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am 19. März 2007
Der rasante und mitreissende Erzählstil von Andrea DeCarlo begeistert auch in seinem neuen Roman.
Die Geschichte ist teilweise so realitätsnah und desillusionierend, fast schon schmerzend.
Man kann sich zum Beispiel lebhaft 5 Italiener mit Telefonino am Ohr in einem Multivan vorstellen und "hört" beim Lesen das aufgeregte Geschwätz um Nichtigkeiten, das laute Klingeln, SMS-Benachrichtigungen, die Hektik und möchte eigentlich jedem Protagonisten das Handy aus der Hand schlagen, da das Lesen so anstrengend ist.
Aber die Geschichte ist so spannend und zieht einen so in den Bann, dass man weiter liest. Und es lohnt sich. Das Ende ist ein Paukenschlag! Und man erwischt sich dabei, auch ein wenig seinen eigenen Lebensstil in Frage zu stellen.
Weiter so.
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am 20. März 2007
In einer Momentaufnahme, die drei Tage dauert, erzählt Andrea de Carlo

einfühlsam und witzig, wie schwierig es geworden ist, dem eigenen Leben

Sinn abzugewinnen.

Vier respektabel_erfolgreiche Mailänder - geschlechtlich ausgeglichen -

sind mit ihrem ImmobilienMakler unterwegs ein Objekt zu besichtigen.

Das Intro, welches bis ca. Seite 70 diese Schausteller präsentiert,

seziert die moderne Gesellschaft besser, als öde TalkSendungen

oder anmassende Dokumentationen.

Danach folgt der Zusammenprall mit einer Wohngemeinschaft von

Aussteigern, die genau mit dieser Welt nichts mehr zu tun haben wollen.

Bei vielen Büchern beginnt nun das Verhängnis, dass sich das Schicksal

auf eine Seite schlägt und tendenziös wird. Hier nicht!

Die praktische Verlagung in elementaren Dingen, welche eine Überlegen-

heit der Aussteiger aufzeigt, verliert sich zunehmend in einer Verunsicherung

über das eigene Leben. Gleiches geschieht den Mailändern bereits sofort.

Die Gehässigkeiten, welche sich gegen Ende des Buches versammeln,

sind individuelle Zeichen der Ohnmacht. Keiner bleibt unberührt'

Nachdem seine letzten Romane keine ausserordentlichen Emotionen

ausgelöst haben, bin ich mit diesem Werk in die FanEcke zurückgepilgert.

Resignation und Ratlosigkeit unserer zunehmenden SelbstEntfernung

auf wunderbaren 427 Seiten zusammengefasst. Sehr gut!
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Die Toskana hat ausgedient: zu gewöhnlich, zu überlaufen und zu teuer. Nein, es muss nun eine Residenz in der unberührten Natur Umbriens sein, wo man sich kultiviert entspannen und gepflegte Wochenenden in einer auf Distanz gehaltenen, kalkulierbaren Wildnis verbringen kann. Ein gehobenes Ambiente mit einer ins Tausendfache gesteigerten Fototapete, wie sie sich Erfolglose ohne Geschmack ins billige Wohnzimmer zu kleben pflegen. Sollte Umbrien dann irgendwann einmal genauso hip werden, wie es die Toskana einst war, bevor die Horden es überrannten, könnte man durch den eventuellen späteren Verkauf der wertgesteigerten Ferienimmobilie ein hübsches Sümmchen machen und sich so manche Investition vergolden lassen. Gute Aussichten für die vier erfolgsverwöhnten Freunde, die sich am Wochenende ein vielversprechendes Objekt zeigen lassen wollen, das mit Turmwohnung und allem Drum und Dran ihren gehobenen und verfeinerten Ansprüchen gerecht werden soll.

Vier Freunde: Enrico, ein geltungsbedürftiger Architekt, der sich und seine Arbeit sehr ernst nimmt und doch nur überteuerte Schachteln für gedrängtes Wohnen entwirft. Ein wenig Schnickschnack als Beigabe hilft, darüber hinwegzusehen. Luisa, sein Frau, zimperliche Lektorin in einem Mailänder Verlag, die nur eine vage Haltung hat und diese darum stets bewahrt. Sie kann sich darauf verlassen, dass ihr Mann ihr die Steine des Lebens aus den Weg schafft und bezahlt ihn mit der Münze des Verzichts auf Freiheit und einer leichten Verachtung, die sie diskret verbirgt. Arturo, frisch geschiedener Vater zweier Kinder und Besitzer von florierenden Läden für geschmackvolle, ökologisch korrekte Möbel. Er ist naturverbunden, fit und bewegt sich gerne im Freien. Und, nicht zuletzt, das etwas in die Jahre gekommene Glamourgirl, Margherita, beliebte Showmasterin im Fernsehen. Ein Liebling der Massen, die seichte Unterhaltung bevorzugen. Ihre jugendliche Kleidung und Haltung täuschen nicht darüber hinweg, dass sie schon seit einer Weile ihren Zenit überschritten hat. Dieses illustre Kleeblatt kennt sich schon lange, aber die Freundschaft scheint kein unbemühter Selbstläufer mehr zu sein. Man sollte sie besser pflegen und ein gemeinsames Feriendomizil sieht wie ein probates Mittel dafür aus.

Diese vier also, das ständig dudelnde Telefonino am Ohr - man ist wichtig und eigentlich unabkömmlich - packt sich der aufstrebende Immobilienmakler Alessio Cingaro unerschrocken in den luxuriösen Van seiner Firma. Aus kleinen Verhältnissen kommend, hat er einen winzigen Zipfel des finanziellen Erfolgs erwischt und ist sehr schnell der trügerischen Glitzerwelt des Geldes verfallen. Er will es unbedingt schaffen und setzt dafür seine Selbstverleugnung, Solariumsbräune und markige Maklerworthülsen ein. Dieses Anwesen in Umbrien, das er in den höchsten Tönen anpreist - ohne es je gesehen zu haben - will er am Wochenende unbedingt an sie verschachern.

Aber es kommt ganz anders. Das Auto gerät in einem Graben und ist nicht mehr zu gebrauchen. Die Telefone versagen. Das Wetter und die Natur werden ernstzunehmende Gegner. Das feudale Anwesen erweist sich als eine Ansammlung halb vergammelter Häuser, in denen nicht harmlose Bauern, sondern militante Zivilisationsgegner mit Pfeil und Bogen leben, die alles verachten, was die ungebetenen Besucher schätzen und sehr schnell schmerzlich vermissen. Um das Maß voll zu machen, verhindern schießwütige Landbewohner eine Rückkehr zur Zivilisation auf eigen Füßen. Es bleibt den Städtern nichts anderes übrig, sie müssen das Wochenende mit den Leuten verbringen, die durch ihr Kaufinteresse vertrieben werden sollen. Abgründe tun sich auf. Verachtung hier, Widerwille dort. Unverständnis, Spott, Dünkel und Verharren in Vorurteilen. Allen wird ein Spiegel vorgehalten und was darin zu sehen ist, kann die brüchige Freundschaft der potentiellen Käufer nicht verkraften. Der Makler wird zum verachteten Sündenbock und sieht seine Felle unaufhaltsam davonschwimmen. Aber keiner bleibt ungeschoren. Für alle hat sich nach diesem Ereignis etwas grundlegend geändert.

Ob mit "Creamtrain", seinem ersten Roman, der die ausufernde Vorortwüste von Los Angeles und die darin sich verlierenden Verlierer portraitiert, oder nun mit "Wenn der Wind dreht", der in der zerbrechlichen Idylle italienischer Landschaften angesiedelt ist, immer trifft Andrea De Carlo den richtigen Ton und erzählt sehr gute, unterhaltsame Geschichten, durchwirkt mit aufblitzender Bosheit und der Ironie eines Rebellen mit teuflisch genauer Beobachtungsgabe. Er ist daher ein sehr würdiger Diogenes-Autor. Denn das Credo des Verlags lautet: "Alle Arten zu Schreiben sind erlaubt - nur nicht die langweilige."

Helga Kurz
21.10.2007
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am 16. November 2008
Aus fünf Jugendfreunden aus Mailand sind mittlerweile wohl situierte, gesättigte und erfolgreiche Geschäftsleute geworden. Einer von ihnen ist Immobilienhändler und bietet ihnen ein Refugium in Umbrien an, ein Hide-Out in paradiesischer Umgebung und mit ungestörter Ruhe. Gemeinsam fahren sie zu einem Besichtigungstermin aufs Land und während sich in die allgemeine Vorfreude erste Unstimmigkeiten mischen, kommt es zu einer jähen Unterbrechung der Fahrt, nach der sie alle etwas finden, womit sie nicht gerechnet haben.

Andrea De Carlo schafft es wieder einmal meisterlich, der Gesellschaft mit einer absurd anmutenden Situation den Spiegel vorzuhalten. Ohne den erhobenen Zeigefinger auszupacken und ohne besserwisserisch aufzutreten, statt dessen aber mit viel unterschwelligem Humor und Situationskomik bringt er fünf Menschen in eine Situation, in der sich jeder Leser wieder finden kann. In dieser Geschichte lässt De Carlo seine Protagonisten Ereignisse durchleben, die zwangsläufig darauf hinaus laufen, dass jeder der fünf in der Idylle gestrandeten für sich die Frage nach dem Sinn in seinem Leben stellt. Aus den unterschiedlichen Perspektiven der fünf Protagonisten schildert Andrea De Carlo spannend und voller Humor, wie sich die Gedanken und die Prioritäten langsam ändern. Eine Geschichte, wie sie an sich einfacher nicht sein kann, jedoch spannend und sprachlich virtuos in Szene gesetzt.

Ein humorvoller und spannender Spiegel unsere Zeit.
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am 25. März 2009
Andrea De Carlo beschreibt die Charaktere der vier erfolgsverwöhnten Mailänder Jugendfreunde, die zivilisierten Großstädter" humorvoll und menschlich, aber durchaus kritisch und teils auch überhöht. Alle miteinander - der geltungssüchtige Architekt Enrico und seine verwöhnte Ehefrau, die Verlagslektorin Luisa, der Möbelhausinhaber Arturo, frisch geschieden und Vater zweier Kinder und Margherita, eine beliebte Showmasterin - sind keine besonders sympathischen Menschen, die hier dargestellt werden, aber doch kann man sich in alle irgendwie hinein fühlen, man kann sich als Leser in vielen Situationen wieder finden. Sie sind hochnäsig, verständnislos und spöttisch gegenüber allem und voller Vorurteile gegenüber jedem; daher weht der Truppe, hinter deren Fassade es gewaltig kriselt und bröckelt, immer heftiger der Gegenwind ins Gesicht. In einem Feriendomizil möchten die Vier ihre in die Jahre gekommene Freundschaft wieder besser pflegen haben aber auf dem Hinweg eine Panne und finden bei einer Öko"-Kommune Unterschlupf.

Spannend und eindringlich, aber auch illusionslos wird beschrieben, wie diese Menschen per Zufall aus ihrer Bahn geworfen werden. Dabei gelingt es dem Autor, dass er keine Bewertung der gegensätzlichen Lebensentwürfe vornimmt, er überlässt dies der Leserschaft selbst!

De Carlos moderne, temporeiche Sprache macht die Geschichte zu einem lockeren Lesevergnügen, das aber nicht nur ein wenig zum Nachdenken über den eigenen Lebensstil anregt.
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am 13. Februar 2014
Weit ab von Strom und Telekommunikation müssen fünf Städter bei einer Familie auf die Reparatur ihres Wagens warten. Sie waren auf dem Weg zur Besichtigung eines Ferienhauses als der Unfall passierte. Jeder gibt jedem die Schuld.

Auf Grund der Abgrenzung von der restlichen Welt kommen die fünf Städter immer mehr und mehr in Streit, bis kurz vor der Eskalation.

Andrea De Carlo beschreibt sehr gut den Unterschied zwischen den zwei Welten. Auch die Angst, die uns beherrscht, wenn wir keine Kontrolle mehr über andere, die weit entfernt sind, haben. Die Städter tun sich schwer mit der Ruhe und sind heil froh, als es endlich zurück in ihr Leben geht.

Mir hat das Buch sehr gefallen, da doch interessant ist, wie die Menschen damit umgehen, sollte es mal kein Strom etc. geben. Man spürt die Angst und das aufkeimende Chaos. Sollte es mal passieren, rennen bestimmt alle panisch auf die Straßen oder randalieren, da ihr Recht auf Information und Unabhängigkeit genommen wurde.

Der Schreibstil war in Ordnung, nix herausragendes oder miserables. Ist lesbar.
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am 29. Oktober 2013
Vier erfolgreiche Mailänder fahren mit ihrem Immobilienhändler übers Wochenende aufs Land. Sie wollen sich ein Objekt ansehen, dass sich als Feriendomizil eignen würde. Die Fahrt dauert bis in den späten Nachmittag und ist nur unterbrochen von dem ständigen Klingeln eines Handys. Eine Unterhaltung ist nicht möglich und eigentlich haben sie sich auch nichts mehr zusagen. Das gemeinsame Ferienhaus soll die Freundschaft aus Jugendtagen aufrechterhalten. Vielleicht wirft es aber auch einmal eine gute Rendite ab. Im Halbdunkel haben sie dann eine Autopanne und kommen nicht mehr weiter. Sie versuchen zu Fuß das nächste Dorf zu erreichen. Als es auch noch zu regnen anfängt, finden sie einen einzelnen Hof. Dort finden sie Unterschlupf bei einer Gemeinschaft, die auf Strom, fließendes Wasser und elektrische Geräte verzichtet.

Dieser krasse Gegensatz zwischen Städtern und Aussteigern macht den großen Reiz dieser Geschichte aus. Eigentlich kann man sich in jede Figur in gewisser Weise wiederfinden. Wobei man das vielleicht manchmal lieber nicht täte.
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am 16. November 2008
Aus fünf Jugendfreunden aus Mailand sind mittlerweile wohl situierte, gesättigte und erfolgreiche Geschäftsleute geworden. Einer von ihnen ist Immobilienhändler und bietet ihnen ein Refugium in Umbrien an, ein Hide-Out in paradiesischer Umgebung und mit ungestörter Ruhe. Gemeinsam fahren sie zu einem Besichtigungstermin aufs Land und während sich in die allgemeine Vorfreude erste Unstimmigkeiten mischen, kommt es zu einer jähen Unterbrechung der Fahrt, nach der sie alle etwas finden, womit sie nicht gerechnet haben.

Andrea De Carlo schafft es wieder einmal meisterlich, der Gesellschaft mit einer absurd anmutenden Situation den Spiegel vorzuhalten. Ohne den erhobenen Zeigefinger auszupacken und ohne besserwisserisch aufzutreten, statt dessen aber mit viel unterschwelligem Humor und Situationskomik bringt er fünf Menschen in eine Situation, in der sich jeder Leser wieder finden kann. In dieser Geschichte lässt De Carlo seine Protagonisten Ereignisse durchleben, die zwangsläufig darauf hinaus laufen, dass jeder der fünf in der Idylle gestrandeten für sich die Frage nach dem Sinn in seinem Leben stellt. Aus den unterschiedlichen Perspektiven der fünf Protagonisten schildert Andrea De Carlo spannend und voller Humor, wie sich die Gedanken und die Prioritäten langsam ändern. Eine Geschichte, wie sie an sich einfacher nicht sein kann, jedoch spannend und sprachlich virtuos in Szene gesetzt.

Ein humorvoller und spannender Spiegel unsere Zeit.
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am 29. August 2009
Vier befreundete Großstädter, beruflich erfolgreiche Yuppies aus Mailand, fahren mit einem jungen und erfolgsorientierten Immobilienmakler in die Abbruzzen, um sich dort nach einem gemeinsamen Feriendomizil umzuschauen. Allerdings bleibt ihr Van auf einem einsamen Waldweg liegen und sie sind abgeschnitten von der Zivilisation ohne Handy-Empfang. Die fünf Großstädter treffen auf eine Gruppe Aussteiger, die unerwarteterweise in einem von ihren Besichtigungsobjekten hausen.
Der Roman lebt von der Beschreibung der Gegensätzlichkeit dieser beiden Personengruppen. Die Großstädter sehen sich mit einer völlig fremden Lebensweise konfrontiert und müssen schmerzlich erleben, was es heißt, auf die Annehmlichkeiten der Zivilisation verzichten zu müssen. Die Aussteiger dagegen leiden einerseits unter der Arroganz, andererseits unter der Wehleidigkeit der Städter. De Carlo hat dieses Aufeinandertreffen in einem witzig ironischen Roman treffend beschrieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. April 2011
Fünf (scheinbare) Freunde wollen sich fernab von Mailand ein Ferien-/Wochenenddomizil zulegen, um dem Streß, der Hektik und dem Lärm entgehen zu können. Sie verabreden sich mit dem Makler Alessio und fahren über das Wochenende auf das Land, um Häuser anzuschauen. Bereits auf der Hinfahrt ist die Stimmung eher gereizt als entspannt. Dann geschieht ein Unfall und die Städter müssen im Regen in der Dunkelheit Unterschlupf finden. Sie landen bei einer kleinen Gruppe von Menschen, die ein völlig anderes Leben führen als sie. Zudem müssen sie feststellen, dass es genau ihre Häuser sind, die die Städter kaufen wollen. Es entwickeln sich brenzlige Situationen, die stets kurz vor der Eskalation stehen. Zudem werden noch zwei Städter verletzt und sind nun von der Hilfe dieser Menschen abhängig. Die Fassaden der Städter fangen an zu bröckeln und so langsam kommen die "wahren" Gesichter hervor. Kaum einer schafft es, seine Rolle bis zum Ende zu spielen.
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