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Weltfremdheit (edition suhrkamp) Broschiert – 27. September 1993


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Produktinformation

  • Broschiert: 381 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Erstausgabe (27. September 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518117815
  • ISBN-13: 978-3518117811
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 2 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruben Zacharias am 23. April 2009
Format: Broschiert
Unter Materialisten ist Weltfremdheit ein Stigma: Ein Zeichen für mangelnde Cleverness. Eremiten und andere Mystiker sind weltfremd. Sie weigern sich, das Diesseits für ihre wahre Heimat zu halten.
Sloterdijk würdigt die Weltfremdheit als eine Form der Weisheit. Materialisten mögen noch so clever sein: Insgeheim spüren sie doch, dass sie eventuell das Wesentliche verfehlen.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 21. Mai 2006
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Weltfremdheit, Peter Sloterdijk

Versuch über das Wachwerden im scheinbar Unbekannten

Beginnen wir mit einer entlarvenden Feststellung, dass sich die heutige Philosophie mit keinem Wort zu aktuellen historischen Ereignissen und Trends wie z.B. der Globalisierung äußert außer P.Sl. selbst (Der Weltinnenraum des Kapitals). Die Auswirkungen von Medien und Telekommunikation scheinen an dieser Zunft vollständig vorbeigerauscht zu sein, was P.Sl. auf intellektuellen Hochmut, vereint mit Weltfremdheit, zurückführt. Nun ist P.Sl. medienerprobt und Nutzer dieser Plattform für die Sichtweisen auf diese unsere Welt, so wie sie der Fall ist. Weltfremdheit, das Wort ist Titel und Programm und meint hier, dass die Menge der Zusätze in dieser Welt durch Erkenntnis die Sichtweisen auf diese Welt zwar erweitert haben, aber abhängig vom jeweiligen Intellekt das Fremde zur Welt zugenommen hat. Die Welt ist nicht immer der Fall; was der Fall ist, ist nicht immer die Welt. Damit müssen wir uns nicht mit dem Freudianischen Todestrieb aus der Bredouille stehlen, sondern sollten uns dem „durch die Gattung als ganze dringende Ernst des Abenteuers Intelligenz“ widmen. Ich höre ein deutliches Sapere aude! des an sich kritischen Interpreters Kants.

Beginnend mit den Formen nervtötender Berieselung und Abkehr von der Welt durch psycho-akustische Dröhnung, hin zu einer Alternative der Oasen der Ruhe wie Wüste und Kloster versucht P.Sl. im „Prinzip Wüste“ die Heimat zu finden, die ohne Welt eine Gott-Seele Einheit Augustinscher Herkunft bildet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 16. August 2014
Format: Broschiert
Ein schon etwas älteres Buch des Philosophen Peter Sloterdijk haben wird hier, aber keines, was durch die Jahre an Glanz verloren hat. Ich habe es mit großem Gewinn gelesen. Sowohl Sprache als auch gut ausgesuchte Beispiele haben mir besonders gefallen. Natürlich muss man sich etwas Zeit nehmen. Ganz leicht ist das Buch nicht, aber auch nicht so schwer, wie man es von Sloterdijk manchmal befürchtet. Die Grundgedanken sind letztlich sehr gut verständlich. Welche Beziehung hat der Mensch zur Welt und wie gewinnt oder verliert er dadurch? Es ist schon auffallend, wie oft die Tradition in allen Kulturkreisen dafür plädiert, dass der Mensch der Welt ein Fremder sein soll, jedenfalls zeitweise. Das wird bei den Mönchen durch eine vorüberkehrende Einkehr in die Wüste erreicht, in Indien durch Weltverzicht, bei Platon durch Enthusiasmus, bei Kant durch die Freiheit der Vernunft. Dass heutige Menschen lieber den Weg zu (Ersatz-)Drogen nehmen, ist eine Entwicklung, die nicht unbedingt positiv zu bewerten ist. Sloterdijk stellt Alternativen vor, z.B. die Weltpause oder die Musik. Viel könnte man hierzu noch schreiben, ich empfehle aber, das Buch selbst zu lesen. Das Einzige, womit ich Probleme hatte, war die Theorie der Schöße, die sich mir auf den sehr vielen Seiten dazu nicht erschlossen hat. Daher vier Sterne.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erd Grundmann am 20. Juni 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
P.Sloderdijj versucht in diesem Buch u.a.zu ergründen, wie es gelingt, dass ein Mensch sich von einem anderem vorbildfähigen Menschen angesprochen fühlt, so dass das "Versprechen" auf ein anderes Menschsein zur verheißungsvollen und begeisternden Perspektive werden kann. Wer wissen will, wie Gelesenes also leibhaftig übergeht in ein tätiges Sein, der findet auf diese und andere ebenso interessante Fragen begeisterungsfähige Antworten.
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