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Wenn Gott spricht: Die Prophezeiungen der katholischen Kirche Taschenbuch – 15. November 2010

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156408
  • ISBN-13: 978-3442156405
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

"Andreas Englisch zeigt einmal mehr, wie lebendig und interessant Geschichte sein kann." (Fränkischer Tag)

"Gibt es sie tatsächlich? Madonnenfiguren, die Tränen aus Blut weinen, vom Teufel Besessene oder Menschen, die durch Handauflegen heilen können? Die Aufklärung solch übernatürlicher und rational vermeintlich nicht erklärbarer Phänomene hat sich der Vatikan Experte und Papst-Biograph Andreas Englisch verschrieben." (3sat Kulturzeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Andreas Englisch zeigt einmal mehr, wie lebendig und interessant Geschichte sein kann." Fränkischer Tag

"Gibt es sie tatsächlich? Madonnenfiguren, die Tränen aus Blut weinen, vom Teufel Besessene oder Menschen, die durch Handauflegen heilen können? Die Aufklärung solch übernatürlicher und rational vermeintlich nicht erklärbarer Phänomene hat sich der Vatikan Experte und Papst-Biograph Andreas Englisch verschrieben." 3sat Kulturzeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quintus N. Sachs am 1. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Seit ich dieses Buch eine Stunde lang durchgeblättert habe in einem Buchladen, hatte ich dieses Buch auf meiner Wünschliste. Besonders die Stelle über Kibeho, Ruanda, hat dazu beigetragen. Meistens liest man über Wunder und vermeintliche Wunder in Zeitschriften, Magazine, Zeitungen, oder sie werden ordentlich ausgekaut in ein schlecht laufendes Deutsch. Dan muß man wirklich durchbeißen, oder das Buch weglegen.

Andreas Englisch - dies ist das erste Buch das ich von ihm las - hat einen flotten Stil. Er schreibt Fakten, die er untersucht hat, und vermischt die mit persönliche Erinnerungen und Erfahrungen. Für denjenigen, der (noch) kein Wissen hat um die Wunder in der Römisch Katholischen Kirche, ist dieses Buch ein guter Einstieg. Einige wichtige Orte und Personen werden beschrieben, der Leser darf selbst entscheiden ob er glauben möchte dass Gott hier wirkt, oder dass alles bloß Zufall ist. Tiefere theologische Ausführungen macht Englisch - er ist nun auch kein Theologe, sondern Journalist - in diesem Buch nicht. Auch von der Länge her sind die Kapittel nicht zu lang. Maximal bis 30 Seiten, und das kann man leicht bewältigen. Dieses Buch werde ich weiterreichen in meinem Freundeskreis!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik am 7. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch auf Empfehlung gelesen und war sehr gespannt, ob ich darin wirklich etwas Sattelfestes zum Thema "Prophezeiungen der katholischen Kirche" erfahren würde.

Zuerst der positive Teil meines Fazits:
Das Buch ist sehr kurzweilig, teilweise sogar spannend geschrieben. Man merkt dem Autor an, dass er Erfahrung im Schreiben von Büchern hat. Auch streut er immer wieder kleine Anekdoten aus seinem Arbeitsleben im Vatikan ein.

Die Beschreibung der diversen Wunder/Erscheinungen gelingt ihm gut und er wägt "pro und kontra" gut ab, ohne eine abschließende Beurteilung der Begebenheiten abzugeben.

Nun der negative Teil:
So flott das Buch geschrieben ist, so sehr zweifelt man an den präsentierten Fakten. Es ist viel "Hörensagen" dabei und auch eine Verschwörungstheorie darf natürlich nicht fehlen - so könne der Befehl für das Attentat von 1981 auf Papst Johannes Paul II. auch aus dem Vatikan gekommen sein...

Fraglich wird es auch an der Stelle des Buches, wo Papst Paul VI. anläßlich des schlechten Gesundheitszustandes von Bischof Albino Luciani (dem späteren Papst Johannes Paul I.) gesagt haben soll: "Dann stirbst Du eben als Bischof und nicht als einfacher Priester."
Laut Buch fielen diese Worte bei der Ernennung Lucianis zum Bischof von Venedig (1969) durch Paul VI.
In anderen Quellen (wikipedia, Guido Knopp) wird der Satz aber dem Papst Johannes XXIII. zugeschrieben. Was auch wesentlich mehr Sinn macht, denn dieser Papst hatte Luciani schon 1958 zum Bischof von Vittorio Veneto ernannt - und DAVOR war Luciani Priester gewesen.

Auch wird geschrieben, die Wahl Johannes Paul II. sei quasi eine völlige Überraschung gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz Quetscher am 18. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wieder gelingt es Andreas Englisch, ein interessantes Thema auf leichte Weise zu beschreiben, so dass es auch jeder Laie sofort versteht.
Das Buch ist unterhaltsam und vermittelt einem viele neue Erkenntnisse.
Ein schwieriges Thema so zu Papier zu bringen, dass es jeder versteht, vermag nicht jeder.
Andreas Englisch ist einer der Autoren, die genau diese Gabe besitzen, so dass seine Bücher auch als Urlaubslektüre gut geeignet sind. Man erholt sich und bekommt gleichzeitig Wissen vermittelt. Was will man mehr?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Merl am 22. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe von Andreas Englisch schon das Buch "Gottes Spuren - die Wunder der Katholischen Kirche" gelesen und muss sagen das Buch Gottes Spuren war deutlich besser. Hier im Buch Wenn Gott spricht wird mehr über das Leben des Andreas Englisch erzählt aus seiner sicht als wie aus sicht der Kirche, ich gebe es zu ich mache es nicht gerne ein Buch in der Mitte aufzuhören aber diesmal tat ich es ausnahmsweise und legte es auf die Seite. Der Titel zog mich in seinen Bann aber der Inhalt war nicht das was ich erwartete.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sterzik am 5. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Prophezeiungen gibt es seit Anbeginn der Menschheit und ihren Mythen, Legenden und Religionen. Erinnern wir uns an die biblische Prophezeiung ein Messias – der Sohn Gottes würde uns am Tag des jüngsten Gerichts besuchen, oder Moses der vor den Pharao (wahrscheinlich) Ramses vor den Zorn Gottes warnt. Die Prophezeiungen aus dem alten Testament sind uns wohlbekannt, daneben gibt es noch unzählige andere Seher und Deuter die manchmal in versteckten und verschlüsselten Botschaften zu uns sprechen, manche erklären das sie das Wort Gottes verkünden, andere hingegen plappern vielleicht nur von kommenden Situationen deren logische Konsequenz aus der Gegenwart resultiert.

Prophezeiungen sind tief mit uns „gläubigen“ oder auch „ungläubigen“ Menschen verwurzelt. Genauso wie die Religion bewegen sie sich in zwischen Wahrheit und Fiktion, und der Zwischenraum ist ausgefüllt mit den Hoffnungen und Ängsten der Menschen die aus reinem Optimismus daran glauben möchten.

Die Vergangenheit kann man nicht ändern, die Gegenwarten beeinflussen und die Zukunft....? Nun ja die Zukunft ist nicht greifbar und ändert sich mit jedem Tag! Sieht man allerdings die Prophezeiungen mit religiöser Perspektive, so spricht man von der Botschaft Gottes durch einen Propheten, einen heiligen Mann, es können aber genauso arme Hirtenjungen und Mädchen sein?! Gott scheint nicht besonders wählerisch zu sein, manchmal taucht auch die „Mutter“ Gottes auf und weist uns Wege und (oder) Auswege, ggf. warnt sie die Menschheit auch. Die Wissenschaft der oftmals betitelte Erzfeind der Religion belächelt eher müde diese Thesen, oder verhält sich mathematisch eher logisch und rational.
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