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Wenn die Gondeln Trauer tragen - SZ-Cinemathek 41

Julie Christie , Donald Sutherland , Nicolas Roeg    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90
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Produktinformation

  • Darsteller: Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, Clelia Matania, Massimo Serato
  • Regisseur(e): Nicolas Roeg
  • Komponist: Pino Donaggio
  • Künstler: Peter Katz, Graeme Clifford, Allan Scott, Anthony B. Richmond, Chris Bryant, Anthony B. Unger, Ákos Tolnay
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Dezember 2005
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007TFJAU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.655 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nachdem die geliebte Tochter in einem Teich ihres englischen Landsitzes ertrank, kommen John und Laura Baxter (Donald Sutherland & Julie Christie) nach Venedig. Hier passieren mysteriöse Dinge. Der Geist des toten Kindes scheint auf die Erde zurückgekehrt, um die Eltern vor den tödlichen Gefahren der Lagunenstadt zu warnen. Laura gerät ganz in den Bann dieser unheimlichen Visionen. Was geschieht aber, wenn John die warnenden Signale aus dem Reich der Toten ignoriert? Kann das Paar sich noch länger den drohenden Folgen entziehen, in welche es durch die Voraussagen der geheimnisvollen, blinden Hellseherin verstrickt wurde?

VideoMarkt

Nachdem ihre Tochter Christine auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, begeben sich der englische Restaurateur John und seine Frau Laura nach Venedig, wo er eine Kirche restaurieren soll. Dort erhalten sie durch das blinde Medium Heather die Nachricht von Christine, dass Johns Leben in Gefahr sei. John weigert sich, diese Warnung ernst zu nehmen und Venedig zu verlassen. Als ihm endlich die Augen geöffnet werden, ist es zu spät...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschreckendes Ende 2. Mai 2007
Von S. Gonser
Ich habe vor Jahren schon von diesem Film gehört und habe ihn gestern erst zum ersten Mal zu sehen bekommen. Neben einer sehr schön durchdachten Fotografie der Bilder mit symbolgeschwängerten Motiven (die Farbe rot taucht fast ständig auf und erzeugt unterschwellig ein ungutes Gefühl) gipfelt dieser Film in einem verstörenden und äußerst erschreckendem Ende. Ich bin, was Horror- und Gruselfilme angeht, eigentlich ziemlich abgebrüht, dieser Film hat mich durch seine subtile Art jedoch richtig erschreckt. Ich frage mich, wie man diesen Film als überholt oder langweilig betrachten kann. Allein der Schnitt ist meisterlich.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolute Hoffnungslosigkeit! 14. Oktober 2006
Auch heute kann ich diesen meisterlichen Film nur in absolut stabiler, psychischer Verfassung ertragen, denn diese Geschichte ist so bar jeder Hoffnung und lässt mich auch nach mehrmaligem Schauen immer verstört und auch traurig zurück!

Die Kurzgeschichte "Dreh dich nicht um" von Daphne du Maurier ist hier so detailgetreu und dicht umgesetzt worden, dass sich der Zuschauer in einem Bildersturm befindet, der ihn gefangen nimmt und der mit einer Dimension von Trauer spielt, der man sich kaum zu entziehen weiß.

Erzählt wird von einem Kunsthistoriker, der gemeinsam mit seiner Frau versucht, den tragischen Tod seiner kleinen Tochter in Venedig zu verarbeiten. Beide geben sich größte Mühe, auf den Partner einzugehen und sich gegenseitig Trost zu spenden. Doch von Anfang an steht die Reise unter einem schlechten Stern. Es kommt zu einer unheimlichen Begegnung mit zwei älteren Frauen, die behaupten, Kontakt mit dem ertrunkenen Mädchen zu haben und zu weiteren unheilvollen Zwischenfällen.

Während er versucht, durch die Arbeit zu vergessen, muss sie überstürzt Venedig verlassen, um den kranken Sohn, der im Internat geblieben ist, zu besuchen. Doch dann hat er eine schreckliche Begegnung...

Dieser Film kommt ohne jede Horrorsequenz aus und es fließt auch kein Blut. Und doch ist dieser Film einer der gruseligsten Streifen der Filmgeschichte. Ein moderner Klassiker, der auch nach über dreißig Jahren nichts von seiner schockierenden Wirkung verloren hat!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film - schlechte DVD-Verpackung 12. Oktober 2006
"Wenn die Gondeln Trauer tragen" (engl.: "Don't Look Now") ist ein wunderbarer Stimmungsfilm, der sehr geschickt mit Assoziationen und mit der Atmosphäre arbeitet. Die düstere, mystische Stimmung wird natürlich erzeugt und dazu bedarf es keines "Action-Pakets" und keiner "Special Effects". Der Film ist von 1973, aber zeitlos. Verwirrend, mystisch, melancholisch, vor dem Hintergrund eines winterlichen Venedig, "out of season".

Nur VIER und keine FÜNF Sterne gebe ich wegen der billigen Kartonverpackung aller DVDs der SZ-Cinemathek. Gute Filme - schlechte Verpackung. Papier. Und der Verschluss ist auch nicht optimal, da seitlich, nicht zentriert. Man muss aufpassen, daß man die DVD "richtig", ohne Beschädigungen rausnimmt und daß sie wieder richtig einrastet, wenn man sie zurücklegt. Das könnte man besser machen. Ausweg: alle DVDs in einer DVD-Tasche aufbewahren.
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Von callisto TOP 500 REZENSENT
Nach dem tödlichen Unfall ihrer Tochter, macht der Restaurator John Baxter in Begleitung seiner Frau Laura einen längeren Arbeitsaufenthalt in Venedig zur Restaurierung einer Kirche. In Venedig lernt das noch trauernde Paar zwei Schwestern kennen, von denen die blinde Schwester behauptet, sie hätte das zweite Gesicht und hätte ihre tote Tochter gesehen. Sie vermuten, dass auch John diese Fähigkeit besitzt, etwas, was seine Frau bereits vermutete. Als ein weiterer Unfall geschieht, der diesmal den kleinen Sohn betrifft, reist Laura nach London, oder doch nicht? John glaubt Laura stattdessen auf einer Trauergondel in Begleitung der Schwestern zu sehen. Ist sie zurückgekehrt ohne ihm etwas zu sagen? Ein Kontrollanruf jedoch ergibt zweifelsfrei, dass seine Frau in London ist. Was geht in Venedig vor?

Dieser Film basiert auf der Erzählung "Dreh dich nicht um" von Daphne du Maurier, die jedoch heutzutage unter dem gleichen Titel wie der Film läuft, vor allem wegen dieser bekannten Verfilmung aus dem Jahr 1973.
Angeblich handelt es sich bei diesem Film um einen Thriller bzw. Horrorfim, das ist mir aber nicht aufgefallen. Ich kenne die Geschichte schon als Hörspiel und da war sie deutlich schauerlicher als dieser Film, der streckenweise einfach nur langweilig und langatmig ist und dazu noch Überlänge hat. Vielleicht hätten ein paar straffende Kürzungen zu mehr Spannung beigetragen. Die komplett überflüssigen Nackt- und Bettszenen dieses Filmes tragen auch nicht gerade zur Spannung bei und sind so nötig sind wie ein Kropf.
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