber nicht unbedingt überzeugend,was die Tatmotive betrifft. Insgesamt ein Buch v.a. für langjährige Fans der Serie.
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Von Karolina am 14. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Deborah Crombie liefert hier einen klassischen englischen Krimi mit einer modernen Handlung. Im Mittelpunkt steht ein Musiker, den eine böse Geschichte aus seiner Kindheit bzw. Jugend einholt. Die Krimihandlung wird von einer Liebesgeschichte des Musikers mit einer der Polizistinnen ergänzt. Eigentlich mag ich solche Vermischungen nicht besonders, aber diese Geschichte ist gut erzählt und kommt ohne Kitsch oder Gefühlsduselei aus.
Die privaten Verwicklungen von Gemma und Kincaid treten angenehmerweise nicht in den Vordergrund. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass hier einfach einige Polizisten Privat- und Berufsleben unter einen Hut bringen, aber dafür einiges an Aktivität und Ideen entwickeln müssen. Ich finde es sehr gut, dass die privaten Handlungen die Krimihandlung nicht durch Alkoholismus, Depressionen oder ähnliches getrieben werden oder der Fall am Ende mit einem privaten Trauma des Ermittlers in Zusammenhang steht.
Deborah Crombie schreibt sehr sicher und ist gut lesbar. Sie mag offensichtlich ihre Figuren und man hat immer den Eindruck, dass sie wirkliche Menschen abbildet. Insgesamt ein guter Krimi, der genau das hält, was ein Krimi in der Preisklaase verspricht.
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