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Wen die Götter lieben - Schicksale von elf Extrembergsteigern Broschiert – 21. November 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Alpinverlag; Auflage: 1., erste Auflage (21. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902656093
  • ISBN-13: 978-3902656094
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 1,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Brodersen am 7. August 2012
Wer erstmals, vielleicht in jungen Jahren, die Möglichkeit zu Wanderungen in den Alpen erhält, dem öffnet sich rasch eine neue und ganz eigene Welt. Der Blick in die Höhe und über die Gipfel lässt nur erahnen, welche Faszination die Bergwelt aus Fels und Eis auf diejenigen auszuüben vermag, die sie aus nächster Nähe erleben und erobern wollen. Das Buch handelt von jungen Menschen, die Abenteuer am Berg nicht nur lieben und die höchsten Gipfel selber erklimmen, sondern die wie magisch in ihren Bann gezogen werden und ein gleiches Schicksal teilen.
Auch wer nicht selbst extreme Klettertouren unternimmt, dem erschließt das Buch Wen die Götter lieben" durch beeindruckende Beispiele individueller Schicksale und bergsteigerischer Höchstleistungen unerwartete und fesselnde Einblicke in diese Welt außergewöhnlicher Bergsteiger. Ulrich Remanofskys Buch ist mit seinen exzellent recherchierten und spannend verfassten Biographien gerade auch für die allgemeine Leserschaft sehr empfehlenswert. Auf jeder Seite ist dem Autor der Respekt für die von ihm gewählten Extremkletterer und ihre Leistungen anzumerken. Seine Protagonisten verkörpern - quasi im Rückblick der bergsportlichen Entwicklung eines Jahrhunderts - eine Abfolge von Bergsteiger-Generationen mit jeweils erweiterten Ansprüchen und auf der Suche nach immer neuen Grenzerfahrungen. Allen gemeinsam ist die Faszination für ihren außergewöhnlichen Sport; und allen gemeinsam ist ihr viel zu früher Tod, den sie für ihre Leidenschaft letztlich in Kauf nehmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Marsteller am 3. April 2012
Bergsteiger-Porträts gibt es en masse: Selten habe ich aber derart geglückte Porträts gelesen, die sowohl spannend als auch einfühlsam, ausführlich genug, aber nicht langatmig sind. Manch einer mag die Nase rümpfen, weil über Dülfer, Preuss und Welzenbach bereits viel veröffentlicht wurde - das wird aber bei weitem dadurch ausgeglichen, dass mit Xaver Bongard, Alison Hargreaves, Diether Marchart und Marco Siffredi Bergsteiger vorgestellt werden, über die man - trotz ihrer großartigen Leistungen - bisher nur wenig wusste. Von Diether Marchart z.B. wusste man nur, dass er die erste Solo-Durchsteigung der Matterhorn-Nordwand durchgeführt hat und beim Versuch der 1. Solobegehung der Eiger-Nordwand tödlich verunglückt ist. Es ist ein Verdienst des Autors, uns diese Bergsteiger näherzubringen.

Mein absoluter Favorit bleibt dennoch das Porträt von Louis Lachenal: Einen derartig ungewöhnlichen, nervigen und explosiven Charakter wird es wohl kaum ein zweites Mal geben!

Einziger Schwachpunkt sind meiner Meinung nach einige Fotos, deren Wiedergabequalität eher bescheiden ist.
Alles in allem aber: ein äußerst lesenswertes Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gilles CHRISTOPH am 19. Februar 2012
Zunächst war ich etwas skeptisch, weil ich annahm, der Autor würde morbiden Details zum Tod seiner elf Protagonisten großen Platz einräumen. Aber bereits nach der Lektüre eines einzigen Porträts wurde klar, dass es dem Autor viel weniger um die Darstellung des Todes der elf Bergsteiger geht, als um ein einfühlsames Herantasten an ihr Lebensschicksal.

Die Auswahl der elf Bergsteiger begründet der Autor nicht. Ich würde es mal so ausdrücken: Er wollte hier wohl bekannte und weniger bekannte Bergsteiger vorstellen und damit jedem etwas bieten - der weniger gut informierte Leser lernt mit Dülfer, Preuß, Welzenbach, Lachenal und Kinshofer große Namen der Alpingeschichte kennen, und in den Porträts von D. Marchart, X. Bongard, A. Hargreaves und M. Siffredi erfährt auch der bereits sachkundige Leser viel Neues.

Die Porträts sind durchwegs gut geschrieben, das Leseinteresse lässt nie nach. Weniger gut mit dem Bergsteigen vertrauten Lesern wird die Lektüre durch ein Glossar mit alpinen Fachausdrücken und durch Erklärungen zu Schwierigkeitsbewertungen erleichtert. Mit einem Satz: ein Buch, das jedem Bergfreund empfohlen werden kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Bomberg am 7. Mai 2013
Eigentlich haben meine Vor-Rezensenten bereits alles Wesentliche gesagt. Auf einen Aspekt möchte ich aber noch eingehen, die Tatsache nämlich, dass jedes Porträt mit dem Tod des Protagonisten endet. Für Extrembergsteiger wäre dies natürlich ein Grund, das Buch nicht zu lesen, denn wer gesteht sich schon gern ein, dass das, was er tut, im wahrsten Sinne des Wortes "lebensgefährlich" ist. Aber gerade sie sollten es lesen, um aus den Fehlern der elf Bergsteiger zu lernen!
Dann würden sie vielleicht in Zukunft noch vorsichtiger sein, noch kritischer bei der Auswahl der Ausrüstung, noch gründlicher bei der Vorbereitung ihrer Touren. Und vor allem: Sie würden dann vielleicht öfter den Mut zum Verzicht auf eine Tour aufbringen, wenn ihre Form, die Verhältnisse am Berg und das Wetter nicht gerade ideal sind.

Und zuletzt: Nach der Lektüre einiger Porträts (X. Bongard, T. Kinshofer und D. Marchart) fragt man sich, wieso über die Alpinkarriere dieser großartigen Bergsteiger nicht schon viel früher ausführlich berichtet wurde - sie hätten es wirklich verdient! Nur gut, dass der Autor dieses Versäumnis jetzt endlich nachgeholt hat!
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