Kundenrezensionen

54
4,2 von 5 Sternen
Wer Blut vergießt: Band 15 - Roman (Die Kincaid-James-Romane, Band 15)
Format: TaschenbuchÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 13. August 2013
„Wer Blut vergießt“ ist der fünfzehnte Teil um die Ermittler Gemma James und Duncan Kincaid. Aufgrund vorangegangener Ereignisse ist Gemma wieder voll im Berufsleben und Duncan hat sich Elternzeit genommen. So kommt es, dass Gemmas Ermittlungen hauptsächlich im Mittelpunkt dieses Krimis stehen. Allerdings schafft es Duncan immer wieder, ein paar wichtige Informationen, die zur Lösung beitragen, zu ermitteln.

Vor allem wegen der sympathischen Hauptfiguren lese ich Deborah Crombies Bücher so gerne. Sie wirken realistisch und glaubwürdig.

Obwohl „Wer Blut vergießt“ spannend ist, habe ich mich beim Lesen richtig wohl gefühlt. Die Atmosphäre stimmt und es macht Spaß, alte Freunde zu „besuchen“.

Alle, die aber noch nie ein Buch von Deborah Crombie gelesen haben, sollten allerdings mit dem ersten Teil beginnen, damit sie die Gelegenheit haben, die Figuren kennenzulernen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2013
Hab schon alle anderen Bände gelesen und hab mich sehr gefreut als endlich der 15te raus kam. Die Geschichte ist wie immer spannend und das Private der Ermittler kommt auch nicht zu kurz. Für Fans der Reihe ein muß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meine Meinung:
Da ich ein Serienjunkie bin, war es klar, dass ich Band 15, in dem Gemma James und Duncan Kincaid ermitteln, natürlich erwerben und lesen würde. Nach kurzer Zeit war ich wieder im Thema, denn es liegen zwischen den Erscheinungsterminen meistens ein bis zwei Jahre.
Im Laufe der Jahre habe ich die berufliche und private Situation der beiden verfolgen können und auch diesmal spielten die Kinder eine große Rolle. Hauptsächlich Charlotte, die ihre Eltern verloren hatte und von Gemma und Duncan in ihre Familie aufgenommen wurde. Charlotte ist erst drei und nachdem Gemma wieder arbeiten wollte, hat Duncan die Elternzeit in Anspruch genommen. Dies ist für die Handlung wichtig, aber mehr verrate ich auch nicht. Allerdings hat mich da etwas sehr verwirrt und ich bin mir nicht sicher, ob der Übersetzer hier etwas falsch wieder gegeben hat. Es wird immer wieder erwähnt, dass die dreijährige in einer Schule angemeldet werden soll. Es wird sich hier wohl um eine Kindertagesstätte handeln, aber dann bitte ich auch um richtige Erklärung. Dies ist zwar jetzt nicht so wichtig, aber ich möchte trotzdem in den übersetzten Büchern alles richtig haben, denn es gibt ja auch etwas über das Leben in dem Land wieder.
Als Londonfan hat es mich sehr gefreut, dass mir so viele Örtlichkeiten bekannt vorkamen und ich verfolgen konnte, wo sich die Beteiligten aufhielten oder hinfuhren. So hatte ich alles besser vor Augen.
Was nun die Handlung betrifft, bin ich mit dem Buch nicht so ganz zufrieden. Irgendwie fand ich das alles nicht so gut. Die Ermittlungen von Gemma und Melody waren nicht so professionell, wie ich es gewohnt war. Wie sie mit den Verdächtigen umgingen und in welcher Reihenfolge sie alles untersuchten fand ich als Leserin nicht schlüssig. Auch verstand ich manche Beweggründe nicht,warum sie wen ausfragten oder nicht fragen sollten. Leider kann ich hier nicht näher auf die Stellen eingehen.
Interessant waren die Erklärungen zum Crystal Palace und es kann sein, dass ich mir die Gegend bei meinem nächsten Londonaufenthalt mal ansehen werde. Die Rückblenden im Leben von Andy haben mich in meinem Lesefluß manchmal gestört, aber ich habe eingesehen, dass sie für die Handlung sehr wichtig waren. Wobei ich da ab und zu das Gefühl hatte, auf eine falsche Fährte geführt zu werden.

Insgesamt gesehen empfand ich also, dass dieses Buch nicht das beste dieser Serie ist. Aber von andren Autoren habe ich ebenfalls mitbekommen, dass nicht alle gleichbleibend gut sein können. Es gibt überall ein auf und ab. Damit keine Lücken im Wissen entstehen, sollte der Serienfan dieses Buch trotzdem lesen und hoffen, dass das nächste wieder besser sein wird. Und das nächste werde ich ganz bestimmt lesen, da mich der Cliffhanger am Ende fordert es geradezu heraus.

Fazit:
Ein Muss für den Serienfan. Für Neueinsteiger auf keinen Fall geeignet, da viele Zusammenhänge sich nur ergeben, wenn man weiß, was in den anderen Büchern passiert ist.
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am 5. November 2013
"Wer Blut vergießt" ist der 15. Band einer Reihe um die Mordermittler Duncan Kincaid und seine Ehefrau Gemma James, die in diesem Fall im Mittelpunkt steht, da ihr Mann sich in Elternzeit befindet.Gemma und ihre Assistentin Melody Talbot ermitteln nach Auffindung der nackten,gefesselten Leiche eines Rechtsanwalts. Es dauert lange, bis in diesem Buch Spannung aufkommt. Zu ausführlich wird auf das Privatleben der Ermittler mit ihren Alltagsproblemen eingegangen,während die Nachforschungen teilweise dilettantisch durchgeführt werden. Unnötig finde ich auch hier,wie in letzter Zeit bei vielen Krimis, dass Opfer oder Verdächtige zum Bekannten- bzw.Freundeskreis der Ermittler gehören. Das ist zuviel des Zufalls und einfach unglaubwürdig.Dennoch liest sich das Buch flüssig und leicht; wer blutige Gewalt- und Tatortbeschreibungen wie bei vielen skandinavischen Krimis erwartet, wird enttäuscht sein. Es ist eher eine etwas behäbige Geschichte mit vielen alten Bekannten ( wenn man die vorherigen Bücher gelesen hat).Die Auflösung des Mordfalles, die weit in die Vergangenheit führt, ist zwar in sich schlüssig, aber nicht unbedingt überzeugend,was die Tatmotive betrifft. Insgesamt ein Buch v.a. für langjährige Fans der Serie.
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am 14. Dezember 2013
Deborah Crombie liefert hier einen klassischen englischen Krimi mit einer modernen Handlung. Im Mittelpunkt steht ein Musiker, den eine böse Geschichte aus seiner Kindheit bzw. Jugend einholt. Die Krimihandlung wird von einer Liebesgeschichte des Musikers mit einer der Polizistinnen ergänzt. Eigentlich mag ich solche Vermischungen nicht besonders, aber diese Geschichte ist gut erzählt und kommt ohne Kitsch oder Gefühlsduselei aus.
Die privaten Verwicklungen von Gemma und Kincaid treten angenehmerweise nicht in den Vordergrund. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass hier einfach einige Polizisten Privat- und Berufsleben unter einen Hut bringen, aber dafür einiges an Aktivität und Ideen entwickeln müssen. Ich finde es sehr gut, dass die privaten Handlungen die Krimihandlung nicht durch Alkoholismus, Depressionen oder ähnliches getrieben werden oder der Fall am Ende mit einem privaten Trauma des Ermittlers in Zusammenhang steht.
Deborah Crombie schreibt sehr sicher und ist gut lesbar. Sie mag offensichtlich ihre Figuren und man hat immer den Eindruck, dass sie wirkliche Menschen abbildet. Insgesamt ein guter Krimi, der genau das hält, was ein Krimi in der Preisklaase verspricht.
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am 26. Februar 2015
Als Fan der ersten Stunde von Deborah Crombie und ihrer hervorragenden Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James ist natürlich jeder neue Band eine „Pflichtlektüre“ für mich.  So auch dieser Roman, in dem allerdings weder Duncan noch Gemma besonders im Vordergrund stehen, sondern Gemmas Kollegin Melody Talbot. Das hat mich aber nicht sonderlich gestört, denn die Handlung ist sehr spannend und verzwickt und es wird, wie immer, intelligent ermittelt.
Was mich allerdings etwas stört, ist das immer weiter ausufernde Privatleben von Duncan und Gemma. Das nimmt, auf Kosten der Spannung, immer mehr Raum in den Büchern ein. Manchmal sehne ich mich nach den Anfängen zurück, als Kincaid und Gemma noch beide ungebunden waren und als Kollegen gemeinsam ermittelt haben. Nun wird in jedem neuen Roman so viel Ballast mitgeschleppt.
Dennoch, in zwei Wochen erscheint der 16. Band, den ich mir natürlich wieder kaufen werde. Denn man will ja trotzdem wissen, wie es weitergeht. Wäre aber schön, wenn hier der Krimi wieder mehr im Vordergrund stünde!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2013
Also,ich habe alle Crombie Romane gelesen und war bis jetzt auch ein Fan der Kincaid/James Romane. Bei diesem Band aber hab ich mich echt gelangweilt,und den Täter wusste ich nach der Hälfte der gelesenen Seiten..Ausserdem haben mich genervt:Die Protagonisten- der Super Papa Kincaid checkt Kinder, Hunde und Haushalt,ist nie genervt und bekommt durch die Freundschaft mit einem wunderschönen Model einen Platz für die Adoptivtochter in einem schicki micki Kindergarten,an Geld mangelts natürlich auch nicht,da die Adoptivtochter sehr reiche Eltern gehabt hat..
Detective "Melody" Talbot(allein der Name erinnert mich an 3 Groschen romane) verliebt sich in den süssen,zerstrubbelten,megabegabten,aber leider von seinem sozialen Background her minderbegünstigten Musiker Andy...oh Gott..Augen verdreh...
Gemma James tut überhaupt nicht viel,ausser dilettantisch ermitteln, um am Abend erschöpft nach Hause zu wanken und sich wiederum vom Ehegatten verwöhnen zu lassen,der natürlich ein 5 Gänge Menü aufgetischt hat und auch schon den Rest der Familie versorgt hat...
Selbst die Hunde stellen nie etwas an..machen keinen Dreck..
Und die grottenarme,vom Schicksal gebeutelte Nadine...was soll ich sagen..Zitat:"In ihren dunklen Augen lag eine unbeschreibliche Güte." Bitte,auf welches Niveau hat sich Mrs. Crombie denn da begeben??
Bin enttäuscht...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
Wie eigentlich jeder Krimi mit Gemma und Kincaid ist auch dieser spannend und verwirrend und doch gut nachvollziehbar. Ich war einzig betreffend des Ende der Geschichte etwas enttäuscht. Kincaid findet sein Büro ausgeräumt mit einem Versetzungsschreiben darin.Und fertig ist die Geschichte. Was ist passiert, was wird da hinter seinem Rücken geplant?
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am 21. Februar 2015
Ich gehöre auch zu den Fans dieser Serie. Und dieser Krimi der Autorin hat mich wieder überzeugt.

Dabei muss gesagt werden, dass die Aufklärung der Morde nur eine Seite dieses sehr guten Buches ausmacht. Die andere Seite macht die Beschreibung der Protagonisten der Serie aus. Und sie sind alle wieder dabei! Dabei versteht es die Autorin, ihre Geschichten sympathisch und realistisch weiterzuentwickeln.

Ich kann von dieser Serie nicht genug kriegen. Aber für Fans von puren "Actionkrimis" vielleicht nicht so empfehlenswert. Aber absolut empfehlenswert für alle Fans auch leiserer Krimis oder Serienkrimis - aber am besten der Reihenfolge nach lesen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2013
......immer einfach nur klasse. Die Bücher von Deborah Crombie werden nie langweilig und man freut sich immer wieder auf den nächsten Band.
Diesmal ermittelt Kincaid nur zur Unterstützung von Gemma, er ist in der Babypause.
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