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Weltengänger [Taschenbuch]

Sergej Lukianenko , Christiane Pöhlmann
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Taschenbuch, 1. November 2007 EUR 15,00  

Kurzbeschreibung

1. November 2007
Stell dir vor, deine Existenz wird gelöscht und plötzlich bist du ein Niemand …

Zunächst sieht es aus wie ein böser Scherz: Als Kirill eines Abends nach Hause kommt, hat jemand seine Wohnung komplett umgeräumt und eine hysterische Frau behauptet, sie wohne hier schon seit Jahren – und sie kann das auch belegen. Doch damit nicht genug: Auch sonst kann sich niemand, weder Freunde noch Verwandte, daran erinnern, dass Kirill je existiert hat. In größter Verzweiflung wird Kirill durch einen anonymen Anruf auf ein atemberaubendes Geheimnis gestoßen: Manche Menschen fallen zuweilen aus ihrer Existenz heraus und werden zu »Weltengängern«, zur Schnittstelle zwischen zwei miteinander verbundenen Parallelwelten. Für Kirill beginnt eine abenteuerliche Suche nach Antworten …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523490
  • ISBN-13: 978-3453523494
  • Originaltitel: The Draft
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.483 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Russland war und ist aus westlicher Sicht ein geheimnisvolles, bisweilen bedrohliches Land. Und statt es zu enträtseln, macht die Literatur es manchmal noch mysteriöser und verwunschener; zumindest, wenn Sergej Lukianenko seine Finger im Spiel hat. Denn der 1968 geborene Autor ist auf das Fantastische spezialisiert. Mit seinen in Moskau spielenden "Wächter"-Romanen schaffte der studierte Mediziner auch in Deutschland den Durchbruch. Und seitdem wimmelt es nicht nur in Russland nur so von Hexen, Vampiren und anderen magischen Wesen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach dem überragenden Erfolg von Wächter der Nacht und Spektrum erscheint nun schon der sechste Roman des rührigen russischen Science-Fiction-Autors Sergej Lukianenko auf Deutsch. Weltengänger ist der erste Band eines Zweiteilers und erzählt die ebenso absurde wie phantastische Geschichte eines Mannes, der zwischen den Welten gefangen ist.

Als Kirill Maximow eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, findet er eine ihm unbekannte Frau in seiner Wohnung vor, die steif und fest behauptet, sie wohne dort schon seit drei Jahren. Einigermaßen empört ruft Kirill die Miliz, doch siehe da, die Fremde besitzt tatsächlich Papiere, die sie als Eigentümerin der Wohnung ausweisen. Was zunächst wie gewöhnlicher Diebstahl aussieht, wird zunehmend mysteriöser, als Kirill feststellen muss, dass ihn Arbeitskollegen und Freunde nicht mehr erkennen und die Schrift in seinem Ausweis zunehmend verblasst.

Innerhalb eines Tages wird Kirill zu einem Fremden in seiner Welt, durch den die Kassiererin im Supermarkt hindurchsieht, und dessen Eltern sich nicht einmal mehr an seine Existenz erinnern können. Ein rätselhafter Anruf führt Kirill zu einem alten Wasserturm in einem Moskauer Vorort, in dem sich zahlreiche Türen befinden, die in andere Welten zu führen scheinen. Kirill wird zu einem Weltengänger, auf der Suche nach dem Geheimnis, das ihn aus seiner einstigen Existenz herausgerissen hat.

Mit dem ihm eigenen hintergründigen Humor entwirft Lukianenko ein phantastisches Szenario, das seinen Ausgang im modernen Russland des einundzwanzigsten Jahrhunderts zwischen Tradition und Globalisierung hat. Zugleich stellt der Roman aber auch eine Verbeugung vor den Größen der russischen Science Fiction wie etwa den Strugatzki-Brüdern dar. Die groteske Ausgangssituation, der frische und unterhaltsame Stil und die humorvollen Dialoge fesseln den Leser an die Seiten und sorgen dafür, dass man am Ende eines Kapitels kaum schnell genug weiterblättern kann. -- Ein spannendes Abenteuer von einem der großen Meister der modernen russischen Phantastik! -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen! Er ist einer der populärsten russischen Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" (New York Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter neuer Weg 28. Februar 2008
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nachdem Sergej Lukianenko die "Wächter"-Serie bis zur Grenze ausgereizt hat, startet er nun eine ganz andere Reihe: "Weltengänger".

Der "Held" Kirill ist ein ganz normaler Moskauer, der täglich seiner Arbeit in einer IT-Firma nachgeht. Als er jedoch eines Tages seine Wohnung betritt, sitzt darin eine unsympathische Frau, die behauptet, hier schon drei Jahre zu wohnen. Selbst sein Hund "Cashew" erkennt ihn nicht mehr und am nächsten Morgen auch seine Kollegen. Kirill macht sich auf die Suche nach Freunden und Familie und entdeckt, dass er langsam aber sicher aus der Realität verschwindet...Also geht er weiter den Fragen nach dem "Warum", "Wer" und "Wohin die Reise gehen soll", nach...

Lukianenko ist immer für eine neue Überraschung gut. Waren schon die "Wächter"-Romane sehr gut bis exzellent, beschreitet er hier ganz neue Wege: der Anti-Held "Kirill" ist wie "Anton" anfangs ein (fast) ganz normaler Mensch, der aber im Laufe der Geschichte über sich hinauswächst. Die Welt, wie wir sie kennen, ist mit vielen anderen Welten über "Portale" verbunden, und das ganze System wird zentral von einer unbekannten Macht gesteuert.

Neu sind auch die Kapitelanfänge: zu jedem neuen Kapitel äußert sich Lukianenko philosophisch über Russland, die Russen, Moskau und die Menschen im Allgemeinen. Man beginnt allmählich, "den Moskauer" ("den Russen") zu verstehen! Die Sprache ist wie immer : treffend, kraftvoll, oft aus dem Bauch heraus, sehr mitfühlend gegenüber Kirill.

Neu ist auch, dass Lukianenko sich selbst (bei einer Diskussion mit einem SF-Autor über andere russische Autoren) erwähnt, und dabei die Lösungen und Gründe, die diese Schreiber für Kirills Problem gefunden hätten, aufzeigt.

FAZIT: Wieder ein Klasse-Roman von Sergej Lukianenko, man fiebert schon auf die Fortsetzung...
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Utopischer Realismus 7. Oktober 2007
Von komkon2
Format:Taschenbuch
Es handelt sich um den ersten Teil eines neuen Zweiteilers, der zweite Teil "Tschistowik" erscheint demnächst in Rußland. Die Idee des Romans, die Verbindung verschiedener Parallelwelten über Tore auf der Erde, ähnelt der des Vorgängers "Spektrum", ist aber eigenständig und ganz anders ausgestaltet. Ging es dort um Übergänge zu anderen Planeten, so sind es hier Übergänge zu "Erden" in unterschiedlichen Stadien der sozio-kulturellen Entwicklung. Wie gewohnt reflektiert Lukianenko im Rahmen seiner Erzählung ausführlich und mehr oder weniger ernsthaft den gegenwärtigen Zustand Rußlands: So bittet ein Minister den Protagonisten Kirill, in einer Parallelwelt nach einer "neuen nationalen Idee" für die russische Gesellschaft Ausschau zu halten. Die Erzählung erlangt mitunter etwas wachtraumartiges: Es häufen sich Situationen, in denen den Figuren das Romanhafte ihrer Existenz bewußt wird. Irrwitzig: ein Besuch bei dem fiktiven SF-Schriftstellers Melnikow, den der Protagonist um eine Diagnose für seinen Zustand bittet. Ein Dialog über die Brüder Strugazki ist der Auftakt zu einem Ratespiel, wie diese und andere SF-Größen die Geschichte von Kirill fortsetzen würden: mit einer Auslöschung des Protagonisten, Invasion von Außerirdischen, göttlichen Prüfungen, sogar wie Lukianenko selbst, nein: wie ein fiktiver Schriftsteller aus einem fiktiven Werk Lukianenkos, die Geschichte Kirills weitererzählen würde. Solche Brechungen ändern nichts daran, daß Lukianenko erneut eine spannende Geschichte gelungen ist. Lesen Sie weiter... ›
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Javo
Format:Taschenbuch
Ich war schon etwas enttäuscht als das Buch ankam, dass es nicht wie hier steht 800 Seiten, sondern nur 580 hat. Das sollte unbedingt mal korrigiert werden!

Was die Handlung angeht, hat es mich sehr gefesselt. Man hätte den Inhalt leicht auf zwei Bände strecken können, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Vielmehr wirkte es in der Kürze fast etwas hastig. Ich habe es in weniger als einer Woche verschlungen, und wurde auf den letzten 20 Seiten leider von dem sehr groben, abrupten Ende aus allen Wolken gerissen. Natürlich liegt das mit an der noch kommenden Fortsetzung, aber es hat einen unschönen Nachgeschmack hinterlassen. Bei den Wächtern ist das stehts sehr viel besser gelungen.

In Kürze würde ich sagen, dass es ein großes Lesevergnügen über 95% Des Buches gibt, und das Ende dem leider nicht gerecht wird. Eine Lösung wäre wohl, zu warten bis die Fortsetzung draußen ist, um gleich etwas zu haben womit man das schwer verdauliche Ende "herunterspülen" kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja... 2. Februar 2014
Von Nanni
Format:Taschenbuch
Ich hatte mir etwas mehr von dem Buch versprochen, schließlich war es in Russland ja ein Megaseller...
Der Schreibstil ist ganz gut, es kommt einiges an Weisheit und Humor darin vor und die Idee der Geschichte gefiel mir auch.
Allerdings wird das Buch irgendwann recht langatmig, es ist nicht wirklich spannend und ich hab auch etwas den roten Faden verloren...
Aber wenn man ein Fantasy-Fan ist, wird man es zumindest mögen... ;-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gewohnter Stil, angenehme Unterhaltung
Kann man so weg lesen, hat das Äquivalent zu einem guten Döner vom Lieblingsimbiss. Man bekommt das, was man sich aussucht und gewohnt ist, sprich: Für den Autor... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von OutOfTheHive veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...
SERGEJ LUkianenko ist ein MEISTER seines Genres und für mich in diesem der ABSOLUT BESTE. Mit Welgengänger brilliert er mit der Perfektion eines absoluten Genies!
Vor 2 Monaten von MessiCr7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch das einem in seinem Bann zieht
Ich kaufte dieses Buch weil ich bereits andere Bücher des Authors gelesen hatte und würde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert
Das Buch ist spannend und hüllt einen komplett in die erzählte Welt und Geschichte ein !
Ein sehr gelungenes Buch
Vor 9 Monaten von Marcel Hodan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich habe mir mehr versprochen
Das Buch fängt interessant an und dann zieht es sich in die Länge. Meine Erwartung, ausgelöst durch die Wächter-Romane, wurde nicht erfüllt.
Vor 14 Monaten von Hans Wolter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Abenteuer SF mit Schwächen
Die vorliegende Taschenbuchausgabe ist eine Neuauflage des Tradepaperbacks von 2007.
Kirill Maximow ist ein scheinbar ganz normaler Bewohner Moskaus, noch keine 30 Jahre alt,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Gunther Barnewald veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Weltengänger
Dies war mein erstes Buch von Sergej Lukianenko. Ich lese sehr gerne science fiction Bücher und war sehr gespannt auf dieses Buch. Mir hat es überhaupt nicht gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von Anis
3.0 von 5 Sternen Chauvinismus nervt
Eigentlich mag ich Lukianenkos lakonische Geschichten. Seine Anti-Helden sind so erfrischend anders und seine Plots originell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Teekanne
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Der Roman 'Weltengänger', geschrieben von Sergej Lukianenko aus dem Russischen übersetzt von Christiane Pöhlmann, herausgegeben im Wilhelm Heyne Verlag München... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2011 von Sebastian92
5.0 von 5 Sternen Wieder ein neues Meisterwekt von Herrn Lukianenko
Die Geschichte war noch in sich stimmig, die Erforschung der fremden Welten sehr spannend und die unterschiedliche Charaktergestaltung sehr interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2011 von I. Peters
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