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Wenn der Wind sich dreht
 
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Wenn der Wind sich dreht [Taschenbuch]

Isaac Asimov
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 398 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1. Aufl. (13. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404233077
  • ISBN-13: 978-3404233076
  • Originaltitel: The Winds of Change
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 488.478 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Isaac Asimov
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Isaac Asimovs Beliebtheit ist nach wie vor ungebrochen. Der vorliegende Band enthält eine Reihe großartiger Science-Fiction-Erzählungen aus der Feder des Altmeisters höchstpersönlich! Jeder einzelnen steht ein kurzes │Making of╩ voran, das einen aufschlussreichen Einblick in die Gedanken des Autors gibt. Wenn der Wind sich dreht ist ein Leckerbissen für alle eingefleischten SF-Fans ═ und für alle diejenigen, die den besten Einstieg in Asimovs faszinierende Welt der Science Fiction suchen. Freuen Sie sich auf den schwarz angemalten Kometen, auf den reichen Mann, der nicht weiß, wie er seine Kreditkarte benutzen soll, auf den Modeschöpfer, der mit Geld gezwungen wird, ins All zu reisen, und auf viele mehr.

Über den Autor

Isaac Asimov, geb. 1920 im russischen Petrowsk, und übersiedelt 1923 mit seinen Eltern nach Brooklyn in die USA. Trotz des elterlichen Wunsches, er möge Medizin studieren, entscheidet sich Asimov für die Chemie und promoviert 1948 an der Columbia-Universität in New York zum Dr. phil. Anschließend studiert er in Boston Medizin. Er arbeitet als Chemiker und bekleidet als solcher eine Professur an der Medizinischen Hochschule von Boston. Parallel zu seiner naturwissenschaftlichen Karriere schreibt er 1937 seine ersten Science-fiction-Erzählungen. Seine wichtigsten Werke entstehen in den vierziger und fünfziger Jahren, der sogenannten goldenen Ära der Science-fiction. 1958 beendet Asimov seine Hochschullaufbahn und widmet sich nur noch dem Schreiben. Neben seinen utopischen Romanen wendet sich Asimov in den sechziger Jahren mehr dem populär-wissenschaftlichen Sachbuch zu und behandelt Wissensgebiete wie Astronomie, Chemie und Physik. In den siebziger Jahren feiert er sein 'Comeback' als Science-fiction-Autor. Am 6. April 1992 stirbt Isaac Asimov in New York.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was ist Science-Fiction? 20. April 2009
Format:Taschenbuch
Eine einfache Frage, auf die ich viele Jahre lang eine ebenso einfache Antwort hatte: Raumschiffe, Außerirdische und Zeitmaschinen. Kladderadatsch! Erst Isaac Asimov öffnete mir vor vielen Jahren mit seinen Kurzgeschichten die Augen und zeigte mir, welch unendliche Weiten sich hinter dem Kürzel SF verbergen und wie fatal es doch ist, dieses Genre auf eine simple Gleichung zu reduzieren. Auf 380 Seiten in 21 Geschichten von 2 bis 47 Seiten lässt Asimov seiner Kreativität freien Lauf - nicht ohne seine Motivation in einem kurzen Vorwort zu jeder Geschichte freimütig zu erklären. Ich gestehe, ich mag und schätze die Person, die mit augenzwinkerndem Humor und ohne falsche Bescheidenheit sowohl einen winzigen Blick in sein Wesen, als auch einen bestechenden Einblick in seine Genialität als SF-Autor gewährt. Kaum ein Feld bleibt von Asimov unbeackert: Seien es sozialkritische Ambitionen, die einen Außerirdischen in einer hermetisch isolierten gourmetsüchtigen Gesellschaft zeigt, wenn er heimlich auswärtige Zutaten bei einem Kochwettbewerb benutzt; Phantasien eines passionierten Musikliebhabers, der durch die Zeit reisen darf, um eine verloren gegangene Oper zu retten; sprühende Ideenvielfalt, wenn ein Modeschöpfer seine Qualitäten an den Fluggeräten einer Weltraumkolonie anwenden soll; entwaffnender Humor, als ein Mann urplötzlich schwebt und seinen Mitmenschen auf völlig vernagelt schalten...Asimov schafft es mit faszinierenden Utopien, brillanten Alltagserzählungen, detailliert wissenschaftsveredelten Fabeln, ausgefeilten psychologischen Wendungen, trockenem Humor und nicht zuletzt einer versteckten philosophisch messerscharfen Moral am Ende jeder Geschicht' zu überraschen.

Fazit:

Ein Genuss. Möchten Sie jemanden an das überraschend vielfältige SF-Genre heranführen, so kann ich Ihnen diese kleine aber feine Kurzgeschichtensammlung samt seinem Autoren wärmstens ans Herz legen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Roman? 1. Auflage? 3. September 2010
Von di-no
Format:Taschenbuch
Gleich vorweg: Ich habe das Buch nicht gelesen, bin eher drüber "gestolpert".
Ich bin ein Riesen-Fan von Asimov und habe auch schon einige seiner Kurzgeschichten gelesen.
Diese Neuausgabe von "Wenn der Wind sich dreht" hat mich aber verwirrt.

Warum?
In den Daten steht "1. Auflage", obwohl diese Geschichtensammlung schon in drei verschiedenen Ausgaben von 1984, 1989 und 2004 vorliegt, allesamt aus dem Verlagshaus Bastei-Lübbe. Außer dem Cover und dem neuen Satz (380 statt zuletzt 512 Seiten) scheint sich nichts geändert zu haben.

Apropos Cover:
Dies enthält gleich die zweite Verwirrung seitens des Verlags, steht dort doch groß "Roman". Hier liegt aber kein Roman vor, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten. Das Gleiche hat der Verlag sich übrigens auch bei der neuesten Auflage der "Robotergeschichten" erlaubt. Niemand würde darauf kommen, eine Maxi-Single als ein Album zu beschreiben. Was soll das also?

Das soll jetzt hier kein kluges Getue sein im Sinne von "Herr Lehrer, ich weiß was!", ich fühle mich hier als potenzieller Leser vom Verlag veräppelt. So schnell kann man aus einer über 25 Jahre alten Geschichtensammlung einen neuen Roman machen.

Daher gebe ich neutrale 3 Sterne, weil ich - wie gesagt - das Buch noch nicht gelesen habe.
Ganz nebenbei: Eine Auflistung der Titel der Kurzgeschichten wäre auch schön gewesen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Asimovs Roboterkurzgeschichten waren großteils sehr gut, darum habe ich spontan diese Sammlung gekauft. Das Titelbild ist schonmal irreführend, da einige der Geschichten nicht unter Science Fiction fallen. In jedem Vorwort rühmt sich Asimov, wie schlau seine Idee für die Geschichte war, wo sie hätte veröffentlicht werden sollen, und wie toll sie ist. Die Geschichten selbst sind dann aber großteils eher enttäuschend und langweilig geschrieben. Das geht schon mit der allerersten sehr kurzen Geschichte los, bei der man sich fragt, ob man die Pointe nicht verstanden hat, oder ob sie vielleicht in der Übersetzung verloren gegangen ist. Andere Geschichten, zB über Zeitreise, leuchten nicht ein.

Mir sind nur zwei gute Geschichten im Gedächtnis geblieben: Die mit dem Computer, der von der Wissenschaftlerin aufgerüstet wird, damit er mit einem außerirdischen Objekt kommunizieren kann, eine der wenigen Geschichten mit annehmbarer Pointe; und die Geschichte mit dem Planeten, auf dem es lauter Superfeinschmecker gibt. Ebenfalls in Ordnung war der Rundgang auf einer der Außenwelten, bei der die Reiseführerin den Terroristen aus ihrer Gruppe aufdecken soll.

Was ich richtig schlecht fand, waren zB die Geschichten mit der unlogischen Musikzeitreise, die Hälfte vom schwebenden Wissenschaftler habe ich ich einfach übersprungen, und die letzte Geschichte, die laut Asimov die beste sein soll, musste ich abbrechen weil sie so langweilig war.

Die meisten anderen Geschichten sind mittelmäßig und hinterließen nicht so viel Eindruck, als dass ich mich an viele erinnern könnte. Eine Geschichte handelt von einem Müllmonster in einem Riff, ein paar andere von einem Kobold der einem Wünsche so erfüllt, daß man es später bereut, in einer anderen gibt es metallfressende kleine außerirdische Röhrenwesen.

Ich persönlich war eher enttäuscht vom Großteil dieses Buchs und rate dazu, lieber die Roboter-Kurzgeschichtensammlung von Asimov oder "Die Stahlhöhlen" zu lesen.
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