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Wendekreis des Krebses Taschenbuch – 10. Mai 1979


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Taschenbuch, 10. Mai 1979
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 37 (10. Mai 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499143615
  • ISBN-13: 978-3499143618
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.660 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henry Miller, der am 26. Dezember 1891 in New York geborene deutschstämmige Außenseiter der modernen amerikanischen Literatur, wuchs in Brooklyn auf. Die Dreißiger Jahre verbrachte Miller im Kreis der «American Exiles» in Paris. Sein erstes größeres Werk, das vielumstrittene «Wendekreis des Krebses», wurde – dank des Wagemuts eines Pariser Verlegers – erstmals 1934 in englischer Sprache herausgegeben. In den USA zog die Veröffentlichung eine Reihe von Prozessen nach sich; erst viel später wurde das Buch in den literarischen Kanon aufgenommen. Henry Miller starb am 7. Juni 1980 in Pacific Palisades, Kalifornien.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 30. November 2011
Verifizierter Kauf
Der Amerikaner Henry Miller tummelt sich als Bohemien in Paris und sammelt alltägliche Erfahrungen, die er in Form undatierter Tagebucheinträge wiedergibt. Er versucht mit anderen Künstlernaturen aus der materialistischen Welt auszubrechen und philosophische Gedankengänge in die macht- und geldgierige französische Stadt einzuspinnen, um den vorhandenen Horizont der Menschen zu erweitern und durch phantastische Ideen zu bereichern...

"Wendekreis des Krebses" kommt stilistisch gesehen sehr nahe an Célines Werke, wie z.B. "Reise ans Ende der Nacht" heran, jedoch versucht sich Miller hier schon im Vorwort von seinem Kollegen bis zu einem gewissen Grad zu distanzieren, indem er sagt: "Ein nacktes Buch wie dieses mit demselben kritischen Blick zu betrachten, den man sogar auf so verschiedene Erscheinungen wie Lawrence, Breton, Joyce und Céline wirft, ist ein Missverständnis. Wir wollen lieber versuchen, es mit den Augen eines Patagoniers zu betrachten, für den alles in unserer Welt Geheiligte und Tabuierte bedeutungslos ist." Man kann hier also schon vernehmen, dass Miller beabsichtigt einen Schreibstil zu vertreten, der über Konventionen und Tabus innerhalb einer Gesellschaft hinausgeht. Dieses Buch kommt tausenden Fetzen gleich, denn die Sätze sind kurz und schneidend, somit genau den auf den Punkt gebracht in dem, was sie ausdrücken wollen. Egal ob es pornografische Äußerungen oder Beschreibungen der letzten schmutzigen Ecke in einem billigen Pariser Hotelzimmer sind, die Wirkung wird hier jedenfalls auf den Leser nicht verfehlt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 19. April 2010
Verifizierter Kauf
In den Dreißiger Jahren des 20. Jhdts. lebte der 1891 in New York geborene Deutschamerikaner Henry Miller als mittelloser Literat in Paris. Seine Hauptsorgen waren einfach und klar: Wo bekomme ich was zu essen her? Welche Frau ("Pritsche") kann ich als nächstes beschlafen? Sein Bauch und sein "Wutz" regieren seine Wahrnehmung so uneingeschränkt, dass es nur für sehr wenige anderen Beobachtungen reicht - hier und da eine Betrachtung über die Stadt Paris und ihre Besonderheiten, ihre Brücken, ihre Jahreszeiten, die Pissoirs, ein Ausflug nach Le Havre, eine Impression über Malerei, ein Konzertbesuch - das wars. Inmitten einer insgesamt recht klammen und schrägen Künstlerkolonie aus Angehörigen der unterschiedlichsten Nationalitäten fällt er damit aber nicht sonderlich auf - die Tage vergehen essend, palavernd, kopulierend, ohne dass sich irgendetwas verändert oder entwickelt. Man trifft sich auf den Terrassen der Cafes, schnorrt hier ein wenig, pumpt sich dort etwas zusammen und hofft, dass einen am Ende eine der zahlreichen Prostituierten mit nach Hause nehmen wird. Soweit der Plot, der von heute aus gesehen nicht sonderlich viel hermacht. Seinen Reiz entfaltet das Buch deswegen auch nicht auf der Ebene der Handlung sondern der Situationsschilderungen - wobei übrigens die früher so skandalträchtige Darstellung erotischer Einzelheiten heute keinen Neuntklässler mehr hinter dem Ofen hervorlocken würden.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manarola am 23. September 2012
Künstlerleben im Paris der 30-er Jahre. Die ständige Suche nach Geld und/oder Essen und Frauen (zumeist Prostituierte) und zum Teil der Versuch, sich nebenbei auch künstlerisch zu betätigen, prägen das Dasein. Verzweiflung im rhythmischen Wechsel mit Lust. Schräge, bizarre bis hin zu groteske Gestalten. Herzlichkeit, Großzügigkeit, Verdorbenheit, Falschheit. Schlägereien und natürlich immer wieder Sex. Meist harter, liebloser – von Erotik keine Spur, von Liebe noch weniger. Zwischendurch sogar so etwas wie Stabilität, eine längere Bleibe als Unterkunft, eine dauerhafte, einträgliche Betätigung als Lektor oder Lehrer.
Das ist der Rahmen im autobiographisch wirkenden Roman von Henry Miller. Er wäre trivial, wären da nicht dann wieder Seiten über Seiten kraftvoller Poesie, der Überbau, der dem bacchischen Treiben seinen Rahmen, seinen Halt und seinen Sinn gibt. Und auch zwischendurch, Passagen, Absätze, Worte – leicht hingeworfen, die das Werk in eine andere Umlaufbahn katapultieren.
Man wird es entweder mögen, oder man kann nichts damit anfangen – aber man wird dem Buch zugestehen: es ist auch nach 80 Jahren hoch aktuell, es scheint der Zeit entrückt zu sein. Das Thema der kühlen Entfremdung gegenübergestellt der Lust nach purem, herrlichen Leben im Sinnesrausch - diesen Polen, zwischen denen sich jedes Leben mehr oder weniger abspielt - es hat immer noch seine Faszination und Gültigkeit.
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