Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Wenn Verstorbene nach Befreiung rufen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wenn Verstorbene nach Befreiung rufen [Broschiert]

Gabriele Amorth , Kenneth McAll
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 70 Seiten
  • Verlag: Unio Verlag; Auflage: 1 (13. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935189192
  • ISBN-13: 978-3935189194
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 10,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ted King
Dieses Buch diskutiert ein Thema, das wahrscheinlich nie zufriedenstellend gelöst sein wird: Verstorbene, herumirrende Seelen, die sich bei Lebenden oder an Orten anhand von Belästigungssymtomen melden und Hilfe erbeten.

Don Gabriele Amorth, Chefexorzist im Vatikan diskutiert mit diversen Kollegen -hauptsächlich Exorzisten- über dieses Thema. Interessant ist die Debate, weil der Rituale Romanum (Buch der Vorschriften und Gebete zum Exorzismus) keine Informationen für den Umgang mit solchen Fällen leifert. Es wird lediglich gewarnt, daß der Teufel oder seine Dämonen sich oft als herumirrende Seelen tarnen, um von tatsächlicher Besessenheit abzulenken.

Das Spektrum der Meinungen ist fließend, von einem zum anderen Extrem.
Die einen Exorzisten behaupten, daß herumirrende Verstorbene immer dämonische Tarnungen sind. Die anderen sind der Auffassung, daß bestimmte Verstorbene so ungerecht, bestialisch oder erniedrigend in ihrem Leben behandelt wurden, daß Sie nicht ruhen können und Fürbitten brauchen, um ihren Seelenfrieden finden zu können. Es werden zahlreiche Beispiele und Argumente gebracht, die beide Extreme zumindest logisch klingen lassen.

Wichtigste Kernaussage des Buches scheint zu sein, daß es Formen negativer und übernatürlicher Angriffe auf Personen und Orte gibt, die nicht mit Exorzismen oder Beichten, wohl aber mit Fürbitten zu bereinigen sind. Es wird also vermutet, daß neben psychischen Störungen und dämonischen Angriffen (Besessenheit, Anstachelung, Infestationen und Verheerungen) eine dritte Klasse an geistig/spirituellen Störungen existiert.

Das Werk kann dazu beitragen, daß wir Menschen den Zugang zur richtigen Lösung der Probleme von leidenden Lebenden und Toten gleichzeitig finden.
Der Leser versteht zumindest den Nutzen von Fürbitten bei der heiligen Messe.

Das Buch ist eine schöne Ergänzung zu Amorths beiden Exorzistenbüchern. Auch hier werden durch Sachlichkeit falsche Ängste genommen.

Ein sehr gut und knapp geschriebenes Werk ohne ein Gramm überschüssiges "Fett", das an einem Abend gelesen werden kann.

Ein extrem wichtiger Aufsatz für gläubige Christen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon bestätigter Kauf
In dem kurzen Buch "Wenn Verstorbene nach Befreiung rufen" beschreiben die Autoren Garbiele Amorth und Kenneth McAll, wie sie und andere Exorzisten Phänomene rund um Exorzismen (von Exorzisten auch Segnungen genannt) beurteilen, wenn die gesegnete Person vorgibt ein Verstorbener zu sein. In diesem Fall könne es sich in den meisten Fällen um Dämonen handeln, die einfach lügen, um nicht durch die Segnung ausgetrieben zu werden. Auf den Seiten 24 und 25 wird diese Annahme durch den italienischen Volksheiligen Pater Pio unterstützt. Auf Seite 36 steht dann zitiert von einem Exorzisten aus Latium: "Was die Seelen, die im Fegefeuer sind, betrifft, so sind es heilige Seelen, die nichts Böses tun können." Amorth erwähnt, dass die katholischen Konzilien von Lyon und Florenz lediglich behaupten, dass die Seele nach dem Tod sofort (= lateinisch mox - S. 20) in den Himmel, ins Fegefeuer oder in die Hölle kommt. Die Zeit der Prüfung - die Lebenszeit - sei damit vorbei. Die Konzilien lassen jedoch Raum für Untersuchungen und Deutungen (S. 13 und S. 16 f.). So hält Amorth auch die Erprobung von Befreiungsgebeten außerhalb des Exorzismus für nützlich. Die Ergebnisse sollten einander mitgeteilt werden (S. 20). Auch das Bittgebet für Verstorbene ist demnach sinnvoll. Der heilige Paulus erwähnt in 1 Kor 15,29 sogar: "Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Verstorbenen taufen zu lassen?" Dennoch gibt es laut dem Chefexorzisten des Vatikans, Gabriele Amorth, auch Fälle, in denen selbst die Segnung nicht weiterhelfe. Hier springt von Seite 43 bis 69 der anglikanische Psychiater Kenneth McAll ein, der behauptet, dass in nur 0,4 % der Fälle ein Exorzismus notwendig sei (S. 55). Ebenda wird auch behauptet, dass durch die Requiem-Messe (Eucharistie), an der sowohl Pfarrer mit Laien als auch nur Laien sich beteiligen könnten, bis zu 69 % der psychosomatischen Krankheiten als auch bis zu 90 % der Asthmatiker geheilt werden könnten. Auch bei anderen körperlichen Leiden wie Diabetes etc. sei diese Methode durchaus erfolgreich gewesen. Die Requiem-Messe müsse zum Ziel haben die familiären Unzulänglichkeiten und das Unwissen über Jesus Christus, die Muttergottes Maria sowie Gott und dem Heiligen Geist selbst im Voraus zu offenbaren und in der Messe um Vergebung dafür zu bitten (möglichst mit der Familie selbst) und Fürbitte für die Verstorbenen einzulegen, mit denen jene Phänomene in Verbindung gebracht werden könnten. Letztlich kann man auch für alle Verstorbenen Fürbitte einlegen. Dabei sind die meisten umherirrenden Seelen allein und bleiben im Dunkeln, ohne jedoch zwangsläufig gesündigt zu haben (S. 64). Ein Gebet dafür und für Verstorbene, die nur an den Ort und nicht die Familie gebunden sein könnten, wird auf Seite 60 erwähnt: "Herr, dies ist nicht unbedingt das Verzeichnis der Seelen, die ich Dir vorstellen möchte. Aber wenn es jemand gibt, den Du retten möchtest oder der Dich sucht, dann befiehl doch Deinen Engeln, diese Seelen aus der Finsternis zu befreien. Ich bitte Dich, Herr, könnten die Engel diesen Seelen nicht die Pforten des Himmels öffnen und sie jetzt in Dein Reich hineinführen?" Auf den Seiten 60 und 61 wird auch gesagt, dass Engel Boten sind: man muss ihnen sagen, was sie im Namen des Herrn zu tun haben. Das würde auch im Buch von Billy Graham sehr deutlich gezeigt. McAll erwähnt auch, dass Abtreibungen zu umherirrenden Seelen der abgetriebenen Seelen führen können, was er mit dem Anstieg der Gewaltakte von Jugendlichen in Verbindung bringt (S. 67 f.). Ausführlicher wird das Alles wohl im Buch "Familienschuld und Heilung" von McAll beschrieben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar