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Weltengänger Taschenbuch – 1. November 2007

4.1 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. November 2007
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Nach dem überragenden Erfolg von Wächter der Nacht und Spektrum erscheint nun schon der sechste Roman des rührigen russischen Science-Fiction-Autors Sergej Lukianenko auf Deutsch. Weltengänger ist der erste Band eines Zweiteilers und erzählt die ebenso absurde wie phantastische Geschichte eines Mannes, der zwischen den Welten gefangen ist.

Als Kirill Maximow eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, findet er eine ihm unbekannte Frau in seiner Wohnung vor, die steif und fest behauptet, sie wohne dort schon seit drei Jahren. Einigermaßen empört ruft Kirill die Miliz, doch siehe da, die Fremde besitzt tatsächlich Papiere, die sie als Eigentümerin der Wohnung ausweisen. Was zunächst wie gewöhnlicher Diebstahl aussieht, wird zunehmend mysteriöser, als Kirill feststellen muss, dass ihn Arbeitskollegen und Freunde nicht mehr erkennen und die Schrift in seinem Ausweis zunehmend verblasst.

Innerhalb eines Tages wird Kirill zu einem Fremden in seiner Welt, durch den die Kassiererin im Supermarkt hindurchsieht, und dessen Eltern sich nicht einmal mehr an seine Existenz erinnern können. Ein rätselhafter Anruf führt Kirill zu einem alten Wasserturm in einem Moskauer Vorort, in dem sich zahlreiche Türen befinden, die in andere Welten zu führen scheinen. Kirill wird zu einem Weltengänger, auf der Suche nach dem Geheimnis, das ihn aus seiner einstigen Existenz herausgerissen hat.

Mit dem ihm eigenen hintergründigen Humor entwirft Lukianenko ein phantastisches Szenario, das seinen Ausgang im modernen Russland des einundzwanzigsten Jahrhunderts zwischen Tradition und Globalisierung hat. Zugleich stellt der Roman aber auch eine Verbeugung vor den Größen der russischen Science Fiction wie etwa den Strugatzki-Brüdern dar. Die groteske Ausgangssituation, der frische und unterhaltsame Stil und die humorvollen Dialoge fesseln den Leser an die Seiten und sorgen dafür, dass man am Ende eines Kapitels kaum schnell genug weiterblättern kann. -- Ein spannendes Abenteuer von einem der großen Meister der modernen russischen Phantastik! -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" (New York Times)

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem Sergej Lukianenko die "Wächter"-Serie bis zur Grenze ausgereizt hat, startet er nun eine ganz andere Reihe: "Weltengänger".

Der "Held" Kirill ist ein ganz normaler Moskauer, der täglich seiner Arbeit in einer IT-Firma nachgeht. Als er jedoch eines Tages seine Wohnung betritt, sitzt darin eine unsympathische Frau, die behauptet, hier schon drei Jahre zu wohnen. Selbst sein Hund "Cashew" erkennt ihn nicht mehr und am nächsten Morgen auch seine Kollegen. Kirill macht sich auf die Suche nach Freunden und Familie und entdeckt, dass er langsam aber sicher aus der Realität verschwindet...Also geht er weiter den Fragen nach dem "Warum", "Wer" und "Wohin die Reise gehen soll", nach...

Lukianenko ist immer für eine neue Überraschung gut. Waren schon die "Wächter"-Romane sehr gut bis exzellent, beschreitet er hier ganz neue Wege: der Anti-Held "Kirill" ist wie "Anton" anfangs ein (fast) ganz normaler Mensch, der aber im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Die Welt, wie wir sie kennen, ist mit vielen anderen Welten über "Portale" verbunden, und das ganze System wird zentral von einer unbekannten Macht gesteuert.

Neu sind auch die Kapitelanfänge: zu jedem neuen Kapitel äußert sich Lukianenko philosophisch über Russland, die Russen, Moskau und die Menschen im Allgemeinen. Man beginnt allmählich, "den Moskauer" ("den Russen") zu verstehen! Die Sprache ist wie immer : treffend, kraftvoll, oft aus dem Bauch heraus, sehr mitfühlend gegenüber Kirill.

Neu ist auch, dass Lukianenko sich selbst (bei einer Diskussion mit einem SF-Autor über andere russische Autoren) erwähnt, und dabei die Lösungen und Gründe, die diese Schreiber für Kirills Problem gefunden hätten, aufzeigt.

FAZIT: Wieder ein Klasse-Roman von Sergej Lukianenko, man fiebert schon auf die Fortsetzung...
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Von Sebastian92 am 12. September 2011
Format: Taschenbuch
Der Roman 'Weltengänger', geschrieben von Sergej Lukianenko aus dem Russischen übersetzt von Christiane Pöhlmann, herausgegeben im Wilhelm Heyne Verlag München ist in dem Genre Fantasy/Science-Fiction anzusiedeln und behandelt die Geschichte des jungen Kirill Maximov, der in einer kleinen Wohnung in Moskau lebt.

Eines Abends findet er seine Wohnungstür geöffnet und die Räume in einem neu renovierten Zustand vor. Eine ältere Frau behauptet, dort zu wohnen, und auch die Nachbarn deuten an, nie einen Beweis gesehen zu haben, dass Kirill dort lebt. Vorerst bei einem Freund unterkommend, merkt er, dass die Leute um ihn herum beginnen, ihn zu vergessen, Papiere zerfallen oder Daten werden gelöscht. Als dann noch die neue Bewohnerin seiner Wohnung bei einem Unfall stirbt, ist Kirill am Ende. In einer scheinbar ausweglosen Situation erhält er einen Anruf, der ihn zu einem Wasserspeicher befiehlt. Dieser ist nicht nur bewohnbar, sondern besitzt zudem fünf Türen, die in unterschiedliche Welten führen und sich nach und nach öffnen. Er erfährt, dass er als Zöllner diese Welten verbindet. Ausgestattet mit fast übermenschlichen Kräften beginnt er, die Welten zu erforschen und begegnet den 'Funktionalen', welche die fremden Welten bewohnen. Zusammen mit seinem Freund Kotja, der der einzige zu sein scheint, der sich erinnert, erforschen sie eine Welt nach der anderen und kommen schließlich hinter eine Verschwörung, die die Welten verändern soll.

Sergej Lukianenko, geboren 1968 in Karatau, Kasachstan, ist einer der wichtigsten und bekanntesten Autoren des gegenwärtigen Russlands. Er studierte Medizin und arbeitete als Psychiater, was sich auch in seinen Romanen wiederspiegelt.
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Format: Taschenbuch
Es handelt sich um den ersten Teil eines neuen Zweiteilers, der zweite Teil "Tschistowik" erscheint demnächst in Rußland. Die Idee des Romans, die Verbindung verschiedener Parallelwelten über Tore auf der Erde, ähnelt der des Vorgängers "Spektrum", ist aber eigenständig und ganz anders ausgestaltet. Ging es dort um Übergänge zu anderen Planeten, so sind es hier Übergänge zu "Erden" in unterschiedlichen Stadien der sozio-kulturellen Entwicklung. Wie gewohnt reflektiert Lukianenko im Rahmen seiner Erzählung ausführlich und mehr oder weniger ernsthaft den gegenwärtigen Zustand Rußlands: So bittet ein Minister den Protagonisten Kirill, in einer Parallelwelt nach einer "neuen nationalen Idee" für die russische Gesellschaft Ausschau zu halten. Die Erzählung erlangt mitunter etwas wachtraumartiges: Es häufen sich Situationen, in denen den Figuren das Romanhafte ihrer Existenz bewußt wird. Irrwitzig: ein Besuch bei dem fiktiven SF-Schriftstellers Melnikow, den der Protagonist um eine Diagnose für seinen Zustand bittet. Ein Dialog über die Brüder Strugazki ist der Auftakt zu einem Ratespiel, wie diese und andere SF-Größen die Geschichte von Kirill fortsetzen würden: mit einer Auslöschung des Protagonisten, Invasion von Außerirdischen, göttlichen Prüfungen, sogar wie Lukianenko selbst, nein: wie ein fiktiver Schriftsteller aus einem fiktiven Werk Lukianenkos, die Geschichte Kirills weitererzählen würde. Solche Brechungen ändern nichts daran, daß Lukianenko erneut eine spannende Geschichte gelungen ist.Lesen Sie weiter... ›
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