Wie immer bei Zwischenalben, sie kommen nie
die Ehre die ihnen eigentlich gebührt.
So auch Wenn die nacht am Tiefsten.
Zwischen Keine Macht für Niemand und dem Extrem Album IV.
Kritiken im allgemeinen wissen mit diesem Stück Scherben nie etwas anzufangen.
Die Texte sind recht lang, und auch dazu sehr poetisch, zudem teils doch recht verschachtelt.
Land in Sicht mit seinen 20 Minuten, sprengt vollends den Rahmen...
Aber eigentlich ist es ihr bestes Album.
Die Texte sind nicht mehr so obligat, aber nicht minder radikal, es wird halt nicht mehr gesungen Macht kaputt was euch kaputt macht. Sondern, wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten...