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Wenn alte Menschen aggressiv werden: Demenz und Gewalt - Rat für Angehörige und Pflegende [Taschenbuch]

Udo Baer , Gabriele Frick-Baer , Gitta Alandt
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

3. Februar 2014
Angehörige und Pflegekräfte erfahren häufig Gewalt, die sie aus Rücksichtnahme oder Scham verschweigen. Darauf geht dieses Buch ein. Es entlastet, indem es klar benennt, warum und wie sich diese Gewalt äußert. Die Autoren bieten konkrete Hilfen an und wahren dabei auf einfühlsame Art die Würde aller Beteiligten. Egal ob aus Hilflosigkeit, Überforderung oder Bösartigkeit, hinzunehmen ist offene oder verdeckte Gewalt in der Beziehung zwischen Pflegenden und alten Menschen in keinem Fall. »Wer pflegebedürftige alte Menschen würdigend behandelt, hat auch ein Recht auf Würdigung der eigenen Person und Verletzlichkeit.« Udo Baer, Gabriele Frick-Baer, Gitta Alandt

Hinweise und Aktionen


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Wenn alte Menschen aggressiv werden: Demenz und Gewalt - Rat für Angehörige und Pflegende + Das Herz wird nicht dement: Rat für Pflegende und Angehörige + 100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz: und was Sie dagegen tun können
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 1 (3. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407859864
  • ISBN-13: 978-3407859860
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Baer, Jg. 1949, Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Mitbegründer und Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorsitzender der »Stiftung Würde«, wissenschaftlicher Leiter des Instituts fr Gerontopsychiatrie (IGP) und des Kompetenzzentrums für Kinder und Jugendliche (KKJ).

Gabriele Frick-Baer, Dr. phil. (Erziehungswissenschaftetn, Diplom-Pädagogin, Kreative Leib- und Traumatherapeutin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Mitbegründerin und Therapeutische Leiterin der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorstandsmitgleid der Stiftung Würde, Ehrenvorsitzende der Assoziation Kreativer Leibtherapeut/innen (AKL), wissenschaftliche Mitarbeiterin des Modellprojekts »Gerontotraumatologische Hilfen Rhein-Ruhr« im Verbundprojekt »Alter und Trauma«.

Gitta Alandt ist Kreative Leibtherapeutin, Kreative Traumatherapeutin, Musiktherapeutin und Fachkraft für Gerontopsychiatrie. Sie arbeitet als Dozentin am »Institut für Gerontopsychiatrie« (IGP) der »Zukunftswerkstatt therapie kreativ« und berät in eigener Praxis.


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5.0 von 5 Sternen Sehr wertvoll und Mut machend 23. April 2014
Format:Taschenbuch
Gewalt gegen Pflegende, sowohl Pflegekräfte als auch pflegende Angehörige wird endlich aus dem Tabubereich geholt und aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Die unterschiedlichen Quellen der Gewalt und Aggressivität werden beschrieben als auch die Auswirkungen der erlebten Gewalt auf die Betroffenen, von denen viele in diesem Buch zu Wort kommen. Im zweiten Teil werden praxisnahe und konkrete Hilfen im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Pflegebedürftigen aufgezeigt. Ich habe mich als Leserin bei vielen Beispielen wiedergefunden und oft bestätigt gefühlt. Ein Buch, das Mut macht und mehr ist als ein Ratgeber. Ein sehr wertvolles Buch für alle in der Altenpflege tätigen Menschen, sowohl für Pflegekräfte als auch für pflegende Angehörige
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Format:Taschenbuch
Diese Buch empfehle ich als Pfliuchtlektüre im Rahmen häuslicher und professioneller Pflege. Endlich(!!!!) wird das Thema Aggressivität gegen pflegende Angehörige und professionelle Pflegekräfte aus der Tabuzone geholt und beim Namen genannt, mit klaren, aber würdevollen und wertschätzenden Worten für alle Seiten. Ein herzliches Danke schön an die drei AutorInnen. Im Buch wird den Empfindungen der betroffenen Pflegekräfte und pflegenden Angehörigen Raum gegeben und gewürdigt, ohne dabei die alten Menschen aus dem Blick zu verlieren. Auch deren Empfindungen werden beleuchtet und ihre Verhaltensmuster betrachtet. Ebenso finden die AutorInnen deutliche Worte, für Sachverhalte, die ein absolutes "No go" sind. Gleichzeitig bietet das Buch wertvolle Tipps und Hilfestellungen zum Umgang mit Situationen in denen es zu Aggressionen kommt, aber auch wie Aggressivität im Vorfeld vielleicht vermeidbar ist. Besonders wichtig und wertvoll sind die Hinweise und Tipps und die Ermutigung für die betroffenen Pflegenden, wenn es zu aggressivem Verhalten ihnen gegenüber gekommen ist und die Empfehlungen für KollegInnen und Leitungen. Ein rundum würdigendes Buch, dass alle in der Pflege tätigen Menschen, ob häuslich oder professionell, lesen sollten.
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4.0 von 5 Sternen Für mein Beruf sehr interessant 18. Mai 2014
Von Steinberg
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Weil ich in diesem Berufszweig tätig bin und mit Demenzpatienten zu tun habe.
Hilfreiche Informationen zu dem täglichen Alltag. Hat mir sehr gefallen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pflichtlektüre für jeden der pflegt. 29. Mai 2014
Von t+m
Format:Taschenbuch
Es ist erschreckend, wie häufig pflegenden Menschen Gewalt angetan wird – und dies häufig von den betroffenen Personen nicht als solche erkannt oder angesehen wird. Sehr oft werden Angriffe wie Beleidigungen, sexuelle Übergriffe oder auch massive körperliche Attacken nicht als Gewalt angesehen, weil der zu Pflegende „nichts dafür kann“.
Dem Autorenteam sei herzlich für diesen praxisnahen Ratgeber gedankt. Wenn alte Menschen aggressiv werden – ein Buch, das wir unseren Mitarbeitern gekauft und zur Lektüre angeboten haben. Und es wurde gerne gelesen, wenn nicht verschlungen.
Unsere Sichtweise zum Thema Gewalt wurde grundlegend geändert. In unserer Einrichtung ist kein Platz mehr für „Damit musst Du professionell umgehen“. Mitarbeitende haben erkannt, dass sie sich für Gewalt, die ihnen angetan wird – welcher Form auch immer – nicht zu schämen haben. Denn jeder hat das Recht unversehrt an seinem Arbeitsplatz zu bleiben.
Dieses Buch verdeutlicht, dass Gewalt die durch zu Pflegende ausgeht, viele Ursachen haben kann. Diese Ursachen müssen beleuchtet werden, aber Gewalt findet keine Toleranz und keine Entschuldigung.
Besonders gut hat mir das Kapitel gefallen, indem die Solidarität der Kollegen thematisiert wird. Denn ein misshandelter Mitarbeiter wird ein weiteres Mal beschämt wenn Kollegen kommentieren „Bei mir macht der Bewohner so etwas nicht“.
Wir haben die wertvollen Inhalte des Buchs in die Pflegeprozessplanungen eingearbeitet. Deeskalierende Haltung und vorbeugende Maßnahmen sind von nun an Thema in Teamgesprächen, Fallbesprechungen und Übergaben.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gute Beschreibung 21. Juli 2014
Von A.Seebär
Format:Taschenbuch
Für pflegende Angehörige sehr hilfreich bei der Pflege kranker alter Menschen. Es ergibt sich daraus ein besseres Verständnis für die alten Menschen.
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