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Weltenträumer Taschenbuch – August 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453524608
  • ISBN-13: 978-3453524606
  • Originaltitel: Chistovik (The Final Draft)
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,2 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden "Wächter"-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Düster und kraftvoll – der Russe Sergej Lukianenko ist der neue Star der phantastischen Literatur!" (Frankfurter Rundschau)

Klappentext

"Düster und kraftvoll - der Russe Sergej Lukianenko ist der neue Star der phantastischen Literatur!"
Frankfurter Rundschau

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Kapper am 6. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach dem tollen ersten Band "Weltengänger" habe ich schon sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet. Die Geschichte fängt an, wo sie im Vorgänger endete: Kirill ist auf der Flucht und findet unerwartet Hilfe bei seinem treulosen Freund Kotja. Gemeinsam wollen sie es mit den Funktionalen aufnehmen, weshalb Kirill versucht, deren wirkliche Heimat zu finden.
Auf seinem Weg durch die unterschiedlichen Welten trifft er einige spannende Charaktere und die verschiedenen Gesellschaftsformen lassen einen beim Lesen oft herzhaft lachen oder fasziniert weiterlesen. Schon mal was von Kampf-Yorkshire-Terriern gehört?
Mit philosophischen Gedanken und immer wieder Verweisen auf bekannte Bücher schafft Lukianenko es auch in diesem Buch Lesevergnügen zu bereiten.
Gespannt wartet man auf das spektakuläre Ende...

... welches nicht kommt.
Lau und überraschend leidenschaftslos beendet der Autor die Geschichte um Kirill Maximov, dabei ging es so gut los. Nach der ganzen Aufregung erwartet man einfach etwas mehr...
Lesenswert ist das Buch trotzdem, einfach weil Lukianenko eine schöne Art zu erzählen hat und auch die ganze Zeit über Spannung aufbaut. Nur der Schluss enttäuscht, was leider Auswirkungen auf das gesamte Werk hat.
Schade.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chev Chelios am 11. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Da ich nicht sicher bin ob da noch ein Buch folgen könnte, gehe ich mal nicht zu hart mit dem Buch ins Gericht, aber irgendwie fehlte dem Buch das gewisse Etwas. Den Vorgängerroman Weltengänger fand ich super, spannende interessante Handlung mit grandiosem Beginn und Schluss, in der Mitte zwar etwas langatmig aber trotz allem ein super Buch, ganz besonders, weil ich wusste, dass noch ein Nachfolger angekündigt ist. Aber irgendwie bin ich der Meinung, dass ich jetzt auch nicht mehr weiss, als nach dem Durchlesen von Weltengänger. Ok man kennt einige Welten ein wenig besser und hat auch einige interessante Aspekte von der Entwicklung verschiedener Welten im Buch, aber man weiss trotzdem nicht was denn nun die Funktionale sind und woher sie ihre Kräfte haben. Kurz vor dem Ende scheint eine grandiose Erklärung zu kommen, aber die wird dann doch wieder fallen gelassen (will nicht zuviel vor wegnehmen vom Buch^^). Alles in allem wirkt mir das Buch vor allem ein wenig chaotisch, kurz vor Schluss werden ein Haufen Sachen in den Raum geworfen, wie der plötzlich auftretende Roboter und dieses Museum, aus dem man so viel hätte machen können. Im Endeffekt wirkt alles sehr unfertig.

Insgesamt hat mich das Ganze stark an den zweiten Teil von Herr der Ringe erinnert, deswegen hoffe ich, dass da noch ein drittes Buch kommt.

Im Grunde genommen ist das ganze sehr einfach:
Kommt ein drittes Buch der Serie, in dem alles erklärt wird, gebe ich diesem 4,5 Sterne.
Sollte es das aber gewesen sein und das war wirklich das Ende der Reihe komme ich maximal auf 1,5 Sterne.
Da ich das aber nicht genau weiss entscheide ich mich für die goldene Mitte, also 3 Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Strobel am 30. April 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch schliesst von der Spannung her an seinen Vorgänger an. Ich finde es toll, wie Lukanienko verschiedene Weltenszenarien enwirft, seine Ideen und Fantasie regen einen selber an darüber nachzudenken, welchen Zufällen (oder auf welchen "Plänen";) ) unsere heutige Welt ihr Angesicht zu verdanken hat.
Leider fehlt mir, wie bei anderen Vorredner auch, ein bisschen was am Ende. Es muss ja keine vollständige Erklärung sein, aber ein bisschen mau kommt das ganze schon daher, nach dem ganzen Aufgebausche der Story.
Aber im Ganzen:
Die zwei Bücher sind wirklich unterhaltsam und wo Lukanienko draufsteht, ist halt auch Lukanienko drin! ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 14. November 2008
Format: Taschenbuch
Wieder spielt Lukianenko gekonnt mit einer Vielzahl von Theorien, Welten und Weltentwürfen, die vielerlei geschichtliche und philosophische Gedanken beinhalten und interessante Gedankenkonstrukte anstoßen. Was beeinflusst den Lauf der Geschichte? Wie hätte sich die Menschheit entwickelt, hätte nur ein einziger bedeutender Autor eines seiner Werke nicht verfasst? Wohin wären Religion und Forschung gegangen, wenn sich nur ein kleiner Unterschied aufgetan hätte in der Welt, wie wir sie kennen?

Eingebettet sind all diese Gedankenspielereien in Kirills Odyssee durch die zahlreichen Parallelwelten, die er auf seiner Flucht bereist. Der Ton ist nach wie vor selbstironisch, aber insgesamt ist der Roman nicht mehr so witzig wie sein Vorgänger - und wirkt leider auch weniger gut durchdacht und dadurch weniger unterhaltsam. Die Handlung geht recht schleppend voran, denn zu Beginn sind Kirills Fluchten sozusagen Stippvisiten in andere Welten, die kaum relevant sind und vor allem sehr kurz. Erst der Besuch in der theokratisch geprägten Welt Feste bringt das Buch endlich voran.
Actionreiche und spannende Momente, die den Leser im ersten Teil Seite um Seite atemlos umblättern ließen, sind hier aber viel rarer gesät. Am Ende wird die Handlung sogar etwas wirr, und vor allem gibt es weder Antworten auf die Fragen, die man während der Lektüre angesammelt hat, noch eine angemessene Auflösung, denn die "Erklärung" des ganzen ist eigentlich keine und damit sehr unbefriedigend.
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