Pressestimmen
"Gerade weil bei diesen eleganten Gedankenspielen Disziplin und Sorgfalt walten, erweisen sie sich oftmals als ausgeprochen instruktiv: in dem Sinne, dass sie die Erkenntnisse der historischen Tragweite einzelner Entschlüsse befördern." (Die ZEIT )
»Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Zu den Vorzügen des Buches gehört, dass Kershaw - trotz seiner Leitfrage nach Alternativen - nicht ins Spekulative oder ins bodenlose „Was-wäre-wenn“ abdriftet, sondern nur realistische Optionen kritisch analysiert. Der Autor vermittelt Fachhistorikern wie historisch Interessierten Einsichten nicht nur in Schlüsselentscheidungen, sondern lenkt auch den Blick auf deren Vorgeschichte, deren Folgen und deren ökonomische und politische Bedingtheit.« (Deutschlandradio Kultur )
»Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Zu den Vorzügen des Buches gehört, dass Kershaw - trotz seiner Leitfrage nach Alternativen - nicht ins Spekulative oder ins bodenlose „Was-wäre-wenn“ abdriftet, sondern nur realistische Optionen kritisch analysiert. Der Autor vermittelt Fachhistorikern wie historisch Interessierten Einsichten nicht nur in Schlüsselentscheidungen, sondern lenkt auch den Blick auf deren Vorgeschichte, deren Folgen und deren ökonomische und politische Bedingtheit.« (Deutschlandradio Kultur )
Kurzbeschreibung
Entscheidungen, die Geschichte machten
Der Beginn des Zweiten Weltkriegs stellte die Regierungschefs der Welt vor lebenswichtige Entscheidungen. In London, Berlin, Washington, Rom, Moskau und Tokio mussten Politiker und Generäle weitreichende Beschlüsse fassen. Ian Kershaw nimmt zehn Entscheidungen, die für den Verlauf des Zweiten Weltkriegs von zentraler Bedeutung waren, in den Blick und macht deutlich, dass in diesem Kampf nichts vorherbestimmt war.
Die Ereignisse, die den Beginn des Zweiten Weltkriegs markierten, versetzten weite Teile der Welt in eine Art Schockzustand. Plötzlich schien es keine Regeln mehr zu geben. Die Aggressoren kannten für ihr Tun keine Grenzen, für ihre Opfer aber zogen dunkle Zeiten herauf. Im Strudel dieser Ereignisse sah sich eine kleine Gruppe von Politikern mit zentralen Entscheidungen konfrontiert, die in dieser Auseinandersetzung Triumph oder Untergang bedeuten konnten.
In seinem glänzend geschriebenen Buch »Wendepunkte« vermittelt der Historiker Ian Kershaw dem Leser einen einzigartigen Eindruck davon, wie groß der Entscheidungsspielraum der einzelnen Politiker tatsächlich war und welche Rolle ihre ganz individuelle Persönlichkeit spielte: Warum entschloss sich Churchill, nach der französischen Kapitulation weiterzukämpfen? Warum vertraute Stalin darauf, dass Hitler die UdSSR nicht überfallen würde? Und warum griffen die Japaner Pearl Harbor an? Diese und weitere Entscheidungen veränderten den Lauf der Welt.
Die zehn wichtigsten Entscheidungen des Zweiten Weltkriegs und die Männer, die sie trafen.
Der Beginn des Zweiten Weltkriegs stellte die Regierungschefs der Welt vor lebenswichtige Entscheidungen. In London, Berlin, Washington, Rom, Moskau und Tokio mussten Politiker und Generäle weitreichende Beschlüsse fassen. Ian Kershaw nimmt zehn Entscheidungen, die für den Verlauf des Zweiten Weltkriegs von zentraler Bedeutung waren, in den Blick und macht deutlich, dass in diesem Kampf nichts vorherbestimmt war.
Die Ereignisse, die den Beginn des Zweiten Weltkriegs markierten, versetzten weite Teile der Welt in eine Art Schockzustand. Plötzlich schien es keine Regeln mehr zu geben. Die Aggressoren kannten für ihr Tun keine Grenzen, für ihre Opfer aber zogen dunkle Zeiten herauf. Im Strudel dieser Ereignisse sah sich eine kleine Gruppe von Politikern mit zentralen Entscheidungen konfrontiert, die in dieser Auseinandersetzung Triumph oder Untergang bedeuten konnten.
In seinem glänzend geschriebenen Buch »Wendepunkte« vermittelt der Historiker Ian Kershaw dem Leser einen einzigartigen Eindruck davon, wie groß der Entscheidungsspielraum der einzelnen Politiker tatsächlich war und welche Rolle ihre ganz individuelle Persönlichkeit spielte: Warum entschloss sich Churchill, nach der französischen Kapitulation weiterzukämpfen? Warum vertraute Stalin darauf, dass Hitler die UdSSR nicht überfallen würde? Und warum griffen die Japaner Pearl Harbor an? Diese und weitere Entscheidungen veränderten den Lauf der Welt.
Die zehn wichtigsten Entscheidungen des Zweiten Weltkriegs und die Männer, die sie trafen.
Klappentext
"Der Autor vermittelt Fachhistorikern wie historisch Interessierten Einsichten nicht nur in Schlüsselentscheidungen, sondern auch auf deren Vorgeschichte, deren Folgen und deren ökonosche und politische Bedingtheit."
Tages-Anzeiger
Tages-Anzeiger
"Zu den Vorzügen des Buches gehört, dass Kershaw - trotz seiner Leitfrage nach Alternativen - nicht ins Spekulative oder ins bodenlose "Was-wäre-wenn" abdriftet, sondern nur realistische Optionen kritisch analysiert. Der Autor vermittelt Fachhistorikern wie historisch Interessierten Einsichten nicht nur in Schlüsselentscheidungen, sondern lenkt auch den Blick auf deren Vorgeschichte, deren Folgen und deren ökonomische und politische Bedingtheit."
Deutschlandradio Kultur
"Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Über den Autor
Ian Kershaw, geboren 1943, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Modern History an der University of Sheffield und zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. Seine große zweibändige Biographie über Adolf Hitler gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung.