In den Bud-Spencer-Filmen ist die Welt meist genauso, wie sie sein sollte: Die Bösen bekommen auf die Mütze, und wer Herz hat, den belohnt das Leben.
Nun sind ja manchmal ausgedachte Geschichten wahrer als das wirkliche Leben - oder das, was wir davon bewußt mitbekommen.
Dies ist so eine. Rechts ein Engel, links ein Teufel, der Mensch mit seiner Pflicht, sich zu entscheiden, in der Mitte, beiden Einflüssen ausgesetzt. Nur daß in diesem Film der Teufel weiblich ist. Und wunderhübsch. Echte Dämonen sehen vermutlich anders aus. Aber das macht nichts. Das ändert nichts an der Tatsache, daß es im Prinzip schon so ist, wie hier in diesem Film dargestellt. Auch wenn wir es im Alltag nicht immer so deutlich wahrnehmen.
Der Film bietet gute Unterhaltung für die ganze Familie und vermittelt ohne erhobenen moralischen Zeigefinger durchaus christliche Werte - wie im Grunde fast alle Bud-Spencer-Filme.