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Weltgeschichte der Zahlen Taschenbuch – 25. August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (25. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406562507
  • ISBN-13: 978-3406562501
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eulenhof am 3. Dezember 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Weltgeschichte der Zahlen
Diese kleine (gut 100 Seiten) Kulturgeschichte der Zahlen ist ein faszinierendes Buch - verfasst von keinem Mathematiker, sondern einem Linguisten. Harald Haarmann präsentiert und vergleicht die historischen und heutigen Zahlensysteme und zeigt ihre jeweilige Entwicklung in den großen Kulturkreisen (China, Hochkulturen Altamerikas, Hochkulturen der Alten Welt, Hebräische Zahlen und Zahlenmystik, europäische Antike und Indisch-Arabisches Zahlensystem). Dabei erkennt man - trotz mathematischer Präzision - die Handschrift des Sprachwissenschaftlers, für den Zahlen auch Buchstaben bzw. Wörter sind. Besonders interessant ist die Darstellung des Weges der indisch-arabischen Ziffern, vor allem der Null, nach Europa. Das Buch ist auch für Nichtfachleute leicht zu verstehen und spannend zu lesen - Wissenschaft mit großem Unterhaltungswert. Adam Riese hätte seine Freude daran.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
"Ex occidente lux....."

Für die wohl meisten Europäer sind die Dezimalzahlen eine natürliche Gegebenheit. Tatsächlich waren und sind auf der Welt jedoch auch Fünfer-, Zwölfer, Zwanziger- oder Mischsysteme in Gebrauch. Die sogenannte "Ethnomathematik" offenbart eine Vielzahl von Zahlweisen, die sich im Laufe der Zeit in den unterschiedlichen Kulturen entwickelt hat....

....und die Kulturgeschichte der Zahlen zu weitaus mehr macht, als eine bloße Historie von Zählweisen und Rechenmethoden. Über ihren eigenen "Wert" hinaus, kommt den Zahlen in allen Kulturen auch eine symbolische, wenn nicht sogar eine geheime Bedeutung zu. Neben Glück und Unheil verheißenden Zahlen gibt es solche, die eine bestimmte magische, mythologische oder sakrale Bedeutung besitzen. Der Umgang mit Zahlen setzt abstraktes Denken voraus, das sich aufgrund archäologischer Befunde bereits für den Homo erectus nachweisen lässt und damit älter ist als das kulturelle Schaffen des modernen Menschen, des Homo sapiens sapiens. Lange vor Erfindung der Schrift, bereits im Jungpaläolithikum wurden "kalendarische Notizen" in Form von Kerbzeichen in Knochen geschnitten. Mit der Verbreitung der Schrift in den technologisch entwickelten Gesellschaften der Antike wurde auch die Notation der Zahlen sukzessive sytematisiert. Ausgeklügelte Systeme zur Zahlenschreibung und komplexe Kalender entstanden nicht nur in Mesopotamien und Ägypten, sondern auch an anderen Orten der Erde, wie in China oder dem präkolumbianischen Amerika. Kulturelle Einflüsse und technische Inovationen entschieden zwischen Bestand und Weiterentwicklung eines Systems oder führten zu seinem Untergang.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidt am 21. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Neugierig geworden durch die positiven Rezensionen und, weil ich interessiert war an dem "Siegeszug" der Zahl Null, habe ich mir das Buch gekauft. Es ist flüssig geschrieben und weckt Interesse. Aber - wie kaum anders möglich, wenn man sozusagen alles darstellen möchte - gibt es haufenweise Fehler und Unzulänglichkeiten im Detail. Zum einen bin ich kaum schlauer geworden, wo die Null jetzt eigentlich wirklich herkommt. Zum anderen finden sich unqualifizierte, falsche Behauptungen wie etwa, dass die Ägypter viel früher eine Schrift gehabt hätten als Mesopamier (Sumerer), dass alle semitischen Alphabet von rechts nach links geschrieben würden, und dass die jüdische Kultur den Griechen das Tor nach Mesopotamien eröffnet hätten und so den Kulturtransfer von Mesopotamien nach Griechenland überhaupt erst möglich gemacht hätten. Solche Thesen sind unwissenschaftlich. Ich bin mir sicher, dass der Autor auch auf anderen Sachgebieten viele falsche Einschätzungen präsentiert. Fazit: So ein Thema kann man als Einzelperson nicht bearbeiten.
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