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Weltensturm Taschenbuch – Dezember 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 827 Seiten
  • Verlag: Heyne (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453525078
  • ISBN-13: 978-3453525078
  • Originaltitel: The Risen Empire/The Killing of Worlds
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 693.874 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Scott Westerfeld wurde in Texas geboren. Er studierte Japanisch, Spanisch und Latein und arbeitete unter anderem als Lehrer, Redakteur und Software-Designer. Seit einigen Jahren lebt er abwechselnd in Sydney und New York City und schreibt mit großem Erfolg Romane für Erwachsene und Jugendliche.
Foto privat: © Scott Westerfeld

Produktbeschreibungen

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In den Weiten des Alls treffen zwei Völker aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und entfachen einen Krieg, der die gesamte Galaxis erschüttert. Mit seinem vierten Roman, Weltensturm, hat Scott Westerfeld ein Science-Fiction-Epos verfasst, das die besten Eigenschaften von Dune und Star Wars in sich vereint. Im Original in zwei Bänden erschienen, kommen deutsche Leser in den Genuss, die packende Geschichte in einem Schmöker lesen zu können, ohne auf eine Fortsetzung warten zu müssen.

Das Reich der Achtzig Welten wird seit 1600 Jahren von einem Kaiser regiert, der den Tod überwunden hat und nahezu unsterblich ist. Einst ein großer Wissenschaftler hat der Kaiser eine Möglichkeit gefunden, Tote wieder zum Leben zu erwecken, und mit diesem Wissen erhält er eine Dynastie aufrecht, die einen Großteil der von Menschen besiedelten Galaxis umfasst. Doch die Macht des Kaisers ist nicht unangefochten -- die Rix, ein fanatischer Kult von Frauen, die ihre Körper mit Hilfe von Cyborg-Implantaten umgestaltet haben, will das Reich mit Künstlichen Intelligenzen besiedeln, die sie wie Götter anbeten.

Als die Rix den Planeten Legis XV mit einer KI infizieren und die Schwester des Kaisers gefangen nehmen, bricht offener Krieg aus. Der Raumschiffkapitän Laurent Zai befindet sich in der Nähe von Legis und soll die kindliche Kaiserin retten, doch er stößt auf ungeahnte Schwierigkeiten. Die gerade erst zum Bewusstsein erwachte KI von Legis ist auf ein gefährliches Geheimnis gestoßen, dessen Verbreitung der Kaiser um jeden Preis verhindern will. Notfalls nimmt er dafür sogar in Kauf, ganze Welten zu vernichten.

Weltensturm fasziniert durch seine Vielschichtigkeit und die geschickt verwobenen Handlungsstränge. Politische Intrigen, spannende Action-Szenen und die verschiedenen Interessen und Motivationen einer Vielzahl von Figuren halten den Leser in Atem. Zugleich präsentiert der Roman auch eine durchdachte Science-Fiction-Welt und technologische Gedankenexperimente, die sich vor allem um den Einsatz von Nanotechnologie in der Zukunft drehen. -- Epische Space Opera vom Feinsten, an der Leser von Dan Simmons und Alastair Reynolds ihre wahre Freude haben werden! --Gerhard Schildmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Achten Sie auf diesen Autor: Scott Westerfeld wird bald einer der ganz Großen der Science Fiction!"
New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Hartmann am 8. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Hier hat Heyne mal nicht aus einem US-Buch zwei gemacht, sondern aus zwei US-Büchern eines. Für alle diejenigen, die sich nicht von dem grottenschlechten Cover (Siehe als Vergleich hierzu die Cover der Originalausgaben "The Risen Empire" und "The Killing of Worlds") und dem Titel abschrecken lassen, wartet ein wirklich spannendes Buch.

Inhalt:

Die Amazon Beschreibung trifft den Inhalt der ersten 100 Seiten schon ziemlich genau, auch wenn es in dem Buch noch um deutlich mehr geht, was sich aber ohne zuviel zu verraten schlecht beschreiben lässt...

Der Autor hat hier zahlreiche eigentümliche Subsparten der klassischen Sci-Fi Literatur vereint: In einem Handlungsstrang geht es um politische Intrigen im Kaiserlichen Senat - und später Kriegsrat (Hat etwas von Dune). In einem direkt um Captain Laurent Zai, der 10 Lichtjahre entfernt die Fregatte Luchs im Orbit von Legis XV kommandiert (packende Raumschlachten inklusive). Dann gibt es noch eine Rix-Soldatin (offenbar von Ellen Ripley persönlich geschult), die auf dem Planeten "undercover" unterwegs ist, um dem Verbundbewusstsein - eine riesige, planetenweite KI - zu helfen und deren Loyalität dabei auf die Probe gestellt wird. Und schließlich bilden auch die Gedanken des Verbundbewusstseins selbst, welches sich selbst Alexander (nach Alexander dem Großen) nennt und auf der Suche nach dem Geheimniss des Kaisers und einem Weg sich selbst zu verbreiten ist, einen eigenen Handlungsstrang.

Es ist sehr interessant wie der Autor diese - zunächst völlig voneinander losgelösten - Handlungsstränge miteinander verwebt und es immerwieder neue Überraschungen für den Leser gibt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die ferne Zukunft: Die Menschen haben sich in zwei große Gruppen gespalten, nämlich die Bewohner der achtzig Welten des Kaiserreichs und die "Rix". Während die einen Traditionen pflegen und der seltsamen, kaiserlichen Hierarchie dienen, haben die Anhänger des Rix-Kults ihr Dasein den sogenannten Verbundbewusstseinen untergeordnet, jenen Intelligenzformen, die sich ganz automatisch bilden, wenn eine planetarische Computerstruktur eine bestimmte Komplexität überschreitet - um fortan schlauer zu sein, als ein Mensch auch nur erträumen kann.

Das Leben im Kaiserreich aber ist auch von Technologie geprägt. Die größte Ehre und das Lebensziel der meisten Bewohner besteht allerdings darin, nach dem Tod wiedergeboren zu werden, um dann ewig in einer Art schöpferischer Askese zu leben. Der vom Kaiser höchstselbst vor 1600 Jahren entwickelte, geheimnisvolle "Symbiant" ermöglicht die immerwährende Regeneration. Diese Toten bewegen sich in Enklaven innerhalb des Reiches und haben nur wenig Kontakt mit den Lebenden.

Dann wird ein Anschlag auf die "junge" Schwester des Kaisers verübt. Die Rix dringen in den Palast auf Legis IV ein. Der Kommandant der "Luchs", Kriegsheld Laurent Zai, muss mit seinem hochmodernen Raumschiff eingreifen, um das schlimmste zu verhindern. Noch während des Rettungsversuchs gelingt es den Rix-Kämpfern, auf dem Planeten ein Verbundbewusstsein zu initiieren - die größtmögliche Katastrophe für die Infostruktur dieser Welt, da das Bewusstsein nur durch die völlige Zerstörung der gesamten Struktur wieder entfernt werden kann. Und außerdem entkommt eine hochgefährliche Rix-Soldatin. Der Rettungsversuch scheitert, die Kaiserschwester stirbt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 18. Juni 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zunächst einmal, das tut zwar zum Inhalt nichts zur Sache:
Das Buch ist von der Masse her schwer und die Seiten schnitten mir beim Lesen in die Hand, was beim langatmigen Beginn und meiner Gewohnheit, im Bett zu lesen anfangs sehr oft dazu führte das Buch wegzulegen, wo ich doch Bücher wie Spin in einer Nacht verschlingen konnte. In der Mitte kommt Spannung auf und zum Schluss hat das Buch ein dünnes Ende und weist die Spannung eines schlechten Schulgeschichtsbuches auf.
Zum Inhalt: Das Kaiserreich, das angeblich die Unsterblichkeit erfunden hat, wird vom in Form eines Kollektivbewusstseins agierender Menschen - eher Cyborgs- namens Rix bedroht, die die Kaiserwelten mit einem vernetzten Computer-ich analog einem Virus infizieren wollen, weil sie solche Wesensformen als eine Art Gottheit ansehen.
Die Mischung der Philosophien aus Individual- Kollektivwesen, Fragen der Sterblichkeit sind vordergründig interessant, letztlich jedoch nur oberflächlich angerissen; spannend wird es zwischendurch, weil die Liebesgeschichte der Hauptakteure und eine Weltraumschlacht geschickt miteinander verwoben werden und dann auch professionell erzählt sind.
Zwischendrin aber stimulierten die äußert langatmigen Passagen mich, die Erinnerung daran wachzurufen, dass ich das alles schon einmal gelesen hatte:
Die Rix ähneln den Borg aus Star Trek, die Rix werden nur sympathischer dargestellt.
Die nur mit relativistischer Geschwindigkeit zu bewegenden Raumschiffe verfügen wissenschaftlich paradox trotzdem über eine überlichtschnelle Kommunikation. Die Technologie ist z.B. bei Vernor Vinge, Eine Tiefe am Himmel, bereits beschrieben, nur eben besser...
Die medizinische Technologie scheint allenfalls dem 21.Jahrhundert zu entstammen, hier hätten geniale Wissenschaftler also noch richtig Möglichkeiten, zu erfinden.
Alles in allem reicht es eben nur für 2 (bis 3) Sterne.
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