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Wenn die alten Eltern sterben Taschenbuch – 1998


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Taschenbuch, 1998
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 195 Seiten
  • Verlag: Kreuz-Verlag (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783109868
  • ISBN-13: 978-3783109863
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 533.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Dobrick, Jahrgang 1951, wuchs in Hamburg auf und lebt in einem Dorf in Schleswig-Holstein. Sie arbeitet für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk und hat zahlreiche Sachbücher und Romane geschrieben. 2006 erschien ihr hoch gelobter Familienroman „Aber sprich nur ein Wort. Eine katholische Kindheit“. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von familie.strobel@gmx.net am 19. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mir in der Trauer um meine sehr plötzlich verstorbene Mutter ungemein geholfen. Gerade die Trauer der erwachsenen Kinder um die (nicht unbedingt) alten Eltern wird von der Gesellschaft kaum akzeptiert und übergangen. In diesem Buch habe ich endlich erfahren, dass diese Trauer normal und wichtig ist. In verschiedenen Kapitel wird die Trauer verschiedener Menschen um die Eltern dargestellt - jedes Kapitel wird durch ein schönes "Trauergedicht" eingeleitet. Jedes verwaiste, erwachsene Kind kann sehen, dass es nicht alleine ist und viele seine Trauergefühle (auch um die verlorene Kindheit) teilen. Das einzige, was an dem Buch nicht so schön ist, ist die Gestaltung und die Papierqualität. Aber der Inhalt wiegt diese Mängel um ein Vielfaches auf! Übrigens auch ein empfehlenswertes Buch vor dem Tod der Eltern, mit dem man sich ja irgendwann doch auseinandersetzen muss.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Frey am 13. Dezember 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Trauerarbeit heißt Auseinandersetzung mit dem Tod der Eltern/ des Elternteils, dem eigenen Tod, mit der Beziehung zu sich selbst, zu den Eltern, zur Familie.
Dies macht dies Buch deutlich, ohne kompliziert, theoretisch oder zu psychologisch zu sein.
Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter, zu der ich eine sehr schwierige Beziehung hatte, hat mir dieses Buch viel gegeben.
Es beschreibt die verschiedenen Trauergefühle von Schmerz, Wut, Verleugnung, Erleichterung etc. sehr gut. Anhand der Erzählungen von Betroffenen werden diese Gefühle anschaulich geschildert und es wird deutlich, daß ALLE Emotionen nach einem Todesfall nur natürlich sind.
Daß die Art und Weise, wie man nach dem Tod der Eltern/ eines Elternteils mit sich und seinen Gefühlen umgeht immer sehr stark mit der Beziehung, die man zu dem Verstorbenen hatte, zu tun hat, geht aus diesem Buch deutlich hervor. Somit lädt es nicht nur ein, die verschiedenen Trauergefühle anzunehmen, sondern auch die Beziehung, die man zu Lebzeiten zu dem Verstorbenen hatte, zu betrachten und aufzuarbeiten. Weiter noch, es zeigt sogar, daß eine erfolgreiche Trauerarbeit nur möglich ist, wenn man sich dieser oft verschiedenen Gefühle, die man zum Verstorbenen hat/ hatte, auch bewußt wird und diese nicht verdrängt.
Wunderbar ist auch, daß auf die Beziehungen zu anderen Familienmitgliedern eingegangen wird, wie sich diese nach dem Tode verändern können, zum Positiven oder auch zum Negativen, weil eventuelle Konflikte wieder aufleben.
Ein Buch, das hilft, mehr Verständnis für sich aufzubringen.
Ein Buch, daß wirklich weiterbringt.
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55 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aramith am 17. Dezember 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hilft wohl denen, die nach dem Tod der Eltern Probleme mit widersprüchlichen Gefühlen haben, weil ihr Kind-Eltern-Verhältnis zu Lebzeiten schwierig war. Dabei geht die Autorin gut darauf ein, dass in einem solchen Fall Erleichterung und ein Glücksgefühl durchaus normal und nicht verwerlich sein können. Es hat mir auch gefallen, wie die Autorin aufzeigt, was wir alles von unseren Eltern erben (Verhalten, Vorstellungen, etc.), auch wenn es uns schwer fällt, dieses zu akzeptieren.
Leider fehlt völlig die Behandlung einer relativ unbeschwerten Kind-Eltern-Beziehung. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meiner kürzlich verstorbenen Mutter, auch wenn sie beileibe nicht unfehlbar war. Aber ich habe sie trotz und mit allen ihren Fehlern geliebt, weil sie mich auch so akzeptiert hat, wie ich war und bin. Und das, obwohl ich oft nicht ihren Vorstellungen in der Lebensführung entsprochen habe. Sie hat versucht, mich auf meinem eigenen Lebensweg zu unterstützen.
Da die Autorin davon ausgeht, dass Eltern die Kinder stets in ihrer Entwicklung behindern und dieses zwangsläufig zu Konflikten führt, hat mir dieses Buch im Grunde nicht in meiner Trauer geholfen. Ich habe das Gefühl gehabt, die Autorin versucht, ihr eigenes, problematisches Verhältnis zu ihren Eltern zu verallgemeinern und als allgemeingültig anzusehen. Es fehlt die Behandlung der Trauer und Leere, die durch den Tod eines Elternteils entsteht, weil damit die eigene Kindheit das endgültige Ende erreicht und man selbst in der Generationenfolge der nächste sein wird, der diese Welt verlässt.
Hier hätte ich mir mehr gewünscht, habe das auch in anderen Büchern gefunden, aber das konnte dieses Buch nicht liefern.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. von Kapff am 9. Mai 2007
Format: Broschiert
„Wenn die alten Eltern sterben“, ist das doch ganz normal. Das hatte ich früher auch gedacht. Dass aber auch der „Normalfall“ ein tiefer Einschnitt ist und Gefühle auslöst, mit denen man nicht gerechnet hatte, das hat mich sehr beschäftigt, lange belastet. Da ist es gut zu lesen, dass es anderen auch so geht. Da ist es eine riesige Hilfe, erklärt zu bekommen, warum das so ist. Dieses Buch hat mir sehr geholfen, mich selbst besser zu verstehen. Ich lese immer wieder darin, auch weil es so schön geschrieben ist und man beim ersten Lesen gar nicht alle Denkanstöße aufnehmen kann.
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