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Weltmacht Indien: Die neue Herausforderung des Westens [Gebundene Ausgabe]

Olaf Ihlau
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2. August 2006
Der Shiva-Code – Indien als Bedrohung und Chance

Überschätzt China nicht! Indien wird die Weltmacht von morgen und schärfster Herausforderer des Westens sein. Kenntnisreich und spannend schildert der langjährige Indien-Korrespondent Olaf Ihlau, warum der Subkontinent politisch und wirtschaftlich auf dem Weg zur international umworbenen Großmacht ist und was diese Verschiebung im globalen Kräftespiel für Europa und die USA bedeutet.

Zum Abschluss seines ersten Besuchs in Indien bezeichnete US-Präsident George W. Bush das Land als „Weltmacht“ und verkündete offiziell, die US-Regierung strebe künftig enge wirtschaftliche und militärische Beziehungen zu Indien an. In seiner packenden Analyse erklärt Olaf Ihlau, welche Folgen die rasante Entwicklung Indiens hat.
Denn Indien ist nicht nur Nuklearmacht und stellt die viertgrößte Armee der Welt. Die Republik am Ganges wird den Prognosen führender Wirtschafts- und Finanzfachleute zufolge auch „der“ globale Wachstumsmotor der nächsten Jahre sein. In naher Zukunft werden dort mehr Menschen leben als in China. Schon heute sind indische Dienstleister in der Informationstechnologie weltweit führend; bald werden auch indische Autos auf den Straßen der Welt rollen.
Ihlau berichtet aber nicht nur von Indiens Chancen und dem Wettlauf mit dem asiatischen Konkurrenten China, sondern auch von Indiens Problemen, etwa das Verhältnis zum feindlichen Bruder Pakistan und die gefährliche Zerreißprobe, die das globale Kräftespiel für die in weiten Teilen noch traditionell ausgerichtete Gesellschaft mit sich bringt. Zugleich fragt der Autor danach, wie sich die Europäer gegenüber diesem erwachenden Riesen verhalten sollen, was wir von Indien lernen können und welche Chancen der Aufstieg Indiens bietet.

Die erste wirtschaftspolitische Betrachtung der Weltmacht Indien.


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Weltmacht Indien: Die neue Herausforderung des Westens + Indien: Aufstieg einer asiatischen Weltmacht
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (2. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886808513
  • ISBN-13: 978-3886808519
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.216 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die China-Welle ist erst einmal vorbei. Indien ist das große Thema der Wirtschaftsbuchverlage im Herbst. Der renommierte Journalist Olaf Ihlau hat das markanteste Buch zum Thema vorgelegt. Egal, ob er die Premierminister Indiens interviewt, egal, ob er religiöse Feste besucht, mit Tagelöhnern und kastenlosen Kleinbauern spricht oder die Chefs der indischen Weltkonzerne trifft. Der Mann ist immer auf der Höhe der Zeit.

Indien hat, was China absehbar nicht besitzt und zudem mit aller Macht verhindert: eine Demokratie. Genau genommen ist Indien die größte Demokratie der Welt. Dort leben mindestens 300 Millionen Begüterte und mittelständisch Wohlhabende mit allen demokratischen Freizügigkeiten - das sind fast so viele Menschen wie die Bewohner der alten Europäischen Union vor der Osterweiterung. Im Gegensatz zu den neuen Reichen in China kann sich Indiens Mittelstand frei bewegen, kann reisen, kaufen, studieren, investieren, Geschäftspartner werden und alles, ohne die Repressalien einer Diktatur und den langen Arm eines allgegenwärtigen Geheimdienstes fürchten zu müssen.

Der indische Mittelstand und die reiche Oberschicht sind zudem keine „Nouveaux Riches“, sondern größtenteils seit Jahrzehnten und Generationen wohlhabend. In den besseren Kreisen Indiens gehörte es schon immer zum guten Ton, dass die Sprösslinge eine Ausbildung in Europa oder Nordamerika genießen. Hunderttausende von Indern kennen daher aus ihrer Studienzeit die Mentalität und Kultur derer, für die sie in ihrer Heimat arbeiten -- ob in einem indischen oder in einem ausländischen Konzern. Zwischen einer und zwei Millionen akademisch ausgebildeter junger Menschen in diesen Weltunternehmen schreiben mittlerweile Programme deutscher Softwareunternehmen, bearbeiten die Kreditanträge amerikanischer Banken, koordinieren die Gepäck-Logistik britischer Fluglinien oder konstruieren indische Autos auf dem Subkontinent.

In seiner Analyse der Potenziale Indiens ist Ihlau sehr entschieden. Indien wird -- wie China -- eine neue Weltmacht und Europa ist gut beraten, sich mit der Macht des Subkontinents zu beschäftigen. „Man würde gerne ganze Trupps deutscher Gewerkschafter, Manager, Minister und Verbandsvertreter jeweils 14 Tage lang nach Bangalore oder Delhi schicken, damit sie erkennen, was auf Europa, was insbesondere auf Deutschland an Herausforderung zukommt“, schreibt er mit Fingerzeig. Wer sich auf diese Bildungsreise schon mal vorbereiten möchte, dem kann Weltmacht Indien durchaus empfohlen werden. --Bettina Heimich

Pressestimmen

"Vom Spinnrad zur Software: Jetzt will Indien die Weltmärkte erobern." (Der Spiegel)

"Dies ist ein Buch, das man in 20 Jahren noch einmal lesen sollte." (Neue Zürcher Zeitung)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indien auf dem Vormarsch? 17. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert Asiens sein, prophezeien die Auguren. Neben China sorgte der Aufbruch des zweiten asiatischen Schwergewichts Indien bisher für eine geringere Aufmerksamkeit. Olaf Ihlau liefert mit seinem Werk "Weltmacht Indien. Die neue Herausforderung des Westens" eine in sich schlüssige, auf das Wesentliche konzentierte Abhandlung. Der Bogen, den das journalisitisch gut geschriebene Buch spannt, reicht vom Markt der Spiritualität, über den politischen Pluralismus, das angespannte Verhältnis zum "kleinen Bruder" Pakistan bis hin zum Verschwinden der Tiger. Leider fehlen Zitate aus Gesprächen mit Indern, die dem Buch etwas mehr Leben gegeben hätten - egal, ob es sich dabei um Regionalpolitiker, Geistliche, Straßenhändler oder den "Mann auf der Straße" handelt. Dafür werden in dem Buch zahlreiche (m. E. überflüssige) Prognosen zitiert, die den Aufbruch Indiens dokumentieren sollen, die aber m. E. wegen der Länge des Zeitraums kaum nachvollzogen werden können.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig oberflächlich 19. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich durch den narrativen Stil des Autors sehr leicht und bringt dem Leser die rasante Entwicklung Indiens auf durchaus spannende Weise nahe. Ich war selber 2 Mal im Abstand von 6 Jahren in Indien und konnte mir daher selber ein gutes Bild über die Veränderungen in Indien machen. Diesbezüglich gibt das Buch ein durchaus lebhaftes und sehr authentisches Bild wider.

Leider bekommt man im Verlaufe der Lektüre des Buches das Gefühl, nie richtig in die Tiefe des Themas vorzudringen, sondern immer nur an der Oberfläche zu kratzen. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch eine nicht ganz nachvollziehbare thematische Strukturierung der einzelnen Kapitel. Gegen Ende des Buches werden die Redundanzen dann ein bisschen nervig und man hat nicht mehr das Gefühl, neue Informationen zu bekommen. Den Abschluss bilden schwer zu überprüfende Projektionen in die Zukunft im Sprachduktus eines Peter Scholl Latour, die mir persönlich nicht sehr zusagen.

Positiv ist über dieses Buch zu vermerken, dass es ein ganz guter Einstieg für jeden ist, der sich mit Indien befassen will. Negativ muss man anmerken, dass wirklich profunde Information fehlt. Schließlich erscheint auch der Titel ein wenig irreführend, da manche durchaus interessante Kapitel mit einer "Herausforderung des Westens" relativ wenig zu tun haben (z.B. Bedrohung der Tiger, grausame Traditionen).

Von mir daher 3 gut abgesicherte Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen als Einstiegsliteratur geeignet 18. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Indien erobert den deutschen Buchmarkt. Nach unzähligen Büchern über Japan (meist mit dem Tenor: was kann der Westen von Japan lernen?) und China (das Ende der deutschen Industriekultur naht) stürzen sich jetzt die Autoren auf die sogenannte "bevölkerungsreichste Demokratie der Welt". Diesem Trend folgend hat der Spiegel-Autor Olaf Ihlau ein 200 Seiten starkes Buch mit dem Titel "Weltmacht Indien - Die neue Herausforderung des Westens" geschrieben. Um es vorweg zu nehmen: Das Buch ist lesenswert. Eine einseitige Darstellung kann man Olaf Ihlau nicht vorwerfen. Der Autor ist einer der vielen Experten, die Indien als Weltmacht des 21.Jahrhunderts sehen, mindestens gleich auf mit den USA und China. Diese Sicht der Dinge hindert ihn nicht, die große Bandbreite der indischen Probleme ausführlich zu erörtern. Fast jedem dieser Problemfelder widmet er ein eigenes Kapitel. Dieser Schattenseite stellt er die ökonomischen Entwicklungserfolge Indiens gegenüber. In Kurzform lautet Ihlaus Argumentation: Indien wird zwangsläufig aufgrund seiner günstigen Demographie, niedriger Arbeitslöhne und guter Ausbildung seiner Menschen die Spitze in der Weltwirtschaft erreichen. Das hat Rückwirkungen auf die westlichen Gesellschaften, so der Autor. Da mag er Recht haben, wenn seine Prognosen zu treffen.

Das große Manko des Buches: Bei Ihlau bekommt der Leser den Eindruck, dass der Aufstieg Indiens unausweichlich ist, als ob er einem Naturgesetz folgt. Aber wie sieht das Indien in fünfzig Jahren aus? Ihlau ist nicht in der Lage, seine Vision von Indien im 21.Jahrhundert zu skizzieren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Grund zum Kleinmut für uns Wessis 29. Dezember 2006
Von W. Wagner
Format:Gebundene Ausgabe
Olaf Ihlau hat mit diesem Werk eine Glanzleistung vollbracht, die mich nachhaltig beeindruckt hat. Er beschreibt in 15 Artikeln (inkl. Vorwort)einzelne Facetten indischer Wirklichkeit, von - vermeintlich - bekannten Stereotypen wie der Witwenverbrennung oder dem dem Hightech-Standort bis hin zu dem weniger vertrauten Bild eines ehrgeizigen Spätpubertierenden, der gerne auch mal seine nuklearen Muskeln spielen läßt. Das Leitthema der "Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen" (natürlich nicht im Sinne eines Ernst Bloch) trägt den staunenden Leser durch die knapp 200 Seiten.

Die Vielgesichtigkeit, die Spannungen, die Dynamik und die Beharrung auf Uraltes sind Ihlaus Botschaft. Dass hier eine Gewalt am Werke ist, die nichts weniger erreichen will und kann als die Beendigung der europäisch-zentrierten Weltordnung der letzten fünf-, sechshundert Jahre. Der Autor versteht es ausgezeichnet, diesen Appell auch sprachlich eindringlich zu formulieren. Nur selten verfällt der promovierte Sozialwissenschaftler in einen allzu gefälligen, journalistischen Stil, der dem gelegentlichen SPIEGEL-Leser recht vertraut vorkommt.

Einen Stern kostet lediglich die moll-gestimmte Schlußsequenz, die so gar nicht zu der umfangreichen und fairen SWOT-Analyse des Subkontinents passen will. Natürlich könnten wir als Abendländer in der "Sturmflut der neuen Weltmächte China und Indien untergehen". Aber das ist bei einem so fragilen und erschütterbaren Konstrukt wie Herr Ihlau Indien darstellt, wenig wahrscheinlich. Auch am Ganges wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Wir werden uns sehr, sehr anstrengen müssen, aber als Europäer unseren guten Platz auch in der (Wirtschafts-)Welt des Jahres 2020 haben.
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