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Wem gehört die Zukunft?: "Du bist nicht der Kunde der Internetkonzerne. Du bist ihr Produkt." (Naturwissenschaft) Gebundene Ausgabe – 8. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (8. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455503187
  • ISBN-13: 978-3455503180
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,6 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Visionär - Jaron Lanier schreibt pointiert, seine Ideen sind ebenso einladend wie herausfordernd.« (The New York Times)

»Jaron Laniers Phantasie ist so grenzenlos wie das Internet - er ist der David Foster Wallace der Technologie.« (The London Evening Standart)

»Temporeiches, smartes, meinungstarkes Buch.« (Handelsblatt, 14.02.2014)

»Und trotzdem - will man in Deutschland nur drei Bücher der Internetkritik lesen, wäre Laniers Wem gehört die Zukunft? nicht lediglich eines aus diesem Trio. Es ist das wichtigste.« (Andrian Kreye SZ, 18.02.2014)

»Ein kluges, selbstbewusstes, manchmal auch ein bisschen widersprüchliches Buch.« (Marc Reichwein DIE WELT, 15.02.2014)

»Also was tun? Laniers Antwort darauf lautet: Schluss mit der Umsonst-Mentalität, die nur den Konzernen nutzt. Jeder Nutzer soll für seine Daten auch Geld bekommen. Klingt utopisch? Das war die Idee eines Internets in den 80ern auch - sagt Lanier. Er muss es wissen.« (titel, thesen, temperamente, 16.02.2014)

»Um die Mythen, Ideologien und Interessen zu durchschauen, die diesem Prozess im Weg stehen, lese man unbedingt dieses Buch.« (Thomas Thiel FAZ, 17.02.2014)

»Bessern Facebook oder Geheimdienste schon bald unser Einkommen auf? Wenn es nach dem US-Internet-Pionier Jaron Lanier geht, durchaus. In seinem neuen Buch «Wem gehört die Zukunft?» fordert der eigenwillige Denker Geld von grossen Internetfirmen für die Daten, die sie von ihren Nutzern erhalten.« (Philipp Bürkler Schweizer Radio, 16.02.2014)

»Verständlich und durchaus nachvollziehbar […] absolut beachtenswerte Kritik.« (Vera Linß Deutschlandradio Kultur, 18.02.2014)

»Technologie-Gurus haben das Internet zu einer metaphysischen Größe erhoben – nun plädieren Denker wie Jaron Lanier für einen neuen Pragmatismus und Humanismus. Man spürt den Heilsdruck, der auf dieser Welt liegt.« (Georg Diez DER SPIEGEL, 24.02.2014)

»Sein soeben erschienenes Buch ist für den aufgeklärten Internetbürger der Gegenwart unverzichtbar.« (Sieglinde Geisel NZZ, 23.02.2014)

»An dieser Stelle sei noch einmal aus dem klugen Buch des US-Wissenschaftlers Lanier zitiert: „Wenn alles frei verfügbar und umsonst ist, klingt das demokratisch, aber das ist es eben nicht."« (Marco Rose Aachener Nachrichten, 21.02.2014)

»Lanier überzeugt mit seiner so bitteren wie brillanten Analyse des Istzustands […] Unzweifelhaft lesenswert.« (Linus Schöpfer Tages-Anzeiger, 19.02.2014)

»Laniers Buch ist am spritzigsten geschrieben.« (Alexandra Föderl-Schmid Der Standard, 08.03.2014)

»Heute ist er noch immer die schillerndste Figur der amerikanischen Fortschrittsfabrik Silicon Valley.« (Wolfgang Schütz Augsburger Allgemeine, 10.03.2014)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 17. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Wenn alles frei verfügbar und umsonst ist, klingt das demokratisch, ist es aber nicht." So könnte man in etwa die Kernthese von Jaron Lanier im Buch beschreiben. Denn die großen Internetkonzerne wie Google oder Facebook mit ihren technischen Möglichkeiten, all diese Informationen auszuwerten und weiterzuverkaufen, sind am Ende die wahren Profiteure.

Lanier schreibt: "Damit der Mensch den Verlust der Freiheit widerspruchslos akzeptiert, muss man diesen Verlust wie ein Schnäppchen wirken lassen. Den Verbrauchern werden "kostenlose" Dienste angeboten (etwa Suchmaschinen oder soziale Dienste), wenn sie sich dafür ausspionieren lassen." Und der Preis für das Ausspionierenlassen ist höher als man glaubt. Denn mit gezielter Werbung, die die meisten nur lästig finden, aber an die man sich doch irgendwie gewöhnt hat, ist es nicht getan. Lanier bringt hier das Beispiel von Versicherungen. Durch entsprechende Suchanfragen oder auch Postings in sozialen Netzwerken kann man nämlich selbst dazu beitragen, als "schlechtes Risiko" erkannt und eingestuft zu werden. Und wenn Versicherer an diese "wertvollen" Informationen kommen, braucht man sich dann nicht mehr zu wundern, wenn man von diesen abgelehnt wird. Denn in der Versicherungsbranche geht es schon lange nicht mehr darum, möglichst viele Kunden zu versichern, sondern die "Richtigen", also die, die laut Computer-Vorhersage die Versicherung möglichst wenig belasten.

Aber was kann man tun, damit man als normaler Konsument mit seinen kostenlos zur Verfügung gestellten Daten nicht zur Gewinnmaximierung der großen Internetkonzerne beiträgt, und sich letztlich sogar selber schädigt?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang >60 am 26. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Laniers Analyse der Internetwirtschaft ist interessant, das Buch in diesem Punkt empfehlenswert. Das gilt nicht für seine Lösungsvorschläge: eine derartige Häufung von ungewissen Voraussetzungen, problematischen Folgerungen, verbunden mit Relativierungen und in Konjunktiv-Sätzen verpackt, habe ich selten gelesen. Es ist ein großes Maß an Geduld und Nachsicht erforderlich, das Buch mit diesen Ausführungen zu Ende zu lesen!
Lanier sieht die Ursache für die heutigen, durch das Internet geschaffenen Wirtschaftsprobleme im Paradigma (scheinbar) kostenloser Angebote und Leistungen. Er beschreibt die Funktion der Internetwirtschaft, insbesondere der „Sirenen-Server“ sehr anschaulich als marktbeherrschende Plattformen mit scheinbar kostenlosen Dienstleistungen und Service-Angeboten. Dabei gewinnen diese fast unbegrenzt, praktisch ohne Entgelt, mehr oder weniger sensible Daten der Internet-Nutzer und ermitteln mit intelligenten Algorithmen möglichst genaue Informationen über das Verhalten und die Bedürfnisse der Nutzer als Kunden für Angebote jeder Art. Nutzer und Produkte bedingen sich wechselseitig, so wie es der Untertitel zu Recht behauptet!
Diese Informationen bilden das eigentliche „Kapital“, mit dem Gewinne erwirtschaftet werden: Die Betreiber dieser Plattformen verkaufen diese Informationen aber nicht etwa an ihre eigentlichen Kunden in der Werbewirtschaft, Dienstleistern, Handel oder produzierendem Gewerbe, sondern bieten maßgeschneiderte Werbekontakte an, behalten also den exklusiven Zugang zu den Nutzern – oft sogar die Kontrolle über Transaktionen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Fritz am 6. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Jaron Lanier hat mich angesteckt mit seinem Optimismus für eine neue digitale Welt. Wirklich mal ein paar neue Gedanken. Er bekennt sich als digitaler Idealist und liefert dennoch eine tolle und objektive Analyse der heutigen Missstände in der digitalen Welt.

Die Grundidee von Lanier ist, dass echte Demokratie nur mit einer breiten Mittelschicht machbar ist. Genau diese Mittelschicht aber wird systematisch ausgehöhlt durch die vielen im Silicon Valley produzierten BigData Unternehmen, die mit unseren Daten ihr Geschäft aufgebaut haben. Indem wir unsere Daten so bereitwillig herausgeben, unterstützen wir diese Modelle und lassen eine Zentralisierung der Macht bei diesen Unternehmen zu - und das ist schlecht für uns alle, so Lanier.

Der Autor reiht sich aber nicht einfach in die lange Liste der Internet- und Digital- Kritiker ein, sondern er trägt neue Sichten zu einem neuen Bild zusammen. Lanier sieht diese digitale Welt der Vernetzung einfach ein Stück anders als viele Autoren zuvor, die sich an das Thema herangewagt haben.

Das für mich Lesenswerteste an seinem Buch ist jedoch, dass er sich Gedanken über eine neue, humanistische digitale Gesellschaft macht und dafür ein Konzept entwirft. Für die Kritiker ist es natürlich ganz einfach, hier Naivität ins Feld zu führen, um dieses Konzept nicht inhaltlich diskutieren zu müssen.

Inmitten des vielen Grusels (O-Ton!
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