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Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers [Kindle Edition]

Stefan Zweig
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Welt von Gestern, mit dem Untertitel "Erinnerungen eines Europäers", ist ein autobiografisches Werk Stefan Zweigs. Das Buch entstand kurz vor Zweigs Tod in den letzten Jahren (von 1939 bis 1941) seines Exils und erschien postum 1942 im Bermann-Fischer Verlag AB in Stockholm.
Das Buch zeichnet sich durch die persönliche Nähe aus, die der Leser durch die fein gewebte literarische Struktur zum Ich-Erzähler bekommt. Das Werk verbindet damit den objektiven Blick auf die Kultur des alten Europas mit teilweise persönlichen Innenansichten des Ich-Erzählers. Inwieweit Zweig sein persönliches Leben in diesem Buch dargestellt oder eben herausgehalten hat, ist umstritten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren, lebte von 1919 bis 1935 in Salzburg, emigrierte dann nach England und 1940 nach Brasilien. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Im Februar 1942 schied er in Petropolis, Brasilien freiwillig aus dem Leben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 709 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: e-artnow; Auflage: 2 (1. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AVXL0SM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #13.676 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

In Wien wurde Stefan Zweig als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten am 28. November 1881 geboren. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
123 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Vermächtnis. 25. August 2004
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Stefan Zweig hat mit seinen Erinnerungen „Die Welt von gestern" ein beeindruckendes Dokument europäischer Geschichte der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts geschaffen. In keinem anderen mir bekannten Werk wird atmosphärisch so dicht beschrieben, wie sich im deutschsprachigen Raum, genauer gesagt in Österreich und Deutschland der Wechsel von der Monarchie zum totalitären Schreckensstaat vollzogen hat. Stefan Zweig ist unpolitisch, europäisch, und damit nicht nationalistisch.
Die Erzählungen über seine Schul- und Studienzeit wirken frisch, nur schwer vorstellbar zum Teil mehr als ein Jahrhundert zurück liegend. Das Interesse der damaligen Jugend an Gedichten, Theater, Malerei läßt ein wenig Wehmut aufkommen.
Besonders imponierend sind seine Schilderungen über Begegnungen mit nahezu allen berühmten Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Gesellschaft. Zu Sigmund Freud, Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke, Richard Strauss, um nur einige wenige aus vielen Dutzend prägenden Persönlichkeiten zu nennen, hatte Zweig Verbindungen und Freundschaften. Ja, er kokettiert mit diesen Erlebnissen und mit seiner Position als vielgelesener jüdischer Autor. Aber man verzeiht ihm angesichts der Umstände, die ihn zuletzt entwurzelt und schließlich in den Selbstmord getrieben haben.
Wer sich einerseits für die politische Entwicklung in Deutschland (und Österreich) bis zum Naziregime, andererseits für europäische Kunst und Kultur interessiert, für den sind die „Erinnerungen eines Europäers" ein Muss. Zweig verniedlicht oder rechtfertigt nicht, er beschreibt. Und nicht aus gebührendem Abstand, sondern als direkt Betroffener und Beteiligter.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Welt durch die Augen Stefan Zweigs 18. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist Stefan Zweigs 500 Seiten lange Autobiographie. Und sie bewegt zutiefst. Wer Stefan Zweig bereits gut kennt und schätzt, oder auch wer ihn kennen lernen möchte, wird in diesem Buch nicht nur ihn ausführlich kennen und lieben lernen, sondern auch die alte Welt erfahren, so wie sie war. Das alte Wien, geprägt von Kunst, Kultur und Zeitungen, die Welt im Wandel nach dem 1. Weltkrieg und im zweiten... und dies gesehen durch die Augen eines wahren Europäers. Stefan Zweigs Zweifel, seine Erfolge, seine Liebe, sein Glück, seine Ziele, seine Empfindungen,... all dies erfahren wir in diesem Buch hautnah. Mich hat auf jeder Seite des Buches ein Satz, ein Bild, eine Bemerkung zutiefst berührt. Da hat einer gelebt, der alles ernst genommen hat, der für Kunst, Toleranz und Worte gestorben wäre - und letztlich auch sterben wird - denn dies ist Zweigs letzter Roman.
Da schreibt einer, der uns auf Augenhöhe bringt mit den unsterblichen Größen seiner Zeit.
Ein bewegendes Werk, ein einmaliger Einblick in das Denken Zweigs und seine Zeit, geschrieben von dem, der viele berühmte Schriftsteller und Dichter kannte, der sich für Weltgeschichte und Weltliteratur interessierte, der aber auch manch verborgenes Talent erkannte und sich für Abseitiges begeisterte, der uns dieses Leben noch einmal von innen heraus mitfühlen lässt.
Ein Roman, der ergreift. Wer noch empfinden kann, wer fühlen möchte, wie die alte Zeit war, wer Stefan Zweig liebt oder lieben lernen möchte - der sollte diesen Roman lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als jedes Geschichtsbuch 21. Februar 2010
Von Leen King
Format:Taschenbuch
Sicher... die Überschrift mag ein wenig polemisch klingen, aber ich hätte mir gewünscht, dass unser Geschichtslehrer in der Schule dieses Buch mit uns durchgenommen hätte. Es mag wichtig sein, mit politischen Theorien und Daten im Geschichtsunterricht konfrontiert zu werden, aber die Motivation ist auch unendlich wichtig, sich damit zu befassen. Mich hätte die Lektüre von Stefan Zweig motiviert, wobei ich mittlerweile Freunde gesprochen habe, die dieses Buch im Deutschunterricht durchgenommen hatten und wenig begeistert waren. Vielleicht gilt dies auch nur rückblickend, aber das Buch ist mehr wie ein spannender Roman - dabei besser als jeder Historienroman - in den man hineingesogen wird. Jeder, der gerne Kulturereignisse - gleich welcher Art - liebt, kann sich die Liebe des Autors zur Kultur und Zeitgeschichte lebendig vorstellen. Im übrigen genauso, wie man sich als Leser die Zeit in der Stefan Zweig lebte, lebendig vorstellen kann. Wie hier bereits geschrieben wurde, kann man davon ausgehen, dass der Autor ein wenig mit seinen Kontakten kokettiert. Aber ist es nicht faszinierend, wie verbunden die großen Autoren seiner Zeit waren? Das fällt uns selbst im Internetzeitalter schwer, es geht wohl auch nichts über persönlichen Kontakt und persönliche Briefe. Jedes Autorenforum im Netz kann damit nicht mithalten.
Das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen, natürlich nur denjenigen, denen Zeitgeschichte und die Liebe zu Büchern etwas bedeutet und die sich freuen Einblick in das Leben eines auch sprachlich herausragenden Autors zu gewinnen.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradies lost 5. Oktober 2006
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Stefan Zweig beginnt seine Erinnerungen mit einem Shakespeare Zitat: "Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht." Allein diese Aussage zeigt deutlich, dass die Hoffnung im brasilianischen Paradies eine vergebene war und dass seine Erinnerungen nur dem entspringen, was er "hinter der Stirn" hat. Nichts ist geblieben, weil auch Zweigs Bücher die Verbrennung im Jahre 1933 nicht überdauerten. In diesem Wissen und mit diesem persönlichen Druck hat er ein Werk verfasst, was aus dem Gedanken der ursprünglichen Sicherheit, der Lebenszeit vor dem ersten Weltkrieg und dem Schoße und den Gedanken seiner Familie, der Schulzeit, den ersten Erlebnissen der Pubertät etc entsprangen. Und Zweig schreibt einfühlsam und mitfühlend, wie wohl er sich fühlte mit seinem Vater und der Sicherheit, die er der Familie gab, einer Sicherheit und Anerkennung, die sie als jüdische Familie in Wien noch erlebten. Wie und seine Schulkameraden er in jungen Jahren sich nicht um Mädchen kümmerten, wohl aber um die schönsten Gedichte, gefunden oder selbst verfasst. Und seine Bewunderung für Hofmannsthal ist so durchdringend, nahezu leidenschaftlich, da dieser bereits mit 16 (ähnlich Arthur Rimbaud) Sätze in freier Rede in Vollendung sprach. Paul Verlaine war sein großes Vorbild, der selbst in Paris noch unbekannt, aber schon von Zweig und Freunden in jungen Jahren gelesen. Später wurden sie Freunde. Ebenso beschreibt er seine Pubertät in den Jahren bis 18, in der das Interesse am Weiblichen unterbrochen wurde durch eine (Doppel-) Moral der Gesellschaft. Diese Attitüden der Gesellschaft finden wir in seinen Novellen wie "Angst" und "Brennendes Geheimnis" wieder. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Inspirierend
Eindrücke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von einem überzeugten Pazifisten und Europäer in einer bei Zweig stets üblichen eleganten Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Dante veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend und bewegend
Stefan Zweig zeichnet ein beeindruckendes und bewegendes Bild seiner Jugendjahre (geb. 1881) in Wien bis ca. Anfang 1942 (Zweig beging im Februar 1942 Selbstmord).. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von NDB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen immer wieder gern
ich lese ihn immer wieder gern - was kann nicht da noch schreiben - schon oft gelesen und trotzdem nicht langweilig...
Vor 1 Monat von heckelgarten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Entspricht in vollem Umfang meiner Erwartung. werde diese Möglichkeit gute, interessante Bücher anzuschauen und zu kaufen allen meinen Freunden, Nachbarn und Verwandten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Memenga, Heyo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt von Gestern
Wie weitsichtig Stefan Zweig vor über siebzig Jahren seine Autobiographie verfasst hat, wie europäisch er im Denken und in seinem Handeln war, vermittelt uns sein Werk... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Florian Baid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen hervorragend geschriebener zeitgeschichtlicher Roman
Wer sich für Österreich/Europa Anfang des 20 Jahrhundert und Zwischenkriegszeit interessiert, sollte diesen autobiographischen Roman nicht auslassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Butterfly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt von gestern, Erinnerungen eines Europäers.
Die Welt von gestern, Erinnerungen eines Europäers.
Mein Einstieg in die Werke von Stefan Zweig war der Novellenband „Amok, Novellen einer Leidenschaft“. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Krähennest veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zum Teil ganz interessant, zum Teil ein wenig lächerlich
Hab es ein wenig unschlüssig aus der Hand gelegt, das Buch. Vieles fand ich gut, vieles schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Malte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stefan Zweig
Die Erinnerungen von Stefan Zweig sollte lesen, wer Lust hat sein Leben kennenzulernen.

Gedanken, Gefühle und Hintergrundinformationen lassen uns, den... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Leseratte veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wunderbarer Inhalt; unzweckmäßige Gestaltung
Stefan Zweig ist halt ein toller Erzähler; das zeigt sich auch hier wieder. Eine tiefsinnige und feinfühlige Analyse der von ihm erlebten Zeit und ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frank D. veröffentlicht
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