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Wenn du es eilig hast, gehe langsam (Sonderausgabe): Mehr Zeit in einer beschleunigten Welt Broschiert – 16. August 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 16. durchgesehene Auflage (16. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593396882
  • ISBN-13: 978-3593396880
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.866 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lothar J. Seiwert ist der führende Zeitmanagementexperte Deutschlands. Seine internationalen Bestseller wurden in über 20 Sprachen übersetzt und mehr als eine Million Mal verkauft. Lothar J. Seiwert leitet die Trainings- und Beratungsfirma Seiwert-Institut GmbH, die sich auf die Themen Zeitmanagement und Life-Leadership spezialisiert hat.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zum Aufbau des Buches

Zeit, Zeitmanagement und Lebensqualität – für viele von uns ein Balanceakt auf dem Hochseil. Oftmals scheint der Absturz bereits vorprogrammiert. Dass es ein Sicherungsnetz gibt, belegen die neuesten Entwicklungen im Zeitmanagement.

Mit dem vorliegenden Buch möchte ich Ihnen einen verständlich geschriebenen Leitfaden an die Hand geben, der Sie schrittweise mit den Grundlagen des modernen Life-Leadership vertraut macht:

- In Teil I werden die wichtigsten Entwicklungen der neuen Zeitkultur skizziert: Einerseits erhöhen Leistung und Wettbewerbsanforderungen die Geschwindigkeit in unserem Leben, andererseits erfordert der natürliche Zeitrhythmus ein »Runterschalten«. Die Antwort auf den Tempo-Trend ist aber nicht Langsamkeit, sondern eine ausgewogene Zeitbalance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichen Lebenszielen.

Effektives Zeitmanagement berücksichtigt gleichermaßen Geschwindigkeit und Langsamkeit, es lässt Raum für beides: Es geht nicht um »Entweder-Oder«, sondern im taoistischen Sinne um »Sowohl-Als auch«.

- Teil II beschäftigt sich damit, wie die beiden Elemente der neuen Zeitkultur in ein effektives Selbstmanagement eingebunden werden können.

Ein vierstufiges Erfolgsprogramm mit praxisorientierten Übungen und Beispielen zeigt ganz konkret, wie Sie Ihr Leben selbstbestimmt gestalten können.

Am Anfang steht Ihre persönliche Lebensvision mit Ihren konkreten Lebenszielen (1. Schritt), dann nehmen wir die Lebenshüte oder -rollen, die Ihr Leben bestimmen, ins Visier (2. Schritt). Die praktische Umsetzung Ihrer Lebensvision erfolgt mit den beiden letzten Schritten: wöchentliche Prioritätenplanung (3. Schritt) und Zeitmanagement im Tagesgeschäft (4. Schritt), wobei großer Wert auf Ihre persönlichen Freiräume gelegt wird.

Selbstverständlich spielen auf jeder Ebene Ihrer persönlichen Erfolgspyramide Be- und Entschleunigung eine dominierende Rolle.

- Teil III ist ganz dem Aspekt Zeitmanagement als Schlüssel zur Work-Life-Balance gewidmet: der Entwicklung eines gesunden Eigen-Sinns, um sich auf das zu besinnen, was uns wirklich wichtig ist, um die Richtung unseres Lebens selbst zu bestimmen und eigene Wert-, Sinn- und Zielentscheidungen zu treffen. Ein eigen-sinniger Mensch fragt sich nicht nur, was er erreichen möchte, sondern vor allem wozu. Hierzu gehören das Setzen von Zufriedenheits-Zielen, das Finden des eigenen Tempos, das Aufspüren unser persönlichen Stressoren und die Umwandlung von Stress in Flow.

Vor allem aber müssen wir Ja sagen zu unserem Glück: Es ist wichtig, dass wir etwas für unser Glück tun; mindestens ebenso wichtig ist es aber, unserem eigenen Glück nicht im Weg zu stehen.

Abschied vom Zeitmanagement?

»Don’t work hard, work smart.« Amerikanische Managerweisheit

Zeitmanagement ist in den letzten Jahren zunehmend in die Diskussion und auch in die Kritik geraten: »Abkehr vom Tempowahn«, »Epidemie des Zeitwettbewerbs«, »Werfen Sie Ihr Zeitplanbuch weg« lauten medienwirksame Schlagzeilen.

»Entschleunigung«, »Eigenzeit« oder »Langsamer ist schöner« sind die neuen zeitökologischen Parolen: »Die Mitglieder verpflichten sich zum Innehalten, zur Aufforderung zum Nachdenken ... «, heißt es in den Statuten des Vereins zur Verzögerung der Zeit. Die Vereinigung Slow Food wehrt sich gegen die Verflachung des Essens durch Fast Food und setzt ihm den Reichtum der Geschmäcker aller regionalen Küchen entgegen. Sten Nadolnys Bestseller Die Entdeckung der Langsamkeit hat längst Kultstatus erreicht: Sein Romanheld, ein notorisch langsamer Mensch, findet ganz allmählich heraus, dass sein angeborenes Schneckentempo kein Handicap, sondern eine unerschöpfliche Quelle von Energie und Kreativität ist.

Inzwischen sind auch bei uns die Slobbies auf dem Vormarsch. Die Abkürzung steht für »Slower but better working people«, zu Deutsch: »langsamer, aber besser arbeitende Menschen«, die sich weigern, Geschwindigkeit als einziges Leistungskriterium zu akzeptieren und stattdessen versuchen, der Langsamkeit produktive und kreative Seiten abzugewinnen.

Ist Zeitmanagement demnach out? Sicher nicht! All das spiegelt lediglich eine Trendwende im Zeitmanagement wider.

Zeitmanagement als Arbeitstechnik, Erfolgsmethode oder Lebenskonzept ist aktueller denn je. Allerdings muss das neue Zeitmanagement andere Denkansätze und Inhalte berücksichtigen.

Geschichte von der Langsamkeit der Seele

Damals, als noch keine Straßen das Land durchschnitten und es noch keine Autos gab, um die Menschen so schnell wie der Wind vom Meer in die Berge zu bringen, kämpfte sich ein Missionar mit einer Schar von Trägern durch den afrikanischen Busch. Er hatte es eilig und trieb seine Führer zu immer schnellerem Gehen an, denn in drei Tagen wollte er sein Ziel erreichen.

Der dritte Morgen zog herauf, strahlend stand die Sonne am Himmel, die Luft flimmerte, das hohe Gras bewegte sich sacht, und die Vögel sangen. Der Missionar drängte zum Aufbruch, aber die Träger lagerten und wollten nicht aufstehen. Kein Zureden half, kein Befehlen, kein Drohen. Endlich fragte er nach dem Grund ihres Zögerns und erhielt zur Antwort: »Unsere Körper sind zwar hier, aber wir müssen noch warten, bis unsere Seelen nachgekommen sind.« Quelle: Nossrat Peseschkian, Der nackte Kaiser. © 1997 Pattloch Verlag GmbH & Co KG, München

Schnelligkeit ist nicht alles, und so steht der Wechsel vom traditionellen zum »neuen« Zeitmanagement im Mittelpunkt dieses Buches: Die traditionellen Konzepte des Zeitmanagements werden im Hinblick auf die Erfordernisse unserer Zeit hinterfragt und überarbeitet.

Zeitmanagement wird von zwei völlig gegensätzlichen Denkweisen bestimmt:

- Zeitmanagement als Speedmanagement,

- Zeitmanagement als Mittel zur Zeitökologie, zu einem maßvollen Haushalten mit der Zeit.

Zeitmanagement als Speedmanagement

Jeder will alles sofort, und das am liebsten schon (vor-)gestern: Geschwindigkeit ist das Gebot der Stunde und wird zum alles entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

In amerikanisch geführten Unternehmen ist »a.s.a.p.« (as soon as possible) das Maß aller Dinge, wenn es um Termine und Zeitvorgaben geht. Wer keine E-Mail-Adresse hat, ist absolut out, und die elektronische Antwort wird ungeduldig nach spätestens 24 Stunden erwartet, wohingegen die gute alte Briefpost als »snail mail«, als Schneckenpost, müde belächelt wird. Das Handy garantiert, dass jeder überall und jederzeit in Echtzeit erreichbar ist.

Aber immer mehr Menschen leiden inzwischen unter dieser High-Speed-Gesellschaft. Sie haben das Gefühl, permanent auf der Überholspur leben zu müssen. Die Großen dominieren nicht länger die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen.

Dieser Druck wird durch Speedmanagement noch weiter verstärkt, weil es in erster Linie dazu dient, noch mehr Leistung in immer kürzerer Zeit zu ermöglichen.

Speedmanagement hat als Wettbewerbsfaktor durchaus strategische Bedeutung. Wenn ein Unternehmen die Spielregeln des Speedmanagements beherrscht, kann es seine Strukturen und Geschäftsprozesse permanent den aktuellen Gegebenheiten anpassen und so immer schneller und flexibler auf die Anforderungen des Marktes reagieren.

Doch nicht immer kommt man mit Schnelligkeit auch wirklich schneller zum gewünschten Ziel:

Als Till Eulenspiegel mit seinem Bündel Habseligkeiten zu Fuß zur nächsten Stadt wanderte, überholte ihn eine recht schnell fahrende Kutsche. Der Kutscher, der es sehr eilig zu haben schien, rief: »Wie weit ist es bis zur nächsten Stadt?«

»Wenn Ihr langsam fahrt, eine halbe Stunde – wenn Ihr schnell fahrt, einen halben Tag, mein Herr!«, antwortete Till Eulenspiegel.

»Du Narr!«, schimpfte der Kutscher, griff zur Peitsche und trieb die Pferde noch heftiger an, und die Kutsche fuhr mit erhöhtem Tempo weiter.

Till Eulenspiegel ging seines Weges daher. Die Straße hatte viele Schlaglöcher. Eine Stunde später fand er eine Kutsche, die offenbar mit...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Kramer am 2. März 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nicht mehr Dinge in immer weniger Zeit erledigen, sondern Prioritäten setzten und dieses dann umsetzten. Das ist der Ansatz dieses Buches. Wer ein Buch sucht, welches einem Hilfestellungen zum effektiveren Arbeiten gibt ist bei diesem Buch sicherlich falsch. Erkenne Deine Ziele und konzentriere Dich auf deren Erreichen und verliere Dich nicht in den unterschiedlichen Rollen und erreiche letztendlich nichts. Ein ähnlicher Ansatz wie bei Stephen Covey.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 3. August 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich brauchte das Buch für eine Uni-Präsentation. Es ist wirklich leicht lesbar und beinhaltet viele Informationen! Gibt auch für Vielbeschäftigte Menschen im privaten Bereich gute Tipps.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian Beiner am 28. Januar 2014
Format: Broschiert
Als das Buch 2005 auf den Markt kam, war es vermutlich das Werk zum Thema. Nicht umsonst gibt es heute bereits die 16. Auflage. Das Problem: Die Zeiten haben sich nun mal gewaltig geändert…

„In Teil I werden die wichtigsten Entwicklungen der neuen Zeitkultur skizziert“ – hach, wie oft musste ich da schmunzeln? Ist doch noch ganz oft die Rede von dem störenden Fax oder dem immer wichtig werdenderen Mobiltelefon… Fax ist tot und ohne Smartphone will heute freiwillig eigentlich niemand mehr sein. Hier wäre also dringend eine Überarbeitung nötigen, denn – ebenso wie die Technik – hat sich auch unser Umgang mit dieser geändert.

Der zweite Teil ist der wohl interessanteste Teil. Man wird immer wieder aufgefordert, sich Gedanken über sich selbst und seine Wünsche zu machen. Vier Schritte, wie einem besser klar wird, was man wirklich will – und somit mit der Zeit besser umgehen kann.

Der dritte Teil sind eher Ratschläge. Die mögen für manche Leute absolut hilfreich sein – für mich war das eher selbstverständlich. Natürlich sollte man auf sich selbst hören, viel Zeit mit der Familie und schönen Dingen verbringen und so weiter und so fort.

Das Buch war nicht wirklich schlecht, aber Empfehlen kann ich es auch nicht. Die Tests, die einem sagen sollen, wie schlecht man mit der Zeit wirklich umgeht etc. habe ich alle mit „sehr gut“ abgeschnitten. Ich komme daher scheinbar gut mit meiner Zeit klar und weiß, was ich will. Es ist kein Buch, welches die Werkzeuge zu effektiverem Arbeiten bereitstellt – sondern ein „einfacher“ Ratgeber. Wem es um Tipps und Tricks geht, sollte vielleicht eher zu Zeitmanagement von Jörg Knoblauch von greifen.
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