Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 16,90

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,65 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Weltkrieg der Währungen: Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen - und was das für unser Geld bedeutet [Gebundene Ausgabe]

Daniel D. Eckert
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

20. September 2010
Die Explosion der Schulden im Westen und der Aufstieg Chinas im Osten schaffen eine brisante Situation: Während der Dollar seinen Status als Leitwährung verliert und der Euro ums Überleben kämpft, setzt Peking seine „Volkswährung“ Yuan als Waffe ein, um zur alles überragenden ökonomischen Supermacht aufzusteigen. Das Ringen um die Vorherrschaft in der Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts wird mit Währungen ausgetragen. Unser Geld befindet sich im Zangengriff der Politik – häufig zum Nachteil der Bürger. Der Euro hätte die Chance, der ruhende Pol des globalen Devisensystems zu werden, kämpft wegen seiner politischen Geburtsfehler aber ums Überleben. Die traditionelle Währung Gold wird für immer mehr Private zu einem bevorzugten Wertaufbewahrungsmittel, sieht sich aber dem aktiven Misstrauen der Regierungen ausgesetzt. Um das Geld der Welt tobt ein Kampf. Als Arbeitnehmer und Sparer ist jedermann vom Ausgang dieses Kampfes betroffen. Das Buch „Weltkrieg der Währungen“ schildert, wie der Wert des Dollar langsam, aber sicher unterhöhlt wird, wie geschickt China nach der monetären Macht greift und vor welchen Zerreißproben die europäische Un-Einheitswährung Euro steht. Der Weltkrieg der Währungen wird die globale Wirtschaft erschüttern. Jeder sollte vorbereitet sein und sich vor dem finanziellen Fall-out schützen.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (20. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898795950
  • ISBN-13: 978-3898795951
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.810 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Weltkrieg der Währungen bietet einen guten Einblick in die oft wenig verständliche Welt des Geldes. (WIKU )

Der Journalist schreibt leicht verständlich, spannend -- und was das Wichtigste ist: wertneutral. Im Gegensatz zu vielen anderen, die sich zur Zeit zum Thema Wirtschaft zu Wort melden, will er nicht gleich das System abschaffen und er sieht es auch nicht als seine Aufgabe, dem Leser moralingeschwängerte Abhandlungen über die Ökonomie an sich und für sich nahe zu bringen. (Gerhart Pretting orf.at Wirtschaft )

Die etwas kriegerische Sprache ändert nichts an der klaren, gut lesbaren, empfehlenswerten und von möglichen Szenarien begleiteten Darstellung der Ereignisse und Zusammenhänge auf den Devisenmärkten und der währungspolitischen Aussicht im 21. Jhd. (Helmut Eggl Borromäusverein Bonn )

Ein Buch für Währungsexperten und alle, die es werden wollen. (Schweizer Fernsehen )

Wer Lust auf ein hoch aktuelles Wirtschaftsbuch hat, kommt an Daniel Eckerts "Weltkrieg der Währungen" nicht vorbei. (Thomas Badke n-tv )

Daniel Eckerts Buch kommt zur rechten Zeit. Es beschreibt klar und einfach die komplexen Zusammenhänge auf den internationalen Devisenmärkten, ihre Bedeutung und die möglichen Folgen, sollte das amerikanisch-chinesische Währungsgleichgewicht kippen. (Handelsblatt )

>Weltkrieg der Währungen< ist ein informatives Buch, das die Geschichte des Dollar ebenso abhandelt wie die Abkehr der Wäh- rungen vom Goldstandard. Die Krise in Griechenland erklärt Eckert ebenso wie die vorherrschende wirtschaftliche Sicht der chinesi- schen Kader. Der Journalist schreibt leicht verständlich, spannend -- und was das Wichtigste ist: wertneutral. (ORF )

Über den Autor

Daniel D. Eckert, Jahrgang 1970, ist Redakteur im Wirtschaftsressort von WELT und WELT am SONNTAG, wo er sich auf die Themen Währungspolitik und Staatsfinanzen spezialisiert hat. Schon als Jugendlicher interessierte er sich für die Themen Geld und Börse. Der erste Crash, den er 1987 im Alter von 16 Jahren erlebte, weckte in ihm ein besonderes Interesse für die verborgenen Gesetze und Risiken der Finanzmärkte. Vor seinem Studium und seiner journalistischen Laufbahn arbeitete er bei einer großen deutschen Geschäftsbank. Diese Zeit »hinter dem Schalter« machte ihn zu einem kritischen Beobachter des modernen Kreditwesens. Er studierte Sprachen und System-Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Johns Hopkins University in Baltimore. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin. Er sammelt Kunst und hält Bildung für das beste Investment.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geld bestimmt den Verlauf der Geschichte 30. September 2010
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Über Geld und Währungen lernt man in der Schule wenig. Das ist verwunderlich, denn die Verhältnisse verschiedener Währungen zueinander und die Richtungen der Geldströme zwischen Machtblöcken und Staaten sind ein verlässlicher Indikator für künftige Ereignisse. Daniel D. Eckert versucht in seinem Buch solche Zusammenhänge für die jüngste Vergangenheit nachzuzeichnen, um dann Schlüsse auf für die Zukunft zu ziehen. Der Titel seines Werkes klingt zunächst sehr martialisch und reißerisch. Wenn man es dann gelesen hat, bleibt der Eindruck eines ausgezeichneten Sachbuches, das viele Informationen bereitstellt, Zusammenhänge offenbart und einige mehr oder weniger gut begründete Prognosen liefert.

Eckert ist kein Wissenschaftler, sondern Journalist. Das hat den Vorteil, dass er sich nicht absichern muss und flüssig schreiben kann. Natürlich ist es nicht einfach auf nur gut 250 Seiten die Geschichte des Dollars und anderer Weltwährungen im Detail darzustellen. Doch dafür erklärt er die großen Linien hervorragend. Der Autor unterteilt sein Buch in drei Teile: (1) Auf- und Abstieg des Dollar, (2) Der Kampf um das Erbe des Dollar und (3) Die neue Weltordnung der Währungen.

Zunächst wird also die Geschichte der US-Währung in kurzer Form erzählt. Sie ähnelt in schon fast gespenstischer Form der des britischen Pfundes, das einstmals die Weltwährung war. Die USA unterstützen die sich in zwei Weltkriegen gegenseitig ruinierenden europäischen Mächte mit riesigen Krediten. Von diesen Schulden erholte sich insbesondere das britische Pfund nie wieder. Und mit seiner Währung zerbrach auch das britische Weltreich.

Nach dem zweiten Weltkrieg kam dann es zum Abkommen von Bretton Woods, in dem der Dollar als goldgestützte Weltwährung installiert wurde. Auch wenn der Autor die aggressive amerikanische Währungspolitik nach dem letzten Weltkrieg nicht ausführlich beschreibt, so geht er doch auf ihre dramatischen Folgen ein. Durch die zahlreichen und in der Regel wenig erfolgreichen US-Kriege fiel Anfang der 1970-er Jahre das Abkommen von Bretton Woods in sich zusammen, weil Nixon die Golddeckung des Dollars aufgeben musste. Damit mutierte der Dollar zu einer Papierwährung, die auf Schuldscheinen basiert. Von nun an war der Weg zum Erzeugen von immer mehr Dollars frei. Die amerikanische Geldmenge wuchs in der Folge bis zum heutigen Tag fast schon exponentiell an. Wären die USA nicht in ihrer eigenen Währung verschuldet, die sie beliebig drucken können, dann wären sie schon lange pleite.

Diese dämonischen Dollars (wie sie der Autor treffend nennt) schwirren nun in der Welt umher. Wegen des fehlenden wirtschaftlichen Äquivalents für dieses bedruckte Papier erzeugt es seitdem eine Finanzblase nach der anderen. Denn es sucht Anlage, weil es zur Vermehrung verdammt ist. Schließlich müssen Zinsen bezahlt werden. Neben ihren Kriegen begannen die USA auch noch zusätzlich eine ungeahnte Konsumsucht auf Kredit zu entfalten. Ihr Hauptgläubiger ist China, das sich nun in derselben Rolle wiederfindet wie einst die USA gegenüber Großbritannien.

Würden die Chinesen in einem Anflug von abgrundtiefer Dummheit ihre US-Staatsanleihen massiv auf den Markt werfen, dann würde das zum sofortigen Zusammenbruch der Weltwirtschaft führen, denn drastisch fallende Anleihenkurse erhöhen drastisch die Zinsen, was den USA, Japan und Europa den ökonomischen Todesstoß versetzen würde. Im zweiten Teil diskutiert der Autor diese von ihm für nicht ausgeschlossen gehaltene Variante kurz und geht dann auf das Reich der Mitte ein. Leider ist dieser Teil der schwächste des Buches. Einmal mehr zeigt sich, dass erlernte Denkgewohnheiten nur schwer abzustreifen sind.

Der Autor glaubt, dass China früher oder später seine Währung aufwerten und frei konvertierbar machen wird. Doch die Volksrepublik ist bislang eine kommunistische Diktatur, die wohl kaum freiwillig die Kontrolle über Währung und Wirtschaft aufgeben wird. Obendrein hat sie mit Japan ein abschreckendes Beispiel dafür vor der Haustür, welche Folgen solche Schritte hätten. Leider erklärt Eckert nicht, was die Chinesen tatsächlich machen. Erstens managen sie ihre Währung nämlich hochprofessionell und zweitens reagieren sie sehr klug auf die amerikanische Ankündigung, chinesischen Dollar-Besitz durch Inflation entwerten zu wollen: Sie kaufen Sachwerte, insbesondere Rohstoffe, Industriebeteiligungen und Technologie ein und zwingen die amerikanische Notenbank mit neuen Dollars ihre eigenen Staatsanleihen langsam zurückzukaufen, womit die amerikanische Lage immer dramatischer wird. Im Gegensatz zum Autor kann ich darüber hinaus nicht erkennen, wo bisher chinesische Weltmachtansprüche geltend gemacht werden oder wurden.

Im zweiten Abschnitt des zweiten Teils geht Eckert dann auf die kurze Geschichte des Euro ein. Dies ist der beste Teil des Buches, denn er enthüllt, was Arnulf Baring schon 1997 schrieb: "Die Währungsunion wird daher am Ende auf ein gigantisches Erpressungsmanöver hinauslaufen. Man wird uns sagen: Wenn ihr wollt, dass die Währungsunion funktioniert und uns Europa nicht um die Ohren fliegt, dann müssen wir künftig Transferzahlungen leisten. Deshalb sind die Steuern zu erhöhen, ist unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber Drittländern zu reduzieren." Der Autor stellt dieses Zitat seinen Ausführungen voran. Und eigentlich ist dem nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht, dass dieser ganze fatale Prozess zur wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands im Buch hervorragend erklärt wird. Allein dafür lohnt sich der Kauf.

Im dritten Abschnitt des zweiten Teils befasst sich der Autor dann mit dem Gold und seiner Rolle bei der Gestaltung von Währungen. Er beschreibt dabei im Wesentlichen die verschiedenen Modelle und Standpunkte. Insbesondere erklärt er, dass ein Sozialstaat, so wie wir ihn kennen, mit einer goldgestützten Währung angeblich nicht zu machen sei, weil das Vorgaukeln von Scheinwohlstand und einer grundsätzlichen Absicherung nur über Schulden finanzierbar sei. Darauf und auf Gegenargumente näher eingehen zu wollen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.

Der letzte und sehr kurze Teil des Buches beschreibt mögliche Zukunftsszenarien, etwa den Ausstieg Deutschlands aus dem Euro oder die Entwicklung der chinesischen Währung. Die eigentlich spannende Frage wird jedoch sein, wie die USA ihren Niedergang verkraften werden. Denn eines ist klar: Obwohl es den amerikanischen Gelddruckern immer wieder gelungen ist, durch fast schon geniale Schachzüge ihre Währungsprobleme auf andere abzuwälzen (etwa wie in der jüngsten eigentlich rein amerikanischen Krise), so wird ihre Lage immer unausweichlicher.

Fazit.
Ein gelungenes Sachbuch, das einmal mehr die Rolle von Währungen im Weltgeschehen so darstellt, wie sie in Wirklichkeit ist. Auch wenn das Buch einige Schwächen besitzt, die vielleicht seinem sympathisch dünnem Umfang anzurechnen sind, so ist allein der Teil über den Euro schon ein wirklicher Augenöffner für die wahren Beweggründe und Vorgänge im Hintergrund.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Währung als Waffe 20. Dezember 2010
Von Bloron TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch gliedert sich grob in fünf Teilbereiche, den Dollar (ca. 80 Seiten), den Yuan (ca. 24 Seiten), den Euro (ca. 80 Seiten) und der Quasiwährung Gold (ca. 25 Seiten), bevor am Ende noch kurz (ca. 20 Seiten) mögliche zukünftige Entwicklungen im Währungsbereich aufgezeigt werden.

Die stärksten Teile des Buches sind sicherlich die über den Dollar und den Euro. Hier wird fundiert, verständlich und spannend die historische Entstehung und Entwicklung beschrieben. Das Kapitel über den Yuan kommt leider weitestgehend nicht über unrealistische und oberflächliche Horrorszenarien hinaus und ist somit bedauerlicherweise der schwächste Teil des Buches bzw. bringt keine neuen Erkenntnisse. Das Kapitel über das Gold ist durchaus informativ, auch wenn, wie so oft wenn eine Vermögensklasse über längere Zeit stark angestiegene ist, etwas sehr optimistisch.

Positiv erwähnenswert ist der sehr verständliche und interessante Schreibstil. Die andere Seite dieser Medaille ist jedoch, dass die Sachverhalte teilweise stark vereinfacht dargestellt werden. Die Ausführungen des Autors sind zwar plausibel, deswegen müssen sie aber nicht zwangsläufig richtig sein. Es ist oft nicht erkennbar, ob es sich um subjektiver Meinungsäußerungen des Autors handelt oder durch Studien/Quellen überprüfbare Tatsachen.

Fazit:
Aufgrund des verständlichen und unterhaltsamen Schreibstils und den gelungenen Kapiteln über den Dollar und den Euro ist das Buch insgesamt lesenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das internationale Währungssystem, ist in eine grundlegende Schieflage geraten, nicht erst seit und durch die Finanzkrise 2008/2009. Der Dollar, seit langem die Leitwährung der Welt, verliert immer mehr an Bedeutung. Zum einen haben sich die USA in einer Weise verschuldet bei ihrem Hauptgläubiger China, dass von der immer behaupteten Unabhängigkeit keine Rede mehr sein.
Die Europäer haben mit ihrem Einigungsprozess nach dem Zweiten Weltkrieg und der Einführung des Euro das Vertrauen der Finanzmärkte gewonnen, auch wenn sie derzeit schwächeln, und die chinesische Währung wird als eine Waffe eingesetzt, damit China zur alle anderen Ländern überragenden wirtschaftlichen Supermacht aufsteigen kann.

Der Wirtschaftsjournalist Daniel Eckert beschäftigt sich in dem hier vorliegenden, für den Laien absolut verständlichen und lesenswerten Buch, mit dem "Weltkrieg der Währungen", denen er nacheinander große Kapitel widmet.

Immer wieder dreht sich das Buch um folgende Einschätzungen, die erläutert und anschaulich erklärt werden:

* "Nach einem Jahrhundert verliert der Dollar seinen Status als
Superwährung - das globale Geldsystem steht vor großen
Erschütterungen
* Finanziell sind die USA von ihrem größten Gläubiger China
abhängig - eine Zeitbombe
* Zwischen der absteigenden und der aufsteigenden Supermacht
bahnt sich ein Währungskrieg an
* Der Euro war eine politische Konzession Deutschlands für die
Wiedervereinigung - ein typisch europäischer Kompromiss mit vielen Konstruktionsfehlern
* Sparer tun gut daran, sich nach Alternativen zu den
Papierwährungen alternder Gesellschaften umzuschauen
* Gold wird von immer mehr Anlegern als
Wertaufbewahrungsmitteln wiederentdeckt. Kann ein neuer
Goldstandard das internationale Währungssystem retten?"

Verständlich und anschaulich, mitunter locker und lebhaft geschrieben, ist das Buch für den an Ökonomie oder auch nur an der Zukunft seines eigenen Geldes interessierten Zeitgenossen eine lohnende Investition.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Hier war kein Wissenschaftler am Werk, sondern ein Journalist. Und der kann nicht nur flüssig schreiben, er bringt auch das Kunststück fertig, auf 250 Seiten die... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von buchtipps-fuer-einkaeufer.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Buch
Der Autor schreibt auch für Nichtkundige nachvollziehbar, klar und sachlich über komplexe Zusammenhänge. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lilly veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Akademische Betrachtung der Währungshistorien
Das Buch beinhaltet, wie bereits in vorangegangenen Rezensionen beschrieben, eine sehr gute geschichtliche Darstellung der entsprechenden Währungen und des Goldes. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Rezensent veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch seit langem
Kurz und bündig....
Das Beste Buch seit langem. Von Anfang an leicht zu lesen, zu verstehen und dennoch unterhaltsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von Schrauber-Freak
5.0 von 5 Sternen Krieg der Knöpfe
Daniel D. Eckert schafft es mühelos und kurzweilig die Geschichte
der wichtigsten Währungen spannend darzustellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von Helmut Scharfenort
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert
Das Buch ist für jeden, der sich mit dem Phämonen Geld befaßt unbedingt lesenswert. Man merkt dem Autor an, dass er sich lange und gründlich mit dem Thema... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2011 von Kies_und_Schlacke
5.0 von 5 Sternen Die Biografien des Dollar, des Euro und des Yuan
Um den Dollar steht es schlecht. Die Amerikaner sitzen auf einem Berg von Schulden, die die US-Ökonomie in Fesseln halten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von Rolf Dobelli
2.0 von 5 Sternen Nur eine Menge historischer Daten
Das Buch behandelt die Geschichte der Währungen. Der Autor Daniel Eckert hat sich große Mühe gegeben, eine ganze Menge historischer Ereignissee bezüglich der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2011 von Carlos Marchand Loyola
2.0 von 5 Sternen Ausführliche geschichtliche Darstellung, undifferenzierte...
Wie andere Rezensenten bereits festgestellt haben, geht der Autor hinsichtlich des geschichtlichen Ablaufs sehr ins Detail. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von maximinus
5.0 von 5 Sternen Weltkrieg der Währungen
In seinem Buch "Weltkrieg der Währungen" erklärt der Autor Daniel D. Eckert Zusammenhänge und Perspektiven rund um die chinesische Währung Yuan ( auch Renminbi... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2010 von Dominique Voigt
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten

Legen Sie Ihre eigene Lieblingsliste an

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar