Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wem die Stunde schlägt [Gebundene Ausgabe]

Ernest Hemingway
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 1969 --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook EUR 9,80  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

1969
Wem die Stunde schlägt, der packendste und berühmteste Roman Ernest Hemingways, schildert drei Tage im Leben des Amerikaners Robert Jordan. Aus Liebe zur Freiheit und zu Spanien kämpft er als Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg auf seiten der Republikaner. Seine Aufgabe lautet, die Partisanen in den Bergen nördlich von Madrid hinter den faschistischen Linien zu beraten und eine strategisch wichtige Brücke zu sprengen. Inmitten der spannungs-reichen Ereignisse, die von allen das Äußerste an Ent-schlossenheit und Opferbereitschaft fordern, begegnet Jordan bei der Guerillagruppe Maria, einem jungen Mädchen, dessen Eltern im Bürgerkrieg ermordet worden sind. Die Liebe zu Robert Jordan läßt sie die Schrecken der Vergangenheit kurz vergessen, und er lernt, seine Einsamkeit zu überwinden. Bei dem Gefecht um die Brücke wird er verletzt und bleibt zurück, um den Rückzug der anderen zu decken. Die Gestalten von Wem die Stunde schlägt sind unvergeßlich. Neben Robert Jordan und Maria ragen vor allem der alte Anselmo, der verschlagene Pablo und seine Gefährtin Pilar heraus. Deren Schilderung der grausamen Geschehnisse in ihrem Heimatdorf gehören zu den beeindruckendsten Passagen Hemingways, wie die Liebesgeschichte zwischen Maria und Robert zu seinen zärtlichsten. Das Motto des Romans - »Kein Mensch ist eine Insel« - apostrophierte Hemingways Abwendung von der existentiellen Einsamkeit und Kühle seiner vorherigen Romane und markierte einen Wendepunkt in seinem Werk. Illusionslos buchstabierte er das moralische Dilemma seiner Zeit in einer Romanhandlung klassischen Zuschnitts, die kein Erbarmen kennt: Robert Jordan weiß, was seine Stunde geschlagen hat, und stellt sich ihr.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 558 Seiten
  • Verlag: Coron-Verl. (1969)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0000BRJZY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.971.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Für mich war Ernest Hemingway (1899-1961) immer ein Mann der kurzen Strecken. Short stories wie Die Killer (1927) oder Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber (1936) sind Meisterwerke des rasanten Sprints und fulminanten Endspurts, und spätestens seit seiner Schulzeit weiß man, wie sehr es in der deutschen Literaturlandschaft der Nachkriegszeit als sportlich galt, diesem Weltmeister der amerikanischen Kurzgeschichte hinterherzuhecheln.

Auch Hemingways Roman Wem die Stunde schlägt (1940) beginnt mit einem schnellen Glücksstart, der den Helden Robert Jordan im atmosphärischen Stil der Short story auf die Reise schickt: "Er lag der Länge nach auf dem braunen, nadelbedeckten Boden des Waldes, das Kinn in die verschränkten Arme gestützt, und hoch über ihm wehte der Wind durch die Wipfel der Kiefern". Dann genügen zwei, drei Sätze, und man ist mittendrin im Geschehen um die Brückensprengung während des Spanischen Bürgerkriegs, erlebt die Liebesgeschichte des antifaschistischen Protagonisten mit der jungen Partisanin Maria -- und gerät beim Lesen manchmal selbst ganz außer Atem.

Leider kann Hemingway, einst Reporter im Spanischen Bürgerkrieg, dieses Erzähltempo nicht immer beibehaltenhalten: Über lange Distanzen gerät er etwas aus der Puste. Dann wird er allzu langatmig und verliert das Ziel ein wenig aus den Augen. Und mancher Satz ist einfach schlecht geschrieben. Aber dann gibt es wieder Passagen von einer derart versöhnlichen Dichte, die jene der Erzählungen fast noch übertrifft. Der tötliche Spießrutenlauf der Dorffaschisten durch das Dreschflegelspalier der Partisanen etwa, der wahnwitzige Kampf des Guerillaführers El Sordo, der sich seine "Reisegesellschaft" ins Jenseits zusammenschießt, oder die eigentliche Schilderung der Brückensprengung gehören zum Eindrucksvollsten, was Hemingway geschrieben hat.

Irgendwann im Buch macht sich Jordan als Alter ego des Autors auch Gedanken darüber, wie das Erlebte zu verarbeiten sei: "ich vermute, du wirst das alles loswerden, wenn du darüber schreibst", heißt es im Selbstgespräch. "Wenn du es erst einmal niederschreibst, wird es verschwinden. Es wird ein gutes Buch werden, falls du dazu kommst, es zu schreiben. Besser als das andere." Wer das Glück hatte, Hemingways Bürgerkriegsepos mit 14 Jahren zu verschlingen, wird dieses Urteil über weite Strecken teilen. Wer es nach etwa zwanzig Jahren wiederliest, der über kurze Strecken auch. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Wem die Stunde schlägt
OT For Whom the Bells Toll OA 1940 DE 1941Form Roman Epoche Moderne
Das Buch ist das literarische Zeugnis aus den USA über den Spanischen Bürgerkrieg (1936 bis 1939), wurde einer der größten Publikumserfolge von Ernest Hemingway und bei Erscheinen von der Kritik als sein bis dahin bester Roman gewürdigt.
Entstehung: 1937/38 berichtete Hemingway für amerikanische Zeitungen über den Bürgerkrieg zwischen Republikanern, Sozialisten und Kommunisten gegen die rechtsgerichteten Einheiten von General Francisco Franco (1892 bis 1975). Hemingway, der mit der Linken sympathisierte, machte in den USA einen schmutzigen Krieg bekannt, den Franco mit deutscher und italienischer Hilfe gegen die frei gewählte republikanische Regierung führte. Die linken Truppen erhielten militärische Hilfe von der UdSSR und von 40 000 Freiwilligen der internationalen Brigaden, darunter viele Intellektuelle (André R Malraux, George R Orwell u. a.). Hemingway hatte bereits 1937 begonnen, seine Eindrücke literarisch zu verarbeiten. Sein Schauspiel Die fünfte Kolonne (1938) wurde jedoch von der Kritik als politische Propaganda verrissen. Auf einhellige Begeisterung stieß dagegen sein Roman Wem die Stunde schlägt.
Inhalt: Robert Jordan, Spanischdozent an einem College in den USA, kämpft aus Idealismus auf Seiten der Linken. Mit einer Gruppe von Partisanen bereitet er im Gebirge nördlich von Segovia die Sprengung einer Brücke vor. In einer Höhle der Guerillas lernt er eine Reihe schillernder Persönlichkeiten kennen: den zwielichtigen Gruppenführer Pablo, seine scharfzüngige, aber gütige Ehefrau Pilar, den naiven Anselmo, den harten Kämpfer El Sordo und das elternlose, von den Franquisten misshandelte Mädchen Maria, in das sich Jordan verliebt. Nach der Sprengung, die für den Krieg unwichtig, für Jordans Selbstbewusstsein aber entscheidend ist, fliehen die Partisanen vor den Franco-Truppen. Schwer verwundet, den Tod vor Augen und den Rückzug seiner Freunde deckend, wartet Jordan auf die Feinde.
Aufbau: Hemingway zitiert im Titel den englischen Dichter John Donne (1572–1631) aus dessen Devotions (1624): »No man is an island… and therefore never send to know for whom the bells toll; it tolls for thee« (»Kein Mensch ist eine Insel… Deshalb frage nie, wem die Glocke schlägt; sie schlägt dir«). Die Glocke, die für Robert Jordan erklingt, ist Zeichen der Gemeinsamkeit aller Menschen im Tod. Er gehört zum Leben wie die Liebe. Für den Literaten Jordan, das Alter Ego des Autors, sind Taten wichtiger geworden als Worte. In einer Grenzsituation wächst er über sich hinaus, selbst im Untergang bewahrt er Würde. Der Tod bringt ihn dem Land und der Wahrheit näher als die Literatur – sein geplantes Buch über Spanien.
Doch ist der Roman keine klassische Heldensaga. Jordan erfährt, dass der Krieg schmutzig ist. Auf beiden Seiten der Front herrschen Korruption, Intoleranz und Grausamkeit. Die Sache rechtfertigt jedes noch so fragwürdige Mittel.
Nicht minder zwiespältig ist der Stil des Romans. Der einfache Satzbau und der absichtlich dünne Wortschatz wirken monoton, das hispanisierte Englisch der Hauptfiguren manieristisch. Dem gegenüber stehen detaillierte und wortreiche Schilderungen, wie z. B. die Romanze zwischen Robert und Maria sowie die handlungsreichen Höhepunkte des Romans – die Plünderung der von den Faschisten verteidigten Stadt, der tödliche Kampf El Sordos und die Sprengung der Brücke, die zu den literarisch-virtuosen Passagen im Gesamtwerk von Hemingway zählen.
Wirkung: Unter dem Eindruck der dramatischen Ereignisse wurde der Roman als meisterhafte künstlerische Verdichtung der Zeitgeschichte gefeiert. Anfang des 21. Jahrhunderts überwiegen differenziertere Stimmen. Die eindringliche Schilderung des Krieges diente späteren Autoren als Vorbild (z. B. Norman R Mailer in Die Nackten und die Toten, 1948). Wem die Stunde schlägt wurde 1943 von Sam Wood mit Gary Cooper (Robert Jordan) und Ingrid Bergman (Maria) erfolgreich verfilmt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Hemingway 11. Juni 2013
Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein wundervoller Roman im puren Hemingway-Stil. Alle Themen der Werke von Hemingway finden sich hier "Wem die Stunde schlägt" wieder! Dem Leser wird vorgeführt, wie man einem unausweichlichen Tod freiwillig entgegentritt, man erkennt den starken Willen, der Schicksale beeinflussen kann, das unbedingte Pflichtbewusstsein, das immer wieder in seinen Romanen eine dominierende Stellung innehat. Noch mehr als in allen anderen seinen Romanen stellt Hemingway gerade hier die Frage nach dem Sinn des Lebens!

Die Geschichte, die sich vor dem Hintergrund des spanischen Bürgerkrieges abspielt, ist spannend und leidenschaftlich. Die Beschreibung des Krieges unter Brüdern ist ohne jegliche Zugeständisse an die Republikaner oder an die Franco-Anhänger. Die zentrale Romanfigur ist der echten Natur Hemingways sehr ähnlich. Um ihn herum sind komplexe und liebenswerte Protagonisten angesiedelt, so wie die charismatische und idealistische Pilar. Ein tiefschürfender, hochspannender Roman.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraft und Klarheit 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die Spannung in diesem Roman entsteht nicht nur durch den Spani-schen Bürgerkrieg und das Sprengen einer Brücke, sondern wesent-lich durch das Auftreten starker Charaktere. Hemingway schildert mit beeindruckender Kraft und Klarheit; Passagen in diesem Roman sind von solchem erzählerischen Charme, der begeistert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Liebe und der Krieg 13. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
'Wem die Stunde schlägt' bietet tiefe Einsichten in die Weltanschauung Hemingways. Sein Hauptdarsteller erlebt die Fülle des Lebens und die verschiedenen Gesichter der Menschen, besonders in kritischen Situtationen, in kürzester Zeit. Von Selbstzweifeln hin- und hergerissen versucht Robert Jordan sich ständig einen Überblick über die Situation zu schaffen in der er sich befindet. Er erkennt, dass es keine exakte Trennlinie zwischen gut und böse gibt, bleibt aber dennoch Idealist. Das schöne an der Geschichte ist, das er niemals resigniert und ein Art inneren Frieden findet. Ein schöner Klassiker, der viele Fragen aufwirft und nebenbei noch, vielleicht nicht ganz genau, Storys vom Spanischen Bürgerkrieg erzählt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tod und Teufel im spanischen Bürgerkrieg 25. Februar 2010
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Obgleich gewollt karg ist Hemingway in fast all seinen späteren Werken ein epischer Erzähler (mit spät meine ich alles ab In einem andern Land. Es wird oft gesagt, seine Short-Storys seien besser als seine Romane. Ich habe in meiner Rezension zu Der alte Mann und das Meer bereits versucht das Phänomen Hemingway, wie ich es begreife und erlebt habe, zu schildern.

Wem die Stunde schlägt ist ein dickes Buch, ein tiefes Buch und gleichzeitig ein schweres und unglaublich leicht, wenn man es zu Ende gelesen hat. Gut, damit kann jetzt keiner etwas anfangen - vielleicht so: Wem die Stunde schlägt ist ein Buch wie ein ganz bestimmter Sommertag in Ihrem eigenen Leben: vielleicht haben sie keine großen Erwartungen gehabt, weil er auch eher mäßig anging, auch waren sie etwas müde, die ganze Zeit und irgendwie war alles auch sehr melancholisch gefärbt an diesem Tag und besonders dann am Abend. Aber im Nachhinein können sie diesen Tag nicht vergessen; vieles steigt wieder daraus hervor, viele undefinierbare Gefühle, Ideen und Gesichter; er ist auf seine eigene Art magisch geworden.
Manchmal verblasst diese Magie, wenn man genauer hinsieht und ihn in einen Kontext setzt. Aber er bleibt eine Art ideelle Freude. So ist "Wem die Stunde schlägt" - ein Epos mit Ecken und Kanten, Kargheit und tiefer Triste, großen Gesten und voller unnützem Pathos. Aber eben auch voller nachträglicher Kraft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk 8. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Unglaublich, wie es dem Autor gelingt, die Personen so genau - mit all ihren Fehlern aber auch positiven Eigenschaften - zu zeichnen, daß eine solche Atmosphäre entsteht, die bis zur letzten Seite anhält.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste... 16. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
was Sie über den Spanischen Bürgerkrieg und den Irrsinn des Kriegs im Speziellen und des Lebens im Allgemeinen lesen können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frage nie, wem die Glocke schlägt... 26. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
...dieses Zitat von John Donne, aus einer längst vergangenen Zeit, liegt dem Romantitel zu Grunde. Im Blick der heutigen Zeit kann man Ernest Hemingway einiges in die Schuhe schieben, gar keine Frage. War sein Handeln in den Fünfziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts noch eine reale Heldensage, die einen mutigen, schier unzerstörbaren, kampferprobten Tausendsassa in den Mittelpunkt aller "Hem-Geschichten" packte, so sieht das heute völlig anders aus. Da wird Hemingway schon mal eine gewisse "Freude am Krieg" unterstellt und über seine Psyche, seine Labilität und sein Privatleben wissen wir einiges mehr als damals. Es gab keinen Kriegsschauplatz auf der Erde, den Hemingway nicht aufgesucht hätte. Und nur zu schauen und zu berichten, das war nie sein Ding gewesen. Hemingway mischte sich ein, am besten noch mit der Waffe in der Hand. Ob allerdings all die heroischen Taten, die man ihm nachsagte, auch stimmten...wer weiß das schon. Da sind sich selbst Hemingway Biografen nicht immer einig.

Im Roman verarbeitet Hemingway seine Erlebnisse im Spanischen Bürgerkrieg. Natürlich war Hem auf Seiten der Franco-Gegner, wo sonst? Seine Art von Geschichten konnte ihn nur auf die Contraposition zu den Faschisten stellen. Authentischer als in -Wem die Stunde schlägt- zeigt uns Hemingway den Krieg in Spanien in seiner Erzählung -Vier Stories aus dem Spanischen Bürgerkrieg-.

In -Wem die Stunde schlägt- schickt Hemingway seinen Helden Robert Jordan, einen Spanischdozenten aus den USA in den Widerstand der Linken. Jordan stößt zu einer Gruppe von Rebellen, die von Pablo angeführt wird.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen passt
passt, danke

ich bin sehr zufrieden mit dem Artikel und freue mich in gekauft zu haben
alles hat wunderbar geklappt
Vor 5 Tagen von Peter Nagelshmitz veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Warum?
Warum wird der Autor und das Buch so gehyped? Inhalt und Schreibstil erinnern an einen Groschenroman. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kandak veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hemongway
maßige verstaubte ausgabe ... *** *** **** *** *** **** **** *** **** ** *** **** c**** ** ** ***
Vor 3 Monaten von Wally veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über den Krieg
Ein deutscher Germanist hat einmal in der "Zeit" geschrieben Ernest Hemingway habe einen beschränkten Wortschatz. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christoph Fierz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Freudenspender"-Übersetzung?
Wenn das die Übersetzung von der Bindestrich-Dame aus den Fifties ist, besser die Hände weg. (Hat man deshalb den Namen weggelassen?). Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jeeves veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlechtestes je gelesenes buch
Als Besitzer von 1500 Büchern (einige davon sogar gelesen) kann ich nur warnen: Finger weg von diesem unglaublich langweiligen, geschwätzigen Buch! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2011 von fitzgerald
4.0 von 5 Sternen Wem die Stunde schlägt (Hörspiel)
Erster Eindruck: In den Wirren des Krieges

Spanischer Bürgerkrieg: Der amerikanische Sprengstoffexperte Robert Jordan wurde beauftragt, eine Brücke zu sprengen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Poldis Hörspielseite
5.0 von 5 Sternen Zu Recht ein Klassiker
Eines der berühmtesten Werke Hemingways ist das hier vorliegende "Wem die Stunde schlägt". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2011 von Anke Przybilla
3.0 von 5 Sternen Wahn und Wirklichkeit
"Wem die Stunde schlägt" ist ein schöner Titel, die Erzählung gehört zu Hemingways bekanntesten Werken und ist ohne Zweifel eine spannende Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2008 von Thomas Dunskus
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar