Die Neuaufnahme "Wenn ich ein Vöglein wär" präsentiert die schönsten deutschen Volkslieder in meisterhaften Interpretationen durch hochkarätige Sänger und Klavierbegleiter und steht damit in einer großen Tradition, in der die führenden Sänger ihrer Generation sich dem musikalischem Volksschatz widmen. U. a. "Muss i denn", "Am Brunnen vor dem Tore", "Sah ein Knab ein Röslein stehn" mit Angelika Kirchschlager, Annette Dasch, Christiane Karg, Christian Gerhaher, Klaus Florian Vogt und weiteren renommierten Interpreten. Zu hören sind nicht nur Sololieder, die CD vereint erstmals Duette und ungewöhnliche Sängerpaarungen sowie Chöre (Singer Pur, Windsbacher Knaben).
Die CD erscheint mit einem limitierten farbigem Deluxe-Booklet mit allen Liedtexten und nostalgischen Illustrationen. "Wenn ich ein Vöglein wär" ist eine Gemeinsachftsproduktion von Sony Classical, Deutschlandradio Kultur, Deutschlandfunk Köln, dem Bayerischen und Hessischen Rundfunk.
„"Wenn ich ein Vöglein wär" (Sony Classical) heißt die Kollektion bekannter und weniger bekannter Populär-Preziosen. Zwischen Brahms, Schubert, Silcher und Mendelssohn entfalten Sangeskollegen wie Christian Gerhaher, Klaus Florian Vogt und Christiane Karg sorgfältig abgetönte Interpretationen. Dasch hingegen hat mal wieder ihre Wurzeln ausgebuddelt und sich Pfadfinderinnen aus ihrer Lagerfeuer-Vergangenheit ins Studio geholt: "Die Gedanken sind frei" intonieren sie in reiner Harmonie. Alles sehr unprätentiös, eher leise als pathetisch - eine sympathische Art, das oft abgründig traurige deutsche Volksliedgut zu präsentieren."
(Spiegel Online, 11.08.2010)
„Die Elite der deutschsprachigen Opernszene hat sich versammelt, um 24 der schönsten Weisen zu singen: die CD "Wenn ich ein Vöglein wär - Deutsche Volkslieder" (Sony Classical) [...] Man wird Stress los, man wird Ärger los. Wenn man sich mal verliert, findet man sich wieder. Es befreit den Geist."
(Bild am Sonntag, 15.03.2010)
„Das Niveau ist exquisit, die Auswahl sowieso zauberhaft, und vermutlich gelingt es nur auf diese Weise, die einfach schönen Lieder vom Stigma des Musikantenstadl zu befreien.“
(ddp, 23.08.2010)
„Sehr schön und lohnenswert ist es, neben den Volksliedveredlern Mozart, Schubert, Mendelssohn und Brahms auch einmal Komponisten aus dem zweiten Glied zu vernehmen: Friedrich Silcher mit dem „Ännchen von Tharau“, Friedrich Glück [u.a.]. […] Eine wahrlich liebevoll aufbereitete Produktion, die auch mit flankierenden Informationen nicht spart, die sich im Besonderen aber durch eine grafisch elegante Ausstattung des Booklets auszeichnet.“
(Opernglas, 09/2010)
„Ein Vergnügen.“
(
Zeit-Magazin, 09/2010)
„Die Auswahl berührt den Hörer in seinem Innersten. […] Man wünscht sich bald die Fortsetzung dieser glückvollen Ehrenrettung dieser unglücklichen Gattung.“ (
Rondo, 4-2010)
„Was bringt diese CD? Viele wunderbar gesungene Lieder, einem Essay, der das Verhältnis zwischen Kunst- und Volkslied erhellt, und eine Textsammlung, verschönert mit volkstümlichen Bildern, die sämtliche Sehnsüchte der Romantik wiederaufleben lassen.“
(
Fono Forum, 10/2010)
„Hier wird eine gute alte Tradition weitergeführt, in der Opernsänger sich auf höchstem Niveau des Volkslieds annehmen…mit spürbarer Musizierfreude und ohne artifizielles Diengehabe.“
(
Financial Times Deutschland, 09.08.2010)
„Die Volksliederauswahl "Wenn ich ein Vöglein wär" ermöglicht eine bemerkenswerte Annäherung… Den Interpretinnen und Interpreten gelingt es größtenteils bei äußerst kunstvoller Gestaltung die bisweilen betörende Schlichtheit der Lieder zu bewahren.“
(NDR Kultur, CD der Woche, 18.08.2010)
„Denn wenn der fabelhafte Helmut Deutsch am Flügel sitzt und Salzburgs neue Sopranentdeckung Christiane Karg den Mai endlich hersäußelt oder Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt das holde Mädchen anhimmelt, dann geht einem doch grad das Herz auf.“
(Abendzeitung, 13.08.2010)
„Berühmte Opernsänger…widmen sich dem Volkslied. Unprätentiös bejubeln sie etwa des Müllers Wanderlust, möchten als Vöglein zur Liebsten fliegen, ermahnen zu "Treu und Redlichkeit", beklagen "zwei Königskinder". Schöne romantische Gefühlswelt.“
(Hörzu, 3.09.2010)