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Weltsprache Kunst: Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation [Broschiert]

Irenäus Eibl-Eibesfeldt , Christa Sütterlin
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2008
Die Höhlen von Lascaux sind Welterbe für Menschen jeder Kultur und Herkunft, und die Schönheit ihrer Darstellung ist den Menschen auch dann zugänglich, wenn sie die Botschaft nicht verstehen. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Humanethologe und vielfach ausgezeichneter Bestseller-Autor, legt gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Christa Sütterlin das Standardwerk zur ästhetischen Kommunikation vor. Kunst spielte im Kontext von Ritualen schon immer eine tragende Rolle, Kunst ist aber auch Verdichtung des Sichtbaren, die auf Selektion und Auswahl beruht. "Bilder", die auf einer Sinn stiftenden Reduktion beruhen, entstehen nicht erst in der Kunst, sondern bereits in unserem Kopf. Offenbar gibt es in unserem Sinnessystem "Vorurteile", die uns helfen, die Welt zu erkennen und zu bewerten. Die Geschichte bestimmter Motive in der Kunst durch die Jahrhunderte reflektiert diese "Vorurteile", und der Kulturenvergleich zeigt, dass es Zeichen gibt, die tief im Menschen selbst verankert sind. Von der Frühzeit bis zur Moderne gehen der Biologe und die Kunsthistorikerin der Frage nach, ob es "Archetypen" des Ästhetischen gibt und erklären Kunst als ein Medium der Kommunikation, das die Zeit überdauert.

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Produktinformation

  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: Brandstätter Verlag; Auflage: veränd. Neuaufl. (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850332632
  • ISBN-13: 978-3850332637
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 21,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Prof. Dr. Dr. h.c., geb.in Wien, Leiter des Humanethologischen Filmarchivs der Max-Planck-Gesellschaft, Direktor des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Stadtethologie in Wien, bis 1996 Leiter der humanethologischen Forschungsstelle in der Max-Planck-Gesellschaft; langjährige Zusammenarbeit mit Konrad Lorenz, zahlreiche Forschungsexpeditionen (u.a. zwei Xarifa-Expeditionen mit Hans Hass) und Veröffentlichungen, darunter die Standardwerke Galápagos - die Arche Noah im Pazifik, Grundriss der vergleichenden Verhaltensforschung, Liebe und Hass. Zur Naturgeschichte elementarer Verhaltensweisen, Die Biologie des menschlichen Verhaltens - Grundriss der Humanethologie. Christa Sütterlin, Dr., Studium der Kunstgeschichte, Germanistik, Romanistik und Philosophie in Zürich, Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Humanethologie der MPG seit 1983, Stipendiatin am Institut f. Medizin. Psychol. München, 1996-98 Lehrauftrag am Zoolog. Institut der LMU München; zahlreiche Publikationen, u.a. Im Banne der Angst. Zur Natur- und Kunstgeschichte menschlicher Abwehr-Symbolik (mit E.-Eibesfeldt).

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5.0 von 5 Sternen Herzliche Glückwünsche zum 80. Geburtstag 18. Juni 2008
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eibl-Eibesfeldt beweist, das man auch in hohem Alter noch Außerordentliches leisten kann, wenn man von Natur aus mit der dafür notwendigen geistigen und körperlichen Rüstigkeit gesegnet ist.

Zusammen mit seiner kongenialen Mitautorin legt der Altmeister ein Buch vor, das nicht nur sein wissenschaftliches Lebenswerk in der Verhaltensforschung noch einmal in einer anschaulichen Weise für ein breites Publium aufbereitet, sondern darüber hinaus in den größeren Zusammenhang unseres allgemeinen Sinnes für künstlerische Form und Ausdruck stellt.

Die Auswahl der Bilder und Beispiele ist ein Genuß, Druck- und Papierqualität sind hervorragend.

Das Buch ist das ideale Geschenk für den anspruchsvollen Geschmack.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Oberfläche in die Tiefe 16. Januar 2008
Von bebinam
Format:Gebundene Ausgabe
Ein hervorragendes Buch, das jeden beglücken wird,der über die Bedingungen nachdenkt, warum sich der Mensch künstlerisch überhaupt äußert. Jede Beschäftigung mit Kunst und Kunstgeschichte sollte mit diesem Buch beginnen, denn es fasst Grundlegendes aus neuester Sicht der wissenschaftlichen Forschung zusammen, das bislang immer nur verstreut zu erfahren war.Ein Kompendium mit ausgezeichnetem Bildmaterial.Einen herzlichen Dank an die Autoren und den Verlag.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was ist Kunst? 21. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Naturwissenschaftler und nicht unumstrittener Ex-Schüler von Konrad Lorenz, sowie seine Mitarbeiterin Christa Sütterlin, Kulturwissenschaftlerin, haben sich viel vorgenommen. Der Untertitel verspricht einen vielseitigen Blick auf die Weltsprache Kunst", und genau das wird dem Leser auch geboten. Allerdings wirken die 543 Seiten im Bildbandformat, der schwere Einband und überhaupt die drei Kilogramm des Buches recht einschüchternd auf den neugierigen Laien. Natürlich sind viele Bilder in dem Buch, wenn auch kaum ganzseitig, die den umfangreichen Text auflockern und illustrieren, aber die Masse an Text wirkt übermächtig. Das Format und Gewicht des Buches machen es nicht gerade zu einer angenehmen Lektüre. Bequem auf dem Sofa liegend oder im Sessel fläzend, kann man dieses Buch nicht lesen. Das Buch auf den Knien liegend, ist auf Dauer auch keine angenehme Leseposition. Am besten sitzt man zum Lesen an einem Tisch, was jedoch ein Gefühl des Studierens und weniger das einer anspruchsvollen Unterhaltung aufkommen lässt. Das ist passend zum teilweise recht akademisch geschriebenen Inhalt, der jedoch immer auch verständlich und spannend ist und dem Leser neue Blickwinkel eröffnet. Man muss das Buch nicht von Anfang bis Ende lesen, sondern kann sich einzelne Kapitel heraussuchen und diese studieren. Insgesamt halten die Autoren die Balance zwischen anspruchsvoller Informationsvermittlung und spannender Lektüre recht gut.

Dies ist kein Kunstbuch im engeren Sinn. Es ist ein Buch über die Kommunikation durch Bilder im Spannungsfeld von Evolution und Kultur. Das macht es für viele Leser interessant, so sie sich denn von der Masse nicht einschüchtern lassen. Wer sich für die bildliche Kommunikation interessiert, kann sich hier bis zur Erschöpfung den Ausführungen der beiden Autoren hingeben.
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