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Kommentar: Auflage1960
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Weltgeschichte höchst privat Gebundene Ausgabe – 1960


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Goverts (1960)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B002QFEZTE
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.113.359 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Mit Schutzumschlag. Gebrauchsspuren 14. Auflage 1960

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Solzimer am 11. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Die hochschwangere Lena begibt sich auf der Suche nach dem verschwundenen Vater ihres künftigen Kindes auf eine Wanderung durch die Südstaaten. Als sie in Jefferson ankommt, sieht sie am Rande der Stadt eine aufsteigende Rauchwolke. In dem brennenden Haus wird eine Frauenleiche, deren Kopf an einem Hautfetzen hängt, gefunden. Ein in einer Hütte neben dem Haus wohnender 33-jähriger Fremder mit pergamentfarbener Haut soll den Mord begangen haben. Sein Name ist Joe Christmas. Die verstörende Geschichte seines Lebens, an der eine Traube von weiteren Schicksalen hängt, macht den Haupthandlungsstrang des Buches aus.
Es gibt in dem Roman auch einen schüchternen Holzarbeiter und Hobbyprediger, den Lena, auf der Suche nach ihrem "voraus gereisten" Liebhaber, in Jefferson trifft, und der sich partout in sie verliebt. Daneben sind da auch einige weitere Verkünder des Gotteswortes sowie rücksichtslos behandelte Frauen.
Das Werk ist ein opulentes Panorama des US-amerikanischen Südens mit rustikalen Charakteren vor dem Hintergrund staubiger Straßen, trostloser Städte und üppiger Landschaften.
Faulkner wechselt zwischen mehreren Erzählebenen. Ausgehend von dem August des schrecklichen Verbrechens in Jefferson taucht er zum Teil mehrere Generationen tief in die Vorgeschichte einzelner Protagonisten. Neurosen, drückender selbstgerechter Fanatismus, Stumpfsinn prägen das Bild. Dabei lässt der Autor Frauen jedoch um einiges besser wegkommen als das starke Geschlecht. Dort wo der manische Glaube nicht greift, herrscht Zynismus und Leere. Faszinierend wirkt die Leidenschaft, der hohe Grad der Überzeugung bzw. der inneren Widersprüche dieser Menschen.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Jetzt, wo möglicherweise zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein Farbiger als Präsident ins Weiße Haus einziehen könnte, ist mit "Licht im August" der wohl bekannteste Roman von William Cuthbert Faulkner in einer schnörkellosen, modernen Übersetzung aus dem Amerikanischen von Helmut Frielinghaus und Susanne Höbel neu verlegt worden. Faulkner, der neben dem National Book Award, dem Pulitzer Preis auch 1949 den Literaturnobelpreis erhielt, hat zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher geschrieben. Er greift in diesem Roman "Licht im August" (Light in August, 1932 erschienen) das immer wieder aufwühlende, erregende Problem der USA auf, nämlich die Rassenfrage. Von den alten Rassenvorurteilen, die auch heute noch nicht gänzlich überwunden sind, handelt dieses Buch. Wie die meisten von Faulkners Geschichten spielt die kompakte und facettenreiche Handlung im fiktiven Yoknapatawpha Country mit der Hauptstadt Jefferson. Diesem Ort liegt das reale Oxford zu Grunde, in dem der 1897 geborene Faulkner 57 Jahre bis zu seinem Tod 1962 gelebt und gewirkt hat.

Die geschickt miteinander verflochtenen drei Haupterzählstränge zeichnen sich zum einen durch gemeinsame Sinnbilder und Charakteristiken, zum anderen durch hart aufeinander prallende elementare Gegensätze aus. Dabei arbeitet der Autor nicht nur die differenzierte von Zelotismus, Blindwütigkeit und Rassentrennung scheinbar petrifiziert gekennzeichnete Sichtweise der amerikanischen Gesellschaft auf, sondern er versucht auch praktikable Wege aufzuzeigen, diesen Missstand mit der einsichtigen und dynamischen Vitalität der Menschen zu überwinden.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortwerkstatt am 17. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman erschien bereits 1935 in Deutschland und liegt nun in einer sehr gelungenen und modernisierten deutschen Neuübersetzung vor.
William Faulkners Licht im August" geriet wie der Autor selbst leider fast in Vergessenheit - ein willkommener Anlass also es mal wieder mit einem Klassiker" zu versuchen, zumal es wahrscheinlich Faulkners bedeutendstes und auch lesbarstes Buch ist.

Die Geschichte spielt im Süden Amerikas, in der weiten Landschaft des Mississippi. Lena Grove, eine junge schwangere Frau auf einer fremden Landstraße, sucht ihren Geliebten. Joe Christmas, ein farbiger Wanderarbeiter, der keinen anderen Ausweg aus der Spirale von Gewalt und Unterdrückung findet, als selbst zum Mörder zu werden; und der Geistliche Hightower, der Amt und Familie verloren hat und seine Bigotterie nur schwer ablegen kann. Sie alle treffen sich in der Stadt Jefferson zu einem dramatischen, blutigen Showdown, bei dem keiner wirklich frei von Schuld ist.

William Faulkner nimmt sich in dem Buch des Themas Rassismus an und zeigt, was der Hass in den Herzen der Menschen alles anrichten kann. Seine Romanfiguren tragen stets tragische Züge und es wird eine von Fanatismus und Rassismus erstarrte Gesellschaft portraitiert. Faulkner steht wie kein zweiter amerikanischer Schriftsteller für den Übergang zur literarischen Moderne. Auch hier kombiniert er die Vielfalt des realistisch-naturalistischen Sittenbildes mit symbolischen Darstellungen und experimentellen Erzählstrategien.
Seine Romane sind absolut wirklichkeitsbezogen und beschäftigen sich eingehend mit Traditionen und Lebensbedingungen seiner Heimatregion, dem Norden des Staates Mississippi.
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