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Wenn der Fluß voll Whisky wär: Erzählungen
 
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Wenn der Fluß voll Whisky wär: Erzählungen [Gebundene Ausgabe]

T.C. Boyle
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch verteilt seine Wirkung - Amüsement, Unterhaltung, Einsicht, Ergriffenheit - unspektakulär und unaufdringlich, knallt nicht mit dem Korken, ist nicht überwürzt. Nur der Teufel fällt aus der Reihe. Er riecht nach scharfer chinesischer Küche." Die Weltwoche, 21.02.1991 "Wer einmal über T. Coraghessan Boyle gelacht hat, den verlangt es nach mehr, obwohl ihm das Lachen im Halse steckenbleibt." Matthias Wegner, F.A.Z., 25.03.1991

Kurzbeschreibung

Wenn sich in manchen dieser Geschichten Boyles bissiger Witz, sein unfehlbarer Sinn fürs Absurde und sein satirisches Talent austoben, so zieht er in anderen ungeahnt zarte Register: »Körperflüssigkeiten wurden keine ausgetauscht bei der ersten Verabredung, und das war uns beiden nur recht. Ich holte sie um sieben ab, ging mit ihr ins "Mee Grop", wo sie sorgfältig jede einzelne Fleischfaser aus ihrem Phat Thai entfernte« .»Man lese die Erzählungen Boyles schnell und in einem Zug. Und man wird begeistert sein. Dieser Reichtum an Einfällen, dieser feine schwarze Humor, diese stilistische Artistik: atemberaubend.« (Georg Hoffmann-Ostenhof in der Wiener - Abendzeitung)TCoraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Ob Boyle Psychopathen, bloße Exzentriker oder ganz normale Menschen beschreibt, immer schildert er einen allmählichen oder jähen Umschwung im Leben dieser Personen. Da sind zum Beispiel der leidenschaftliche Koch, der eine mäkelnde Gastronomiekritikerin zum Genuß verführt, und der Fliegenmensch, der sich an Lastwagen und Flugzeuge schnallen läßt, bloß um berühmt zu werden. Wenn sich in manchen Geschichten Boyles böser Witz und sein satirisches Talent austoben, so zieht er in anderen ungeahnt zarte Register: wunderbar traurig ist die Titelgeschichte, in der ein trunksüchtiger Vater und sein Sohn beim gemeinsamen Angeln verzweifelt versuchen, zueinander Verbindung aufzunehmen. Boyle zeichnet das Bild eines Amerika, in dem die schlimmsten Befürchtungen oft auf schreckliche Weise wahr werden, einer Mittelschicht, deren trügerisch ordentliche Oberfläche aufgerührt wird durch falsch gelenkte gute Absichten, Habgier und Zynismus.

Autorenportrait

T. Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill, New York im Hudson Valley geboren. Er war Lehrer an der dortigen High-School und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten. Heute lebt er in Kalifornien und unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles Creative Writing. Sein 1987 erschienener Roman "World's End" brachte ihm höchstes Lob der Kritik. Noch im selben Jahr erhielt Boyle den PEN/Faulkner-Preis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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