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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen272
4,7 von 5 Sternen
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am 22. Januar 2012
Ein aussergewöhnliche sinnvoll konzipierter und aufgeteilter Rucksack für den ernsthaften Universitätsbetrieb oder den Angestellten der auch mal gezwungen ist einen Aktenordner mit nach Hause nehmen zu müssen. Ich habe vorher eine hochwertige Crumpler Couriertasche benutzt da ich gezwungen bin immer wieder voluminöse Fachbücher zu transportieren, eine solche ist aber fuer Zweiradbenutzer (Pedal oder Motor) eher problematisch im Trageverhalten, vor allem wenn sie voll beladen ist. Von orthopädischen Belastungen durch einen einzelnen Tragegurt ganz zu schweigen.

Meine Anforderungen an einen Rucksack würde ich daher als hoch betrachten.

Raum und Stauung :
Das (hintere) Hauptfach des Wenger Carbon (ver-)schluckt nicht nur einen 15,4" Laptop ohne Probleme und Wimpernzucken, es verpackt ihn auch sinnvoll gepolstertund ohne dass dieser auf dem Rucksackboden aufsetzt, es passt daneben problemlos noch ein voller Din A4 Leitz-Ordner zusätzlich hinein. Ob jeder 17" Laptop passt (?) kann ich nicht beurteilen da mein eigener mit 13,3" deutlich kleiner ist. Denke allerdings das dies eine Frage ist die sich nur praktisch im Einzelfall beantworten lässt. Ein bodennahes Netz-Teilfach verwaltet in diesem Bereich dazu sinnvoll Kabel, Maus, andere Peripherie und/oder das Netzteil.
Das vordere Hauptfach nimmt ebenfalls gut 6cm DIN A4 Buecher, Brochueren oder Blöcke auf, und auch hier schaffen Netz-Teiltaschen ordnende Aufteilungen. Alternativ kann auch hier ein durchschnittlicher Laptop mit Schutzhülle problemlos geparkt werden. Oder halt ein Foliant mit 600+ Seiten. Ich betone "zusätzlich zu allem was im hinteren Teilfach lagert".

Der vordere Organizer bietet hinreichend Platz für Schreibmaterial, externe Festplatten, Karabiner für Schlüsselbünder und Stauraum für eventuelle Paperbacks als "Bahnlektuere". Eine 3,5" externe Festplatte lässt sich hier aber auch verstauen.

Im Kopfbereich findet sich noch ein weiteres Fach, welches einen MP3 Player aufnimmt (mit einer "Kabelschleuse" zur Aussenwelt ) oder als Stauraum für Peripherie genutzt werden kann.

Zwei Aussentaschen aus Netzgewebe bieten Platz für kleinere Flaschen, sind aber weder blickdicht noch besonders groß. Ich nutze sie selten.

Ergonomie
Die Gurte sind ausreichend dimensioniert und gut gepolstert, mit leicher "Stoßdämpfung" durch elastische Elemente, und der ummantelte Griff (im Inneren ein Stahlkabel) haptisch anschmiegsam. Das die Gurte durch mit Griffstuecken versehene Stellgurte kinderleicht einzustellen sind.... Luxus an den man sich gewöhnen will.
Die "Handytasche" auf dem Gurt ist fuer Smartphones (hier ein Galaxy S+) jedoch zu klein, ein MP3-player findet dort aber gut Platz. Auch dies... Luxus.
Längeres Tragen, bei einer Beladung um 10 Kilo, ist auch nach einer Stunde laufen und Treppensteigens kein gefühltes Problem. In manchen Situationn wäre ein Brustgurt nett, aber regelmäßig nur zusätzliche Wirniss.

Durh einen versteiften Boden steht der Rucksack auch im einseitig beladenen Zustand stabil und senkrecht, auch bei fahrendem Bus/Bahn.

harte Fakten :
Die Aussenhaut aus doppeltem Gewebe wirkt mehr als stabil, ist gut abwischbar (getestet an einem klebirgen Schokoladenshake) und weitgehend wasserresistent. Die Reissverschlüsse sind, für Rucksäcke ungewöhnlich leichtgängig gut eingenäht und im Zwiefel mit einem Kofferschloss zu verschliessen - ein echter Bonus in überfülltem ÖNV. Auch sie sind hinreichend wasserabweisend, aber natuerlich nicht "dicht". Nur, wer geht mit seinem Rucksack schon tauchen ?

Als Bürorucksack für Menschen mit Platzbedarf erste Wahl. Unauffällig, hochwertig und sinnvoll konstruiert. Ausreichend günstig.

Ganz ehrlich, was will man ernsthaft mehr verlangen ?

Kaufempfehlung !
55 Kommentare|108 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2012
Update 02.04.2016:
Der Wenger Carbon ist nun seit über vier Jahren im Einsatz und sieht immer noch fast aus wie neu. Absolut erstklassige Verarbeitung, Top-Materialqualität, robuste Reißverschlüsse, nirgendwo franst etwas aus. Ich bin begeistert; sollte ich jemals wieder irgendeine Art Rucksack brauchen, ist dieser Hersteller meine erste Wahl.

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Nachdem ich mich entschloß, mir für mein 17,3 Zoll Notebook einen passenden Spezial-Rucksack zuzulegen, habe ich 5 verschiedene Modelle im Preisbereich von 30 bis 77€ bestellt und direkt miteinander verglichen:

- Wenger Carbon
- Wenger Pegasus
- Dicota Backpack Move 17
- Targus XL
- Port Designs Aspen II

Obwohl ich mir im Vorfeld Sorgen wegen der Größe der Rucksäcke machte (die meisten sind einfach nur lapidar mit "17 Zoll" angegeben, während aktuelle Notebooks 17,3 Zoll haben), erwies sich das als unbegründet. Sowohl mein 17,3" Acer 7750G als auch mein HP 17,3" g7 passten problemlos in die fünf oben genannten Rucksäcke.

Paßform, Verarbeitungsqualität und Stauraum der Rucksäcke waren jedoch sehr unterschiedlich. Ich hatte ursprünglich gehofft, mich zum Schnäppchenpreis von 30€ ausreichend zu versorgen, aber wenn man einmal einen Wenger Swiss Gear (dieselbe Firma, die auch das originale Schweizer Taschenmesser hestellt) im direkten Vergleich gehabt hat, ist man mit keinem minderwertigeren Rucksack mehr zufrieden.

Zugegeben: Schlecht war keiner der fünf.
Meine persönliche Rangliste:

- mittelmäßig (Dicota, Aspen)
- gut (Targus)
- sehr gut (Wenger Pegasus)
- hervorragend (Wenger Carbon)

Der Unterschied der beiden Wenger-Modelle bestand neben der der äußerlichen Optik nur in der Inneneinteilung, die ist beim Carbon vielseitiger (mehr Taschen und Einschübe). In der Qualität unterscheiden sich die beiden nicht.

Einige Details zum Carbon:

- schicke, zeitlose Optik in schwarz
- absolut erstklassige Materialqualität und Verarbeitung
- 4 leichtgängige, aber robuste Reißverschlüsse außen (3 doppelte, 1 einfacher)
- 2 zusätzliche Reißverschlußtaschen innen
- viele Zusatztaschen und Einschübe innen, meist mit Klettverschluß
- ummantelter, stahlseilverstärkter Handgriff oben
- robuste, gut gepolsterte Schultergurte mit Shock-Absorbern
- gepolsterte Rucksack-Rückseite

Übrigens passen in das geräumige Notebook-Fach sogar BEIDE 17,3" Notebooks gleichzeitig rein, davon einer zusätzlich mit Neopren-Schutzhülle. Im selben Fach ist rückseitig eine Klettverschlußtasche, in die auch noch beide Netzteile mitsamt Kabeln und eine Maus hineingehen. Dazu in den anderen Taschen noch ein Mauspad, ein Handballenauflage-Gelkissen, eine externe 2,5" Festplatte, ein Kindle eBook-Reader (mitsamt stabilen Schutzhüllen), ein UMTS-MiFi-Router, ein Smartphone und diverser sonstiger Krimskrams. Danach ist er zwar ziemlich voll, sieht aber nichtmal ausgebeult aus. Allerdings ist er mit dieser Ausstattung ziemlich schwer, es fühlt sich an, als würde man Bleibarren transportieren. :)

Das mit den 2 Notebooks ist übrigens nicht ganz so freakig wie es sich anhört, sondern lediglich eine Übergangslösung, bis das neue Modell fertig eingerichtet und das ältere verkauft ist. Dennoch interessant zu wissen, daß tatsächlich beide hineinpassen, denn damit hätte ich absolut nicht gerechnet. Die Angabe der offiziellen Innenmaße bei den Wenger-Modellen kann man übrigens ignorieren, nach denen hätte es nicht passen dürfen.

Wichtig zu wissen für potentielle Käufer:
- ein 17,3" Notebook im neueren 16:9 Bildschirmformat paßt
- ein älteres Modell im 16:10 Format könnte eng werden, da kommts auf den Einzelfall an
- ein 18,4" Notebook ist zu groß

Fazit:
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Klare 5 Sterne ohne Abstriche, absolute Kaufempfehlung! Der 'Wenger Swiss Gear Carbon' ist nicht billig, aber jeden einzelnen Cent wert - insbesondere in Relation zum Preis eines ordentlichen 17,3" Notebooks.
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am 22. August 2012
Hatte für mein 17,3" ASUS Notebook eine vernünftige Transportmöglichkeit gesucht und bin bei Wenger gelandet.
Diesen rezensierten Rucksack kann ich ihn nur empfehlen. Warum werde ich kurz beschreiben.
Ich hatte mir (wg. der Größe meines NB mit 41,5 cm) zwei Wenger bestellt.
Wenger Swissgear Pegasus Notebooktasche Back Pack 17" Schwarz/Grau
und den Nachfolger
Wenger Carbon 43,1 cm (17 Zoll) Notebook Backpack, schwarz

Beide Unterscheiden sich nicht groß, jedoch in einem Detail wesentlich. So ist im Swissgear Pegasus das NB nur mit einem Band gesichert, im Carbon mit einem Deckel (wenn man das so nennen kann). Da ich sehr pedantisch bzgl. Kratzer bin, habe ich mich für den Carbon entschieden. Der ist zwar auch nicht optimal, gefällt mir aber besser. Bilder habe ich online gestellt.
Beim Swissgaer sind neben den seitlichen, äußeren Netztaschen, zusätzlich noch zwei kleine Fächer mit Reißverschluss, hat man sich beim Carbon leider gespart.
Fächer (auch mit Reißverschluss) sind nach meiner Meinung trotzdem genug daran um seine Kleinteile unterzubringen.
Was die Verarbeitung angeht, sind beide deutlich besser, als die von mir in einem Koffergeschäft in WÜ gesichteten Taschen bzw. Rücksäcke.
Das beginnt beim Henkel (mit Seil und Nieten verstärkt), geht über die gute Polsterung der Fächer sowie des Rucksacks allgemein, der verwendeten Materialien, dem riesigen Platzangebot und hört beim Kunstlederboden auf. Alles macht einen soliden, strapazierfähigen und wertigen Eindruck. Weiteres Argument zum Kauf von Wenger war für mich auch die Lebenslange Garantie (siehe swissgaer-wenger-taschen.de).
Die von einigen kritisierte fehlende Regenhaube habe von einem ausgedienten Wanderrucksack genommen. Passt locker drüber ;-)
Falls es dennoch Mängel bzw. im Rahmen der Nutzung auffallende Nachteile geben sollte, werde ich diese auch berichten.
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am 21. September 2011
Musste mir einen neuen Laptop Rucksack zulegen, da der alte am zerfallen war.
Meine Anforderungen:
- Stabil
- einen 17" Laptop
- möglich einen 2ten 15"
- viel Platz für all den externen Kram (Ladegeräte, Tastatur, Maus, etc)
- Platz für Bücher
- Multi-funktionsfähig (d.h. nicht nur zur Arbeit sondern auch auf Reisen)
Ich hatte versucht mir den Rucksack vorher anzusehen, leider ohne Erfolg. Hab ihn dann trotzdem bestellt und war positiv überrascht. Alle meine Vorstellungen werden getroffen. Es ist unglaublich wie viel Platz hier ist (auch nachdem ich beide Laptops und den dazugehörigen Kram reingepackt hatte). Das Material wirkt sehr robust ... und dazu sieht es auch noch top aus ;-)

Ein absolutes muss für Leute, die ihren Arbeitsrucksack auch gerne mal voll knallen und danach noch auf eine Wanderung mitnehmen wollen.
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am 23. Dezember 2011
Versand:
Dieser ist wie immer durch Amazon absolut zufriedendstellend verlaufen.

Einsatzgebiet:
Ich benutze den Rucksack für den täglichen Gang von und zur Arbeit und ab und zu zum Wandern.

Der Rucksack:
Die Wenger Rucksäcke sind qualitativ absolut empfehlenswert.
Die Tragegurte sind im Gegensatz zu den billigen Ruckäcken mit Shock Absorber ausgestattet, die das Tragen von schweren Sachen im Rucksack sehr angenehm machen. Am Rückenteil sind Polster angebracht die einerseits die Luftzirkulation und andererseits einen angenehmen Tragekomfort ermöglichen.
Der Rucksack hat zwei Haltegriffe einen aus Stoff und einen für das schwere Tragen der mit Plastik und Metall verstärkt ist. Der Stauraum ist gigantisch und in der Produktbeschreibung wird wirklich nicht übertrieben.
Was mir auch sehr gut gefällt sind die vielen Taschen mit denen man arbeiten kann um seinen täglichen Krimskrams
unterzubringen.

Besonderes Lob:
Ich hatte vier Jahre lang ein anderes Modell von Wenger. Bei diesem hat sich der Stoffboden im Laufe der Jahre durchgewetzt. Wenger gibt jedoch auf viele Modelle eine lebenslange Garantie. Nachdem ich reklamiert hatte wurde mir anstandlos ein neuer Rucksack zugeschickt. Das nenne ich guten Kundenservice. Diesen Rucksack benutzt jetzt meine Frau und ist sehr zufrieden.

Bei diesem Rucksackmodell den ich jetzt besitze hat Wenger aus diesem Mangel gelernt und den Boden durch Kunstleder ersetzt.

Alles in Allem ist der Rucksack jeden Cent wert und ich kann nur zum Kauf empfehlen.

Langzeitbewertung nach 4 Jahren

Inzwischen habe ich mir einen neuen Rucksack bestellt.
Als erstes hat sich nach vier Jahren der Plastiktragegriff aufgelöst. Das war nicht weiter schlimm, da es sich hier nur um ein Schutzwickelung handelt. Darunter befindet sich ein Tragesystem aus Metall welches mit einem Plastikummantelung versehen ist.
Nicht ansehnlich, aber sehr robust. ++++ :-)

Im Jahr 2016 findet man die ersten unansehnlichen Abwetzungen an der Frontseite.
Ich muss aber sagen, dass ich Hardcoreuser bin. Ich trage den Rucksack jeden Tag auf den Weg in die Arbeit. Da kommen auch mal schwere Sachen wie Laptop, Aktenordner oder Bücher mit, ab und an musste er auch schwere Einkäufe überstehen.

Auf dem Weg zur Arbeit wird er auch mehrmals täglich unsanft abgestellt. Man kann schon sagen, dass das ein Langzeit Intensiv Test war. ;-)

Seine Achillesferse ist jedoch der Boden. 2016 ist der Lederüberzug sowie der darunterliegende Stoff durchgewetzt. Ob das hier normaler Verschleiß ist, kann ich nicht beurteilen. Das mag auch auf meine schlampige Art des Abstellens zurückzuführen sein. Man könnte ihn natürlich noch eine Zeitlang tragen, wenn man es klebt. Dadurch könnte man ein weiteres Jahr rauskitzeln.

Aber gut, man soll es nicht übertreiben. ;-)
Letztlich muss ich aber sagen, dass ich ihn jederzeit wiederkaufen würde, denn in dieser Preisklasse eine Haltbarkeit von 5 Jahren bei exzessiver Vielbenutzung ist in Ordnung.
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am 27. Februar 2013
Ich will es kurz machen und stichwortartig aufzählen, was ich von diesem Rucksack halte:

ᅟ+ insgesamt sehr gute Verarbeitung des hochwertigen und robust wirkenden Materials
ᅟ+ äußerst leichtgängige Reißverschlüsse, die an keiner Stelle haken
ᅟ+ viel Stauraum und durchdachte Aufteilung der einzelnen Fächer
ᅟ+ viele kleine Taschen, teilweise gepolstert und mit Reißverschluss oder Klettverschluss,
ᅟᅟfür Büro- und/oder Computer-Zubehör
ᅟ+ gelungenes, eher schlichtes aber für meine Begriffe hochwertiges Design
ᅟ+ stabiler Tragegriff aus kunststoffummanteltem Stahlseil
ᅟ+ zweiter Tragegriff aus (Kunst-)Stoff (möglicherweise zur Stabilisierung, falls der Rucksack
ᅟᅟvoll und/oder sehr schwer ist)
ᅟ+ gepolsterte, ca. 8cm breite, ausreichend längenverstellbare Schulterriemen (max. Gesamtlänge
ᅟᅟeines Riemens ca. 90cm - da ist bei meinen gut 2m und 135kg inkl. dicker Winterjacke noch
ᅟᅟgenug Reserve), die oben in einem Abstand von 7cm am Rückteil angebracht sind (siehe Foto)
ᅟ+ angenehm dick gepolstertes Rückenteil, das zwischen den vier Polstern (siehe Foto) ausreichend
ᅟᅟPlatz für Luftzirkulation lässt und ein angenehmes Tragegefühl bietet
ᅟ+ sehr standfest (Standfläche etwa 34cm x 18cm), selbst wenn der Rucksack gerade nur ein Notebook
ᅟᅟenthält und man eigentlich erwartet, dass er umfallen müsste

ᅟ- keine Regenschutzhülle

Fazit: Ich bin restlos begeistert von diesem Rucksack und kann ihn guten Gewissens uneingeschränkt weiterempfehlen.
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am 2. März 2015
Ich habe diesen Rucksack als Ergänzung zu meinem Trolley gekauft. Längere Fußwege für die, die Rollen des Trolleys nicht ausgelegt sind sollen damit überbrückt werden.

Kurz nach dem Auspacken dachte, UIUIUI das wird aber ne enge Kiste. Nach dem ersten Umpacken kann ich sagen, dass der Eindruck getäuscht hat.

Laptop, Netzteil, 10 Meter Netzwerk Kabel, Aktenordner mit breitem Rücken, Headset, externes CD Laufwerk, externe Festplatte, etc., dass Alles ist in den hinteren beiden Fächern gut untergebracht.

Insgesamt gibt es folgende Fächer:

Gepolstertes Laptopfach integriert in einem weiteren großen Bereich für z.B. Ordner.

Mittleres Fach für Kabel, kleine Ordner oder andere Gegenstände.

"Brillenfach", gepolstert an der oberen Vorderseite.

Frontfach für mit vielen verschiedenen kleinen Fächern für Schlüssel, Stifte oder andere Kleinigkeiten.

Es gibt noch zwei kleine Netze an den Außenseiten, eine Flasche Wasser bekomme ich da aber nicht unter.

Die erste Inbetriebnahme hat der Rucksack sehr gut überstanden. Wasserdicht scheint dieser auch zu sein, bei zwei Spaziergängen durch Dauerregen blieb im inneren alles Trocken.

Handgepäck bei Flugreisen sollte ebenfalls kein Problem sein.

Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings schon, packe ich das hintere oder das mittlere Fach sehr voll, so wird der Platz im angrenzenden Fach doch wesentlich weniger. Aber dies ist bei so gut wie jedem Rucksack gewesen, die ich bis jetzt gehabt habe.

Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung.
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am 12. April 2014
Als Studentin ist mein Rucksack sehr oft schwer beladen. Laptop, Bücher, Ordner, man kennt das ja. Die Farbe meines alten Rucksacks konnte ich nach sechs Jahren auch so langsam nicht mehr sehen und die Nasevoll von Laptop + Neoprenhülle hatte ich sowieso. Also musste ein neuer Rucksack her und zwar mit integriertem Laptopfach.
Ich habe mir hier mehrere Produkte und Rezensionen angesehen und mich letzten Endes für diesen Laptop entschieden. Er ist farbneutral, hat unglaublich viel Stauraum, mehrere Fächer und ist wirklich gut gepolstert. Seitdem habe ich merklich weniger verspannte Schultern.

Der Rucksack bietet mehrere Fächer mit vielen Innenfächern. Ich habe es bisher nicht für möglich gehalten und sage es wirklich nur ungern: Mir hat er schon zuviel Fächer. Ich finde in einer normalen Tasche nichts, weil alles in einem Fach ist. Hier finde ich nichts, weil ich nicht weiß, in welchem Fach ich anfangen soll zu suchen.
Es gibt zwei Hauptstauräume (einen mit der Laptoptasche plus Netz für Gekabel, einen mit netz und zwei mittelgroßen Innentaschen, A7 Notizbücher passen rein), einen kleineren Stauram vorne (für die Lektüre unterwegs, Handy, Schlüssel, den ganzen Kleinkram eben mit unsäglich vielen Innentaschen)
Es sind schon ziemlich viele und es fiel mir anfangs schwer, da einen Überblick zu haben (möglicherweise habe ich auch einfach zuviel Kleinkram dabei), mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und diesen Extranuppel für den Schlüssel zur Befestigung möchte ich gar nicht mehr missen.
Mein Laptop von 15,3 Zoll passt bequem rein, Ordner, Bücher und das Gekabel auch und es ist dann meist immer noch Platz (abhängig von der Anzahl der Bücher).
Der Platz ist riesig und so ist der Rucksack. Für Menschen mit schmalerem Kreuz ist er vermutlich schon zu breit, bei mir passt er aber optimal.
Was ich nicht ganz so schön finde sind die grauen Gurte an den Trägern, die machen die Optik ein wenig kaputt, aber irgendwas ist ja immer und angesichts des ganzen Luxus (ja, Luxus!) und Komfort, den dieser Rucksack bietet, auch eher zu vernachlässigen. Ich bin jedenfalls vollauf zufrieden mit ihm!
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am 17. Dezember 2014
Eigentlich hätte ich gedacht, dass ich mir einen wirklichen 5 Sterne Rucksack gegönnt hätte. Gerade von Swissgear – Wenger erwarte ich auch so etwas. Also, warum habe ich dennoch nur 3 vergeben:
Vorab will ich erwähnen, dass dieser Businessrucksack eigentlich voll meinen Erwartungen entsprochen hat. Verarbeitung ist mal wieder top und lässt keine wirkliche Kritik zu. Mit den ganzen Fächern muss man sich erst einmal arrangieren, doch nach der Eingewöhnungsphase findet man seine Dinge direkt. Er ist auch so designet, dass er einer der wenigen Rucksäcke ist, die auch zu geschäftlichen Terminen gerade noch tragbar ist. Bis hier schreit es nach 5 von 5 möglichen Sternen.

Doch dann kam das Schlüsselerlebnis. Was haben sich eigentlich die Designer gedacht? Überlegt Euch mal, was tut man in einen solchen Rucksack normalerweise hinein:
- Laptop und Tablet
- Bürokram und Schreibunterlagen
- Unterlagen und teilweise wichtige Dokumente.
- Bücher
- Verpflegung und Wasser
So, eines Tages musste ich zu einem wichtigen Termin. Da es in Strömen goss und ich Angst um meine Unterlagen hatte, ging ich ausnahmsweise mit einem Regenschirm zu diesem Termin. Und obwohl ich mit Schirm nur 20 Minuten unterwegs war, waren meine gesamten im Rucksack befindlichen Unterlagen durchweicht. Ich erwarte von so einem Rucksack nicht die absolute Wasserdichte wie von meinen Ortliebtaschen. Aber doch zumindest eine gewisse Resistenz wie von meinem alten Eastpack. Das Wasser scheint ungehindert durch die robust wirkenden Reisverschlüsse zu dringen. Erst da ist mir aufgefallen, dass ich diesen Rucksack über einige Monate nur bei Sonnenschein oder zumindest trockenem Wetter getragen hatte. Noch nie besaß ich einen Rucksack, bei dem das Wasser so ungehindert eindringen kann und ich hatte schon viele Rucksäcke. Wenn der Hersteller dieses Problem zumindest erkannt hätte und demzufolge einen (passenden!) Regenüberzug beigelegt hätte, welchen ich mir von einem anderen Rucksack seit dem geborgt habe, hätte der Rucksack von mir noch zumindest 4 Sterne bekommen. Wenn man an dieses Problem von Anfang an denkt, kann man einen solchen Regenüberzug mit einer kleinen Zusatztasche direkt mit einarbeiten. Doch ein Businessrucksack, bei dem bei geringstem Nieselregen alle Elektronik und alle Unterlagen ertränkt werden, hat seine Aufgabe leider verfehlt.
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am 4. November 2014
Ich war auf der Suche nach einer neuen Tasche. Bin EDV-Systemadministrator, und als solche hat man immer jede Menge Unterlagen, Datenträger und auch mal Ersatzteile, wenn man zu Kunden unterwegs ist.
Nach langer Recherche hab ich mich für diesen Wenger-Rucksack entschieden, weil mir die sichere Notebook-Verstau-Möglichkeit und vielfältige Unterteilung in kleine und große Fäche wichtig war. Außerdem wußte ich schon vorher, dass der Rucksack bis an die Grenze der Belastbarkeit befüllt werden würde.
Ich kann es kurz machen.
Organisation des Inhalts: extrem gut
Handling und Tragekomfort: hervorragend
Qualität: tadellos verarbeitet, der Rucksack wird seit 15Monaten über die angegebenen Belastungsgrenzen hinaus beansprucht und hat bisher nicht den kleinsten Mangel - weder an den Nähten noch an den Trageriemen oder Reissverschlüssen!
Ich beglückwünsche mich zu dem Entschluss, ein paar Euro mehr ausgegeben zu haben und kann den Rucksack jedem wärmstens empfehlen, der neben Notebook oder Tablet Unterlagen und Kleinkram geordnet und zuverlässig transportieren möchte!
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