Kurzbeschreibung
Zu den bedeutendsten Familien im MUsikleben des 19. Jahrhunderts zählen die Garcias: Vater und Sohn Manuel, der eine Dirigent, Komponist, Sänger, der andere Lehrer und Forscher, ferner die beiden weltberühmten Primadonnen Maria Malibran und Pauline Viardot.Sie alle standen in engem Kontakt zu berühmten Künstlern ihrer Zeit. Pauline zum Beispiel verband eine lebenslange Liebe mit Iwan Turgenjew. Dietrich- Fischer- Dieskau porträtiert eine wichtige Epoche der Musikgeschichte und zugleich das gesellschaftliche Leben im 19. Jahrhundert.
Autorenportrait
Dietrich Fischer-Dieskau, geboren 1925 in Berlin, wurde 1948 an die Städtische Oper Berlin verpflichtet. Seitdem ist er in allen wichtigen Opernhäusern und Konzertsälen der Welt aufgetreten. Seit 1983 ist Fischer-Dieskau Professor an der Hochschule der Künste Berlin. Er ist Mitglied des Ordens "Pour le merite". Dietrich Fischer-Dieskau veröffentlichte u.a "Wagner und Nietzsche" (1974), "Robert Schumann" (1981), "Töne sprechen, Worte klingen" (1985), "Nachklang" (1987), "Wenn Musik der Liebe Nahrung ist" (1989), "Weil nicht alle Blütenträume reiften" (1992), "Fern die Klage des Fauns - Claude Debussy" (1993) und "Schubert und seine Lieder" (1996).