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Wenn der Vater mit dem Sohn: Unsere Wanderung durch Deutschlands unbekannte Mitte Gebundene Ausgabe – 1. März 2009

3.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein anrührendes und humorvolles Buch.«, Frau im Spiegel, 08.01.2010

»Unterhaltsam, mit ironischer Distanz zum eigenen Tun und Sein.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.03.2010 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fred Sellin, 1964 in Wittenberg geboren, studierte in Leipzig Journalistik. 1990 zog er mit seiner Familie nach Köln. Er war Redakteur und Reporter bei verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Heute lebt er mit seinem Sohn Robin, Jahrgang 1987, als freier Autor in Hamburg. Er veröffentlichte Biografien über Heinz Rühmann und Boris Becker und zuletzt das Enthüllungsbuch »Notaufnahme. Alltag zwischen Leben und Tod«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich die Idee, die alte Grenze mit ihren Besonderheiten für Mensch und Natur, abzuwandern interessant fand - dass es sich bei den Wanderern um Vater und Sohn handelt, hat mich dabei zugegebenermaßen weniger interessiert.
Die Frage, was allerdings den Autor an dieser Reise interessiert hat, blieb für mich rätselhaft - außer mit seinem Sohn zusammen zu sein. Die Landschaft - immerhin einmal längs durch ganz Deutschland, war es jedenfalls nicht: egal, ob gerade der Harz durchwandert wird oder die Norddeutsche Tiefebene - über ein "Felder, Wiesen, noch mal Felder noch mal Wiesen und Baumgruppen" geht die Beobachtung und Anteilnahme an der Landschaft kaum hinaus. Lediglich die Elblandschaft weckt dann gegen Ende erkennbar Interesse und Emotionen. Auch das Wandern macht keinerlei Freude - es geht sehr bald vorrangig darum, wie viel Schmerztabletten pro Stunde der Autor einnimmt, um ganz schnell weiter laufen zu können. Bereits kurz nach Beginn der Reise, als ein Ruhetag dringend erforderlich wäre, wird dieser mit der Begründung verworfen "dann dauert das ja noch länger". Bereits da möchte man ihnen zurufen "dann lasst es doch" - wenn es denn so gar keine Freude bereitet und es nur ums Herunterreißen immer noch größerer Tagesetappen geht. Erstaunlich auch, dass das Buch stellenweise sprachlich über das Niveau eines Schüleraufsatzes nicht hinauskommt - immerhin ist Herr Sellin Journalist. Was dem Buch dann doch noch zwei Sterne sichert, sind die Geschichten, die ihm die Menschen in den Dörfern erzählen und die gelegentlichen Selbstreflexionen über sein Leben in der DDR.
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Format: Taschenbuch
Vorab muss ich sagen, dass ich das Buch während eines Umstieges von einem ICE zu einem anderen im Leipziger Hauptbahnhof und daraus resultierendem längeren Aufenthaltes beim Stöbern in der Bahnhofsbuchhandlung sah. Den Titel fand ich schon interessant, das Cover als beschreibend für den Inhalt.

Ich las nur die Kurzfassung auf dem Buchrücken und fand es interessant. Nun jetzt kam ich dazu, dieses Buch zu lesen und schaffte dies in wenigen Tagen, da es mich sehr fesselte. Die Beschreibungen der Reise von Hof bzw. dem Grenzland zwischen Sachsen und Bayern bis an die Ostsee nach Mecklenburg-Vorpommern waren allesamt sehr interessant, wie viele Personen, die mit dem Autor und seinem Sohn über die vielen Grenzerfahrungen gesprochen haben, sei es von der westdeutschen als auch von der ostdeutschen Seite aus, sowie die Orte, die besucht wurden. Von diesen vielen unbekannten kleinen Orten jenseits der Grenze habe ich noch nie was gehört, außer Arendsee, Bad Sooden, um einige zu nennen. Viele mögen auch eine Reise bzw. ein Ausflug wert sein. Unterstrichen wurde dieses Buch und seine Geschichte durch die schönen Bilder, um das Grenzland noch etwas bildhafter vorstellen zu lassen.

Ich, selbst Westdeutscher, der aber einige Jahre im Vogtland (Sachsen) und Thüringen gewohnt und gearbeitet habe und diese Gegend, wie auch andere, größere Städte, zum Teil auch kleine Orte besucht habe, um etwas von der Historie der ehemaligen DDR zu erkunden, war es eine sehr interessante Erfahrung. Leider war ich nicht im Grenzland unterwegs, kenne dieses nur von einigen wenigen Stellen, wie der Altmark in Sachsen-Anhalt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat zwei Seiten. Man erfährt viel über die Geschichte und den dort lebenden Menschen sowie über die ehemalige DDR. Der studierte Journalist, 1964 in Wittenberg geboren, beschreibt alles anschaulich. Es ist schon erstaunlich, was die Führung der DDR unternahm, um sich vom Westen abzuschotten und ihre Bewohner an einer Flucht zu hindern. Allein die Grenzanlagen haben Milliarden gekostet. Hinzu kamen über 400.000 Männer im besten Alter, die in der Produktion fehlten, von den unproduktiven Stasimitarbeitern gar nicht zu reden. Eigentlich ist es ein Wunder, dass die DDR so lange überlebt hat und nicht schon vorher pleiteging. Alles wird authentisch und kenntnisreich vom Autor beschrieben, der jeden befragte, der ihm über den Weg lief. So weit, so gut. Nicht nachzuvollziehen sind die gewanderten Tageskilometer. Als Untrainierter kann man kaum tagelang mit Rucksack 35-46 km laufen, wenn auch mit Blasen und Fußbeschwerden. Das dürfte selbst einem Profi schwerfallen. Ein Schrittzähler ist zu ungenau. Bei 1.400 km in 46 Tagen kommt man auf einen Schnitt von 30 km. Die Wanderung wird ordentlich ins Geld gegangen sein, denn übernachtet wurde in Gasthäusern und Pensionen. Zwischendurch erzählt Fred Sellin von seinem bisherigen Leben, den Gefühlen bei der Wanderung und vom Verhältnis zu seinem 21jährigen Sohn, der die Wanderung klaglos mitmachte. Insgesamt ein lesenswertes und informatives Buch, zumal die einzelnen Etappen auf einer Karte dargestellt und mit Bildern versehen sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch in den Händen hielt, dachte ich, das ist ja spannend. Doch meine Erwartung wurde schnell enttäuscht. Eigentlich passiert nicht viel in dem Buch, es wird jeder Ort genannt, wo die beiden durchkommen und wo sie übernachten und natürlich wieviel km es heute wieder waren. Aber für die kleinen Dinge und Geschichten nehmen sie sich nicht viel Zeit. Einfach mal irgendwo verweilen, weil es grad so schön ist, gibt es nicht, dann schafft man ja sein Pensum nicht. Schade, die Idee der Wanderung fand ich wirklich schön, aber wenn man dann so einen guck-mal-was-ich-für-ein-toller-Abenteurer-bin Trip daraus macht, hat man natürlich ausser Blasen an den Füssen und ein Paar Euro Tantiemen nicht viel davon.
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