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Wenn alte Menschen aggressiv werden: Demenz und Gewalt - Rat für Angehörige und Pflegende Taschenbuch – 29. September 2014

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Baer: Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Mitbegründer und Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorsitzender der Stiftung Würde und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Autor.

Gabriele Frick-Baer: Dr. phil. (Erziehungswissenschaften), Diplom-Pädagogin, Kreative Leibtherapeutin, Vorstandsmitglied der Stiftung Würde und wissenschaftliche Leitung der Kreativen Traumahilfe der Stiftung Würde, Kreative Traumatherapeutin, Therapeutische Leiterin der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Autorin.

Gitta Alandt ist Kreative Leibtherapeutin, Kreative Traumatherapeutin, Musiktherapeutin und Fachkraft für Gerontopsychiatrie. Sie arbeitet als Dozentin am »Institut für Gerontopsychiatrie« (IGP) der »Zukunftswerkstatt therapie kreativ« und berät in eigener Praxis.



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Format: Taschenbuch
Gewalt gegen Pflegende, sowohl Pflegekräfte als auch pflegende Angehörige wird endlich aus dem Tabubereich geholt und aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die unterschiedlichen Quellen der Gewalt und Aggressivität werden beschrieben als auch die Auswirkungen der erlebten Gewalt auf die Betroffenen, von denen viele in diesem Buch zu Wort kommen. Im zweiten Teil werden praxisnahe und konkrete Hilfen im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Pflegebedürftigen aufgezeigt. Ich habe mich als Leserin bei vielen Beispielen wiedergefunden und oft bestätigt gefühlt. Ein Buch, das Mut macht und mehr ist als ein Ratgeber. Ein sehr wertvolles Buch für alle in der Altenpflege tätigen Menschen, sowohl für Pflegekräfte als auch für pflegende Angehörige
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Format: Taschenbuch
Diese Buch empfehle ich als Pfliuchtlektüre im Rahmen häuslicher und professioneller Pflege. Endlich(!!!!) wird das Thema Aggressivität gegen pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte aus der Tabuzone geholt und beim Namen genannt, mit klaren, aber würdevollen und wertschätzenden Worten für alle Seiten. Ein herzliches Danke schön an die drei AutorInnen. Im Buch wird den Empfindungen der betroffenen Pflegekräfte und pflegenden Angehörigen Raum gegeben und gewürdigt, ohne dabei die alten Menschen aus dem Blick zu verlieren. Auch deren Empfindungen werden beleuchtet und ihre Verhaltensmuster betrachtet. Ebenso finden die AutorInnen deutliche Worte, für Sachverhalte, die ein absolutes "No go" sind. Gleichzeitig bietet das Buch wertvolle Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit Situationen in denen es zu Aggressionen kommt, aber auch wie Aggressivität im Vorfeld vielleicht vermeidbar ist. Besonders wichtig und wertvoll sind die Hinweise und Tipps und die Ermutigung für die betroffenen Pflegenden, wenn es zu aggressivem Verhalten ihnen gegenüber gekommen ist und die Empfehlungen für KollegInnen und Leitungen. Ein rundum würdigendes Buch, dass alle in der Pflege tätigen Menschen, ob häuslich oder professionell, lesen sollten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich für eigene Fortbildungen zum Themenbereich Deeskalation aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen im Auge haben möchte hatte ich das Buch gelesen- insbesondere auch deshalb weil die Bewertungen bei Amazon bisher recht gut waren.
Die Autoren sind u.a. Diplom- Pädagogen und "Leibtherapeuten", welche praktischen Erfahrungen sie selbst mit dementen Menschen gesammelt haben wird nicht ausgeführt.
Neben ein paar guten Ideen zum generellen Umgang mit aggressiven älteren Menschen bleibt das Buch was die konkrete Umsetzung im Konfliktfall angeht doch ziemlich vage und ungenau. Insbesondere kommunikationspsychologische Grundlagen bzgl. der Einschätzung und des Verlaufs von Konflikten werden völlig ignoriert. (Schulz v. Thun o. Waczlawick)
Dem grundsätzlich als positiv zu wertenden Ansatz der Autoren, Pflege- und Betreuungskräfte sollten auch verbale Verletzungen von Bewohnern und Patienten registrieren, folgen wenig praktikable und vor allem nicht an der wissenschaftlichen Forschung orientierte, sondern eher an persönlichen Meinungen gerichtete, Lösungsansätze, die schwammig und vor allem wenig Hilfreich scheinen.
So schreiben die Autoren z.B.:
"Häufig gehen die betroffenen Pflegekräfte über entwürdigende Kränkungen hinweg. Zu oft haben sie die Botschaft vermittelt bekommen und verinnerlicht, dass sie über solche Bemerkungen "erhaben" sein müssen, wenn nur ihr Selbstwertgefühl und ihre "Professionalität" ausgeprägt genug wären. Doch die verletzende Wirkung ist immer vorhanden und wirkt noch häufig nach." (Baer/ Aland 2014, S. 25)
Keine Pflegekraft soll Kränkungen ignorieren bzw.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Weil ich in diesem Berufszweig tätig bin und mit Demenzpatienten zu tun habe.
Hilfreiche Informationen zu dem täglichen Alltag. Hat mir sehr gefallen.
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