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Wenn Tiere ihre Menschen spiegeln: Wie Haustiere unsere Probleme übernehmen Broschiert – 10. Februar 2011


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Broschiert, 10. Februar 2011
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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Aquamarin Verlag (10. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389427557X
  • ISBN-13: 978-3894275570
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ich war nach der Lektüre dieses Buch erst einmal sprachlos und dann geneigt auszurufen: "Es gibt nichts, was es nicht gibt!" Eine liebe Hunde-Freundin machte mich auf das Buch aufmerksam, weil sie so begeistert davon war. Ich habe erst gezögert, da mir die erzählten Details doch zu seltsam erschienen; aber nach der Lektüre des kleines Bandes war ich doch sehr beeindruckt. Offensichtlich ist es tatsächlich so, dass Tiere auf irgendeine Weise innerlich spüren, was in ihrern Herrchen oder Frauchen vorgeht. Diese Gefühle, man muss es wohl so nennen, drücken sie dann über eigene Krankheiten aus. Es ist eine unglaubliche Geschichte und unheimlich spannend. Ich wünsche mir, dass die Autoren bald einen zweiten Band vorlegen und noch mehr Einzelheiten ihrer außergewöhnlichen Forschungen vorlegen! (Kundenrezension)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CoMe am 22. April 2011
Format: Broschiert
Dieses Büchlein verspricht mehr als es bietet. Ich habe mich durch die Seiten gerungen, denn das Buch vermittelt
die Ansicht der Autoren, welche nicht unbedingt die des Lesers sein muss. Hier gilt es auch, die Glaubensrichtungen der Leser zu berücksichtigen,
zu bedenken und mit einfliessen zu lassen. So wird zum Beispiel behauptet, dass Haustiere einer Gruppenseele unterliegen und nur wenn es möglich wäre Atome (!)
wieder zu vereinen, hätte man eine richtige Inkarnation. Aber diesem Satz wurde für mich das Buch sehr zäh, hätte nur noch gefehlt, dass wie der Katholoszimsus lange behauptet
hat, Tiere überhaupt keine Seele haben. Bliebe auch noch zu bedenken, dass Tier wie Mensch biologisch betrachtet zu den Säuegtieren gehört, und man gleiches dann von der
Menschheit behaupten könnte. Der Buddhismus hingegen spricht jedem Tier eine Individualseele zu, was auch absolut meiner Vorstellung entspricht. Wenn es nur Gruppenseelen gibt, wo ist dann
der Lerneffekt des Individuums? Gibt es überhaupt Individuen oder sind wir alle nur ein Teil des großen Ganzen? Falls ja, dann bitte auch die Menschheit in diese Theorie mit aufnehmen, denn sonst
sehe ich hier auch keinen Sinn, warum das Tier (Gruppenseele) das Problem des Menschen (Individuum) lösen sollte?!

Bei den angeführten Beispielen in welchem eine Tierkrankheit parallel zum Tierhhalter aufgeführt wird, werden die Lebensumstände direkt zum Tier aufgestellt.
Die Vergleiche hinken meist, da die Lebensumstände des Tieres wie Haltung und Fütterung nie erläutert werden.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie am 28. November 2011
Format: Broschiert
Eher zufällig entdeckte ich vor wenigen Tagen dieses Buch. Der Titel "Wenn Tiere ihre Menschen spiegeln" machte mich neugierig, denn ich glaube schon seit Jahren daran, habe mich jedoch nie weiter mit dem Thema beschäftigt. Die Kurzbeschreibung klang gut und ließ mich auf folgendes hoffen:
- welche Haustiere dazu fähig sind
- welche Krankheiten Haustiere spiegeln können
- wie man von den Tierkranktheiten auf eigene Krankheiten schließen kann
- was man tun kann, um dem Tier zu helfen
- und noch einige Beispiel
Meiner Meinung nach ist das selbst für dieses dünne Buch nicht zu umfangreich, jedoch wurde ich eines besseren belehrt.

Der Anfang ist noch sehr vielversprechend: viele kurze Beispiele sowie die "Begabungsschwerpunkte" der Tiere. Ab ungefähr der Mitte des Buches bis zum Schluss jedoch kann man behaupten, dass es sich um eine Themaverfehlung handelt. Viel zu sehr wird auf einzelne Krankheitsbilder eingegangen, die für die eigentliche Thematik allerdings nicht nötig sind. Schön, ich weiß jetzt, von welchen Zähnen mein Zahnartz in seinem Fachchinesisch spricht, aber was hat solch eine ausführliche Erklärung in diesem Buch verloren?
Weiter geht es dann mit dem Trainieren von Pferd, Hund und Katz. Für mich ebenso wenig relevant wie das vorherige Thema.
Komplett überflüssig ist Kapitel 11, welches auch "ein Loblied auf die beiden Autoren und ihre Arbeit" genannt werden könnte.

Insgesamt driften die beiden Autoren von der eigentlichen Thematik immer wieder ab, zudem ist das Buch nicht sinnvoll strukturiert und enthält viele Informationen, die einfach nicht dazu gehören.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Graue am 25. März 2011
Format: Broschiert
Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich nur einen Stern an ein Buch vergebe. Aber dieses Büchlein hält - für meine Begriffe - nicht einmal im Ansatz, was es verspricht. Gelesen habe ich bis Seite 108, dann habe ich es endlich zugeschlagen und ad acta gelegt. Bis zu Seite 108 habe ich mich eigentlich durch-gelangweilt und immer wieder gehofft, dass es beim nächsten Kapitel mal zum eigentlichen Thema geht.

Vielleicht liegt es daran, dass ich zuviel Vorwissen zu diesem Thema habe, dass ich so gar nichts aus dem Werk entnehmen konnte. Aber selbst wenn dem so sei ... für einen Anfänger halte ich es erst recht völlig daneben, weil jemand, der sich bisher nicht mit diesem Bereich auseinandergesetzt hat, überhaupt nicht verstehen kann, um was genau es geht.

Für mich war dieser Kauf einfach nur "rausgeschmissenes" Geld und das Buch wird bei den Flohmarktbüchern landen.

Im Zuge dessen, dass ich bislang fast ausschließlich Bücher gekauft habe, die meine 5 Sterne erhalten haben, darf auch mal ein Fehlgriff gestattet werden.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Zienczyk am 22. Juni 2011
Format: Broschiert
Wenn ich inzwischen nicht durch einige andere Bücher zum Thema darauf vorbeitet worden wäre, dass offensichtlich das Verhältnis zwischen Tieren und Menschen weitaus enger und vielfältiger ist, als ich es mir bis dahin vorstellen konnte, hätte ich das Buch von Kamphausen/Genneper wahrscheinlich nach 40 oder 50 Seiten zugeklappt. So aber habe ich mich auf die komplexen Gedanken des Autorenpaares eingelassen - und war am Ende sehr beeindruckt. Das Buch enthält nicht nur faszinierende Erklärungen über die Evolutionsgeschichte der Tiere, sondern es belegt überzeugend - Kamphausen ist Tierarzt! - auf welche enge Symbiose das Verhältnis Mensch - Tier offensichtlich hinausläuft. Ein Buch, das aus anderen Publikationen zum Thema herausragt und eine Herausforderung an vertraute Gedankenketten stellt. Ich bin noch dabei, es in der Praxis zu überprüfen - aber es scheint zu funktionieren!
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