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Wen kümmern die Alten?: Auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft Broschiert – 14. Januar 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"fachkundiger und lebenskluger Beitrag"; "überzeugende Vision einer Gesellschaft des langen Lebens, die von gelingenden Fürsorgebeziehungen geprägt ist"; "beeindruckendes Buch" Deutschlandradiokultur, 05.02.2014

"Endlich mal ein vernünftiges Konzept." sueddeutsche.de, 14.01.2014

"Thomas Klie bringt die komplexen Diskurse und ausfransenden Spannungsfelder prägnant auf den Punkt." Humanes Leben - Humanes Sterben, 23.10.2014

"Es ist keine einfach umzusetzende Blaupause, stellt jedoch wichtige Fragen und könnte wegweisend für die Politik im Kleinen und Großen sein." Deutsches Pfarrerblatt, November 2014

"Der Autor setzt sich kritisch mit den heutigen Vorstellungen von Pflegebedürftigkeit und Demenz auseinander und kommt zu dem Schluss, dass mutige Innovationen benötigt werden, um den Gestaltungsaufgaben einer Gesellschaft des langen Lebens gerecht zu werden." Impulse, Dezember 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Thomas Klie ist Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft an der Evangelischen Hochschule Freiburg und Privatdozent für Gerontologie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Er ist u. a. Mitherausgeber der Zeitschrift für Gerontologie, Vorstandsmitglied der Aktion Demenz e.V. sowie Vorstandsmitglied des Instituts für Qualitätssicherung in der Pflege (IQP). Darüber hinaus gehört er dem Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Alzheimergesellschaft, dem Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes sowie dem Stiftungsrat Deutsche Hospiz und Palliative Care Stiftung an.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die Hauptthese dieses provokanten Buches von Thomas Klie ist die Notwendigkeit von grundlegenden Reformen im Pflegewesen unseres Landes. Insbesondere die Pflegeheime in ihrer heutigen Form brauchen eine gründliche Reform. Ihr Schwerpunkt sollte darauf liegen, ihren Bewohnern, den alten Menschen, ein Leben zu ermöglichen, das mit ihren Vorstellungen übereinstimmt. Es muss mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen geachtet werden. Menschen dürfen nicht gegen ihren Willen etwa animiert werden zu irgendwelchen Beschäftigungen, die sie gar nicht interessieren.

Eine dringend nötige Reduzierung des Verwaltungsaufwands für die vorgeschriebenen Pflegedokumentationen würde den nötigen Freiraum schaffen für wichtige andere Tätigkeiten des Pflegepersonals mit dem Ergebnis, dass mehr Lebensqualität für die Bewohnern entsteht.

Auch die Einbeziehung und die Achtung der Leistung der Familiennagehörigen, die sich um ihre nahen Verwandten kümmern, wäre dann besser zu leisten und könnte zu einer Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Haupot- und Ehrenamtlichen beitragen.

Thomas Klie fasst seine Utopie zusammen: "Ich wünschte mir eine Gesellschaft, die die Verantwortungsübernahme für den fremden Nächsten zu einer Frage der Kultur, der Gesellschaft im Kleinen wie im Großen, in der Nachbarschaft, im Quartier, im Hochhaus und im Dorf macht.
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Format: Broschiert
Eine Wohltat dieses Buch. Ich gestehe, ich gehöre in die Gruppe derjenigen, die der Autor angesprochen hat, welche sich auf Partys mit dem Blick auf die "Zeit danach" beschäftigen. 50+. Ich muss sagen, mir sind diese Gespräche ein Gräuel, insbesondere die los getretenden Horrorphantasien vieler. Der Autor ist endlich mal wieder einer, der eine positive Perspektive und Vision wagt. Genau!

Heraustreten aus der Negativdenke und mit dem, was kommen wird, etwas Konstruktives wagen! Und diese Zeit als eine besondere mit ihren Qualitäten verstehen und gestalten. Thomas Klie ist Professor und kennt sich aus mit dem Thema, denn er leitet gleich 2 Institute, welche sich u.a. mit Sozialem, Zivilgesellschaft und auch Alter beschäftigen. Und so fängt er die Frage auf, "Wer pflegt mich, wenn ich alt bin?". Diese steht im Zentrum und wird mit einem Entwurf, der übrigens in meiner so oft geschmähten Heimatstadt (Bielefeld - gibt es doch gar nicht??!) schon seit einigen Jahren im Rahmen des Bielefelder Modells realisiert ist, beantwortet.

Die Institutionalisierung in unserer Gesellschaft und Abschottung des Menschlichen sollte ein Ende finden. Und Lebensmöglichkeiten - auch im Alter - im Quartier realisiert werden, zugänglich für und mitgetragen von der Nachbarschaft. Kinder, welche selbstverständlich ihre Lieblings"Oma" besuchen. Nur, so die These von Prof. Klie, wenn alle Generationen und Gruppen der Gesellschaft Verantwortung übernehmen, kann es gelingen, dass Leben im Alter schön und mittendrin gelingen kann und die Horrorwirklichkeiten (ich sage jetzt nicht Phantasie, denn das Leben auch im 21.
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Format: Broschiert
Die Lebenserwartung steigt, zunehmend mehr Menschen werden dadurch auch ein Alter erreichen, in dem Unterstützung und, in der Regel, Pflegeleistungen notwendig werden. Wobei, und das ist der Kern der Überlegungen Klies, hier nicht in erster Linie und vor allem nicht alleine medizinische und versorgende „Professionen“ Lösung der Versorgung sein können und sein sollen, sondern es gilt, dass die eigenständige „Lebensphase Alter“ Gestalt findet im gesellschaftlichem Denken.

Wie Kinder und Kindheit, Bildung und Ausbildung und das Erwachsenenleben ist auch das „Alter“ keine Frage rein nur finanziell auszustattender Versorgung, sondern dynamischer Teil des gesellschaftlichen Seins, dessen besondere Merkmale gesehen und gesellschaftlich integriert werden müssen. Nichts weniger als eine (politisch gesteuerte) innere Ausrichtung und Veränderung der Gesellschaft also fordert Klie. Die Entstehung einer „sorgenden Gesellschaft“, die das „lange Leben“ in ihre Abläufe integriert und eine zukunftssichere Antwort auf die Versorgung im hohen Alter aus sich heraus zu geben versteht.

Sehr lebendig und, vor allem, den Leser treffend legt Klie seine Überlegungen in flüssig erzählender Form vor. Wobei er zunächst auf die anstehenden und heute schon offenliegenden Probleme verweist.
Vernachlässigung. Und das nicht nun als bedauernswerte Einzelfälle. Fixierungen bei Demenz, auch im Rahmen familiärer Betreuung.
Zunahme von pharmazeutischen Interventionen. Eine Art „Stillstellung“ im Alter. Flapsig formuliert könnte man einen der Befunde Klies des gesellschaftlichen Umgangs mit „den alten“ als „Auf keinen Fall stören“ benennen.
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