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Welt am Draht [Blu-ray]

20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Löwitsch, Günter Lamprecht, Gottfried John, Mascha Rabben, Adrian Hoven
  • Regisseur(e): Rainer Werner Fassbinder
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 212 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CEPDBUK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.848 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung haben Wissenschaftler eine künstliche Welt erschaffen, die die reale imitiert. Nach dem überraschenden Ableben des Institutsleiters scheint seinen Nachfolger Fred Stiller das gleiche Schicksal zu ereilen. Denn auch Stiller muss feststellen, dass die Realität, in der er lebt, womöglich nur eine Simulation ist.

VideoMarkt

Nachdem Professor Henri Vollmer unter rätselhaften Umständen gestorben ist, übernimmt sein engster Mitarbeiter Fred Stiller die Leitung des Forschungsprojekts Simulacron 1. Dabei handelt es sich um eine monströse Computersimulation, die eine virtuelle Welt mit künstlichen Menschen erschaffen hat. Mit Hilfe von Simulacron 1 sollen gesellschaftliche, ökonomische und politische Vorgänge künftig exakt vorausgesagt werden können. Wie sein ehemaliger Chef beginnt sich Stiller bald zu verändern, weist Symptome von Schizophrenie auf und fürchtet um sein Leben. Steckt Herbert Siskins, der allmächtige Chef des Forschungsinstitutes, hinter den seltsamen Vorgängen? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Müller am 11. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Unfassbar, das dieser Film knapp 40 Jahre auf dem Buckel hat.... Umso erfreulicher, dass man nun, eher zaghaft aufpoliert auf DVD über ihn verfügen kann! Denn während anspruchsloses Popkornkino aus den 70ern und 80ern allenthalb munter rauf- und runtergedudelt wird, werden solche Perlen schamhaft alle 10 Jahre einmal im hintersten Nachtprogramm versteckt. :-[ ..Mangels Masse erwartet den Zuschauer hier kein Effektfeuerwerk, sondern es geht bisweilen etwas tiefer in die philosophischen und gesellschaftspolitischen Abgründe und Folgen einer berechneten Zukunft oder virtuellen Realität(ist im Film untrennbar). Und siehe da , auch so kann man eine Geschichte erzählen....
Allerdings muss man sich der Sache einigermassen hingeben, wie gesagt, keine farbenfrohen CGI-Explosionen, keine überschallschnellen Kamerafahrten, keine hektischen Schnitte und man muss ein wenig aufpassen um der Handlung stets umfassend folgen zu können.. Einige im Film bediente Geschlechterklischees sind heutzutage eher erheiternd, aber meist ist das intensive Spiel durchaus fesselnd. Irgendwo sind die grellen Klamotten , die markigen Ansprachen und die ständige Whiskysauferei im Film ja auch ein Zeitdokument.
Jenen , die noch fähig sind , fokusiert einen geschichts- und auch dialogorientierten Film zu geniessen, dürfte die Welt am Draht gerne zwei erfüllte Abende bescheren.
Einen Stern weniger denn fünf , weil es doch ein paar Längen gibt und weil bei einigen Szenen , zumindest für mich, der Ton hätte besser aufgelöst werden müssen... für sowas sind doch Nachbearbeitungen da. ;-}
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning am 23. Juli 2013
Format: Blu-ray
Rainer Werner Fassbinders zweiteiliger Film aus dem Jahre 1973 beruht, wie hier von einigen Vorrezensenten erwähnt, auf dem lesenswerten Roman des US Autors Daniel F. Galouye. Dieser thematisierte, in Abgenzung zur zuvor gängigen, mit ihren kernbösen und minderwertigen Aliens, Intergalaktischen Imperien und infantilen Allmachtsfantasien oftmals eher vulgären Outer-Space Opera der frühen US-SF das Thema des Inner-Space und repräsentiert damit jene humanistische Wende der Gattung, die längst wieder Geschichte scheint. Bild einer Zeit, in der maßgebliche Intellektuelle der USA tatsächlich Vorreiter der Freiheit schienen. Zwar weniger exponiert wie der frühe Roger Zelazny, Thomas M. Dish oder der genialische Philip K. Dick, aber unbestreitbar lesenswert nutzte Galouye die Mittel der literarischen Phantastik zur Fokussierung menschlicher Daseinsfragen. Ein Unterfangen, das Fassbinders mehr als kongeniale Verfilmung noch einmal schärft. Das futuristiche Sujet ist hier nicht Zweck an sich, sondern Mittel zur Verdeutlichung solcher essentieller Fragen wie: was it real - wer bin ich - gibt es mich überhaupt, und: was und wer steuert die Welt?
Fassbindes Bildersprache ist durchrangig hochartifiziell, in den einzelnen Szenen, in denen nichts dem Zufall überlassen scheint, gerinnen Symbole, Stereotypen und Versatzstücke der siebziger Jahre zu einem surrealen Kabinett, das die Frage nach der Realität beantwortet, ehe die Handlung dies tut. Ein dramaturgischer Lapsus? Mitnichten, denn so lenkt dieser grosse deutsche Filmemacher den Blick zurück auf uns, auf die Welt, der er seine Requisiten entnimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian am 6. September 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
der richtig gut erzählt wird. Für die 70er Jahre bietet er weitsichtige Ideen und Handlungen. Zudem ist er mit Löwitsch und John perfekt besetzt.
Ohne große Effekte erzählt der Film die komplexe Handlung detailliert. Selbst heute noch ein guter Scififilm der ohne Klischees auskommt.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Runkenstern am 27. Juni 2012
Format: DVD
Fassbinders Film war für die damlige Zeit sehr vorausschauend. Dieser Film ist aber nicht in erster Linie als Science Fiction zu betrachten , sondern als eine Auseinandersetzung mit existentiellen, philophischen Problemen. Der bislang einzige Rezensent legt sehr beschränkte Maßstäbe an diesen Film an. Ich bin schockiert, daß diese Person zu den Top-500 Amazon-Rezensenten gehört. Unser Land ist wirklich arm dran.

Es ist klar,daß ein Film aus den 1970ern den heutigen Zeitgeist nicht treffen kann, aber es ist faszinierend, daß selbst ein technologischer Laie, wie Fassbinder, technische Details, wie zu langsame Graphikkarten (solche Computerkarten gab es ja damals überhaupt nicht!) in diesem Film beschreibt. In einer Szene verschwindet eine Straße, weil der Computer, daß Bild nicht schnell genug generieren kann.

Wichtiger als diese ignorante Betrachtungsweise des Herrn Callisto wäre es zu klären, inwieweit die DVD dem ursprünglichen Film entspricht. Meiner Ansicht nach sind die Szenen, die auf der Subebene der Simulation spielen, auf der DVD falsch wiedergegeben. Im Original waren diese Szenen fast scharz-weiß, in der Rekonstruktion werden sie farbig. Das Schwarzweiß war ein wichtiger Effekt Fassbinders, um unterschiedliche Realitätsstufen anzudeuten.

Es war wirklich an der Zeit, diesen Film zu veröffentlichen, um zu zeigen daß auch Westdeutschland intelligente gute Science Fiction produzieren konnte, denn die guten DDR-Science Fiction Filme sind sicherlich vielen bekannt. (DDR Science Fiction soll angeblich das Vorbild für die Enterprise-Saga geliefert haben).
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