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Wenn möglich, bitte wenden: Abenteuer eines Autofahrers Taschenbuch – 18. Oktober 2010

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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Besprechung: Jetzt reinlesen [117kb PDF]
  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 3. Auflage (18. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156467
  • ISBN-13: 978-3442156467
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit inzwischen sechs satirischen Werken zu den größten Ärgernissen unserer Zeit hat sich der Bestseller-Autor Lutz Schumacher augenzwinkernd zu Wort gemeldet. Ob es - wie im aktuellen Buch - um den digitalen Wahn von Haushaltsgeräten, Smartphones, Computern oder Autos geht. Oder ob internationale Konzerne und die Deutsche Bahn den Menschen das Leben zur Hölle machen: Stets beobachtet Schumacher den alltäglichen Wahnsinn um uns herum und lässt uns herzlich darüber lachen.

Geboren 1968 im niedersächsischen Diepholz schlug er nach der Schule zunächst eine journalistische Laufbahn ein und arbeitete in den Sparten Zeitung, Nachrichtenagentur, Hörfunk und Onlinemedien. Seit 1999 ist er hauptberuflich im Management von Medienunternehmen tätig, seit 2007 als Geschäftsführer der Tageszeitungsgruppe "Nordkurier". Seine Bücher schreibt Schumacher ausschließlich in der Freizeit.

Mit "Senk ju vor träwelling - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen" (gemeinsam mit Mark Spörrle) gelang ihm der Sprung in die SPIEGEL-Bestsellerliste. 2008 gehörte das Buch zu den meistverkauften Sachbüchern in Deutschland. Mit "Wenn möglich, bitte wenden", eine bitterböse Satire auf die Tücken des Autofahrens, gelang ihm ein ähnlicher Erfolg. Die Fortsetzung "Ich kann so nicht arbeiten" ist ein Büro-Roman und erzählt den Leidensweg des Angestellten Harald Grützner, der in den Wirrungen eines internationalen Konzerns verloren geht. "Der Anschlusszug kann leider nicht warten" entstand erneut in Zusammenarbeit mit dem Zeit-Journalisten Mark Spörrle. Hierin kommen Bahnkunden zu Wort, die ihre gruseligsten Erlebnisse mit dem meistgehassten Transportunternehmen der Republik schildern - ergänzt um satirische Einordnungen der beiden Bahn-Experten.

Schumachers aktuelles Werk heißt "Eigentlich wollte ich doch nur einen Toaster". In dieser satirischen Empörung rechnet der Autor mit allen digitalen Geräten, vor allem aber mit dem Glauben ab, Technik könnte unser Leben einfacher oder angenehmer machen...

Privat liebt Schumacher klassische Musik, engagiert sich im Vorstand der Stiftung Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, liest gerne Sachbücher und fantastische Literatur und sammelt Partituren.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach dem zweiteiligen Horrortrip mit der Deutschen Bahn unter dem Motto Senk ju vor träwelling nimmt uns Lutz Schumacher in seinem neuesten Buch zur Abwechslung mit auf eine Spritztour in den ganz normalen Wahnsinn auf bundesdeutschen Straßen. Wenn möglich, bitte wenden lautet der bezeichnende Titel, ein Seitenhieb auf den von allerlei Tücken der Technik begleiteten tagtäglichen Kampf ums Dasein, der zwischen ganzen Legionen von Egoisten mit fahrbaren Untersätzen abseits der geordneten Bahnen des Öffentlichen Personennahverkehrs ausgefochten wird.

Ebenso witzig wie schonungslos treffend entlarvt der Autor dabei den Individualverkehr als ein getreues Spiegelbild unserer von Ellbogenmentalität, Imponiergehabe und Statussymbolen geprägten Leistungsgesellschaft. Teilweise bis an den Rand der Schmerzgrenze walzt er genüsslich die Absurdität des Straßenverkehrs und der ihn begleitenden Service- und Infrastruktur aus und zieht vornehmlich in Person des Autofahrers seine Täter und Opfer durch den Kakao. Dabei bedient sich Schumacher autobiographisch anmutender Stereotypen wie Harald den Knauser, der meilenweite Umwege in Kauf nimmt, nur um beim Tanken ein paar Cent einsparen zu können. Oder Harald den Eiligen, gegen den sich – angefangen von Ampeln über Fahrschulen und Müllabfuhr bis hin zu Müttern mit Kinderwagen und Fahrradfahrern – sämtliche Mächte der Welt verschworen zu haben scheinen, nur um ihn böswillig am Fortkommen zu hindern.

Alles in allem ein äußerst vergnügliches Büchlein, flockig geschrieben, das vor allem beim motorisierten Leser für so manches Déjà-vu-Erlebnis sorgen dürfte. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Lutz Schumacher schafft es sein ohnehin schon witziges und ironisches Buch durch seine Vorlesensweise noch lustiger zu machen und dabei Beschreibungen von Situationen zusätzlich ein gewisses Etwas zu geben." (www.legimus.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.Kann am 9. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich Herrn Schumacher neulich in der NDR-Talkshow sah, habe ich mir das Buch gekauft - und wurde nicht enttäuscht. Ich habe es während eines Fluges gelesen und musste mehrfach laut loslachen, so dass meine Mitreisenden schon komisch guckten. Besonders das Kapitel über die vergebliche Parkplatzsuche ist super gelungen. Genauso ist es in Hamburg, Köln, Berlin, München ... ! Dass hier einige schreiben, das Buch sei öde, kann ich nicht nachvollziehen. Andererseits: Humor ist eben sehr verschieden, ich kann auch über so manche Dinge nicht lachen, die einem im Fernsehen als Comedy verkauft werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Ferrari am 29. März 2012
Format: Taschenbuch
Am Anfang des Buches begleiten wir Harald Grützner bei dem Verzweifelten versuch zu Tanken, was ja in der heutigen Zeit, wie es uns der Autor erläutert nicht so einfach ist.
Im verlaufe des Buches erlebt man allemöglichen Abenteuer mit Harald, welche nicht alle gleich gut sind.
Besonders die Geschichten um das Tanken, die um Haralds Freundin, die Aufzählungen der verschiedenen Gattungen von Autofahrern auf der Autobahn und die titelgebende Geschichte um ein nerviges, auf albanisch eingestelltes Navigationssystem sind besonders unterhaltsam. Es passiert einiges in diesem Buch, so spricht nicht nur das Navi albanisch, erteilt Anweisungen in dieser Sprache nein auf der Autobahn sind Rechtsfahrpädagogen, Präzesionstachometerbenutzer, Synchronfahrer, Angsthasen, die der festen überzeugung sind, sofort eleminiert zu werden, wenn man wegen des dichten Verkehres nicht bis zum Ende der Einfädelspur drin ist und Quälgeister, die einfach alles tun Nachfolgende oder Vornfahrende zu stören unterwegs. Auc erläutert der Autor wieso das Unheil sofort über einen herein bricht, sobald man die Tür geschlossen hat und das Auto sich langsam zu bewegen beginnt.
Die Geschichte um das neue Auto ist stellenweise etwas zu übertrieben und dadurch nur mittelmäßig lustig.
Selbiges gilt für die letzte Geschichte, welche zwar Anfangs lustig beginnt, nach hinten hin aber ein wenig nachlässt.
Schlecht aber, ist eigentlich keinen der Geschichten, es sei denn man zählt den Epilog dazu.
Diesen hätte man sich schenken können, er trübt den gesamt Eindruck aber nur unwesentlich, da er kaum länger als eine Seite ist.
Insgesamt zu empfehlen, wenn man nicht allzu viel wert auf Realismus legt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus-Michael Peter am 14. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe beim Lesen sehr gelacht und kann daher die negativen Einträge hier überhaupt nicht nachvollziehen. Das Buch ist eine zum Teil sehr böse Satire, vielleicht mag das einfach nicht jeder. Es besteht neben einigen Gag-Elementen wie Psychotests vor allem aus acht Erzählungen, in denen die wichtigsten Probleme von Autofahrern auf die Schippe genommen werden. Das Muster ist immer das selbe: Der "Held" Grützner, ein tollpatschiger Vertreter, gerät irgendwie in Schwerigkeiten, die sich im Verlauf der Handlung immer mehr ausweiten, bis es zu einer unvermeidichen Katastrophe kommt. Abgehandelt werden: Die Tankstelle als Konsumtempel, Verkehrsteilnehmer, die einem das Leben schwer machen, die überbordende Autotechnik, die kein Mensch mehr versteht, die Psychologie der Autobahnbenutzer, von der Unmöglichkeit, in einer Großstadt zu parken, Staus im Allgemeinen und Besonderen, das Leben mit dem Navigationsgerät und die Abzocke mit Blitzern auf Landstraßen. Am Ende der letzten Geschichte ist die Hauptfigur auch am Ende und muss mit dem Zug fahren.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Timanfaya VINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt und sofort gekauft, weil es beim Reinstöbern einen guten Eindruck machte. Leider bestätigte sich dieser nur streckenweise.

Einige Geschichten um Harald sind treffend lustig - wer wurde nicht schon auf langssamen Landstraßen und in Dörfern mit endloser 30er-Zone fast in den Wahnsinn getrieben oder ärgerte sich über sein Navi und dessen Kreativität bei der Wegberechnung. Lesenswert vor Allem die Parkplatzsuche in Köln (mit genialer Jobbeschreibung!) und die Landstraße mitten in Bayern (sehr kreative Radarfallen!).

Wenn es dabei bliebe, Probleme und Erlebnisse witzig zu betrachten, die jeder Autofahrer kennt, okay - aber jede Geschichte wird in die lächerliche Unglaublichkeit überspitzt (z.B. die Anzeigenaufnahme bei der Polizei) und bei manchen Verhaltensweisen Haralds fragt sich der Leser, wie man so arrogant sein kann (wenn jeder Dich warnt, mit dem Auto nach Köln zu fahren, warum tust Du es dann?!?) und denkt sich im Stillen, dass es Harald dann auch recht geschieht.

Sehr gelacht habe ich über die Psychotests, die so manchem Mitmenschen, der sich für einen guten Beifahrer hält, endlich einmal die Leviten lesen und deutlich machen, dass man nicht gut auf das Autofahren und seine Tücken vorbereitet ist. Bloß niemals das Warndreieck vergessen!

Weiterempfehlen kann ich das Buch nur sehr eingeschränkt an Leser, die überspitzten Humor mögen und sich nicht an haarsträubenden Übertreibungen stören.
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