Dies ist das zweite Buch, das der Autor geschrieben hat. Band Eins berichtet über "90 Minuten im Himmel", die Don Piper vergönnt waren - dieser Band nimmt Bezug auf das, was sich danach" - zurück auf der Erde - ihm als Leben" angeboten hat - was er "er-leben" musste und durfte.
Don Piper hat schwer unter den Auswirkungen der Unfallverletzung gelitten und war manchmal so weit, "nicht mehr leben zu wollen" vor Schmerzen - doch er hat trotz aller Erschwernis durchgehalten. Er hat dann auch nach und nach erkannt, dass sein Himmels-Erlebnis und auch seine "Widerherstellung" nicht nur für ihn - sondern insbesondere für viele von uns schwankenden" Menschen ein "Aha"-Erlebnis sein kann.
Deshalb hat er die Bücher über seine Erlebnisse - und im zweiten Band insbesondere über Auswirkungen seiner Erlebnisse auf Andere geschrieben - deshalb reist er durch die Welt, um den Menschen, die - "von einer höheren Warte aus dran sind", zu verstehen, zu geben, was sie verstehen können...
Pipers Erlebnisse weisen darauf hin, ja sie können "verständigen Zeitgenossen" bestätigen, dass das menschliche Leben kein Zufallsergebnis ist - und dass man auch mit Behinderungen und Schmerzen ein erfülltes Leben führen kann. Dies haben vor ihm viele Menschen geschafft - und das werden nach ihm auch viele Menschen "schaffen" müssen. Insofern ist sein Buch sogar eine "Anleitung zum glücklich SEIN!"
Menschen mögen bis "vor" der Lektüre "gedacht haben, was sie wollten" - nach der Lektüre von Band Eins oder Zwei - wie ich beide Bücher von Don Piper mal nennen möchte, KANN niemand mehr so sein, wie er vorher war.
Mag sein, dass man auch immer mal wieder "in den alten Trott" verfällt - aber diese Bücher öffnen interessierten Lesern die Augen - für das Leben - "das wahre Leben!"
Mein Leben und IHR Leben kann noch wertvoller werden, wenn wir aufsaugen", was Don Piper uns "mehr oder weniger trockenen Schwämmen" als Gedanken mit auf den Weg gibt.
Das, was das Buch vermitteln kann ist viel wertvoller als manches Kilo Gold -denn dieses Buch - und auch Ihr und mein Leben - kann als das erkannt werden, was es tatsächlich auch ist - ein ganz ganz wertvolles Geschenk - von jemandem der uns unbeschreiblich liebt!
"Das Leben - ein Geschenk?" - mag man fragen - dann die nächste Frage "Von wem?" -
Von den Eltern" drängt sich normalerweise als Antwort auf...
Tja - das ist nun die Aufgabe, die der Mensch" hat - heraus zu bekommen, wer ihm "sein" wunderschönes - aber oft auch "schweres" Leben wirklich "geschenkt" hat. Wer hinter" den Eltern stand - und denen erst diese Möglichkeit gegeben hat, Leben weiter zu geben,,,,
Don Piper war nach seinem Unfall "nicht mehr derselbe". Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen waren das "materiell-weltliche" Resultat des Unfalls. Trotz bester ärztlicher Bemühungen - mehr als einen einigermaßen gerade noch so funktionierenden aber doch versehrten und häufig schmerzenden Körper hat er nun nicht mehr...
Dennoch ist DON PIPER ein positiv gestimmter Mensch. Wenn auch Schmerzen geblieben sind - er weiß wo er hin geht, wenn für ihn nichts "irdisches" mehr geht. Und das vermitteln er und sein Co-Autor, den er auch mit einigen wertvollen Lebensweisheiten zitiert, Anderen gekonnt - dieses Wissen um sein Ziel - das Ziel eines jeden Menschen, der davon weiß.
Das macht ihn und seine verständigen Leser stark.
Und das Wissen um seine so empfundene Aufgabe, Anderen "einen Hauch von Ahnung" über dieses gemeinsame Ziel zu vermitteln - das es all die Mühe wert sein lässt, sich manches Mal auch durch das Leben zu "quälen"... lässt ihn viele Mühen auf sich nehmen, weiter zu leben - weiter zu reisen und weiter zu reden - vom Himmel und wie schön es da ist und dass er jedem Menschen gönnt dort hin zu gelangen.
Ein Radfahrer soll bei der Tour de France mal seinen Mannschaftskapitän, dem die Beine schwer wurden, mit den Worten "Quäl Dich - Du Sau!" - aufgefordert" haben, "das Allerletzte" aus sich heraus zu holen - wenn es auch eigentlich nicht gehen wollte - aber die Mannschaft "forderte" und förderte ihn - und so gelang es, das Ziel zu erreichen...
So ist es auch "mit uns Allerweltsmenschen" immer wieder -
wir können nicht mehr,
wir mögen nicht "mehr" -
ja, wir meinen wirklich nicht mehr zu können" -
und können oft erst durch jemanden "bewegt" werden, weiter zu gehen ,
der uns auffordert uns zu dennoch zu "quälen" - uns Mühe zu geben,
und so sehe ich diese Buch auch ein wenig an -
es zeigt Ihnen und mir, dass wir uns auch mal "quälen" müssen -
um vorwärts zu kommen - und dass es bei Anderen auch geht -
und was bei Anderen geht, kann ja "bei mir" auch gehen -
und es geht dann ja (meist) auch -
"Man kann, wenn man will!"
Und:
Der Autor gibt zu, dass er nicht allein stand -
Menschen halfen ihm -
und er weist aber auf seine (bewährteste) Stütze in solch (oft selbst durchlittenen) schweren Momenten hin -
Eine Stütze, die ihm immer wieder Kraft gegeben hat -
Tja - und die steht JEDEM zur Verfügung, der sie nutzen will...
Nur - man muss in dieser Hinsicht eben einen bestimmten Weg gehen -
und das muss man selbst wirklich von Herzen wollen -
Dazu kann einen niemand zwingen" - dieser Weg ist nur freiwillig zu gehen!
Auf diesen "Weg" und den "Wegbegleiter" hätte der Autor vielleicht noch ein wenig mehr eingehen können - aber sicher wollte er den Lesern auch nicht "auf den Keks" gehen -
aber wer bis zu diesem Buch gekommen ist, der findet dann auch den nächsten Schritt, wie den "Helfer" ...
Davon bin ich überzeugt - stehen doch einige Anregungen zu diesem "Begleiter" und zu "Fundstellen", wo man über den Begleiter nachlesen kann im Buch...
Mein Urteil:
Eines der besten Bücher, die ein Mensch lesen kann!
Wer es nicht liest, hat möglicherweise eine große Chance verpasst, mit seinem Leben ein erhebliches Stück besser zurecht zu kommen!
Aber das Buch kann auch "ganz einfach" Leuten ohne Probleme helfen, noch mehr Verständnis für sich selbst und Andere aufzubringen.
Viel Kurzweil wünsche ich den Lesern dabei.