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4,3 von 5 Sternen
Wenn Liebe so einfach wäre
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71 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nancy Meyers ist Fachfrau für romantische Komödien. Schon mit "Was das Herz begehrt" mit Diane Keaton und Jack Nicholson in den Hauptrollen zeigte sie, das man für die Liebe nie zu alt sein kann.
In diesem ihrem neuesten Film geht sie sogar noch ein Schritt weiter und zeigt, das man auch Jahre nach der Scheidung plötzlich wieder Gefühle für einander entdeckt und das nicht nur psychisch, sondern auch physisch.
Jane (Meryl Streep), Mutter von 3 Kindern und erfolgreiche Bäckerei/Restaurant-Besitzerin, kommt nach 10 Jahren Scheidung, anlässlich des College-Abschluss ihres Sohnes, mit ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin) buchstäblich wieder "zusammen"-nach einer durchzechten Nacht im Hotel. Besonders Jake, der inzwischen mit der viel jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, mit der er damals seine Frau betrog und sie schließlich verlassen hat, genießt diese plötzliche für ihn "unkomplizierte" Beziehung zu seiner Ex, da seine junge Frau ihn mit dem Wunsch nach einem gemeinsamen Kind bedrängt.
Beide wissen, dass das, was sie da tun, nicht sein darf und dennoch kommen sie nicht voneinander los. Plötzlich interessiert sich Janes Architekt Adam (Steve Martin) noch zusätzlich für sie und Jane steht bald mitten zwischen 2 Stühlen... Für wen soll sie sich entscheiden?

Ich mag den Film. Nicht nur weil ich Streep-Fan bin.
Wie schon zuvor in Mamma Mia! spielt sie hier wirklich sehr ausgelassen, ohne Zwang perfekt sein zu müssen. Da sie als beste lebende Schauspielerin gilt (was ich nur unterschreiben kann), gehen die meisten Leute häufig davon aus, dass sie nur die Filme zu machen hat, wofür sie Awards gewinnen sollte.
Obwohl sie auch dieses Mal in dieser Rolle wieder für den Golden Globe nominiert wurde und letzendlich gegen sich selbst verlor. *gg*
Aber sie zeigt als Jane auch besonders in der ersten Hälfte eine melanchonische Seite. Zwar hat sie recht viel (Haus, Kinder, Erfolg), aber eines fehlt: ein Partner.
Außerdem gehen die Kinder nun eigene Wege, das Haus ist so ziemlich leer.
Da schmeichelt ihr das plötzlich neuentdeckte Werben ihres Ex-Manns genau so viel wie das ihres Architekten. Natürlich wird Frau (besonders in dem Alter), da doch gerne mal schwach, selbst wenn es teilweise falsch oder verboten ist. ;)

Sicher, man könnte hier vieles bemängeln. Vorallem bei dem Vorhaben das Haus zu renovieren. Es ist schon RIESIG, was zum Henker muss da noch VERGRÖSSERT werden? Aber gut, wenn mich das wirklich stören würde (ich finde das eher amüsant), könnte ich mir keine amerikanischen Komödien (mit diesen wahnsinns Anwesen, was da allgemein ein normales Haus der Mittelschicht zu sein scheint) mehr ansehen. Und irgendwie muss der Architekt ja auch eingebunden werden.

An dieser Stelle mein persönliches Lob an Steve Martin. Ich mag ihn wirklich sehr in dieser Rolle. Süß, charmant und zurückhaltend. Passt.
Ich bin nicht wirklich ein Fan von Alec Baldwin, aber die Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben. Kein Wunder, dass er dafür sogar eine BAFTA-Nominierung als bester Nebendarsteller bekam.
Ein witziges Highlight ist außerdem John Kransinski in der Rolle des zukünftigen Schwiegersohnes von Jane und Jake, der als Erstes was von der Affäre der Beiden mitbekommt.
Zuerst fand ich es etwas befremdlich, was das Verhalten von Janes Freundinnen anging, die sich ziemlich positiv und ohne moralische Einwände der Sache zeigten. Aber da die jetzige "andere" Frau (Geliebte) die vormalige Ehefrau und nun seine vormalige Geliebte und jetzige Ehefrau die Betrogene ist, ist das wohl eine Art späte Rache dafür.

Aber eigentlich habe ich genug analysiert. Der Film ist klasse Unterhaltung, einfach um mal abzuschalten und besonders herzhaft zu Lachen. Allein die Partyszene war mir der Eintrittspreis im Kino und ist mir der Kauf der DVD wert. Wirklich der Brüller schlechthin.
Auch insgesamt wird der Film witziger, je öfter man ihn sich ansieht. Ich werde es ganz sicher tun. ;)

Außerdem.... Sieht Meryl Streep mit 60 wirklich verdammt gut aus. Ohne künstlich nachgeholfen zu haben! Hut ab!
Eine Frau, die es wirklich versteht nicht nur mit Würde sondern auch mit Grazie zu altern.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2010
Nun gehöre ich ja zu den Filmliebhabern, die sich oft äußerst arrogant und verächtlich über "seichte und belanglose Hollywood-Streifen" lustig machten und deren Fans als nicht wirklich "down to earth" diffamierten. Die schlussendlich dann lange gebraucht haben um festzustellen, dass Jennifer Aniston auch wirklich gute Filme gemacht hat (und die mitten in der Nacht weitere Staffeln von "Friends" bestellt haben, die dann wie zufällig auf dem Tisch lagen und am besten in der Gesamtrutsche konsumiert werden mussten)und die feststellten, dass ein kurzweiliger Spass eben nicht unbedingt geleugnet gehört, sei die Story auch noch so platt und berechenbar. Wie dem auch sei, irgendwann lag dann auch "Wenn Liebe so einfach wäre" im Player. Das lag wiederum an mehreren Faktoren. Erstens, weil ich in einer Videothek arbeite und eigentlich so fast jede Neuheit sehe die reinkommt und zweitens, weil man es sich mit der Angebeteten samt des Katzenanhanges auch gerne mal auf dem Sofa bequem macht und eben keine Lust hat auf Misantrophy, Todschlag, Nihilismus, Zynismus und die Reise durch die vielfältige Welt der Traumata.

Maryl Streep verfolgt mich (oder umgekehrt, wie immer man das auch sehen mag) schon fast mein gesamtes Leben. Filme wie "Adaption", "Angels in America", "Silkwood", "Sophies Entscheidung", "Machtlos", "Glaubensfrage" oder "Von Löwen und Lämmern" gehören nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen, die regelmäßig gesehen werden. Sie ist eine der authentischsten Frauen im Business, über die Jahre ist sie in Würde älter geworden, ohne dabei an Attraktivität (vor allem im Hinblick auf "Neu-Zombies" wie Nicole Kidman oder Meg Ryan)oder dem gefühlten Spass an der Schauspielerei verloren zu haben. Kritisch, sensibel und (in gelesenen und gesehenen) Interviews die gelebte Fröhlichkeit am Leben schlechthin. Bei ihr fiel es mir schon immer weitaus leichter, vermeindliche Klamotten und Love-Stories zu sehen, als bei anderen. Sei es "Julie & Julia", "Couchgeflüster" oder "Der Tod steht ihr gut". Und meistens gehörten diese Filme dann auch nicht zu denjenigen, die man ein bis zwei Wochen später wieder vergessen hatte, sondern zu denen, die man wieder auskramte, wenn der Sinn nach etwas beschwinglich-unterhaltsamen stand.....nunja, dies also zur Einleitung:-), nun zum Film.

Jane ist seit 10 Jahren von ihrem Ex-Mann Jack geschieden, Auslöser war die Tatsache, dass Jane sich nicht weiter betrügen lassen wollte. Sie ist eine erfolgreiche Bäckereibesitzerin und hat mit ihrem Verflossenen 3 Kinder. Eines dieser Kinder feiert seinen College Abschluss und so wird, wie irgendwann mal früher, mit der gesamten Familie gefeiert. Jack ist mittlerweile neu verheiratet, mit einer sehr viel jüngeren Frau. Nicht nur, dass diese einen kleinen Sohn hat, Jack muß ran, denn Familienzuwachs steht auf dem Plan. Das schreit geradezu nach Problemen. Während der gemeinsamen Feier schwelgen alle in der Vergangenheit, einen vielleicht schöneren Abend hatten sie schon lange nicht mehr und so ergibt es sich, dass Jane und Jack sich wieder näherkommen. Jack gibt hierbei mächtig Gas und lässt nichts unversucht. Aber wie es das Leben so will, steht mit Adam, Janes Architekten, der ihren Traum des perfekten Hauses realisieren will, ein weiterer Mann auf der Agenda. Auch dieser umwirbt sie galant. Jane muss eine Entscheidung treffen. Will sie zurück zu Jack und der zweiten Chance eine Chance geben , zu dem bekannten Gefühl der Gewohnheit, in der aber auch die Gründe der Scheidung nachwievor zu Hause sind, oder entscheidet sie sich für das Neue, für einen Mann, der sie behutsam, romantisch und humorvoll, gleichwohl schlagfertig behandelt.

Nun ja, bei einer Szene, die bereits von dem Voherschreibenden passenderweise mit "Home sweet home" umschrieben wurde, hatte ich, man möge mir die Ausrucksweise verzeihen, wirklich Pische in der Hose. Dieser Spruch und die dazugehörige Szene passte so dermaßen wie die Faust aufs Auge und fasste Jacks Charakter und seinen Glauben an die eigene Unwiderstehlichkeit fantastisch zusammen. Alec Baldwin spielt den Ex-Ehemann grandios und erinnerte mich nicht selten an die Rolle des Chefs in "...und dann kam Polly". Wahnsinn der Typ. Aber auch Steve Martin als der Architekt Adam erfüllt seine Aufgabe wirklich hervorragend und sorgte dann auch dafür, dass zum zweiten Mal die Unterbüx gewechselt werden musste, nach einer Szene, die sich, ohne zuviel zu verraten unter dem Header "Fernöstliche Gewürzmischung" wiederfindet. Maryl Streep spielt, wer würde etwas anderes denken, nach meiner vorangestellten Liebeserklärung an eine Ikone, souverän und äußerst glaubhaft. Und genau aus diesen Gründen, sollten sich Menschen wie ich nicht immer arrogant und verächtlich über "seichte und belanglose Hollywood - Streifen" lustig machen und deren Fans als nicht "down to earth" diffamieren, weil es passieren könnte, dass man wirklich den einen oder anderen Lacher verpasst, worüber man sich eventuell ärgern würde, wenn man erneut feststellt, dass es auf diesem Planeten wirklich wenig zu lachen gibt.....
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2010
Auf der Collegeabschlussfeier ihres jüngsten gemeinsamen Sohnes treffen sich Jake und Jane in New York. Die beiden gingen vor zehn Jahren getrennte Wege, aber nach ein paar Drinks an der Bar knistert es wieder. Beide kommen sich näher als beabsichtigt und eine Liaison nimmt ihren Lauf. Jake trennt sich von seiner jetzigen Lebensgefährtin und setzt alles daran Jane wieder zu gewinnen. Jane ist sich ihrer Gefühle nicht sicher. Zudem hat sie seit einiger Zeit einen Verehrer, der so gänzlich anders ist als Jake.

Die romantische Liebesgeschichte wird einfühlsam und humorvoll erzählt. Die Charakteren der Protagonisten werden in guten Dialogen fein herausgearbeitet. Nur Jane's Verehrer wirkt wenig überzeugend. Gut gewählte pittoresk ausgestattete Szenarien werden von einer fleißigen Kameraführung eingefangen und erschaffen die notwendige Atmosphäre. Regie und Schauspieler leisten sehr gute Arbeit.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2010
Mit Meryl Streep, Steve Martin und Alec Baldwin baut "Wenn Liebe so einfach wäre" auf drei hochkarätige Schauspieler. Trotzdem hat der Film für mich persönlich nicht wirklich funktioniert. Ich schätze Meryl Streep sehr, finde ihr dramatisches Potenzial aber wesentlich überzeugender als ihr komödiantisches. Natürlich ist sie im Prinzip in der Lage, jede Rolle zu übernehmen, aber ihr Spiel im vorliegenden Film (vor allem ihr ständiges Gelache) wirkte auf mich streckenweise eher aufgesetzt als natürlich charmant. Dieser Eindruck mag zum Großteil auch am Drehbuch und an der Regie liegen. Auch wenn es einige witzige Szenen gab, fand ich die ganze Geschichte insgesamt eher unausgegoren ausgearbeitet. Die Idee, dass sich ein geschiedenes Ehepaar wieder ineinander verliebt (oder sagen wir mal vorsichtig, eine Affäre miteinander beginnt), könnte ein guter Ausgangspunkt sein, tja, aber für was eigentlich? Für eine Komödie, ein Drama, eine gelungene Mischung aus beidem? Das letztere wäre angesichts der geschilderten Umstände durchaus angemessen gewesen (schließlich geht es um die Wiederholung eines Betrugs), aber dafür bleibt der Film insgesamt zu oberflächlich. Aber auch als leichte Komödie funktioniert der Film nicht durchgehend. So fand ich einige Einfälle, wie z.B. den mit dem Joint, eher albern konstruiert als witzig. Künstlich und klischeehaft wirkte auf mich auch die Darstellung der drei (erwachsenen) Kinder von Jake und Jane; hier wurde viel "geschauspielert" und wenig echte Emotion rübergebracht; verständlich bei so viel überzogenem "Sehnsucht nach heiler Familie"- Spielen müssen, vor allem nach der "ach so schlimmen" Entscheidung Janes.
Insgesamt ein Film, bei dem ich mich nicht uneingeschränkt "wohlfühlen" konnte.
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2010
Wer sich richtig gut amüsieren und mal wieder laut lachen möchte, sollte diesen Film nicht verpassen. Eine wirklich gute Komödie mit großartigen Darstellern, bei denen die Chemie stimmt, die Dialoge spritzig sind, und bei der absolut keine Langeweile aufkommt ( so eine gute Komödie gab es - meiner Meinung nach - seit "Bridget Jones" nicht mehr ). Alle, die ich kenne, und ihn gesehen haben, brechen in Gelächter aus, wenn jetzt jemand "Home - sweet home" sagt. Warum?, das sollten Sie selber herausfinden.

Man sollte - wie bei allen Mainstreamproduktionen - allerdings keine sozialkritischen oder tieferschürfenden Untertöne in dieser Komödie suchen - dazu sind Komödien auch nicht gedacht. Aber gute Unterhaltung und viel Spaß ohne Langeweile sind garantiert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2010
... darf man sich nicht entgehen lassen. Diese Frau wird von Kollegen wie von Fans gleichermaßen bewundert - und das zu Recht. Mittlerweile 60 Jahre alt, scheint sie über unerschöpfliche Energie zu verfügen, die sie auch in ihren Rollen ausdrückt.
Die Handlung dieses Film greift ein alltägliches Thema auf - der Mann ließ sich scheiden, um eine jüngere zu heiraten. Doch zehn Jahre nach der Scheidung entwickeln sich die Dinge unerwartet - der Mann ist mit der jungen Frau überfordert, das Kind mit ihr könnte sein Enkel sein, und er ist Mitte 50 und möchte eigentlich ein anderes Leben führen. Er erkennt die Qualitäten seiner Exfrau immer mehr - ihre Reife, ihre Erfahrung, und ihren Humor. Die gemeinsamen Kinder sind gerade im Begriff, auszuziehen, und beide könnten gemeinsam alt werden - sollten sie wieder zusammen finden. Dies bleibt bis zum Schluß offen, denn da gibt es ja auch noch den sympathischen Verehrer von Meryl, gespielt vom genialen, wenn auch stärker gealterten Steve Martin.

Obwohl die Handlung es nicht so sehr vermuten läßt, ergeben sich komische Situationen am laufenden Band - Alec Baldwin als übergewichtiger Casanova hat keine Scheu, seinen Schwimmreifen und noch mehr herzuzeigen, Steve Martin raucht den ersten Joint seit 27 Jahren und hat es danach ziemlich lustig. Jugendfrei ist das zwar nicht - aber es ist auch kein Film für die ganze Familie.

Fazit: ein sehenswerter Film, der ein eher ernstes Thema unerwartet lustig, aber auch nachdenklich behandelt.
Kleine Punkteabzüge für die Besetzung der Nebenrollen. Die drei Kinder von Meryl und Alec finde ich ziemlich unscheinbar und nicht wirklich überzeugend. In dieser Generation spielt sie der Schwiegersohn in spe alle an die Wand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Oktober 2010
Netter Film ist für mich der richtige Ausdruck für diesen Film.Er ist keine große Komödie,kein großes Drama und hat null Action.
Ich fande der Film dümpelt ab und zu vor sich hin um dann hier und da mal von ein paar lustigen oder romantischen Szenen unterbrochen zu werden.Die Story an sich ist gut und wurde auch gut umgesetzt,kein überraschendes Ende und kein wirklicher Höhepunkt.Aber dennoch wurde ich recht gut unterhalten und deswegen die gute Bewertung.
Leider war bei mir die BlueRay an einigen Stellen wirklich nicht gut umgesetzt,starkes Grieseln und unschärfe.Kam selten vor,muss aber heut zu Tage nicht mehr sein.
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am 14. Oktober 2010
Meryl Streep (61), Alec Baldwin (52) und Steve Martin (65) in einer romantischen Liebeskomödie - Grund genug um die DVD zu ordern.

Streep verschmilzt mit der Titelheldin Jane wie man es von ihr gewohnt ist nahtlos. Sie zählt zu den wenigen Schauspielerinnen die ihr Metier aus dem ff beherrschen. Die 2fache Oscar-Gewinnerin ist über jeden Zweifel erhaben, sie steht mit Würde zu ihrem Alter und den damit einhergehenden Fältchen und man kann nur hoffen dass sie das auch in Zukunft tut.
Als Jane ist sie seit 10 Jahren geschieden, betreibt ein florierendes kleines Unternehmen und hat sich ganz nebenbei 10 Jahre lang allein um ihre Kinder gekümmert. Nachdem nun auch das Nesthäkchen Gabby ausgezogen ist, ist Jane zum ersten Mal in ihrem großen Traumhaus ganz allein. So lädt sie ihre Freundinnen ein, die ihr den Rat geben endlich mal wieder alleine auszugehen. Jane rafft sich tatsächlich auf, sieht umwerfend aus und trifft ausgerechnet auf ihren Ex-Mann Jake...

Alec Baldwin spielt diesen Jake, der sich nach 10 Jahren wieder in seine abgelegte Frau verliebt, einfach grandios.
Jake hat sein Leben an der Seite einer weitaus jüngeren Frau samt enervierenem Söhnchen gründlich satt und sehnt sich nach seinem früheren ruhigen Leben mit Ex-Frau und 3 mehr oder weniger erwachsenen Kindern zurück. So setzt er alles auf eine Karte um das Herz seiner Jane wieder zu erobern, was ihm auch fast gelingt.
Wie Baldwin bei Streep (mit der er privat gut befreundet ist) Hand anlegt, versonnen 'Home, sweet Home' murmelt, kurze Zeit später auf dem Badewannenrand sitzend seiner Jane versichert dass ihn ihre behaarte Bikini-Zone rattenscharf macht zählt für mich persönlich zu den amüsantesten Szenen des Films - von Baldwins nacktem Auftritt vor dem Laptop bzw. 'dem Auge des Nebenbuhlers' ganz zu schweigen.
Man kannte ihn aus früheren Filmen und seiner Zeit mit Ex-Frau Kim Basinger gertenschlank, die Zeit ist vorbei - Alec hat tüchtig zugelegt und sieht trotzdem gut aus. Als bekennender Vegetarier engagiert er sich aktiv für den Tierschutz und ist auch sonst politisch sehr engagiert.

Steve Martin spielt den Architekten Adam, der seine 2 1/2 Jahre zurückliegende Scheidung noch nicht verkraftet hat. Er ist für einen Anbau an Janes phantastischem Haus verantwortlich, verliebt sich in seine Auftraggeberin und erobert nach einigen Rückschlägen langsam aber sicher ihr Herz.
Die Rolle des farblosen erst nach einigen Zügen an einem Joint auftauenden Adam gibt m.E. nicht viel her.
So wird Martin von seinem Gegenspieler Baldwin als hemmungslosen alles auf eine Karte setzenden Jake glattwegs an die Wand gespielt.

Wie es John Krasinski auf die Besetzungsliste geschafft hat ist mir unbegreiflich? Er sieht gewöhnungsbedürftig aus und zeigt in der Rolle von Janes künftigem Schwiegersohn Harley höchstens mittelmäßiges Talent.

Alles in allem habe ich mich gut und stellenweise dank Alec Baldwin sogar sehr gut amüsiert, von daher erhält der Film von mir 4 Sterne.
Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mir diesen Film aufgrund der 3-Sterne-Bewertung eines bekannten TV-Magazins aufgenommen. Ich komme sehr selten zum Fernsehen (mein Kind schläft immer seeer spät ein...), und wenn ich dann mal Zeit habe, will ich mir keine seichten Hollywood-Filmchen ansehen, sondern neige zu schwer verdaulichen Dramen und Thrillern. Doch wo Meryl Streep drinsteht, kann es auch nicht so schlecht sein, dachte ich. Und dann: dieser Film! Erwarten Sie sich nichts Anspruchsvolles, vergessen Sie alle 1-Stern-Bewertungen. Ich erwartete mir nichts, und bekam einen tollen Abend geschenkt. Beim Joint-Rauchen hinter der Hecke holte ich mir meinen Mann hinter dem PC hervor und verdonnerte ihn dazu, ihn sich mit mir anzusehen. Und auch er fand ihn super-witzig! Ja, ich sah den Film fast 2x an einem Abend! Die 3 Hauptakteure spielen einfach umwerfend begeisternd, obwohl hier doch kein anspruchsvolles Kino präsentiert wird. Meryl Streep spielt meiner Meinung nach so locker, flockig, lustig, glaubenswürdig wie auch Alec Baldwin, den einfach umwerfend komisch agiert. Übrigens: der Schwiegerwohn ist übrigens auch eine 5-Sterne-Bewertung wert :-) Ja, der Film ist mit Klischees geladen, ja, er ist konstruiert, aber er ist einfach wirklich sehr lustig! Und das soll mal ein Film mit mir machen, dass ich herzlich lache, weil er einfach gut unterhält. Zuerst fand ich Steve Martin hier auch deplatziert, aber spätestens bei der Party war er für mich die Idealbesetzung. Also, kurz und gut: schauen Sie sich das an.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2010
Ich hatte mich im Vorfeld sehr auf diesen Film gefreut. Nancy Meyers hat ja bei "Was das Herz begehrt" regie geführt und der Film ist einfach toll!
Dann habe ich den Film geschaut und ich fand ihn ganz gut. Die Schauspieler sind alle große Klasse, besonders Meryl Streep aber auch Alec Baldwin und Steve Martin konnten mich überzeugen.
Meryl Streep musste einen der beiden Herren wählen und man selbst musste immer etwas mitleiden mit den Herren und man konnte sich nicht wirklich zwischen den beiden entscheiden.
Die Story ist recht witzig aber sie kommt nicht ganz an "Was das Herz begehrt" heran. Aber es ist ein guter Film, der nicht langweilig wird und auch spaß macht.
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