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Welterfahrung: 128 Jahre und jung genug für ein Abenteuer Gebundene Ausgabe – Dezember 2003


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Welterfahrung: 128 Jahre und jung genug für ein Abenteuer + Sieben Jahre im Sattel: Durchgedreht: Velosophie + Beinhart: In 3300 Tagen mit dem Fahrrad um die Welt
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Weltsichten; Auflage: 1., Aufl. (Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934996078
  • ISBN-13: 978-3934996076
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.499 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Im März 2002 sitzt Gerhard Krauss aufgepackten Taschen-Fahrradtaschen. Einmal um die Welt, Länder durchstreifen, Menschen kennen lernen. Der Bayer ist 73 Jahre alt und will nicht, dass sein JugendtraunA Illusion bleibt. Nach einem Jahr nächtelangen Kartenstudiums und nervenzerrender Behördengänge radelt er gemeinsam mit seiner Frau Jutta direkt vor seiner Haustür im bayerischen Feldafing los, um die Welt zu umrunden. Vor ihnen liegen 30 000 Kilometer in mehr als zwanzig Ländern. Auf ihren robusten Spezialrädern transportiert jeder der beiden dreißig Kilogramm Gepäck. Trotz aller Planungen wird es eine Reise voller Unwägbarkeiten, Überraschungen und ungewollten Unterbrechungen.

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Einleitungssatz
Warum machen die das?! Mit dem Fahrrad um die Welt. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kirsten_29 am 18. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist sehr geprägt von den Konflikten des Paares, das da zusammen unterwegs ist. Gerhard Krauss ist es, der sich die Weltreise auf dem Fahrrad in den Kopf gesetzt hat, weil er die sportliche Herausforderung sucht. Seine Frau Jutta fährt nur mit, weil sie Angst um ihren Mann hat. Dabei sind beide erfolgreiche Leistungssportler und sollten sich ihrer Leistungsfähigkeit eigentlich gewiss sein.
Die ungleiche Motivation der beiden führt jedenfalls dazu, dass der Gatte stets vorausprescht, immer wieder spontan die Tagesetappen verlängert und die größte Freude am "Kilometerfressen" hat, während sich Jutta Krauss bereits von den ersten Etappen in bayerischen Landen überlastet fühlt. Das Über-Die-Grenzen-Gehen zieht sich durchs gesamte Buch. In der Folge wird über jeden Berg einzeln berichtet, und darüber, wie sehr sich die beiden diesmal quälen mussten. Zeit zum Innehalten bleibt auf der gesamten Reise keine. Ruhepausen werden nur eingelegt, wenn die totale körperliche Erschöpfung dazu zwingt.
Dieses Zusammenspiel '- der betagte Draufgänger, der sich ständig beweisen will und die ängstliche Gattin, die leidend und sorgend seinen Spuren folgt -' hat den beiden augenscheinlich Spass gemacht. Für den Leser gerät die Lektüre dadurch ein wenig anstrengend.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ausgesprochen langweilig. Im Mittelpunkt des Reiseberichts stehen Mitteilungen über die körperliche Verfassung und das Leistungsvermögen der beiden Radfahrer. Weitere Schwerpunkte sind die physischen Anforderungen, die die einzelnen Wegstrecken jeweils stellen, und die hygienischen Verhältnisse der Unterkünfte. Man erfährt recht wenig über die Länder, die durchfahren wurden. Bei der Türkei z.B. beschränkt sich das auf wenige Bemerkungen zur Kurdenproblematik. Die gesellschaftlichen Probleme im Iran werden fast nur auf das Verhüllungsgebot für Frauen reduziert.
Ansonsten erfährt man etwas über die große Armut der Menschen und ihre außerordentliche Gastfreundschaft.
Ich hatte mir aufgrund des Titels viel von dem Buch versprochen. Doch die Enttäuschung war groß. Eine Lektüre lohnt sich nicht. Es sind Erinnerungsmosaiksteine zusammengefügt worden, die für die Akteure sicherlich einen großen Wert haben, für den Leser aber in der Form nicht.
Ein solches Buch bereits ein halbes Jahr nach der Rückkehr herauszubringen, ist wohl etwas verfrüht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OLB am 30. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Aus der Perspektive der älteren Generation geschrieben bringt das Buch ganz neue Eindrücke. Die Kontakte der beiden Radler in den vielen Ländern gestalten sich anders als die der jüngeren Reisebuchautoren. Der Leser erhält dadurch neue und interessante Einblicke. Das Buch sei auch denen empfohlen, die wissen wollen, was man im fortgeschrittenen Alter leisten kann.
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