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Die Welt und wir, Bd.1/2, Raum, Substanz, Kausalität Gebundene Ausgabe – 22. Juni 1993

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 616 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B (22. Juni 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476006999
  • ISBN-13: 978-3476006998
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 4,3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Postmoderne ist tot, es lebe die Philosophie - Gerold Prauss legt einen erregenden Systementwurf über die Welt und uns vor". (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerold Prauss, Prof. für Philosophie in Freiburg (emeriert). Veröffentlichungen zur Philosophie der Antike, Neuzeit und Gegenwart, Schwerpunkte: Erkenntnis- und Handlungstheorie, Ontologie, Leib-Seele-Problematik. Lehrtätigkeit in Yale, Bonn, Heidelberg, Köln, Münster, 1985-2004 Freiburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Müller am 30. März 2014
Zu Gerold Prauss‘ Gesamtwerk „Die Welt und wir“

Die vier Teilbände (Band 1: „Sprache, Subjekt, Zeit“, Band 2: „Raum Substanz, Kausalität“, Band 3: „Form und Inhalt einer Absicht als Bewußtsein“, Band 4: „Die Grenzen einer Absicht“) enthalten das einzigartige Unternehmen, Kants System des transzendentalen Idealismus von allen Lücken, Unzulänglichkeiten, Zweideutigkeiten und Widersprüchen zu befreien, um es als gegenwärtig haltbares zu rekonstruieren und zu perfektionieren.

Was dies in der philosophischen Landschaft des 20. Und 21. Jahrhunderts bedeutet, muss klar herausgestellt werden: Philosophische Systeme sind kaum noch nachgefragt. Und wenn schon mal an sie angeknüpft wird, dann nur sehr selektiv und kaum auf der Begründungsebene. Dies gilt auch für den Klassiker Kant, der sich gegenwärtig nur noch als de-transzendentalisierter, bzw. transformierter retten oder aktualisieren zu lassen scheint.

Ganz anders der Kantianer Prauss. Ihm zufolge leidet die heutige Philosophie geradezu unter ihrer starken Abhängigkeit von den Naturwissenschaften, während es doch gerade darum gehen müsse, den unhaltbaren Empirismus zu überwinden und die empirische Welt nicht-empirisch, nämlich durch philosophische Reflexion und Argumentation zu begründen. Das Motto (die Leitfrage) dieser Erkenntnistheorie lautet also nicht: 'Horch, was kommt von draußen rein' (Wie werden unsere Sinne durch die Dinge der Außenwelt affiziert?), sondern vielmehr: 'Denk, was kommt von innen raus' (Wie erzielen wir die Dinge durch unser Denken?).

Eben dies unternimmt Prauss mit Hilfe einer erzeugungsidealistischen Interpretation Kants.
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Zwei weitere Kritikpunkte bringen das Prauss'sche Gesamtsystem ins Wanken. Sie richten sich erstens gegen den Zusammenhang zwischen Anschauung und Begriff sowie zweitens gegen den Zusammenhang zwischen Begriff und Wort. Die Kritik ergibt sich grob gesagt daraus, dass Prauss die Semantik der Sprache vernachlässigt.

Zum ersten Kritikpunkt: Die sinnliche Rezeptivität liefert als Anschauung einen sinnlichen Gesamteindruck, der sich aus den Leistungen unserer fünf Sinne zusammensetzt. In diesem Gesamteindruck mögen bestimmte Sinneseindrücke stärker hervortreten wie andere, z.B. das Knattern eines vorbeifliegenden Helikopters oder das grelle Licht einer Reklametafel auf einem Hausdach in unserem Blickfeld. Was treibt nun die Bildung einer bestimmten, einzelnen Anschauung und damit einhergehend die Bildung eines bestimmten Begriffs? Das Knattern des Helikopters grenzt sich ab vom Zeitpunkt, als es noch nicht zu hören war, und vom Zeitpunkt, zu dem es nicht mehr zu hören war. Doch zwischen diesen beiden Zeitpunkten gab es zu keinem einzigen Jetzt-Punkt eine angrenzende Gegenanschauung, die man als Nicht-Knattern hätte sinnlich rezipieren können – das Knattern war unüberhörbar. Nach Prauss müsste eine Gegenanschauung zusammen, d.h. zum gleichen Jetzt-Punkt, mit der rezipierenden Anschauung auftreten, damit die rezipierende Anschauung eine bestimmte sei, also in diesem Beispiel das Knattern. Das gilt für alle Sinneseindrücke. Prauss hat jedoch Recht, wenn er zur Ausbildung einer bestimmten Anschauung den Kontrast zwischen einem Sinneseindruck und seinem Kontext berücksichtigt.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Oktober 2000
Man glaubt anfangs nicht, daß es Gerold Prauss gelingen könnte, über die widerspruchsfreie Denkbarkeit subjektiver Zeit, bis wohin er im 1. Teil gelangt, bis zu einem bewegten festen Gegenstand in einem objektiven Raum in diesem 2. Teil vorzustoßen.
Dies dürfte die gewaltigste Geistesarbeit innerhalb der Philosophie noch des vorigen Jahrhunderts sein, was nicht nur für die empirischen Wissenschaften sondern dann auch für die Theologien aller Konfessionen und Religionen in der Zukunft von noch nicht abzuschätzender Bedeutung ist. Denn Prauss weist den Ursprung von Aberglaube und Animismus nach, der in Urzeiten als Antrieb und Sog für den menschlichen Wissensdrang gelten muß und dann als Hindernis überwunden werden mußte.
Die vielen Lösungsschritte bedeuten keineswegs so etwas wie Originalität, sondern können als einen gefundenen Weg durch ein bisher unbegehbares Dunkel verstanden und benutzt werden, der sich durch akribische Sorgfalt gegenüber bisher unverstehbaren Phänomenen in Logik und Philosophie ergeben hat, die eine allerdings phantasievolle und ungeheuer geduldige und scharfsinnige Geisteskraft erforderten.
Erst ab hier ist auch der Weg frei, um die menschliche Handlung verstehen zu können, was mit dem nächsten Band bereits begonnen wurde.
Mit herzlichem Dank! Friedhelm Schulz
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