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Welt ohne Weltordnung: Wer wird die Erde erben? [Gebundene Ausgabe]

Michael Stürmer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 250 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938017619
  • ISBN-13: 978-3938017616
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.168 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Ein neuer großer Wurf des Historikers Michael Stürmer!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Stürmer ist Historiker und Publizist und war immer wieder Regierungsberater. Während seiner Zeit als ord. Professor an der Uni Erlangen-Nürnberg nahm er Gastprofessuren i Harvard, Princeton, Toronto, Bologna und an der Sorbonne wahr. 1988 bis 1998 war er Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen. Früher Kolumnist für FAZ und NZZ, ist er seit 1998 Chefkorrespondent der Tageszeitung DIE WELT. Er hat zahlreiche Aufsätze und Bücher veröffentlicht, zuletzt "Das Jahrhundert der Deutschen" und "Die Kunst des Gleichgewichts"

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5.0 von 5 Sternen Gestern, heute und morgen 1. November 2006
Michael Stürmer – Welt ohne Weltordnung

Gestern, heute und morgen

Im seinem neuen Buch, die Welt ohne Weltordnung widmet sich Michael Stürmer, Historiker und Chefkorrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ der Analyse der politischen Zukunft, ihre Risiken und Chance, Gefahren und Potenzen.

Die Gliederung unterliegt in drei Teilen, der Kalte Krieg, die aktuelle Lage der Welt und die zukünftigen Bedrohungen und Herausforderungen.

Die Ära des Kalten Krieges war gekennzeichnet vom Frieden, der durch eine hypothetischen gesicherten Vernichtung ermöglicht wurde. Michael Stürmer skizziert die wichtigsten Entwicklungen zu solch einem Frieden, ratifiziert in verschiedenen Abrüstungsverträgen, in dieser Epoche. Ferner werden die Gründe für das Beenden des Kalten Krieges, politisch sichtbar durch den Zerfall der Sowjetunion, niedergeschrieben und in Verbindung zu einander gestellt.

Der Zusammenbruch der Sowjetunion und die daraus resultierende politische Weltlage und ihre Entwicklung in ein Jahrzehnt werden im zweiten Kapitel des Buches „Mächte ohne Gleichgewicht“ verfasst.

Der Begin des 21. Jahrhundertes ist gekennzeichnet von Europas Suche nach ihre Lage im Weltgefüge, sichtbar in der Ohnmacht auf Konflikt zu reagieren und der Inakzeptanz der europäischen Bevölkerung; Russlands Aufstreben zur alter Stärke, finanziert durch Rohstoffe, durchgesetzt durch eine fromme politische Führung; Chinas wirtschaftliche und politischer Aufstieg zum globalen Schwergewicht und der amerikanische war on terror und Durst nach Rohstoffen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drastische Bedrohungsszenarien für unsere Welt 18. Dezember 2006
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Wenn man sich das Cover dieses Buches anschaut, muss man schon rein optisch den Eindruck haben, es wird gefährlich. Diese Welt glüht doch sehr Lava rot und es sieht nicht gerade heimelig aus. Das ist aber nicht nur ein Einfall des Grafikers, sondern der Autor zeichnet relativ drastisch Bedrohungens Szenarien auf in denen sich unsere Welt, vor allem die westliche Welt, befindet.

Professor Dr. Michael Stürmer ist Historiker, Publizist in vielen Zeitungen, seit 1998 Chefkorrespondent der Welt und er war Regierungsberater bei Helmut Kohl. Er bringt alle Voraussetzungen mit, um aus der historischen Vergangenheit die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Und das macht er in einer markigen Form. Anders als der amerikanische Politologe Francis Fukuyama von der Johns Hopkins University of Washington, der Ende der 80 er Jahre meinte, die Welt sei am Ende der Geschichte angekommen, glaubt der Historiker Stürmer, dass die Welt sich anschickt in neue Krisen, um nicht zu sagen, neue Kriege hinein zu schlittern.

Er legt dabei besonderen Wert auf die genuinen Machtprozesse. In der Welt finden ja nicht nur wirtschaftliche Macht- und Verteilungsprozesse statt, sondern gleichzeitig, damit eng verbunden, praktisch darüber gestülpt, finden politische Machtprozesse statt. Und wenn, wie es im Oktober dieses Jahres geschehen ist, Nordkorea als Bedrohungspotential eine Atombombe oder eine atomare Vorrichtung zündet, dann ist das ein gravierender Bruch in der Ordnungsstruktur dieser Welt.
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