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Wenn du geredet hättest, Desdemona Taschenbuch – 1. März 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 207 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548254934
  • ISBN-13: 978-3548254937
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Brückner (1921 - 1996) zählt zu den renommiertesten Schriftstellerinnen Deutschlands. Sie verfasste Romane, Erzählungen, Kommentare, Essays, Schauspiele, auch Jugend- und Bilderbücher. Besonders mit der Poenichen-Trilogie wurde sie einem großen Publikum bekannt.

Mehr über Christine Brückner erfahren Sie über die Stiftung Brückner-Kühner unter http://www.brueckner-kuehner.de/.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina Wähner am 26. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Vor vielen Jahren habe ich das Buch gelesen und jedes Jahr nehme ich es mir im Sommer immer wieder aus dem Regal, denn das Theater in der Glyptothek in München spielt in ihrem Sommerprogramm immer wieder Stücke aus diesem intensiven und emotionalen Buch. In der klaren Sprache von Christine Brückner werden die einzelnen Erzählungen so bildlich vorgeführt, dass ich mich immer wieder frage, warum diese Geschichten nicht weitergeführt wurden. Ob es um Themen aus der Antike geht (wie bei Sappho, Lystistrate und Klytämnestra), aus dem Mittelalter (wie bei Katharina von Bora, Desdemona oder Donna Laura) oder aus der Neuzeit (mit einem Reigen von Charlotte von Stein bis Gudrun Enslin), die Autorin bringt ihre Gedanken so klar zur Leserin, dass ich schon oft Lust bekommen habe, selbst "ungehaltene Reden von ungehaltenen Frauen" zu schreiben; und dies habe ich auch aus "therapeutischen" Zwecken schon oft getan - besser als die Hysterie vor Ort auszuleben.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waltrud Widmann am 7. Mai 2004
Format: Taschenbuch
Christine Brückner läßt die Frauen reden, tiefsinnig, teilweise humorvoll, unterhaltend. Brilliant formuliert regt jede einzelne Rede, die leider nie gehalten wurde, zum Nachdenken an.
Effi Briest redet zu dem tauben Hund Rollo, Christiane von Goethe, die Terrorostin Gudrun Ensslin redet an die Wand ihrer Stammheimer Zelle und die kluge Katharina Luther hält eine vorzügliche Tischrede. Maria redet in der Wüste mit Gott, dem Vater ihres Sohnes Jesus. Und noch viele andere Frauen aus Geschichte und Literatur kommen zu Wort.
Beim Lesen wird man mit hineingenommen und erlebt die jeweilige Situation aus dem Blick der Rednerin. Unverstanden von den Menschen, die sie umgeben, vertrauen die Frauen uns ihre Ängste, Träume und innersten Gefühle an. Ein wunderbares literarisches Werk ist dieses Buch, zum Selberlesen und zum Verschenken.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nothburga TOP 1000 REZENSENT am 3. November 2007
Format: Taschenbuch
"Wenn du geredet hättest, Desdemona" ist ein spätes Werk von Christine Brückner- und ein sehr weises und zugleich wütendes Buch mit hohem literarischen Anspruch.
Brückner lässt berühmte Frauen der Geschichte oder der Literatur reden, die bislang nicht viel gehört wurden, da die noch berühmteren Männer um sie herum mehr Gehör bekamen. So schlüpft der Leser in die Rolle der jeweiligen Protagonistin. Diese ungewöhnlichen Perspektiven laden zum Nachdenken ein.
Besonders beeindruckt haben mich drei Reden. Zum einen die der Katharina von Bora am Tische des lutherischen Haushaltes. Passenderweise las ich dies am Reformationstag und die Kluft zwischen dem Freidenker Luther und der Sichtweise seiner Frau wurde sehr anschaulich.
Die Rede Gudrun Ensslins an die Stammheimer Zelle ist Brückner besonders gelungen. Ist es doch ein dünnes Eis aus der Sicht einer RAF-Terroristin zu schreiben ohne Mitgefühl zu erheischen und dennoch diese Sichtweise anzunehmen. Vielleicht geelingt es ihr besonders gut, da sie ebenfalls aus einem Pfarrerhaushalt stammt.
Sehr bewegt hat mich das Gebet Marias in der Wüste. Es zeigt die innere Zerissenheit der außergewöhnlichsten Mutter der Menschheit-der Mutter Gottes.
Ein sehr zu empfehlendes Buch für alle, die außergewöhnliche Sichtweisen mögen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EFPE am 12. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannende, humorvolle Gedanken "ungehaltener Frauen".
Mich haben vor allem die Reden Katharina von Boras (Martin Luthers Ehefrau) fasziniert. Wenn man das Lutherhaus in Wittenberg besichtigt hat mit all seinen haushälterischen Herausforderungen, dann weiss man, wovon Christine Brückner spricht - dazu ein Mann, der sich seiner MIttelpunktfunktion stolz bewußt war.
Die Frau als Dienstmagd war früher - hier wird versucht aus der Sicht unserer Zeit das Leben in ihrer Zeiten einzuordnen.
Sehr empfehlenswert. EFPE
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Massard am 8. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Anhand der Reden, die Christine Brückner ihren Frauen in den Mund legt, wird man völlig in Zeit, Umfeld und Gefühlswelt ihrer Personen versetzt. Sie passt die Sprache der Protagonistinen ihrer Zeit und ihrer sozialen Herkunft perfekt an, was den Texten einen hohen Grad an Echtheit verleiht, wobei Humor und Esprit nicht zu kurz kommen. Schon der Untertitel stellt dies unter Beweis. Ein grosses Lesevergnügen und eine Lektüre, die auch feinfühligen Männern zu empfehlen ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niemand Namenlos am 8. November 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein emanzipiertes Buch das nicht von einer Emanze geschrieben wurde, da sich dieses von unbekannten Ängsten durch sich selbst frei macht.
Brückner schafft es in spannender Weise die Ungereimtheiten und Widersinnigkeiten zwischen Mann und Frau zu thematisieren.
Zornige nie gesprochene Worte von berechtigt zornigen berühmten Frauen.
Am nachhaltigsten wirkt das Zwiegespräch von Maria und dem christlichen Vater ( manche sagen leider "Gott" ) sowie die Rede der RAF "Terroristin"
Gudrun Ensslin an die Wände der Stammheimer Isolationszelle.
Treffender als in der aktuellen Einleitung kann es nicht formuliert werden:
"Die Zeiten der unverstandenen Frau sind vorbei. Wer verstanden werden will, muss sich verständlich machen".
Männer werden durch das lesen zwar nicht zu einem Frauenversteher aber sie können evtl. etwas über weibliche Ansichten lernen.
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