Na gut, ein Kinderbuch dachte ich beim Anblick der recht groß ausgefallenen Buchstaben und zu Beginn des Buches... allerdings bin ich recht schnell eines Besseren belehrt worden...
Christopher hat sich nicht nur mit seinen ewig streitenden Eltern, sondern auch mit ständig wechselnden Kindermädchen abzuplagen. Nur in seinen Träumen in den sogenannten "Irgendwos" findet er allerlei Abwechslung und auch Spielsachen. Als eines seiner Kindermädchen eben diese absonderlichen Spielsachen bemerkt gerät ein Stein ins rollen. Fortan führt Christopher ,auf Bitte seines bewunderten Onkels, zusammen mit Tacroy einem weiteren Traumreisenden einige Experimente in den Irgendwos durch...
Dieses Buch ist meiner Meinung nicht nur das Beste der 4 teiligen Chrestomanci Serie, es eignet sich sowohl zum Vorlesen für die eigenen Kinder, als auch zum weiterschmökern, wenn diese schon längst eingeschlafen sind.... 100% empfehlenswert