Wenn Liebe So Einfach Wäre 2010

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Erfolgsregisseurin Nancy Meyers ("Was Frauen wollen", "Was das Herz begehrt", "Liebe braucht keine Ferien") zeigt in dieser charmanten Komödie die zweifache Oscar®-Gewinnerin Meryl Streep von ihrer witzigsten Seite - in einer Dreiecksgeschichte...

Darsteller:
Meryl Streep, Steve Martin
Laufzeit:
2 Stunden 0 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Wenn Liebe So Einfach Wäre

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik
Regisseur Nancy Meyers
Darsteller Meryl Streep, Steve Martin
Nebendarsteller Alec Baldwin, John Krasinski
Studio Universal Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lady Lyrem Peerts am 1. Mai 2010
Format: DVD
Nancy Meyers ist Fachfrau für romantische Komödien. Schon mit "Was das Herz begehrt" mit Diane Keaton und Jack Nicholson in den Hauptrollen zeigte sie, das man für die Liebe nie zu alt sein kann.
In diesem ihrem neuesten Film geht sie sogar noch ein Schritt weiter und zeigt, das man auch Jahre nach der Scheidung plötzlich wieder Gefühle für einander entdeckt und das nicht nur psychisch, sondern auch physisch.
Jane (Meryl Streep), Mutter von 3 Kindern und erfolgreiche Bäckerei/Restaurant-Besitzerin, kommt nach 10 Jahren Scheidung, anlässlich des College-Abschluss ihres Sohnes, mit ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin) buchstäblich wieder "zusammen"-nach einer durchzechten Nacht im Hotel. Besonders Jake, der inzwischen mit der viel jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, mit der er damals seine Frau betrog und sie schließlich verlassen hat, genießt diese plötzliche für ihn "unkomplizierte" Beziehung zu seiner Ex, da seine junge Frau ihn mit dem Wunsch nach einem gemeinsamen Kind bedrängt.
Beide wissen, dass das, was sie da tun, nicht sein darf und dennoch kommen sie nicht voneinander los. Plötzlich interessiert sich Janes Architekt Adam (Steve Martin) noch zusätzlich für sie und Jane steht bald mitten zwischen 2 Stühlen... Für wen soll sie sich entscheiden?

Ich mag den Film. Nicht nur weil ich Streep-Fan bin.
Wie schon zuvor in Mamma Mia! spielt sie hier wirklich sehr ausgelassen, ohne Zwang perfekt sein zu müssen. Da sie als beste lebende Schauspielerin gilt (was ich nur unterschreiben kann), gehen die meisten Leute häufig davon aus, dass sie nur die Filme zu machen hat, wofür sie Awards gewinnen sollte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEAVENSHALLBURN am 7. Juni 2010
Format: DVD
Nun gehöre ich ja zu den Filmliebhabern, die sich oft äußerst arrogant und verächtlich über "seichte und belanglose Hollywood-Streifen" lustig machten und deren Fans als nicht wirklich "down to earth" diffamierten. Die schlussendlich dann lange gebraucht haben um festzustellen, dass Jennifer Aniston auch wirklich gute Filme gemacht hat (und die mitten in der Nacht weitere Staffeln von "Friends" bestellt haben, die dann wie zufällig auf dem Tisch lagen und am besten in der Gesamtrutsche konsumiert werden mussten)und die feststellten, dass ein kurzweiliger Spass eben nicht unbedingt geleugnet gehört, sei die Story auch noch so platt und berechenbar. Wie dem auch sei, irgendwann lag dann auch "Wenn Liebe so einfach wäre" im Player. Das lag wiederum an mehreren Faktoren. Erstens, weil ich in einer Videothek arbeite und eigentlich so fast jede Neuheit sehe die reinkommt und zweitens, weil man es sich mit der Angebeteten samt des Katzenanhanges auch gerne mal auf dem Sofa bequem macht und eben keine Lust hat auf Misantrophy, Todschlag, Nihilismus, Zynismus und die Reise durch die vielfältige Welt der Traumata.

Maryl Streep verfolgt mich (oder umgekehrt, wie immer man das auch sehen mag) schon fast mein gesamtes Leben. Filme wie "Adaption", "Angels in America", "Silkwood", "Sophies Entscheidung", "Machtlos", "Glaubensfrage" oder "Von Löwen und Lämmern" gehören nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen, die regelmäßig gesehen werden. Sie ist eine der authentischsten Frauen im Business, über die Jahre ist sie in Würde älter geworden, ohne dabei an Attraktivität (vor allem im Hinblick auf "Neu-Zombies" wie Nicole Kidman oder Meg Ryan)oder dem gefühlten Spass an der Schauspielerei verloren zu haben.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura am 29. Dezember 2010
Format: DVD
Mit Meryl Streep, Steve Martin und Alec Baldwin baut "Wenn Liebe so einfach wäre" auf drei hochkarätige Schauspieler. Trotzdem hat der Film für mich persönlich nicht wirklich funktioniert. Ich schätze Meryl Streep sehr, finde ihr dramatisches Potenzial aber wesentlich überzeugender als ihr komödiantisches. Natürlich ist sie im Prinzip in der Lage, jede Rolle zu übernehmen, aber ihr Spiel im vorliegenden Film (vor allem ihr ständiges Gelache) wirkte auf mich streckenweise eher aufgesetzt als natürlich charmant. Dieser Eindruck mag zum Großteil auch am Drehbuch und an der Regie liegen. Auch wenn es einige witzige Szenen gab, fand ich die ganze Geschichte insgesamt eher unausgegoren ausgearbeitet. Die Idee, dass sich ein geschiedenes Ehepaar wieder ineinander verliebt (oder sagen wir mal vorsichtig, eine Affäre miteinander beginnt), könnte ein guter Ausgangspunkt sein, tja, aber für was eigentlich? Für eine Komödie, ein Drama, eine gelungene Mischung aus beidem? Das letztere wäre angesichts der geschilderten Umstände durchaus angemessen gewesen (schließlich geht es um die Wiederholung eines Betrugs), aber dafür bleibt der Film insgesamt zu oberflächlich. Aber auch als leichte Komödie funktioniert der Film nicht durchgehend. So fand ich einige Einfälle, wie z.B. den mit dem Joint, eher albern konstruiert als witzig. Künstlich und klischeehaft wirkte auf mich auch die Darstellung der drei (erwachsenen) Kinder von Jake und Jane; hier wurde viel "geschauspielert" und wenig echte Emotion rübergebracht; verständlich bei so viel überzogenem "Sehnsucht nach heiler Familie"- Spielen müssen, vor allem nach der "ach so schlimmen" Entscheidung Janes.
Insgesamt ein Film, bei dem ich mich nicht uneingeschränkt "wohlfühlen" konnte.
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