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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
 
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Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? [Gebundene Ausgabe]

Jan van Helsing
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Ama Deus Verlag; Auflage: 1 (21. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980710653
  • ISBN-13: 978-3980710657
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jan van Helsing
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Immer wieder hört man Berichte - meist von Hospiz-Mitarbeitern, aber auch von Ärzten, Krankenschwestern und Pfarrern -, daß einem Sterbenden kurz vor seinem Ableben ein "schwarzer Mann" erschienen ist; eine Gestalt, die in unserem Kulturkreis als "Freund Hein", "Boandlkramer" oder "Sensenmann" bezeichnet wird.
Eine solche Begegnung hatte beispielsweise auch Herr Franz G. aus Berchtesgaden, bei dem in der Nacht vor einer Klettertour ein "schwarzer Mann" am Bett stand und diesem erklärte, daß "die Zeit reif sei". Am nächsten Tag stürzten er und sein Kamerad ab, wobei der andere sein Leben verlor und er nur schwerverletzt überlebte.
Was denken Sie, wenn Sie solch eine Geschichte hören? Handelt es sich hierbei nur um eine Einbildung, Halluzination, Rauscherfahrung oder eine schlichte Ausschüttung von Bildern aus dem Unterbewußtsein?
Ähnlich nüchtern wäre Jan van Helsing auch mit solchen Berichten umgegangen, hätte er nicht selbst eine Begegnung mit diesem "schwarzen Mann" gehabt - zwei Wo chen vor einem schweren Autounfall. Fasziniert von der Erscheinung dieses Wesens, beeindruckt von dessen Präsenz und vor allem unheimlich neugierig geworden, versuchte Jan van Helsing über zwei Jahre hinweg mit diesem Wesen in direkte Verbindung zu treten, was schließlich im Dezember 2004 gelang.
In einem spannenden und weltweit einzigartigen Interview wurden unter anderem folgende Fragen erörtert: Wer ist dieses Wesen? Holt es die Seelen ab? Wo bringt es die Seelen hin? Gibt es eine Hölle? Ist es unsterblich? Hat es jemals Gott gesehen? Gibt es einen Teufel? Wem dienen die Illuminati? Wann kommt der Antichrist? Was empfindet es, wenn es eine Seele abholt - zum Beispiel die eines Mörders? Wie geht es im Himmel zu? Was ist der Sinn des Lebens? Ist der Tod unumgänglich? Wie sieht die Zukunft der Menschheit aus? Brauchen wir vor dem Tod Angst zu haben? Gibt es kosmische Gesetze? Wie kann ich glücklich und gesund werden? Gibt es so etwas wie Sünden? Was denkt dieses Wesen über die Religio nen der Welt? Was hält es von der aktuellen Weltpolitik? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was läuft im Geheimen auf der Welt ab? Welche Rolle spielt der Schutzengel?

Über den Autor

Jan Udo Holey alias Jan van Helsing ist mehrfacher Autor und gleichzeitig auch der Inhaber des Ama Deus Verlags (benannt nach seinem Sohn Amadeus). Geboren wurde Jan van Helsing 1967 in Dinkelsbühl. In seiner Familie gingen Hellseher, Heiler, Channeling-Medien oder mit dem Jenseits korrespondierende Menschen ein und aus. Nach Schulbesuchen in Crailsheim, Bammental (bei Heidelberg), Cambridge (UK) und München begann er Ende der achtziger Jahre damit, durch die Welt zu reisen. Auf diesen Reisen begegnete er nicht nur vielen spirituellen Menschen, sondern auch solchen aus Geheimdiensten, Freimaurerlogen und Magiern, wobei diese Begegnungen und der erfolgte Wissensaustausch schließlich dazu führten, dass er 1993 sein erstes Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" schrieb.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nrschmid TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist das erste Buch von Jan van Helsing/ Jan Udo Holey, von dem wahre Holey-Fans wohl nicht wirklich begeistert sein werden. Dabei fängt es durchaus gut an: das Cover mit dem gesichtslosen Kapuzenman ist absolut gelungen - auch wenn es an einen Schundroman erinnert! Und die Einleitung über die Kulturgeschichte des Todes ist recht interessant.

Aber dann kommt das Exklusiv-Interview mit dem Tod, der dem lieben Jan erschienen ist. Der Tod spricht dabei durch ein Medium. Jan hat 299 (!) Fragen an den Tod vorbereitet.
Und das ist eines der Probleme - vorausgesetzt, man nimmt das Interview für bare Münze: Jan geht kaum auf die Antworten vom Sensenmann ein. Er stellt seine (zugegeben interessanten) Fragen kreuz und quer, greift Themen wieder auf, die schon abgehandelt waren. Er fragt wie jemand, der nicht zuhört, sondern nur seine nächste Frage im Kopf hat. Es entwickelt sich somit kein Dialog.
Nächstes Problem: unser lieber Freund Jan ist bereits mindestens so erleuchtet wie sein "Freund Hein": kaum spricht Jan von Reptilienwesen, die unter uns leben, schon gibt ihm der schwarze Mann recht. Oder Jan erwähnt den absichtlich (!) herbeigeführten Tsunami in Asien - und der Tod bestätigt.
Zur Sprache kommen alle bekannten Lieblingsthemen Jans: an erster Stelle der Graf von Saint Germain, natürlich die Illuminati und Atlantis. Im Prinzip lässt er sich sein letztes Buch "Hände weg von diesem Buch" diesmal von Gevatter Tod bestätigen. Jan prüft das Wissen vom Tod ab.
Um die Sache spannender zu machen, ergreifen plötzlich andere Wesen das Wort: sein älterer Bruder aus Atlantis oder der Engel der Gnade. Und jedesmal ist Jan ganz ergriffen.

Drittes Problem: die poetische Sprache des Todes. "Erkenne", "begreife", "fühle", "siehe" lässt Jan den Tod an den Satzanfängen sagen. Die Antworten lesen sich wie eine Predigt. Einer der schönsten Sätze: "Beginnet, ihr Menschen, darüber nachzudenken, das Tier nicht im Unverstand zu schlachten, nicht den Strom im Unverstand zu erzeugen, damit es in Hochburgen nichtgeistigen Wirkens flimmert und glitzert für ein Nichts." Hää? So spricht eben der Tod.

Das war diesmal wohl nichts. Lieber zu Jans letztem Buch greifen, das eine ausgezeichnete Kurzfassung von seinen bisherigen Büchern ist. Oder die beiden ersten Bände von den "Geheimgesellschaften" besorgen, die immer noch erhältlich sind - unvergängliche Klassiker.
So gesehen kann man Jan dieses Buch verzeihen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neptikom
Format:Gebundene Ausgabe
Ich interessiere mich, seit ich denken kann für solch Themen, ob Gott, der Tod an sich oder Nahtoderfahrungen und so lag der Gedanke nicht fern, dieses Buch bei Amazon zu bestellen und zu sehen, ob es wirklich so herausragend ist, wie es alle hier rezensieren.

Ich möchte hier keine lange Review schreiben, ich halte es deshalb kurz!

Der gute Jan ist äußerst voreingenommen, er präsentiert in diesem eintönigen Buch seine Lieblingsreligion "Buddhismus" und stellt alle anderen Glaubensrichtungen als "Irrlehre" & "Irrglaube" dar, das schreibt er sogar und meint auch, dass der Himmel überhaupt nicht existiere und möchte dem Leser von Beginn an mitteilen, dass es nur die "Wiedergeburt" gibt, alles andere wäre "Schwachsinn" und wer daran Glaube, sei ein Idiot!

Am Anfang gibt er viele Informationen Preis wie die des Thanatos, Charon und zwei bis drei Märchen, jedoch ist die Qualität der Berichte wirklich unter aller Sau! Die Quellen sind nicht bekannt, meist liest sich alles so, als hätte er diese Berichte selbst verfasst bzw. ausgedacht, schrecklich und äußerst einfallslos geschrieben.

Sein Schreibstil erinnert mich an einen Autor, der so von sich selbst überzeugt ist, dass er meint, alles schreiben zu dürfen, er würde trotzallem gut bei der dummen Menge ankommen. Schreibtalent durfte ich nicht erkennen und ich bin erstaunt, wieviele ihn dafür feiern, alles Ja-Sager und Daniel Kübelberg Fans, furchtbar!

Aber das Gröbste kam nach etwa 60 Seiten und ab da beginnt das lächerliche Interview mit dem Sensenmann, höchstpersönlich. Hat der Jan womöglich einfach keine andere Buch-Idee gehabt, wollte dann dieses Buch mit einem erfundenen Interview mit dem "Tod" abdrucken lassen damit es Aufsehen erregt? Versteht mich nicht falsch, wenn wirklich jemand glaubt, der Jan hätte das Privileg genoßen mit dem Sensenmann - an den ich übrigens auch glaube - ein Gespräch zu führen, so komme ich in einem Jahr mit meinem eigenen Buch, indem ich ein Interview mit Gott persönlich abdrucken lasse und es euch zum Kauf anbiete.

Komisch, der Tod ist sowas von gesprächig, eine richtige Tratschtante die unbedingt bei Britt in die Talkshow eingeladen werden sollte. Die ganze Zeit zeigt er uns, wie belesen und gebildet er (der Tod) ist, jedoch merke ich schon von Beginn an, den Unterschied zwischen dem Schreibstil von Jan und dem Tod, es gibt überhaupt keine Unterschiede, alles inszeniert.

Die schönste Stelle ist diese, ich zitiere den Tod: "Es ist eine Freude, mit dir zu sein, mein Freund; mit euch zu sein. Mit dir, Jan, werde ich über das Schreibwerk hinaus den Kontakt pflegen, da ich dich dem Wissen zuführe, das für weitere Projekte wichtig ist." Zitat von dem Sensenmann im Interview

Aha, da sieht man dass der Sensenmann den Jan bestimmt bei Facebook unter Fans und Freunde hinzugefügt hat und nicht anders ist als alle, die zu den Musikcastings rennen um berühmt zu werden. In dem Zitat freut sich der Tod, endlich mal groß rauszukommen und bedankt sich bei Jan, der ihm die Chance geboten hat, super Jan, die Verblödungsmaschinerie läuft perfekt und der nächste Sportwagen kann bald auch gekauft werden, den letzten hast du ja schrottgefahren. Wer fährt eigentlich mit seinem eigenen Sohn in einem Sportwagen zu schnell und baut einen Unfall? Verantwortungsvoller Vater der Jan!

Ich respektiere alle Ansichten, respektiere den Tod aber eines finde ich einfach Geschmacklos, dass mit diesem ernsten Thema solch ein geistiger Durchfall produziert wurde, der wirklich nichts mit dem Thema zu tun hat. Nach der Hälte des Interviews musste ich einfach aufgeben, es ergab einfach überhaupt keinen Sinn für mich.

Wieso sollte der Tod mit einem Autor sprechen wollen? Im nächsten Buch erhält womöglich Jan die nächsten 10 Gebote als Update auf die letzten, so eine Besonderheit ist dieser äußerst talentlose Schriftsteller jedenfalls nicht und sollte überlegen, ob ihm diese Lüge ein Besuch vom Sensenmann garantieren wird, aber davor hat er ja keine Angst. Wieso? Weil er an seine eigene Lügen nicht glaubt.

Wer ein schlechtes Buch für viel Geld kaufen möchte, wird hier gut bedient - Wer aber an Märchen interessiert ist, kommt an diesem Buch aufkeinenfall vorbei!
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77 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muß zugeben, daß ich recht neugierig war, als ich die Ankündigung des neuen van Helsing Werks vor einigen Wochen auf der Homepage des Autors gelesen hatte. Ein Interview mit dem personifizierten Tod... mh das ist mal was ganz anderes.
Nun habe ich das Buch gelesen und kann meine Meinung darüber in den Worten des Autoren formulieren: Hände weg von diesem Buch!!! ( so hieß sein letztes Sachbuch)
Der Grund für diese Empfehlung ist nicht die an sich schon völlig an den Haaren herbei gezogene Behauptung mit dem Gevatter Tod ein Interview geführt zu haben, es ist auch nicht der Grund das dieses Wesen rein zufällig die selbe Meinung über den Zustand der Welt vertritt, wie der Autor selbst ( am traurigsten empfand ich den Abschnitt über Homosexuelle).
Meine Gründe, dieses Werk als absolut schlecht anzusehen, liegen in anderen Bereichen.
Erstens habe ich mich aus persönlichen und beruflichen Gründen in den vergangenen Jahren eingehend mit dem Thema Leben nach dem Tod und Nahtodeserfahrungen bechäftigt. Zunächst durch das Lesen von Standartwerken wie Moodys "Leben nach dem Tod" und Meckelburgs "Wir alle sind unsterblich". Auch habe ich mit vielen Menschen persönlich gesprochen, die schon mal klinisch tot waren. Keine dieser Personen hat jemals einen schwarzen Mann oder einen personifizierten Tod erwähnt. Van Helsing widerspricht der modernen wissenschaftlichen Thanatologie ( Sterbeforschung) mit diesem Interview völlig.
Zweitens das Zustandekommen des Interviews. Der Autor behauptet, daß er mit verschiedenen übernartürlich begabten Menschen in medialen Kontakt zu dem Tod getreten sei. Sebst wenn es wirklich Menschen mit derartigen Fähigkeiten gibt ( will das nicht grundsätzlich ausschließen). Wie will sich van Helsing denn bei solch einer Methode, die unzählige Ungereimtheiten aufweist, sicher sein, daß er tatsächlich mit dem personifizierten Tod geredet hat. Gut, van Helsing glaubt dies damit beweisen zu können, in dem er verschiedene Medien aufgesucht hat, und ihnen immer wieder die selben Fragen gestellt habe. Nur wenn zu jeder Frage die selbe Antwort übermittelt wurde, meinte der Autor sich sicher sein zu können, das richtige Wesen an der "Strippe" zu haben. Aber erstens könnten sich die Medien untereinander gekannt haben und sich so vorher miteinander verständigt haben. Oder es könnte auch ein anderes Wesen sein, das durch sie gesprochen hat, sich nur als der Tod ausgab und damit van Helsing zum Narren hielt.
Drittens weckt dieses Buch Urängste vor dem Tod, vor dem Knöchernen, dem Sensenmann oder auch dem großen Gleichmacher, die eigentlich nur in einem Horror-film Platz finden sollten.
Menschen, die sehr krank sind oder mit dem eigenen Tod konfrontiert werden, wird dieses Buch eher Angst einjagen, anstatt sie zu beruhigen.
Möchte da nur einen bezeichnenden Satz zitieren: " ... aber nicht von einer Person - dem schwarzen Mann, der die Sterbenden abholt und vorher an die Tür klopft..."
Der Tod, der an die Tür klopft, wir krass, das erinnert mich an die Szene aus einem alten Horror Film "Landhaus der toten Seelen". Da klopfte der Tod auch an die Tür und schob grinsend den Sarg in den Raum. Sorry, wenn es wirklich einen Gott gibt, dann wage ich es zu bezweifeln, daß er eine solch düstere Gestalt ausschickt, um Seelen in den Himmel zu holen.
Hinzu kommt, daß die derartige Darstellung des Gevatters seinen Ursprung in Europa zu Zeiten der Pest hatte und den damaligen Bezug der Menschen zum Tod verdeutlichte. Dunkel, knöchern und ewig.
Insgesamt kann ich nur vor diesem Buch warnen, es ist weder wissenschaftlich, noch grenzwissenschaftlich, nicht einmal esoterisch annehmbar.
Wenn Sie kompetente Dinge über das Leben nach dem Tod erfahren wollen, dann empfehle ich Ihnen eher Raymond Moodys Bücher über Nahtodeserfahrungen oder Ernst Meckelburgs Werke. Sie klingen nicht nur viel positiver, sondern sind wissenschaftlich um einiges haltbarer als Wer hat Angst vor'm schwarzen Mann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann
Schnelle Lieferung und gut verpackt das Buch kam heil an. Super geschrieben und wirklich zu empfehlen. Ich bin ein begeisteter Jan Van Helsing Leser.
Vor 5 Monaten von Vanessa Di Genova veröffentlicht
Eieieiei
Ich bin ein großer Helsing-Fan aber mit diesem Buch hat er meiner Meinung nach
seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Chaos veröffentlicht
Der größte Schrott, den ich je gelesen habe!!!
Es war das erste und letzte Buch dass ich von diesem Jan van Helsing gelesen habe.
Allein sein Name sagt eigentlich schon alles, zielt nur auf Effekthascherei aus, aber gut,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Schneider
Ein wunderbares Buch
Jan Udo Holey hat wieder einen Bestseller abgeliefert. Ein Muss für Jeden, der weiß, dass es da noch mehr gibt, als man uns glauben machen will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von KMB
UM DASS LEBEN ZU VERSTEHEN, MUSS MAN DAS BUCH LESEN!!!
Ich hab das Buch aufgrund der Werbung eines Arbeitskollegen gekauft und gelesen und ich muss sagen, ich war hin und weg!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von J. Markus
Interessierte können es lesen
Also ein schöner Inhalt aber zu wenige realistische details.
Es gibt bessere Bücher von Jan Van Helsink als dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von anton albert-socaciu
Das Geld liegt auf der Straße!
Jedenfalls wenn man eine gehörige Portion Phantasie besitzt und dazu noch eine dicke Packung Dreistigkeit beimengt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von molesman
Offenheit gefragt
Jemand der sich öffnen kann für eine Welt, welche nicht in den Medien propagiert wird, findet sicherlich hier ein hoch interessantes Werk dessen Wahrheitsgehalt zwar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2009 von Mag Edith Scherzer
Wer hat...
Mal was ganz andres aus seiner Feder: ein Geschenk für Menschen, die sich für das Thema Tod und Übergang und natürlich für's Leben interessieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2009 von Avak Norbert Kirchner
sehr emotional
Dieses Buch ist ganz anders als die bisherigen von Jan van Helsing - aber man kommt nicht drum herum, da der Tod jeden von uns einmal trifft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Dr. Gudrun von Hagen
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