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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen13
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am 22. Mai 2013
Zweifelsohne ein außergewöhnlicher Mensch, dieser Hr. Kreutzkamp. Meinen aufrichtigen, tiefen Respekt für seine wirklich absolut unglaublichen und vor allem vielzähligen Reiseerfahrungen und das zu der damaligen Zeit, seinen Mut, seinen grenzenlosen Optimismus und sein Erfindertum. Trotz allem bin ich etwas enttäuscht von diesem Buch, von dem ich mir so viel erwartet hatte. Ein Eintauchen in andere Kulturen, berührende zwischenmenschliche Begegnungen, das Erspüren unbändiger, unberührter Natur, mit allen Sinnen wahrnehmen und das Leben ERFAHREN - das war es leider, was ich alles vermisste. Dieses Buch erzählt zwar über eine unglaubliche Reise durch unzählige Länder, über die alltäglichen Abenteuer einfach Reisender und beinhaltet auch einige Details, die jemanden, der auch von einer solchen Reise träumt interessieren mögen, aber leider kam die Energie bei mir nicht an. Es blieb ein erzählen "über" die Dinge, nicht ein Eintauchen in eine andere Welt, was für mich ein gutes Buch ausmachen würde. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit dem Schreibstil nicht wirklich etwas anfangen konnte und sich bei mir deshalb innerer Widerstand regte, vielleicht ist es aber auch einfach gar nicht möglich, so ein Abenteuer in Worte zu fassen. Möglicherweise gelingt es Hr. Kreutzkamp besser, in den anderen Büchern, in denen es nicht gleich um die ganze Welt geht, sich mehr einzulassen und dem Leser einen tieferen Einblick zu gewähren. Oder vielleicht sollten wir es einfach endlich wagen, selbst den Schritt zu tun, und das Leben zu erleben, anstatt uns durch Bücher auf die ersehnte Reise zu begeben.
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am 5. Oktober 2011
Das Buch fesselte mich ab der ersten Seite und das ohne Mord, Täter und Leiche :) Dieter Kreutzkamp beschreibt das Ganze so authentisch, dass man am liebsten sofort selbst aufbrechen würde. Das Buch hätte auch sicher 3mal so dick sein können, da es so viel zu berichten gäbe. Aber die knapp 400 Seiten reichen aus für eine ordentliche Portion Fernweh. Gerade wenn man selbst in dem ein oder anderen Land unterwegs war, kann man die Situationen und Erlebnisse umso mehr nachvollziehen. Wirklich toll!
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am 19. Oktober 2012
Ich kann mich da der Meinung von psycho nur anschließen. Ich habe leider auch wesentlich mehr erwartet, wurde dann jedoch enttäuscht da die Länder an sich wenig bis gar nicht beschrieben wurden und die Selbstdarstellung wirklich etwas... naja nervig war. Also ich kann nur jedem empfehlen der einen Farbrausch der Kontinente erwartet, die Finger von diesem Buch zu lassen. Ich habe es zu Ende gelesen aber auch nur um der Bücher willen und nicht weil es mich so in seinen Bann gezogen hat.
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am 16. Juni 2011
Schon bei den ersten Sätzen merkte ich, dass mich dieses Buch begeistern wird.
Dieter Kreutzkamp beschreibt wie er mit seiner Frau Juliana alles in Deutschland zurücklässt um ihre gemeinsamen Träume zu verwirklichen.
Klar, dass bei 500 000 zurückgelegten Kilometern und mehr als 11 Jahren Dauer ein Buch nicht mal ansatzweise ausreicht um alles angemessen zu beschreiben. Doch Dieter Kreutzkamp schafft es immer wieder kleine Anekdoten hervorzuheben, die mich oft schmunzeln ließen und Situationen und Stimmungen sehr detailiert vor dem eigenen Auge entstehen lassen. Während der Lektüre bewundert man nicht nur diese außergewöhnlichen Menschen, die in die unwirtlichsten und wunderschönsten Regionen unserer Erde vordringen, sondern lässt einen auch selbst "den Schrei der Wildgänse" hören und schafft Träume, die gelebt werden wollen.
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am 4. Juli 2013
Am Anfang des Buches spricht er einem aus dem Herzen, Fernweh - einfach nur weg. In der Enge des bürgerlichen Lebens bricht Kreutzkamp mit seiner Frau aus, kündigt und zieht in die Welt. Aus geplanten 3 Jahren, werden 7. Leider sind auch Stationen dabei, die nur kurz angerissen werden, was schade ist. Die Etappe in Australien ist leider nur wenig interessant, da Kreutzkamp und seine Gattin mit dem Fahrrad durchs Land fahren und es nur darum geht, wo man Wasser gebekommt, wie blond die Haare seiner Frau wurden und die durch Schweiß dünn gewordenen T-Shirts. Zum Ende des Buches wird deutlich, dass er sehr an Kanada und der dortigen Wildnis hängt. Südamerika wird zugunsten Kanadas nur angerissen. Schade! Auch der Egoismus Kreutzkamps ggü. seiner Frau wird zum Ende des Buches immer deutlicher, während sie mit ihm seinen Traum gelebt hat, wollte er zum Ende der Reise weiter fahren. Überhaupt wird klar, dass er seine Abenteuerlust über alles stellt.
Allerdings finde ich den Abschnitt über Afrika sehr gelungen, auch Afghanistan noch vor dem Sowjet-Krieg. Sowie Mali ist eine Reise wert.
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am 29. August 2013
Ich erhielt dieses Buch geschenkt, da ich selber gerne viel mit Rucksack reise. Den 1. Teil fand ich wirklich spannend: Kreuzkamp's lassen alles zurück und stürzen sich in ein gut vorbereitetes Abenteuer, welches sie mit ihrem VW Bus zuerst durch Afrika und dann Asien, Australien, Nord- und Südamerika führt.

Nach X Jahren on the road lassen sie sich wieder für gewisse Zeit in Deutschland nieder, um aber weiterhin Touren, später auch mit der kleinen Tochter, zu unternehmen. Dort vermisste ich eine gewisse Tiefe. Australien, Südsee und Kanada werden mehr oder weniger kurz abgehakt.

Schade, da wäre bei den tollen Geschichten mehr dringelegen.
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am 29. April 2013
Leidenschaftlicher Bericht eines Globetrotterpaars bei denen die Freude an den Begegnungen und den Ereignissen die sich einstellen bildlich spürbar wird- besonders auch dann wenn es sich um eher unangenehme bzw. meist körperlich ziemlich anstrengende Aktivitäten handelt (Australien mit dem Fahhrad ). Bei so vielen Stationen und Eindrücken kommt natürlich in koprimierter Buchform sicherlich vieles zu kurz; hier sind es auch mal interessante Hinweise auf politische, gesellschaftliche u. historische Besonderheiten der jeweiligen Länder.
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am 17. Oktober 2012
Zuerst mal - dieses Buch habe ich nur wegen dem VW Bus auf der Titelseite gekauft, da ich, schon mit meinen Eltern mit solch einem VW Bus auf Campingurlaub war, in einer Zeit wo es ein echtes Abenteuer war, ich dann selbst ein solch ein Gefährt hatte und noch immer auf den Campingplätzen dieser Welt unterwegs bin, tja, aber dann, das Buch trifft genau das, was man ein Abenteuer nennt. Ich konnte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören, so spannend wird hier erzählt.
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am 9. Oktober 2013
Ein wahnsinnig interessantes gutes Buch bis zur letzten Seite. Allein schon die Vorstellung, 4300 Tage unterwegs zu sein und an jedem Tag bin ich mit den beiden mitgefahren. Wirklich super.
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am 15. Juni 2014
Ein Bericht, der mit Humor geschrieben ist - viel aussagt über die Menschen denen die Autoren begenet sind. Ein interessanter Blick auf die Gesellschaften vor vielen Jahren.
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