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Wenn das der Führer wüßte. Roman [Gebundene Ausgabe]

Otto Basil
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. September 2010
Hitlers Armeen haben den Krieg gewonnen – und der Irrsinn geht erst richtig los! Otto Basil schrieb mit diesem Roman eine ungeheuerliche Satire auf das „Dritte Reich“.

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Wenn das der Führer wüßte. Roman + Die Nachhut: Roman + Adolf Hitler - Der totale Frieden
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Milena Verlag; Auflage: 2 (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852861977
  • ISBN-13: 978-3852861975
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 143.523 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Grotesk, großartig und ungeheuer! (Wiener Wochenausgabe)

Diese Wiederentdeckung ist zum Fürchten. (Peter Pisa, Kurier)

Dass der Milena-Verlag das Werk nun neu auf den Markt gebracht hat, ist ein Glücksgriff, denn Basils krude Geschichtsfantasie, die eine Satire auf den Nationalsozialismus, aber auch eine bittere Parodie auf die weltpolitischen Verhältnisse der Nachkriegszeit ist, hat sich sehr gut gehalten und ist auch deshalb frisch und lesbar geblieben, weil der Autor sich trotz seines Themas in kein moralisches Korsett zwängen ließ. (Klaus Kastberger, Falter Büchherbst.)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otto Basil (1901 1983) Studium der Germanistik und Paläontologie in Wien und München. Danach arbeitete er als Journalist und Verlagslektor, Barpianist und Industrieangestellter. Er wirkte außerdem als Dramaturg und Publizist in Kultur-Zeitschriften. Anfang der 1920er Jahre war er einer der Herausgeber der Zeitschrift Das Wort. Weiterhin schrieb er Mitte der 1920er Jahre Artikel für das Prager Abendblatt. Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland im Jahr 1938 erhielt er Schreibverbot. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Pressereferent und Dramaturg am Wiener Volkstheater (bis 1947) und gab die (avantgardistische) Literatur- und Kunstzeitschrift der PLAN heraus (eingestellt 1948), in der Beiträge vieler zeitgenössischer österreichischer Schriftsteller, Musiker und Wissenschaftler veröffentlicht wurden. Von 1948 bis 1964 war Basil Leiter des Ressorts Kultur der Tageszeitung Neues Österreich sowie bis zu seinem Tod 1983 freier Schriftsteller (P.E.N.-Mitglied) in Wien. Er ruht in einem ehrenhalber gewidmeten Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 153). Wenn das der Führer wüsste sorgte sowohl auf der Frankfurter Buchmesse 1966 als auch bei der Literaturkritik für Aufsehen und wurde zum Verkaufsschlager, der sich einige Zeit in den (damals allerdings noch wenig beachteten) Bestsellerlisten halten konnte. Die Startauflage von 25.000 Exemplaren ist auch nach heutigen Maßstäben erstaunlich.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante Alternativweltsatire 6. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Alternativweltgenre hat - insbesondere beim Thema "2.Welt-
krieg" - schon einige bemerkenswerte Beiträge hervorgebracht
(Philip Dicks "Das Orakel vom Berge", Robert Harris`"Vaterland").
Dem österreichischen Kuturjournalisten, umtriebigen Herausgeber
und Schriftsteller Otto Basil gelang mit dem vorliegenden Buch,
das erstmals bereits 1966 erschienen ist,
ebenfalls ein literarischer Volltreffer, welcher, obwohl formal
und inhaltlich ganz anders als die obengenannten Werke, das Ni-
veau spielend hält.
Bei Philip Dick ist die alternative Welt einmal mehr Grundlage
einer philosophischen Meditation über das Wesen der Realität;
Harris nutzt das Szenario als Hintergrund für einen Politthril-
ler der anderen Art. Otto Basil hat daraus eine Satire gemacht
nach dem Motto: Den Irrsinn des Nationalsozialismus gerade da-
durch zeigen, daß man ihn triumphieren läßt und ihm sozusagen
die Zeit gibt, seine wahnsinnigen ideologischen Verirrungen
langfristig in die Tat umzusetzen - und sich selbst zugrunde zu richten.
Der Autor nutzt den systemimmanenten NS-Irrationalismus als
Ausgangsmaterial für seinen satirischen Entwurf; die Über-
gänge von logisch begründeter Fortschreibung der tatsächlichen
Geschichte zu gewollter Übertreibung sind dabei oftmals kaum wahrnehmbar;
das Konzept von O. Basil geht glänzend auf.
Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial! 16. Dezember 2003
Von SanSi
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch muss man mit sicherlich 2 oder 3 mal lesen, um überhaupt alle Anspielungen abzuraffen!
Der Autor taucht die Nazi - Zeit in eine düstere, dunkle Welt, und das sicher zu Recht. Unnachahmlich seine Beschreibungen dieser Zeit, die jedes Individuum bedroht... es sei denn, man ist eine Nazi - Grösse im Reich und kann sich deshalb (fast) alle erlauben. Da wird heimlich ausgependelt und entarteter Sex getrieben bis die SS kommt... oder auch nicht kommt!
Keine leichte Lektüre zwischen Tür und Angel, sondern ein Buch dass man voll konzentriert lesen muss, um die Gedanken des Autos zu verstehen.
Aller Anfang ist schwer, auch der Einstieg in dieses Buch. Aber wenn man sich durch die ersten 25 Seiten gewühlt hat, wird man belohnt: mit einer tollen, durchdachten Story und mit einer Beschreibung des Nazi-Deutschlands voller Brutalität!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial - und bitterböse! 7. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser Roman war für lange Zeit vom Büchermarkt verschwunden. Man fragt sich - warum eigentlich? Ich habe noch eine gut erhaltene Ausgabe vom Fritz Molden - Verlag/Wien und München 1966 und gehe davon aus, dass der alte Romantext 1:1 in die neue Ausgabe eingeflossen ist.

Otto Basil zieht hier alle Register und hat ein Lesevergnügen der besonderen Art abgeliefert!

Er schildert in Form eines Zukunftsromans einmal die Welt eines kleinen "Wald- und Wiesen" - Nazis Albin Totila Höllriegl - der in den Strudel von allerlei ungeplanten Ereignissen gerät, nachdem ihn zunächst ein Parteibefehl ereilt hat. Dann wirken sich zunehmend die Weltereignisse auf sein Leben aus, dadurch gerät es immer mehr aus dem Ruder. Die ansonsten allgegenwärtige wie -mächtige und -wissende Partei glänzt simultan dazu mit immer mehr Ausfallerscheinungen...

1945 hat Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen, seitdem ist die Welt in eine deutsche und eine japanische Hälfte aufgeteilt. In den Sechzigern stirbt Hitler, wird mit gigantischem Pomp im Kyffhäuser begraben; sein Nachfolger heißt Köpfler - nomen est omen... Aber überall regt sich Widerstand, die Herrschaftskaste müht sich, ihre Gegner in "UmL" (= Untermenschenlagern) festzuhalten; schließlich treibt alles auf ein finales, nukleares Inferno zu, die Parteiführung will sich nach Thule/Grönland ausfliegen lassen...

Basil zeichnet ein Psychogramm eines kleinen, gläubigen Parteisoldaten - schonungslos und ätzend. Auch der esoterisch - skurrile Hintergrund kommt dabei nicht zu kurz - der hat bis in unsere Tage überlebt...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Satire mit Längen 16. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Auch mir gefiel das Buch von O. Basil gut, aber ich kann es nicht kritiklos hinnehmen!
Die extrem langen, ermüdenden Aufzählungen der NS-Gliederungen - da hätte ein Rotstift kürzen sollen.
Der Held des Buches (omnipotenter Sex-Star und Busenfetischist) kommt des öfteren in ausweglose Situationen:
da wird ein Ortswechsel und Zeitsprung als Ausweg genommen - das ist irgendwie billige Ausflucht.
Schade, dass hier James Bond 007 anklingt; und jüngere Leser (ich bin 79) werden die Satire kaum erkennen.
Bei "1984" von J. Orwell dürfte es ähnlich sein. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch, obgleich manche Folterungen etc. starke Nerven verlangen.
Daher nur 4 Sterne.
Gottfried Ofner
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Mich reut das Geld!
Ich bin ja einiges gelesen und gedacht, dem Schreiberling gehört das Schreiben verboten. Basil setzt dem ganzen die Krone auf. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael V. Stein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich. Gut.
Romane, die mit der Idee spielen, dass das "Dritte Reich" den Zweiten Weltkrieg überlebt, gar gewonnen haben könnte, gibt es nicht wenige - zu den bekanntesten... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Liehr veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Polarisiert
In einer Rezension zu "Er ist wieder da" hatte jemand, der dieses Buch gar nicht gut fand, auf "Wenn das der Führer wüsste" verwiesen und es in... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina Schäfer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Anders als erwartet. Aber gut!
Ich habe das Buch als Satire gekauft, dachte, dass ich eine Variante von "Er ist wieder da" bekomme. Das habe ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, dann ganz anders gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von D. Neubacher veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen hm...
es erfordert viel hintergrundwissen in nordischer mythologie und jeden bekannten dokumentationen aus der ns-zeit um die beschriebene geschichte zu verstehen und vereinzelt auch den... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von andi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langatmig und nicht mehr zeitgemäß im Stil
Die Grundidee ist vordergründig aber könnte etwas hergeben - die Nazis haben den Krieg gewonnen, beherrschen zwei Drittel der Welt und haben vermeintlich alle Juden... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christian Dreyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP
Die beste Nazi-Fiction/Satire, sehr böse, spannend und realer als man glauben möchte.
Otto Basils wichtigstes und lange Zeit verkanntes Werk.
Vor 19 Monaten von mitterk veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Warnung
+interessante Idee

-aber leider ziemlich schlecht und un- bzw. überkonsequent umgesetzt
-mehr als gewöhnungsbedürftige Sprache und Stil
-im... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von D. G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterschätzt und unbekannt
Eines der unterschätztesten Bücher der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur,sofern aus meiner Sicht beurteilbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von dietmar scheele
5.0 von 5 Sternen Wenn das der Führer wirklich wüsste!
Habe es meinem Mann geschenkt. Zuerst war er ein wenig skeptisch. Aber beim Lesen hatte er viel Spaß dabei. Eben mal aus einer anderen Sichtweise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2011 von Monika Ecker
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