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Wenn er fällt, dann stirbt er [Gebundene Ausgabe]

James Patterson , Edda Petri
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

5. Januar 2004
Die Nachricht vom Tode seines jüngeren Bruders trifft Jack Mullen wie der Schlag. Und die Behauptung, Peter sei ertrunken, reicht aus, um in Jack Zweifel aufkommen zu lassen. Die Brüder sind am Wasser aufgewachsen, kennen Strömungen und Gezeiten genau. Das kann kein Unfall gewesen sein ... Bei dem Versuch, mehr über die Umstände von Peters Ableben zu erfahren, steht Jack plötzlich vor einer Mauer aus Anwälten, Polizisten und bezahlten Gorillas, die allesamt die High Society New Yorks von der Außenwelt abschirmen. Was hatte Peter mit diesen Leuten zu tun? Jack wittert ein Komplott. Die Spur führt ihn in die Welt des Glamours, der Exzesse und der grenzenlosen Macht. Bald versteht er, dass Peter, um sich Geld zu verdienen, nicht nur Autos parkte, wenn die Reichen und Mächtigen sich die Ehre gaben, sondern dass er sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte. Jack bleibt jetzt nur eines: Er muss die Reichen mit ihren eigenen Waffen schlagen, wenn er für seinen Bruder Gerechtigkeit will

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: Ehrenwirth; Auflage: 2., Aufl. (5. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 343103067X
  • ISBN-13: 978-3431030679
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 558.401 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

James Patterson sagt von sich selbst: "Ich bin schnell. Ich bin ein Ja-Nein-Typ, ich hasse Vielleichts." Und er ist tatsächlich so schnell, dass er an mehreren Romanen gleichzeitig arbeitet und pro Jahr mitunter fünf Titel auf Platz 1 der Bestsellerlisten landet. Begonnen hat seine Karriere, als er mit 27 Jahren den "Edgar Allan Poe Award" für seinen ersten Roman "Die Toten wissen gar nichts" bekam. Seitdem arbeitet er pausenlos an den Thrillern der "Alex-Cross"-Reihe oder schreibt über Detektiv Lindsay Boxer und den "Women's Murder Club". Hinzu kommen weitere Romane sowie Sach- und Kinderbücher. Patterson hat Englische Literatur studiert und war einige Jahre Chef einer Werbeagentur. Heute lebt er mit seiner Familie in Palm Beach City, Florida.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

James Patterson ist eine Institution. Mit Romanen wie Mauer des Schweigens und Stunde der Rache hat er sich in die Spitzengruppe internationaler Thrillerautoren geschrieben. In Wenn er fällt, dann stirbt er entführt er seine Leser einmal mehr in die glanzvolle Welt der Reichen und Mächtigen.

Jack Mullen möchte sich eigentlich auf sein Jurastudium konzentrieren, als ihn eine entsetzliche Nachricht aus der alltäglichen Routine reißt: Sein Bruder Peter soll ertrunken sein. Seine Leiche wurde laut Polizeibericht in der Nähe der Luxusvilla der Neugebauers an den Strand gespült. Als Jack Zweifel äußert und darauf hinweist, dass sein Bruder ein hervorragender Schwimmer gewesen sei, erklärt ihm der zuständige Ermittler Frank Volpi kurzerhand, er solle die Sache besser auf sich beruhen lassen. Von den Neugebauers erhält er eine Kondolenzbotschaft, bevor sie aus geschäftlichen Gründen verreisen.

Jack ist nicht der Einzige, dem all dies spanisch vorkommt. Auch sein 86-jähriger Großvater kann sich nicht mit der offiziellen Version des Todes seines Enkels abfinden. Gemeinsam mit seinen Freunden, die sich regelmäßig im Memory Hotel treffen, begibt sich Jack auf die Suche nach der Wahrheit -- und sieht sich dabei mit einem der einflussreichsten und skrupellosesten Männer New Yorks konfrontiert.

Mit diesem für seine Verhältnisse erstaunlich progressiven Roman bezieht James Patterson eindeutig Stellung für die kleinen Leute, die einem käuflichen Justizsystem ausgeliefert sind. Ohne moralischen Zeigefinger überträgt er die Geschichte von David und Goliath in die Gegenwart und macht daraus einen temporeichen Justiz-Thriller mit einem der sympathischsten Helden seit langem. Wer ein spannendes Buch für ein verregnetes Wochenende sucht, sollte Wenn er fällt, dann stirbt er ganz oben auf seine Liste setzen. (Aber wer zum Kuckuck denkt sich diese kindischen deutschen Titel aus?) --Felix Darwin

Klappentext

Die Nachricht vom Tode seines jüngeren Bruders trifft Jack Mullen wie der Schlag. Und die Behauptung, Peter sei ertrunken, reicht aus, um in Jack Zweifel aufkommen zu lassen. Die Brüder sind am Wasser aufgewachsen, kennen Strömungen und Gezeiten genau. Das kann kein Unfall gewesen sein ... Bei dem Versuch, mehr über die Umstände von Peters Ableben zu erfahren, steht Jack plötzlich vor einer Mauer aus Anwälten, Polizisten und bezahlten Gorillas, die allesamt die High Society New Yorks von der Außenwelt abschirmen. Was hatte Peter mit diesen Leuten zu tun? Jack wittert ein Komplott. Die Spur führt ihn in die Welt des Glamours, der Exzesse und der grenzenlosen Macht. Bald versteht er, dass Peter, um sich Geld zu verdienen, nicht nur Autos parkte, wenn die Reichen und Mächtigen sich die Ehre gaben, sondern dass er sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte. Jack bleibt jetzt nur eines: Er muss die Reichen mit ihren eigenen Waffen schlagen, wenn er für seinen Bruder Gerechtigkeit will ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend und fesselnd 12. Januar 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich fast alle Krimis von James Patterson gelesen habe, kann ich nur feststellen, dass dies für mich das spannendste, fesseldste Buch ist, das er bisher geschrieben hat. Es dreht sich nicht alles um seine übliche Figur des Alex Cross, der Patterson-Fans schon gut bekannt ist, sondern um ein ganz neues Thema.
Kurz und bündig: spannend, spannend, spannend!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fehlende Hochspannung 24. Februar 2004
Von Rhywan
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muß gestehen, daß mich das neueste Werk aus der Feder von James Patterson enttäuscht hat. In diesem Roman will eine fesselnde Spannung zu keiner Zeit aufkommen. Da man von den letzten Werken dieses Autors eine andere handwerkliche Qualität gewöhnt ist, kommt man unwillkürlich auf die Frage, ob nicht Peter de Jonge dieses Buch geschrieben hat, währnend James Patterson nur die Idee lieferte und anschließend die Überarbeitung und den letzten Feinschliff vorgenommen hat. Die Handlung ist auf weite Strecken vorhersehbar und das Ende überrascht nicht mehr. Schade. Trotz dieser Schwäche ist dieses Werk durchaus lesenswert, aber als überragend in seinem Gesamtwerk würde ich es auf keinen Fall bezeichnen. Aus diesem Grund nur drei Sterne von mir.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spannend bis zum schluß 16. Januar 2007
Von True
Format:Taschenbuch
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Bemerkenswert wie Jack kämpft, um den Mörder seines Bruders zu finden. Patterson's Schreibstil ist der wahnsinn. Im Moment lese ich das nächste Patterson - Buch und denke oft , wow !!! Zurecht ist er der Meister der Thriller.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider Krimi 5. April 2009
Von tinaklein
Format:Taschenbuch
Bei diesem Buch handelt es sich um einen soliden Krimi. Die Handlung ist spannend und man möchte unbedingt erfahren, wer den Bruder der Hauptfigur getötet hat. Die Nebencharaktere sind relativ ungenau gezeichnet, der Autor konzentriert sich vorwiegend auf die Hauptfigur und ihre Qualen. Dieses Buch ist sehr gut für einen verregneten Tag geeignet, da man es wenn man einmal angefangen hat gleich fertiglesen möchte. Der Schluss ist etwas ungenau und einige Fragen bleiben auch nach der Auflösung offen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Lesespaß 29. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Ich fand das Buch spannend, jedoch nicht herausragend. Dieses Buch gewährleistet einen entspannten Lesetag, da es einfach geschrieben ist und man nicht zu viel dabei grübbeln muss wer der Täter war, da sich das schon nach den ersten Seiten abzeichnete. Jedoch kann ich dieses Buch trotz allem empfehlen, wenn die Spannung mal nicht zu groß sein darf beim Lesen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwei Autoren - zuviele Köche ...? 25. Mai 2004
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch zerfällt in qualitativ höchst unterschiedliche Teile. Die ersten Kapitel, der Tod des Bruders und des Vaters und Jacks erste gescheiterte Bemühungen, die Hintergründe aufzuhellen, sind schnell und oberflächlich abgehandelt. Jacks Freunde wollen sich ein bisschen umhören, ihnen passiert allerlei Merkwürdiges, damit ist dieser Strang vorerst erledigt. Jacks Liebesbeziehung endet, keine Zeit für Traurigkeit, denn die nächste Frau steht bereits vor der Tür. Dann taucht noch ein Killer auf, der sich Cleaner nennt, der zwar auf spektakuläre Weise, aber ohne dass Identität oder genaue Zusammenhänge geklärt sind, aus dem Buch verschwindet.
Es scheint, als wären die ersten Kapitel nur schnell geschrieben worden, um den Boden für die "Gerichtsverhandlung" zu bereiten. Denn jetzt erleben sowohl Spannung als auch die Charaktere der Personen einen Aufschwung. Die Atmosphäre wird dichter, die Gefühle der Personen, v.a. Jack, werden greifbar.
Das Ende ist allerdings wieder Hollywood-Zuckerguss (wenn auch sehr befriedigend). Oder ein Beweis für die Unwägbarkeit der amerikanischen Justiz?
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4.0 von 5 Sternen Sehr kurzweilig, mit überaschenden Wendungen 11. April 2014
Von CO
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Schöne kurzweilige Story.
Der deutsche Titel verwirrt leider ein bisschen, der englische Originaltitel: "the beachhouse" ist etwas treffender.
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
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3.0 von 5 Sternen ganz ordentlich, aber nicht mehr 2. April 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Insgesamt hat mir der Roman einigermaßen gefallen, er war im großen und ganzen spannend, hatte aber auch einige kleine Schwächen. Im Vergleich mit den anderen Büchern von James Patterson (Cross- und Boxer-Reihe) eher schwächer, deshalb nur 3 Sterne.
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